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Osheen hatte keine Badesachen dabei und wollte halt in Unterwäsche ins Wasser. Aber noch bevor wir in den Pool hüpften, wurden alle Nacht-Schwimmer zu Nackt-Schwimmern.
Anhang anzeigen Nov 2010_0571.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0583.jpg Als die ersten Resaturantgäste zum Sunrise-Breakfast auftauchten, zogen wir auf die Zimmer um. Das Hotelpersonal war zwar so professionell und vermutlich auch einiges gewohnt, dass es sich dezent zurückhielt, aber am Pool zu poppen, während das Hotel erwacht, war für mich ein No-Go.
Anhang anzeigen Nov 2010_0574.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0585.jpg Und wieder war es ein Wecker, der die viel zu kurze Zeit des Schlafens beendete. Ich hatte es wohl nicht wirklich registriert, dass Osheen heute Seminar-Tag hatte Und ich hatte mich doch so auf den Frühsport gefreut...
Mein Frühstück nahm ich im Voodoo zu mir. Mir schwebte vor, meine Anatomielehrerin des ersten Tages auszulösen. Allerdings war im Voodoo tote Hose, da viele Mädels der Frühschicht auch auf dem Seminar waren. Erst zu Beginn der Spätschicht begann es sich zu füllen und auch meine Anatomielehrerin schaute nach dem Seminar noch kurz beim Manager vorbei.
Aber irgendwie sprang an diesem Tag der Funke nicht über und ich hielt es plötzlich für eine Schnapsidee, sie für ST auszulösen. Es war schließlich noch früh am Tag und "nur poppen" schien mir schlagartig zu wenig. Zumal ich (noch) ziemlich müde war und sich die frühen Bier schon bemerkbar machten.
Ich fuhr ins Hotel und lungerte am Pool herum, bis Glatze mich zu eienem gemeinsamen Barhop am frühen Abend (?) einlud. Er hatte drei "Profis" aus Subic für 24 Stunden gebucht, mit denen er u.a. einen Pantyless-Barhop vereinbart hatte. Er würde sich melden, wann ich ihn wo treffen könnte...
Anhang anzeigen Nov 2010_0479_17.jpg Als ich mich fit genug fühlte machte ich mich auf den Weg ins Miss Magic, um mal nach meinem Augenstern zu schauen. Die Bedienungen des Vorabends freuten sich sichtlich, den Kerl mit den hübschen Grübchen wiederzusehen. Zumal es wieder ziemlich leer war. Während des ersten Drinks winkte ich Augenstern zu mir... und schlagartig gefror mein Drink. Vermutlich ist einer ihrer Eltern ein 5*-Gefrierfach. Aus Höflichkeit gab ich ihr zumindest einen LD aus und entließ sie wieder auf die Bühne. Die eine Waitress meinte quasi als Entschuldigung, dass sie der "Star" des Hauses sei. Ja, und...?
Ich stärkte mich mit mexikanischem Fastfood und bestellte für die am Tisch befindlichen Bedienungen zwei extragroße Portionen Pommes. Da kaum Gäste anwesend waren, hatten die Damen nichts Besseres zu tun und sie labten sich allesamt an den frittierten Kartoffelstückchen. Als ich die Szene fotografieren wollte musste ich feststellen, dass ich die Cam schonwieder im Hotel vergessen hatte...
Nach dem Essen traf ich mich mit Glatze und seinen Begleiterinnen in der Candy Bar. Und hier kam es zu einem weiteren Highlight: ich saß noch keine 15 Minuten am Tisch, als mich eine von Glatzes Begleiterinnen unverblümt fragte, ob ich schwul sei...
GONG - das hatte gesessen.
Während ich um Fassung rang meinte sie lapidar, dass ich ja wohl die Freigabe von Glatze bislang nicht genutzt hätte, an ihr und ihren Freundinnen rumzuschrauben... Und da müsse ich wohl schwul sein. Örgl - ich liebe diese eindimensionale Denkweise. Glatze bepisste sich fast vor Lachen, schaffte es aber gerade noch rechtzeitig auf die (Damen-)Toilette; inklusive seiner Begleiterinnen.
Glatze hatte mir detailliert geschildert, dass die Damen wohl alles machen würden und dass er das explizit abgefragt bzw. vereinbart hatte: Lesbisch, Dildo, strap-on, anal, Natursekt, Naturkaviar, Einhalten (?)... Keine Ahnung, warum er das einem Wildfremden (der ich ja schließlich war) überhaupt erzählte.
