Real Story Devote Gespielin

       #1  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Ich liebte mein kleines Teufelchen, wie sie so splitterfasernackt vor mir stand, zierlich in ihrer Gestalt, ihre blonden Haare fielen locker auf ihre Schultern und ihr kleiner Busen reckte sich mir keck entgegen, die Nippel steif aufgerichtet. Ihr Mund mit den verlockend roten Lippen war leicht geöffnet und ihr Atem kam kurz und flach. Erwartungsvoll ruhte ihr Blick unscheinbar auf mir, verhalten devot und mit dieser durch Erregung gespannten Unsicherheit schlug sie nur ab und an die Augen auf, sah mich kurz an, um eventuell abschätzen zu können, was als Nächstes auf sie zukommen würde.

Bilder des gestrigen Tages zogen an meinem geistigen Auge vorbei. Waren wir doch wieder in Köln in dem Sex Shop, den Videokabinen mit den Löchern zu den Nachbarkabinen und dem kleinen Kino im Keller, in dem zumeist nur ein paar Männer anwesend waren und sich an den Pornos aufgeilten. Viele wollten ungestört sein und lebten ihre einsame Lust in den Videokabinen aus, die dem Sexshop angegliedert waren.

Ich wusste um Dianas Nymphomanie, ihren Exhibitionismus und auch um ihre voyeuristischen Neigungen. Es war warm und so hatte ich ihr aufgetragen, sich einen kurzen Mini anzuziehen, keinen BH zu nutzen, eine durchsichtige Bluse anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten.

Es war schon nachmittags und wie gewohnt hatte ich den Wagen im Parkhaus abgestellt, von dem aus wir das kurze Stück zum Kino schlenderten. Ich spürte die Blicke der Männer auf ihr, wie sie sich nach ihr umdrehten, ihre Geilheit und Lüsternheit lag förmlich spürbar in der warmen Sommerluft.

Ich griff von hinten vorsichtig tastend unter ihren Rock und meine Finger teilten ihre Lippen. Sie war feucht und musste unvermittelt stehenbleiben, weil sich ihre Scheidenmuskulatur unter meiner Berührung krampfartig zusammenzog. Ich mochte es, wenn sie sich so hemmungslos gab und ihr blieb auch nichts anderes übrig, hatte ich es ihr zuvor ja aufgetragen. Aber es entsprach auch ihrer Nymphomanie, und ihr wäre es mit Sicherheit schwer gefallen, ihre Lüsternheit zu unterdrücken. Für mich aber auch immer wieder ein Instrument, auf dem ich spielte oder besser gesagt, auf dem ich mit ihr spielte.

 
Zuletzt bearbeitet:
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 11 users
 
 
       #2  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Wir wechselten die Straße an der Fußgängerampel, wandten uns nach links und betraten die Räumlichkeiten, in denen sich auch das Kino befand. Rechte Hand hinter dem Eingang ging es in den angeschlossenen Sexshop. Der Geschäftsführer Jochen begrüßte uns, als er uns eintreten, sah. Zwar reichte er mir die Hand, starrte dabei aber unverwandt mein Mädchen an und ich spürte förmlich, wie sein Blick in ihrem Ausschnitt verschwand.

Diana hatte ihren Mund leicht geöffnet, atmete etwas schwerer und ich spürte, wie der Druck ihrer Hand auf meine fester wurde. Für den aufmerksamen Beobachter mochte es scheinen, dass sie die Blicke des Geschäftsführers scheinbar körperlich spüren würde. Ich wusste es besser, wusste genau, was sich gerade unter ihrem kurzen Röckchen abspielte. So wie sich ihre Hand im Moment rhythmisch um meine Hand schloss, genauso passierte es gerade mit ihrem Döschen. Es war eine Fähigkeit, die ich liebte, die mich berauschte, es zu spüren, wenn mein steifer Schwanz tief in ihr steckte.

