Abtreibung in Kenia

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        #31  

Member

Member hat gesagt:
Ich finde die Geschichte trotzdem schade, eben die der verpassten Chancen, Schnipp Schnapp ist die eine Sache, die andere ist auch mal zur Verantwortung zum ungeborenen Leben zu stehen. Das Entscheidende ist ja was man seinen Kindern als Auftrag mit gibt, wie die Welt der Zukunft aussehen könnte und vielleicht auch sollte. Man ist der der die Gene weitergibt und auch die Chancen.
Ich gebe dir recht. Nur - ich bin nicht in Kenia und werde auch nie fest dort leben, d.h. ich werde keinen Einfluss auf die Erziehung haben. Wenn ich nur Geld schicke, wird das wahrscheinlich kaum beim Kind ankommen - Mama, Oma und neuer Freund werden im Luxus schwelgen. Mein erstes Kind ist auf den Philippinen geboren, ich habe die Mutter und das Kind nach Deutschland geholt - in den wenigen Monaten, wo die Kleine noch im Slum von Manila war, habe ich gesehen, was die Familie mit meinem Geld für das Kind gemacht hat. Neues Fernsehen, Alkohol, Karaoke - die angebliche neue Wohnung in einer sicheren Umgebung wurde nie bezogen.

Member hat gesagt:
Nicht wirklich. Du bist schon über 60 und warst noch nicht bei Dr. Schnipp Schnapp. Ich hoffe, du besuchst ihn mal in Zukunft. 😉 Genug Lehrgeld hast du ja bezahlt.
Ich weiß nicht, irgendetwas in mir sträubt sich dagegen. Wahrscheinlich irrational.
 
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