Mag sein, dass mein Weltbild auf Andere etwas blass wirkt, aber warum ich an einer wildfremden, m.E. völlig unattraktiven und mir unsympathischen Enddreißigerin rumfingern sollte, ging mir einfach nicht in den Kopf. Spaß geht für mich anders...
Gute zehn Minuten später kam Glatze selig grinsend wieder und meinte, dass das (?) gut getan hätte. Seine Damen hüpften derweil auf die Bühne und zeigten ausgiebig, dass sie pantyless waren. Mir war wohl anzusehen, dass ich wenig Spaß hatte und es gab auch keine Fragen, als ich auf ein Mitkommen beim weiteren Barhop verzichtete.
Stattdessen blieb ich noch auf ein paar Drinks sitzen und löste schlussendlich eine Tänzerin aus, mit der ich (in der Solo-Klasse) den besten Sex meines gesamten AC-Trips hatte. Wir verschlangen uns gegenseitig und sie gab mir das Gefühl, dass es ihr mindestens genausoviel Spaß machte. Wir quatschten noch über zwei Stunden - ich hatte wohl Babbelwasser getrunken - bevor wir beide fix und fertig einschliefen.
Als wir um die Mittagszeit aufwachten, stellte ich während der Morgennummer fest, dass Genita wohl ihre Periode bekommen hatte - was ihr äußerst unangenehm war. Sie bat darum, gehen zu dürfen. Zähneknirschend stimmte ich dem zu - was blieb mir auch übrig...?
Sie war so aufgeregt, dass das abends angekündigte, morgendliche Foto-Shooting völlig unterging. Hmpf...
Ich hoffe, dass die Bilderflut dieses Abschnittes niemanden langweilt. Es war ein wundervoller Nachmittag und es gelangen mir ein paar Schnappschüsse, die ein wenig den Spaß widerspiegeln, den wir hatten. Ich fand die Auswahl passender Bilder so schwierig und schob hin und her, bis ich mich entschied, einfach alle meine Lieblingsbilder einzustellen.
Heute war also der letzte ganze Tag (inklusive kompletter Nacht) angebrochen. Morgen um die gleiche Zeit würde ich mein Zimmer im LGH schon geräumt haben müssen. Ich beeilte mich, auf die Piste zu kommen...
Ich startete im Voodoo und ging anschließend gegenüber ins Treasure Island. Ein letztes Mal mussten sich meine Augen von der gleißenden Helligkeit der senkrecht stehenden Sonne an das schummrige Halbdunkel gewöhnen. Ich nahm meinen Stammplatz am Ecktisch ein und quatschte bei einem Bier mit Marko, der gerade die Schicht übergab. Anhang anzeigen Nov 2010_0603.jpg Nahezu unbemerkt nahm ein Mädel neben mir Platz die ihre Instant-Nudeln löffelte und mich kurz später damit zu füttern begann. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich nicht mehr an ihren Namen erinnere. Brain-Overload... ich werde sie im weiteren Verlauf "Spängelchen" nennen - nicht gerade schmeichelhaft, ich weiß. Anhang anzeigen Nov 2010_0602.jpg Unvermittelt sprang sie auf, ging auf die Bühne, tanzte etwas halbherzig, sprach mit einer Kollegin und schon standen beide bei mir und fütterten mich abwechselnd mit den restlichen Nudeln. Die Zeitstempel der Bilder verraten mir, dass ich beide innerhalb der nächsten 15 Minuten ausgelöst haben musste. Anhang anzeigen Nov 2010_0609.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0613.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0610.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0616.jpg Bis ich meinen Drink leer hatte, tanzten die beiden miteinander und es verhieß ein kurzweiliger Nachmittag am Pool zu werden. Anhang anzeigen Nov 2010_0620.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0619.jpg Das verrückte Duo suchte sich auf dem nahen Markt zwei Bikinis zu je 150 PHP aus und dann ging es mit dem Trike ins LGH.