Ihre Brustwarzen hatten sich unter dem Blick Jochens versteift und er konnte seinen Blick kaum von Diana losreißen. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich einen Mann, der Diana schon auf der Straße nachgegafft hatte. Diana nahm ebenfalls Notiz von ihm und beobachtete, wie er an uns vorbeiging und dabei Diana wieder musterte. Er ging durch bis zu einer Reihe Videokabinen, öffnete von einer die Türe, blickte kurz hinein und ging dann zu nächsten. Auch hier öffnete er die Tür, verhielt kurz und betrat dann die Kabine, schloss die Tür hinter sich. Kurz darauf flammte das rote Licht über der Kabine auf, um zu signalisieren, dass sie besetzt war.

Ich wusste genau, was jetzt im Kopf meines kleinen Teufelchens vorging. Unsere Blicke trafen sich. Worte bedurfte es keiner. Ich löste meine Hand aus ihrer und nickte ihr zu. Diana schritt auf die Kabine zu, die neben der gerade besetzten lag, betrat sie und schloss die Tür hinter sich. Sie wusste um die Besonderheiten der Kabinen und auch, dass in den Trennwänden zu den Nachbarkabinen kleine Löcher gebohrt waren, die es gestatteten, zu beobachten, was sich dort abspielte.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 9 users
 
 
       #3  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600

Damit zu den Worten auch ein optischer Eindruck entsteht.;)
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 7 users
 
 
       #4  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Jochen wusste von unseren Vorlieben, ging zur Kabine, in der Diana verschwunden war, öffnete die Box für die Videokontrolle von außen und schaltete den Dauerbetrieb ein. Er wusste, dass er später noch auf seine Kosten kommen würde.

Neugierig und gleichzeitig erregt wollte ich zweierlei wissen: Was macht mein kleines Teufelchen gerade und was macht der Mann in der Nachbarkabine. Mir war klar, was er sich erhoffte. Ich war Jochen gefolgt und betrat die andere Kabine, schloss die Tür so leise, wie es ging.

Ich sondierte die Innenwand der Kabine und zählte insgesamt 3 kleine Löcher in verschiedenen Positionen. Ich entschied mich für das Loch etwas oberhalb des Sitzes. Es war schräg gebohrt und ich sah von oben direkt auf den Schoß des Mannes, der auf dem Stuhl saß und immer wieder seinen Kopf in Richtung der Kabine drehte, in der ich Diana wusste. Er hatte seine Hose geöffnet und sein Schwanz ragte steif und steil heraus. Mit seiner Linken hatte er seinen steifen Schaft umfasst und massierte ihn langsam. Ab und an schaute er zum Bildschirm, aber nur kurz um seinen Kopf dann sofort wieder in Richtung des kleinen Lochs zu bewegen, durch das er glaubte, beobachtet zu werden.

Ich wechselte langsam und ohne ein Geräusch zu verursachen meine Position, wählt das kleine Loch in Sitzhöhe. Ich schaute hindurch, sah von dem Mann die Hand und wie er nach wie vor langsam seinen Schwanz massierte. Ich fixierte das adäquate Loch auf der anderen Seite und ich nahm wahr, dass Diana durch dieses Loch schaute.

Mein Herz machte einen Satz und ich versetzte mich in ihre Erregung, die jetzt zweifelsfrei ihren Schoß durchflutete. Urplötzlich verdeckte ein Schatten mein Blickfeld und ich zuckte kurz zusammen. Aber im gleichen Moment lichtete sich mein Blickfeld wieder. Der Mann war aufgestanden, seine Hose war heruntergerutscht und er präsentierte sich jetzt Diana im Profil. Die Situation musste ihn gewaltig aufgegeilt haben. Er hatte seine Hand von seinem steifen Schwanz gelöst und der pulsierte vor lauter Erregung. Er legte seine Hand wieder um seinen Schwanz. Mir war klar, dass dies ein finaler Griff war. Er massierte zwei, drei Mal und dann spritzte sein Saft in hohem Bogen heraus. Mit jedem Zucken spie er einen neuen Strahl heraus, bis er sich vollständig entleert hatte.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 9 users
 
 
       #5  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Ich hatte genug gesehen und verließ die Kabine so leise, wie ich sie betreten hatte. Es dauerte nur ein paar Sekunden und Diana verließ ihre Kabine ebenfalls. Sie schritt schnell auf mich zu, ergriff meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Ich spürte, wie ihre Muschi immer noch zuckte. Ich zog meine Hand zurück, legte meinen Arm um ihre Schulter und ging mit ihr in den hinteren Teil, in dem ebenfalls einige Kabinen standen.

