Kenia Auswandern nach Kenia

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        #41  

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Bei einem Jahresmietvertrag erscheint mir die Monatsmiete von 425 € für eine zeitgemäß veredelte Neubauwohnung mit 120 m² in guter Lage von Nyali (Primier Hospital) leicht über dem Durchschnitt. Ob dieser Preis auch für Locals gilt, ist fraglich. Das Doppelte für eine vergleichbare Wohnung in Strandnähe ist definitiv übertrieben. Das wird wohl kein Einheimischer bezahlen.
Mir wurden 2 Zimmerwohnungen (ca. 50 – 60 m²) in Strandnähe für 250 € - 300 € monatlich, bei einem Jahresmietvertrag, angeboten. Allerdings bin ich nicht selbst in Erscheinung getreten, sondern habe eine Freundin zur Besichtigung geschickt. Mein Verhandlung-Swahili ist nicht gut genug.
 
        #42  

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Member hat gesagt:
Bei einem Jahresmietvertrag erscheint mir die Monatsmiete von 425 € für eine zeitgemäß veredelte Neubauwohnung mit 120 m² in guter Lage von Nyali (Primier Hospital) leicht über dem Durchschnitt. Ob dieser Preis auch für Locals gilt, ist fraglich. Das Doppelte für eine vergleichbare Wohnung in Strandnähe ist definitiv übertrieben. Das wird wohl kein Einheimischer bezahlen.
Mir wurden 2 Zimmerwohnungen (ca. 50 – 60 m²) in Strandnähe für 250 € - 300 € monatlich, bei einem Jahresmietvertrag, angeboten. Allerdings bin ich nicht selbst in Erscheinung getreten, sondern habe eine Freundin zur Besichtigung geschickt. Mein Verhandlung-Swahili ist nicht gut genug.

Das ist dann ja schon echt brutal, was man als Touri für ein paar Wochen per Airbnb bezahlt. Damit finanzert man denen die Miete für mehrere Monate...
 
        #43  

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ach ne..sach bloß...

ist doch völlig normal und überall auf der Welt so, nennt sich auch Geschäftsmodell
 
        #44  

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Member hat gesagt:
ach ne..sach bloß...

ist doch völlig normal und überall auf der Welt so, nennt sich auch Geschäftsmodell
Ich habe auch nicht das Gegenteil behauptet
 
        #45  

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Member hat gesagt:
Bei einem Jahresmietvertrag erscheint mir die Monatsmiete von 425 € für eine zeitgemäß veredelte Neubauwohnung mit 120 m² in guter Lage von Nyali (Primier Hospital) leicht über dem Durchschnitt. Ob dieser Preis auch für Locals gilt, ist fraglich. Das Doppelte für eine vergleichbare Wohnung in Strandnähe ist definitiv übertrieben. Das wird wohl kein Einheimischer bezahlen.
Mir wurden 2 Zimmerwohnungen (ca. 50 – 60 m²) in Strandnähe für 250 € - 300 € monatlich, bei einem Jahresmietvertrag, angeboten. Allerdings bin ich nicht selbst in Erscheinung getreten, sondern habe eine Freundin zur Besichtigung geschickt. Mein Verhandlung-Swahili ist nicht gut genug.
Der Preis ist in der Gegend absolut normal, siehe Jiji.

Die Locals im Haus zahlen genau das selbe, habe ich bei 2 Nachbarn geprüft und der Preis wird so auch online auf allen Platformen ausgewiesen. Einem Finnen im Haus werden jedoch 75k abgezogen, der hat nicht aufgepasst. Er hat vorher im Aqua gewohnt und dort 135k gezahlt.

Ich weiß nicht was du mit Jahresmietvertrag meinst, der Mietvertrag gilt ja erstmal unbegrenzt. Bei mir gab es noch eine Klausel, dass ich meine Kaution nicht zurück erhalte, falls ich nicht min. 8 Monate miete.
 
        #46  

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Ein Monatsmietvertrag bietet Flexibilität und die Möglichkeit zur Anpassung, während ein Jahresmietvertrag Planungssicherheit gewährleistet.
Beide Vertragsformen haben unterschiedliche Vorteile.
Kurzform:
Ein Monatsmietvertrag
ist ein Mietvertrag, der für einen festgelegten Zeitraum von einem Monat bis zu einem Jahr gilt. Die Mietdauer kann von beiden Parteien anpassungsfähig vereinbart werden. Eine Kündigung ist je nach Bedarf möglich.
Bei einem Jahresmietvertrag
handelt es sich um einen für ein Jahr abgeschlossener Mietvertrag.
Nach Ablauf dieser Frist endet das Mietverhältnis automatisch, es sei denn, es wird eine Verlängerung vereinbart. Normalerweise können weder Mieter noch Vermieter den Jahresmietvertrag vorzeitig kündigen, es sei denn, es liegen außergewöhnliche Umstände vor.
Das bedeutet, dass die Mietzahlungspflicht unabhängig von der Nutzung der Immobilie bestehen bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
        #47  

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Member hat gesagt:
Das ist wirklich nicht Reizvoll, aber welches Land möchte armselige Schlucker anlocken. Kann man durchaus verstehen.
Seien wir mal ehrlich. Bei unseren Lifestyle sind 2000 Dollar im Monat verdammt wenig.
So ist das. Ich werde auch ganz locker 2000€ im Monat los&gehe dabei noch nicht mal in die vollen
 
        #48  

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Die Ausgaben der sprichwoertlichen 2-Wochen-Millionaere liegen selbstverstaendlich wesentlich hoeher. Man muss Zeit mit Geld ersetzen. Als Expat kann man es ruhiger angehen lassen. Man lebt dort und ist nicht auf Freigang vom Arbeitsalltag mit entsprechendem Nachholbedarf. 200 Euro pro Monat fuer eine komfortable, nicht luxuriose Wohnung in einer ganz ertraeglichen Lage hoert sich gut an. Wer dann noch kocht und seinen Alkoholkonsum unter Kontrolle hat kann recht guenstig leben. Die grossen Posten bleiben Krankenversicherung und Aufenthaltstitel.
Daneben braucht man eine Beschaeftigung abseits des Tresens oder vom Strand.
 
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