Marisella war eindeutig ein Vollprofi, die genau wusste, was, wann zu tun ist. Aber gerade das unbeholfene, amateurhafte Verhalten von Spängelchen hatte es mir angetan. Die beiden schienen sich gut zu verstehen und hatten keine Hemmungen, sich gegenseitig zu kosten - was mir sehr passte
Bevor wir eine weitere Runde einläuten konnten, kam es jedoch zu einem Zwischenfall, der mich die Party abrupt beenden ließ: Wir lagen auf dem Bett und glühten aus, als Marisellas Telefon klingelte. Sie schaute etwas genervt aufs Display, riss dann jedoch die Augen auf und nahm das Gespräch an. Es war ein Kunde... Sie verzog sich zunächst ins Bad, um zu telefonieren, kam aber kurz darauf wieder und hatte den Lautsprecher des Telefons eingeschaltet. Dass ich nun peinliche Details des Gesprächs mitbekam, gab meiner Laune einen erheblichen Dämpfer. Spängelchen merkte das (Kunststück... bei meiner Mine) und bedeutete Marisella, das Gespräch zu beenden. Die scherte sich nicht darum und plauderte sehr detailreich weiter, wo sie denn sei und was sie denn grade machen würde... Spängelchen war das sichtlich peinich. Sie stand auf, riss Marisella das Telefon aus der Hand, beendete das Gespräch und beschimpfte sie. Marisella blickte kurz in meine Richtung, grinste auf eine Art, die ich als "spöttisch" bezeichnen möchte und war drauf und dran, das Telefonat fortzusetzen.
Das Maß war übervoll; entgegen meines Naturells wurde ich ziemlich laut bzw. sehr deutlich und warf die beiden raus. Spängelchen tat mir dabei etwas leid. Sie schaute wie ein begossener Pudel...
Ich hatte zwar den bislang besten Sex in der Tandem-Klasse gehabt, aber meine Stimmung war auf Tiefststand. Ich überlegte kurz im TI Bericht zu erstatten entschied mich dann aber dagegen. Was hätte das auch gebracht? Ich hatte ja eine im Kern ordentliche Leistung für mein Geld erhalten.
Um meine Stimmung aufzuhellen ging ich mich ins Miss Magic. Dort könnte ich in Ruhe was trinken und dann, mit hoffentlich besserer Laune entscheiden, wie es weitergehen sollte.
Anhang anzeigen Nov 2010_0729.jpg Mit der Ruhe im Miss Magic war es leider Essig: ich ergatterte den letzten freien Tisch. Logisch, es war Freitagabend und somit ordentlich was los. Wie gehofft und erwartet, besserte sich meine Laune zusehends.
Anhang anzeigen Nov 2010_0728.jpg Eine Tänzerin, die am Vorabend ihre Vorliebe für Mayonnaise gezeigt hatte, scharwenzelte um mich herum und ihr ständiges, vermeintlich erotisches mir-die-Zunge-zeigen nahm ich als Aufforderung, sie ruhig zu stellen:
Anhang anzeigen Nov 2010_0735_e.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0738_e.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_741_e.jpg Ich fragte heimlich nach Sprühsahne. Leider war die Flasche fast leer und so nahm ich mit der Mayonnaise-Flasche vorlieb. Unter dem Gejohle der Bedienungen packte ich "Züngelchen" auf den Tisch, garnierte sie mit reichlich Mayo und leckte sie langsam und genüsslich ab. Zum Schluss sogar an Stellen, wo gar keine Soße war... Die Frage nach dem Abendessen hatte sich für mich erledigt.
Anhang anzeigen Nov 2010_0731.jpg Ich orderte für meine Assistentinnen, die Züngelchen anfangs festhalten mussten, eine Runde Drinks und wenig später folgten noch zwei BJ-Drinks für diejenigen der unbeteiligten Bedienungen, die zuvor am lautesten und hämischsten gelacht hatten.
Shovel meldete sich und wollte mich um Mitternacht auf einen Farewell-Schoppen treffen. Also verließ ich das Miss Magic und fuhr mit einem Jeepney ins Edelweiss, wo Klaus mit einem seiner Kollegen saß.
Schade, dass der Spaß morgen schon vorbei sein würde. Als die Ladies aus dem Miss Magic gehört hatte, wo ich wohne, hätten sie am liebsten direkt ihre Badesachen gepackt, um eine Runde im Pool zu plantschen.
Und ich hätte am liebsten eine der Bedienungen gepackt und sie mitgenommen...
Warum eigentlich nicht? Germie hatte die ganze Zeit signalisiert, dass sie Interesse hätte... Nach der BJ-Drink Runde hatte sie mich lange angeschaut und ich hatte mich vor ihr geschämt... kopflastig
Wir tranken ein Bier zusammen, allerdings war ich in Gedanken bei Germie. Ich bat Klaus, mir kurz sein Moped zu leihen und brauste nochmal ins MM, um Germie auszulösen. Sie war völlig perplex und verschwand blitzschnell, um sich umzuziehen. Während des Wartens war ich aufgeregt wie ein Teenager und als wir auf dem Moped durch die Nacht fuhren, hatte ich vor meinem geistigen Auge kurzzeitig das Bild vom Ritter mit seiner Prinzessen, hoch zu Ross...