Neugierig schaute ich auf die Lampen über den Türen. Zwei Kabinen von den fünf waren besetzt. Beide Kabinen lagen nebeneinander und ich wählte die Kabine unmittelbar neben der zweiten besetzten Kabine. Ich wies mein Teufelchen an, die Kabine zuerst zu betreten. Sie folgte meiner Anweisung ohne zu zögern. Ich betrat die Kabine ebenfalls. Ich hatte mich zuvor umgeschaut und den Blick von Jochen vernommen, der uns mit einer Mischung aus Neugier und Erwartungshaltung folgte. Ich schloss die Tür. Diana hatte in dem gepolsterten Sitz platz genommen und sah mich neugierig und gespannt an. Ihr Blick huschte immer wieder zu den beiden Seitenwänden. Aus der Nachbarkabine drangen die Geräusche des laufenden Videos zu uns herüber. Beide Seitenwände wiesen etwa in Hüfthöhe Löcher auf, die fein ausgesägt schienen und etwa 6 oder 7 cm Durchmesser hatten. Ich stand mit dm rücken an die Tür gelehnt und schaute auf Diana.

Ich hörte, wie jemand an der Videosteuerung außen an unserer Kabine hantierte. Der Monitor wurde hell und wir konnten jetzt das Programm sehen, ohne Geld eingeworfen zu haben. Nur Sekunden später wurde die Tür zur freien Kabine nebenan geöffnet und wieder geschlossen. Ich musste schmunzeln. Es war sowohl Diana als auch mir klar, dass Jochen soeben diese Kabine betreten hatte. Diana hatte das Loch fixiert. Ihr Atem ging heftiger. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt, ihr Mini war noch höher gerutscht und ich konnte ihre Muschi sehen. Ihre Brustwarzen drückten sich steif durch den dünnen Stoff der Bluse.

Ich warf ebenfalls einen Blick auf das Loch. Ich sah den Schatten und im nächsten Moment schob sich langsam ein halbsteifer Schwanz durch das Loch. Wieder sah ich zu Diana. Ihr Atem ging noch heftiger und ihre Muschis kontrahierte mehrmals. Es faszinierte mich immer wieder, das zu beobachten. Eine Frau, die derart heftig reagierte, hatte ich bis zum Zeitpunkt, als ich sie kennenlernte, noch nie gesehen.

Es bedurfte keine weiteren Fragen an mich, mein Teufelchen wusste, was zu tun war und was sie tun wollte. Vorsichtig griff sie nach dem halbsteifen Schwanz, strich sanft mit ihren Fingern darüber und beobachtete fasziniert, wie er unter der Berührung ihren Finger zuckte und an Umfang zunahm. Sie legte ihre Hand um den pulsierenden Schaft und drückte ihn sanft, beobachtete fasziniert, wie er sich zuckend ganz aufrichtete.

Langsam begann sie ihn zu massieren. Ihre andere Hand hatte sie auf meine Hose gelegt und streichelte meinen Steifen durch den Stoff. Nach nur wenigen massierenden Bewegungen ihrer Hand bildete sich an der Eichel ein Lusttropfen. Diana verstärkte den Druck ihrer Hand etwas und massierte den Schwanz schneller. Diana schien ein Gespür für die Erregung zu besitzen. Sie sah mich kurz an.

„Er kommt jetzt!“

Ich blickte auf ihre Hand, die den Schwanz unentwegt massierte. Er versteifte sich plötzlich und ein weißer Strahl schoss aus der Eichel, ein Zweiter und dritter folgte und Diana hatte ihre andere Hand auf ihre Muschi gepresst, stöhnte verhalten, als auch sie ein Orgasmus durchströmte.

Sie ließ in ihren massierenden Bewegungen nur langsam nach, molk ihn aus, bis er an Steife nachließ. Kurz darauf entzog sich Jochen. Er musste verdammt geil gewesen sein und ich betrachtete dieses Intermezzo lediglich als ein kleines Vorspiel.

Auf der Lehne des Sitzes gab es eine Rolle mit Küchenpapier. Ich riss zwei Blätter ab, drapierte sie über dem Sperma auf dem Boden und nutze meinen Fuß um es mit dem Papier wegzuwischen. Das Papier hob ich mit einem weiteren Blatt auf und entsorgte es in dem Abfalleimer, der unter dem Sitz stand.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 8 users
 
 
       #6  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Ich sah Diana an. Ihr Blick erwiderte den meinigen, sprang nach unten auf meine Hose und blieb an der Beule hängen. Ihre Hand legte sich darüber und strich sanft meinen steifen Schwanz durch den Stoff. Ihr Atem ging nach wie vor schwer. Mit der anderen Hand öffnete sie ein paar Knöpfe ihrer Bluse und legte ihre kleinen Brüste bloß. Sie stand auf, kniete sich auf den kleinen Sitz und drückte ihren Rücken durch. Ihr Mini war vollkommen hochgerutscht und ich starrte mit zunehmendem Verlangen direkt zwischen ihre Schenkel und auf ihren Po. Dieser Po weckte einfach pures Verlangen. Ich legte meine beiden Hände auf die beiden runden Hälften und ließ sie sanft über die Rundungen gleiten. Mit den Daumen streichelte ich dabei über die Innenseiten ihrer Schenkel und strich langsam mit leichtem Druck an ihrer feuchten Spalte vorbei. Es reichte aus, um wieder diese Kontraktionen auszulösen. Diana stöhnte verhalten auf, drehte mir ihren Kopf zu.

„Steck ihn mir rein! Ich will dich in mir spüren! Bitte!“

Ich sah sie mit strengem, unnachgiebigem Blick an.

„Nein, setz dich wieder hin!“

Ich sah ihren Unwillen, aber sie folgte meinem Befehl. Mit dem Finger deutete ich auf das Loch in der Wand. Diana stand auf, ich machte ihr Platz und sie bückte sich, um durch das Loch zu schauen. Ich setzte mich auf den Sitz und blickte durch ein kleineres Loch ebenfalls in die andere Kabine. Durch den eingeschränkten Blickwinkel sah ich nur einen Teil des Kopfes des Mannes, der nur getrennt durch eine dünne Wand direkt neben mir saß. An seiner Bewegung erkannt ich, dass er wohl mit seinem Schwanz spielte. In der gegenüberliegenden Wand befand sich in Hüfthöhe ebenfalls ein größeres Loch adäquat denen, welche die Wände in unserer Kabine aufwiesen.

Ich fixierte dieses Loch und ich bemerkte einen schwachen Wechsel im Schattenwurf. Ich erkannte ein Auge, das durch das Loch spähte, allerdings nur recht kurz, dann verschwand es wieder. Sekunden später schob sich zuerst eine pralle Eichel durch das Loch und schließlich ragte ein steifer und zuckender Schwanz aus dem Loch. Mein Nachbar drehte den Kopf, zumindest erschien es mir aus meinem Blickwinkel so. Allerdings machte er ansonsten keinerlei Anstalten, das eindeutige Angebot anzunehmen.

Ich sah zu Diana. Sie schaute immer noch durch das Loch und die Situation erregte sie sichtlich. Eine Hand lag zwischen ihren Schenkeln und sie streichelte sich sanft.

Es war Zeit, eine weitere Aktion einzuleiten. Diana klebte förmlich am Loch, nahm mich nicht mehr bewusst wahr. Ich öffnete meine Hose und holte mit etwas Mühe meinen steifen Schwanz heraus. Dieses ganze Szenario hatte mich ebenfalls heftig erregt.

„Psst!“

Diana vernahm es, löste sich von dem Loch und sah mich an, allerdings nur für einen Sekundenbruchteil, denn ihr Blick heftete sich auf meinen Steifen. Kurz suchte ihr Blick den meinen und ich nickte. Sie drehte sich etwas, griff nach meinem Schwanz, massierte ihn ein paar Mal und ließ ihn dann in ihrem Mund verschwinden. Ich gab mich ein paar Sekunden dem Spiel ihrer Zunge hin, die genüsslich und sanft um meine Eichel tanzte.

Mit meiner Rechten fasste ich in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten. Nur kurz verspürte ich den Hauch ihres Widerstandes, dann entspannte sie sich und gab meinen Schwanz wieder frei. Ich stand auf, hielt ihren Kopf aber noch fest.