Während unseres Drinks im Edelweiss schlug ich Germie vor, dass wir mit ihren Kolleginnen doch eine kleine Pool-Party machen könnten. Mit ihr an meiner Seite hatte ich keine Lust auf einen Barhop. Sie war kritisch und fragte, was ich vorhätte... Ich versicherte ihr, dass wir lediglich schwimmen gehen würden, naja, und das die übrigen Damen dann halt irgendwann gehen würden/müssten.
Sie tickerte kurz was ins Mobile und fragte, ob sie den Teilnehmerkreis festlegen dürfe. Als ich das bejahte, fiel sie mir um den Hals und plapperte auf mich ein, dass ihre Tante, ihre Cousine und eine gute Freundin kommen würden und ob das okay sei.
Meine Gesichtszüge müssen kurzzeitig entgleist sein, denn sie versicherte mir, dass ich alle drei aus der Bar kennen würde. Okay - deal!
Als das Edelweis zu machte, brachen Klaus und sein Kollege zu einem Barhop auf. Germie und ich warteten auf die anderen drei und gingen dann einkaufen. Ich erkannte alle drei wieder - Germies Tante hatte mir nach dem Auslösen noch zugeflüstert, dass ich bloß auf Germie aufpassen solle... Jetzt wurde da ein Schuh draus.
Der Spaß begann für die Mädels bereits mit der Auswahl der Bikinis. Ich gab Germie kurzerhand mein Portemonnaie und setzte mich auf einen einsamen Plastikstuhl am Straßenrand und wartete bis (gefühlt) alle Modelle begutachtet waren.
Anhang anzeigen Nov 2010_0755.jpg Auf dem Weg zum Hotel fiel mir ein, dass ich ja nur zwei Bademäntel auf dem Zimmer hatte und so ging ich nach unserer Ankunft direkt zur Rezeption und bat um die fehlenden Utensilien. Die Mädels betraten das LGH mit offenen Mündern und auch mir stand ebendieser offen, als das Housekeeping schon mit den Bademänteln vor dem Zimmer stand, als wir aus dem Aufzug stiegen.
Anhang anzeigen Nov 2010_0758.jpg Die Mädels hatten einen Riesenspaß, ihre neuerstandenen Bikinis anzuprobieren und ich fragte mich, ob das wirklich eine so gute Idee gewesen sei. Ich war allerdings dermaßen auf Germie fixiert, dass ich so ziemlich alles in Kauf genommen hätte. Zumal die Idee ja von mir stammte.
Anhang anzeigen Nov 2010_0796.jpg Anhang anzeigen Nov 2010_0793.jpg Am Pool feierten ein paar Amis lautstark eine Party, sodass meine Begleiterinnen ungehemmt herumtoben konnten. Irgendwie war ich erstmal abgeschrieben und schwamm zu den Amis an die Poolbar, um mich dort auf einen Drink einladen zu lassen. Bis Germie rübergepaddelt kam, um mich abzuholen...
Anhang anzeigen Nov 2010_0824.jpg Anhang anzeigen DSC_0085_s.jpg Kurz darauf krabbelten wir ins Bett und wollten schlafen. Als ich gerade an der Pforte zum Land der Träume stand, machte sich Germie an meinem kleinen Freund zu schaffen, der kurzerhand die Kontrolle über meinen Körper übernahm und die Müdigkeit zum Teufel jagte. Es folgte eine Mischung aus wildem, hemmungslosem und Schulmädchen-Sex.
Sie ritt mich als gäbe es kein morgen mehr, purzelte irgenwann klatschnass geschwitzt von mir runter und wollte die Lieferung mündlich erzwingen. Das war jedoch eher ein unbeholfenes Unterfangen und so musste sie nochmal ran Den Grund erklärte sie mir beim Nachglühen: sie war eigentlich zu fertig, und nochmal zu kommen. Eigentlich...
Und wieder war es der Wecker, der eine viel zu kurze Nachtruhe beendete... das schien das Motto meines AC-Aufenthaltes zu sein.
Nachts hatte mich die Rezeptionistin gebeten, das Zimmer bis spätenstens 13 Uhr zu räumen, da man den Folge-Gast ab 14 Uhr erwarten würde. Die verbleibende Zeit verbrachte ich mit Germie im Bett. Aneinandergekuschelt erzählte sie mir von Teilen ihres jungen Lebens, sowie ihren Wünschen und Träumen. Ich wurde wachsweich und hoffte, dass die Zeit stehenbleiben würde.