„Locke ihn!“

Diana wusste, was zu tun war. Wieder presste sie ihr Auge an das Loch, vergewisserte sich kurz der Aktion in der Nachbarkabine.

„Was siehst du?“

„Der Typ wichst seinen Schwanz und gegenüber hat ein anderer Typ seinen Steifen durch das Loch gesteckt. Das ist alles.“

Ein Schauer durchlief mich. Es machte mich geil, Diana so reden zu hören.

„Dann mach!“

Diana gehorchte. Sie steckte ihren Zeigefinger durch das Loch. Ich wusste nicht, ob der Typ schon vorher einmal einen Blick durch das Loch riskiert hatte, vermutete ihn aber eher passiv, wahrscheinlich exhibitionistisch veranlagt, möglicherweise mit latenter Homosexualität und dem Versuch, sie hier anonym auszuleben. Etwas Besseres als ein Glory Hole gab es wohl dafür nicht.

Diana hatte schlanke Hände und ihre Nägel waren lang und lackiert, was zweifellos die Neugier meines unbekannten Nachbarn wecken würde.

„Er berührt meinen Finger!“

Diana sah mich an und ich nickte. Ich musste kein Hellseher sein, um vorauszusagen, was nun passieren würde. Diana hatte sich etwas vom Loch entfernt. Ihre Bluse war ja geöffnet und mit beiden Händen knetete sie ihre kleinen Brüste. Das Loch verdunkelte sich, der Typ war aufgestanden. Ihm wurde wohl erst jetzt bewusst, dass da neben ihm in der Kabine eine Frau war, die ihn beobachtet hatte.
 
 
  • Like
Reactions: 8 users
 
 
       #7  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
 
 
  • Like
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 9 users
 
 
       #8  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Diana sah gespannt auf das Loch. Langsam schob sich ein unbeschnittener Schwanz hindurch, halbsteif hing er leicht nach unten, und die Vorhaut hatte die Eichel noch nicht vollständig freigegeben.

Diana atmete heftig. Ich war aufgestanden um meine Hose ganz zu öffnen, setzte mich wieder hin und meine Hand suchte den Weg unter Dianas Röckchen. Meine Finger lagen auf ihrem Döschen und ich spürte, wie es immer wieder zuckte. Ich liebte diese Naturgeilheit an ihr.

Langsam beugte sie ihren Kopf in Richtung des Halbsteifen vor. Sie sog einmal die Luft kurz ein, prüfte, ob ihr Gegenüber sauber war. Dies schien der Fall zu sein. Sie öffnete ihren Mund und legte ihre Zunge sanft unter die Eichel. Der Schwanz zuckte unter der ersten Berührung und Diana bewegte ihre Zunge leicht hin und her. Langsam versteifte sich der Schwanz, erhob sich im Takt seines Pulsschlags. Diana stülpte ihren Mund nun ganz über die Eichel und der Steife verschwand zu einem guten Stück in ihrem Mund. Ihre Zunge umspielte die Eichel und ihr Kopf bewegte sich langsam vor und zurück. Sie genoss es offensichtlich zu spüren, wie der Schwanz in ihrem Mund hart wurde.

Nach wie vor befand sich meine Hand unter ihrem Röckchen. Ich hatte meinen Zeigefinger tief in ihrer Muschi, genoss zu spüren, wie sie sich immer wieder krampfartig zusammenzog und entspannte. Diana stöhnte unverhofft auf, entließ den Schwanz aus ihrem Mund.

„Er kommt!“

Langsam massierte sie ihn weiter und für einen kurzen Moment schien es so, als würde der steife Schwanz tief Luft holen. Ich vernahm ein unterdrücktes Stöhnen von der anderen Seite der Wand und in diesem Moment schoss ein Strahl Sperma auf Dianas Brüste, dann noch einer und noch einer. Fasziniert sah ich zu, wie der Schwanz seine Ladungen rauspumpte. Mit den letzten Zuckungen verlor er langsam an Steife und verschwand durch das Loch.

Es war ein absolut geiler Moment. Ich reichte meinem kleinen Teufelchen die Rolle mit den Tüchern.

„Mach dich sauber! Wir gehen anschließend nach unten ins Kino!“

Das Vorspiel war gelaufen. Aus der anderen Kabine hörte ich, wie sich dir Türe öffnete und dann wieder ins Schloss fiel. Für gewöhnlich hatten es dir Männer nach einem solchen Event eilig, den Ort ihrer Erleichterung zu verlassen.

Geduldig wartete ich, bis Diana sich gereinigt hatte.

„Schließe deine Bluse etwas. Wir wollen gleich nicht zu offensichtlich sein!“

Wieder gehorchte Diana. Sie würde gleich noch kurz in der Toilette verschwinden, um die Spuren mit etwas Wasser gänzlich verschwinden zu lassen.

Während Diana die Toilette aufsuchte, warf ich einen ersten Blick in den großen Raum. Etwa in der Mitte ragten zwei Säulen bis zur Decke, tragende Bauteile, die es ermöglichten, den Raum zu teilen. Jeweils von den beiden Wänden und zwischen den beiden Säulen war der hinter Teil, in dem sich Sitzgelegenheiten und die Leinwand befand, wurde der Raum dann auch durch blickdichte, schwere Vorhänge geteilt. Im vorderen Bereich gab es ein paar Stehtische, aber ansonsten war der Raum leer und lediglich durch die Vorhänge war Gestöhne zu hören, das akustische Beiwerk eines Pornos. Ich ging zu den Vorhängen, schob sie etwas auseinander und warf einen ersten Blick in den abgedunkelten Kinoraum, der nur durch das Geschehen auf der Leinwand etwas erhellt wurde. Das Kino war mäßig besucht und wie üblich und nicht anders zu erwarten, ausschließlich von Männern. Nur undeutlich war zu erkennen, dass die Männer in meinem Blickfeld ihre Hände im Schoß lagen und sich dort sanft und teilweise auch etwas hektischer bewegten. Ich wechselte meine Position zur hinteren Wand und zog auch dort den Vorhang minimal zur Seite. In der letzten Reihe saßen 3 Männer, einer auf dem äußeren Sitz von mir weg betrachtet, die anderen beiden etwa mittig. Die meisten Männer bevorzugten ja einen Platz, wo zumindest links und rechts der Sitz neben ihnen unbesetzt war. Nicht so diese beiden, sie saßen nebeneinander. Der mir am nächsten Sitzende hatte seinen Hosenstall geöffnet und sein Schwanz ragte steil und steif daraus hervor. Der andere Mann hatte seine Hand darum gelegt und massierte ihn langsam.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 9 users
 
 
       #9  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Nun gut, wer in ein solches Kino geht, musst halt mit gleichgeschlechtlichen Aktivitäten rechnen. Mit persönlich machte es nichts aus und ich stand dem recht offen gegenüber, wobei mir allerdings nicht in den Sinn kam, mich an derartigen Aktivitäten zu beteiligen. Ich bevorzugte die Passivität des Zuschauens. Ich zuckte zusammen, als ich eine leichte Berührung auf meiner Schulter verspürte, entspannte mich aber sofort wieder, als ich den Geruch von Dianas Parfüm wahrnahm. Sie schmiegte sich an mich und ich spürte die Wärme ihres Körpers. Neugierig lugte sie ebenfalls durch den Spalt. Als sie der Szene gewahr wurde, spürte ich, wie sich ihre Hand um meinen Oberarm schloss. Von den beiden Männer war nur einer aktiv, der andere ließ sich durch diese sanfte Handmassage verwöhnen. Möglicherweise gehörte er zu der Gruppe Männer, die üblicherweise verheiratet waren, auf der Suche nach erotischer Abwechslung zum häuslichen Einheitsbrei oder einfach nur den Wunsch verspürten, ihre latente Homosexualität auszuleben.