Als Germie duschte, packte ich ihr die Bilder des Vorabends auf ihr Mobile und tat etwas, für das ich mich im Nachhinein verfluche: ich schnüffelte in den Verzeichnissen und blätterte quasi in ihrem Leben. Germie mit Familie, Germie mit ihrem eineinhalbjährigen Sohn, Germie posierend, halbnackt vor der Handy-Cam... aber keine Bilder von irgendwelchen Männern. Ich war in Sekundenschnelle in ihr Privatleben eingedrungen und war in gewisser Weise peinlich berührt. Schweren Herzens verabschiedete ich sie kurz vor eins und sputete mich, fertigzuwerden.
Den Nachmittag verbrachte ich zunächst am Pool.
Rasend schnell waren diese sechseinhalb Tage vergangen. Ich hatte ein Menge Spaß und fand sogar langsam Gefallen an diesem Zirkus. Letztlich hatte ich mich in der letzten Nacht sogar ein bisschen verliebt.
Nächstes mal würde ich schonender mit meinen körperlichen Ressourcen umgehen.
Nächstes Mal...? Ja, nächstes Mal - ich werde wiederkommen!
Ich zog mich reisefertig an und ging ins Miss Magic, um Germie nochmal zu sehen und mich von ihr zu verabschieden.
Anfangs redeten wir über den vorangegangenen Abend, saßen aber bald schweigend nebeneinander und schauten uns immer wieder tief in die Augen. Wir hatten beide keine Lust auf das Unvermeidliche. Zum Abschied nahm ich sie wortlos in die Arme, küsste sie auf die Stirn und beließ es bei einem "Take care - whatever you do".
Als ich ging, hatten wir beide einen Kloß im Hals und sehr glänzende Augen.
Um 20:55 Uhr hob der Flieger, nahezu pünktlich, vom Clark Airfield ab. Ich steckte mir die Stöpsel in die Ohren und probierte zu schlafen.
Ich hatte versucht das vielbeschriebene, besondere AC-Feeling zu finden. Ob ich es gefunden habe? Keine Ahnung!
Anfangs hat mir Angeles genausowenig gefallen, wie Pattaya. Ein riesiger Zirkus, Marktplatz der Illusionen
Rückblickend möchte ich AC jedoch als weniger "abgekocht" bezeichnen. Ja, auch dort haben manche Ladies entdeckt, dass man mit Lady-Drinks leicht(er) Geld verdienen kann. Aber insgesamt wirkte "alles" (ich weiß - sehr schwammig) weniger professionell auf mich.
Vielleicht ist es das ja - das besondere AC Feeling...
Im Hinblick auf mein nächstes Mal bin ich hin- und hergerissen. Eine oder zwei Wochen...
Der Rückflug holperte zwar etwas, aber trotzdem konnte ich gute zweieinhalb Stunden schlafen.
In Bangkok bezog ich wieder das Boss Suites und traf mich gegen kurz nach Mitternacht mit Member Dolores bei Mint auf der Suk, um frisch von meinen Erlebnissen in AC zu berichten. Mint hatte seit heute einen neuen Standplatz: direkt auf der Ecke der Soi 5. Von dort hat man einen noch besseren Ausblick auf das bunte Treiben Anhang anzeigen Nov 2010_0867.jpg Dolores hatte während meiner Zeit in AC offenbar nicht ausreichend trainiert und so musste er bereits frühzeitig ins Hotel zurück. Ich blieb noch etwas sitzen und irgendwann schlug ich zu: ich erkor eine der mobilen Dienstleisterinnen zu meiner Königin der Nacht. Diese Entscheidung würde sich noch rächen...
Meine Erfahrungen mit den Freelancern von der Suk waren bislang überwiegend negativ: die Damen sind auf das schnelle Geld aus und versuchen, möglichst viele Kunden zu bedienen. Mit dem Ergebnis, dass es ihnen nicht schnell genug gehen kann. Gift für Nixus den Romantiker... Anhang anzeigen Nov 2010_0872.jpg Yo hingegen enttäuschte mich nicht! Extremst hoher Take-Care-Faktor ohne den befürchteten Zeitdruck: ich durfte mir nichtmal selbst die Zigaretten anzünden und wir saßen noch ein Weilchen bei Mint, bevor wir ins Hotel aufbrachen.
Beim gemeinsamen Duschen durfte ich wieder nichts selbst machen. Ich wurde abgetrocknet, bekam eine vorbereitete Zahnbürste in die Hand gedrückt und beim anschließenden Sex erfüllte sie mir jeden Wunsch. Anhang anzeigen Nov 2010_0873.jpg