Meine Hand tastete sich an Dianas Schenkel entlang zwischen ihre Beine. Sie stöhnte leise auf, als sie spürte, wie sich mein Finger zwischen ihre Schamlippen drückte. Ich spürte, wie ihre Muschi regelrecht unter dem Eindruck des Spiels der beiden Männer und meiner Berührung pulsierte. Der Aktive der Beiden rutschte etwas zur Seite, beugte sich nach vorne und im nächsten Moment stülpte er seinen Kopf über den steifen Schwanz. Nur drei oder vier Mal bewegte er seinen Kopf, als der so Verwöhnte plötzlich aufstöhnte und den Kopf des anderen festhielt. Er stöhnte mehrmals und es war unverkennbar, dass sein Schwanz sich in den Mund des anderen ergoss. Wieder verkrampfte sich Dianas Hand. Diese Agonie der Lust an der sie teilnehmen durfte, wirkte fast gleich stark auf sie. Es dauerte ein paar Sekunden, bis bei dem Glücklichen die Wellen seines Orgasmus abgeflaut waren. Ich löste Dianas Hand von meinem Arm und zog sie zu einem der Stehtische. Kurz darauf schob sich der Vorhang etwas zur Seite, und der Mann, der soeben seine Erleichterung erlebt hatte, kam heraus. Er stutzte kurz, als er uns sah, warf eine fast wehleidigen Blick auf Diana und eilte in Richtung der Treppe, wo er kurz darauf aus unserem Blickfeld verschwand.

Ich sah in Dianas Augen, sie glühten vor Lust und Verlangen. Es waren diese Moment, die ich so liebte, speziell so an ihr liebte, zeigten sie doch ihre Bereitschaft, alles zu tun, was ich von ihr verlangen würde.

„Diana, gehe dort zum Vorhang in der Mitte und schaue hindurch, aber so, dass die Männer in deinem Blickfeld es mitbekommen und dich sehen!“

Diana warf mir einen kurzen, dankbaren, aber auch ergebenen Blick zu. Langsam schlenderte sie zu dem Vorhang, lehnte sich gegen die Säule, zog ihn soweit zur Seite, dass es unmöglich zu übersehen war. Ich ging ebenfalls zum Vorhang, lugte allerdings durch den mittleren Spalt, darauf bedacht, unentdeckt zu bleiben. Der Mann, der unmittelbar gegenüber Diana saß, traute im ersten Moment seinen Augen nicht. Es dauerte ein paar Sekunden, bis er realisierte, was da gerade passierte. Ab diesem Moment war das Filmgeschehen für ihn nebensächlich. Ich schielte zu Diana hinüber, sah, wie sie einen Knopf ihrer Bluse öffnete. Ihr Blick hatte den Mann fixiert.

Ich wechselte wieder zu dem Szenario im Kino. Der Mann öffnete den Reißverschluss seiner Hose und zwängte seine Hand durch den Schlitz. Er hatte offensichtlich Mühe, seinen steifen Schwanz aus der Hose zu befreien, aber schließlich gelang es ihm. Wieder schielte ich zu Diana rüber, sah, wie ihre Hand in ihrer Bluse verschwunden war und wohl ihre Nippel streichelte, während sie wie gebannt dem Mann dabei zusah, wie er seinen Steifen massierte.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 7 users
 
 
       #10  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
 
 
  • Like
Reactions: 8 users
 
 
       #11  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Ich wusste um die Erregung, die sich in ihm ausbreitete. Kamen doch die meisten Männer in solche Kinos, um sich Erleichterung zu verschaffen oder einfach nur um sich aufzugeilen und Appetit zu holen. Und vielleicht hoffte der eine oder andere auf solche Begegnungen der unerwarteten Art, wie sie soeben stattfand. Definitiv bestand wohl bei allen ein gewisser Hormonstau, unbefriedigte Lust, der sie im Halbdunkel eine Pornokinos nachgaben.

Ähnlich erging es dem Mann, der sich der direkten Beobachtung durch mein geiles Teufelchen ausgesetzt sah. Wie gebannt schaute er zu Diana rüber, wie sie mit ihrer Hand ihre Brüste streichelte. Ich lugte wieder zu Diana hinüber. Sie öffnete 2 weitere Knöpfe ihrer Bluse und legte ihre Brüste nun frei. Zwar sah ich es nicht, aber ich wusste, dass ihre Nippel steif waren. Ich wandte meinen Blick wieder zu dem Mann zu. Er massierte seinen Steifen etwas schneller. Der Anblick, den Diana ihm bot, sein Bedürfnis, seinen Exhibitionismus ausleben zu wollen, ließen ihn die Schwelle überschreiten. Er hatte seinen Mund leicht geöffnet und sein Körper versteifte sich für den Bruchteil einer Sekunde. Aus seinem Schwanz spritze Fontänen gleich sein Sperma auf sein Hemd und seine Hose, und es schien im in diesem Moment vollkommen gleichgültig zu sein, dass er mit diesen sichtbaren Spuren seiner ausgelebten Lust noch auf den Heimweg machen musste.

Ich schloss den kleinen Spalt und ging zurück zu dem Stehtisch. Diana hatte sich ebenfalls gelöst und kam zu mir. Meine Hand glitt unter ihr Röckchen und ich spürte, wie nass sie war. Ihr Mund näherte sich meinem Ohr und nur kurz schoss ihre Zunge hervor, berührtem mich und ihre heißer Atem, den ich dann verspürte, jagte mir einen Schauer über den Rücken.

„Schatz, ich möchte jetzt wieder einen Schwanz in meiner Hand spüren!“

Sie flüsterte es mir ins Ohr und ich mochte es, wie ihre Stimme vor Geilheit vibrierte. Ich würde ihr diesen Wunsch erfüllen.

„Wir setzen uns ins Kino! Schließe zwei Knöpfe deiner Bluse!“

Sie gehorchte umgehend. Ich hatte zuvor die Sitzverteilung im Kino abgecheckt und mir einen Platz ausgeguckt, der vielversprechend schien.

„Komm!“

Ich nahm sie bei der Hand und ging zum mittleren Vorhang. Bis auf den Mann, der sich gerade erleichtert hatte, hat noch niemand von den anwesenden Besuchern mitbekommen, welch liebreizende, verführerische Weiblichkeit darauf wartete, ihre Lust auszuleben. Ich öffnete den Vorhang soweit, dass genug Licht einfiel, damit jeder aufmerksam wurde und einen Blick zu uns hinüber warf. Ich überblickte die Situation noch einmal kurz, der Mann, der sich gerade erleichtert hat, war verschwunden. Weder Diana noch ich hatten es bemerkt. Es spielte aber auch keine Rolle. Ich hatte mir die mittlere Reihe ausgesucht. Außen saß ein älterer Herr, den ich für unpassend hielt. Auf dem übernächsten Sitz saß ein Mann, etwa Ende 30, und ansonsten war die Reihe nicht besetzt. Diana sah mich erwartungsvoll an. Ich deutete mit meinem Kopf auf diesen Mann.

„Folge mir und setz dich neben ihn!“

Ich zwängte mich an den beiden Männern vorbei und Diana nahm neben unserem Opfer Platz. Im Vorbeigehen hatte ich den Mann kurz gemustert. Innerlich beglückwünschte ich mich bereits zu meiner Wahl. Der Arme, der noch gar nicht erahnte, dass er sich gleich meinem Teufelchen ausliefern würde, war nach meiner Einschätzung er von zurückhaltender, schüchterner Natur, definitiv ein passiver Mensch. Seine Hände lagen auch brav auf seinen Schenkeln und er schien sich nicht zu trauen, im Beisein anderer Männer aktiv zu werden.

Ich wartete ein paar Minuten, damit sich die Gesamtsituation bei den Anwesenden wieder etwas beruhigt. Bei jedem ist wohl bei unserem Erscheinen ein gewisse Erwartungshaltung aufgekeimt, die Blicke, die uns verfolgten, haben es mir verraten. Es war aber nun an der Zeit, aktiv zu werden. Ich neigte meinen Kopf leicht zu Diana und flüsterte ihr ins Ohr.

„Diana, öffne deine Bluse und biete Einblick. Aber erst dann, wenn du meine Hand an deinem Oberschenkel spürst!“
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 9 users
 
 
       #12  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Ich konnte förmlich spüren, wie Dianas Erregung wieder emporschnellte. Ich hatte die Verzögerung bewusst gewählt, einmal, damit meine führende Rolle nicht zu offensichtlich wurde, und zum anderen, weil ich wusste, wie sehr mein Teufelchen diese Berührung herbeisehnte. Und mit jeder Sekunde warten stieg ihre Vorfreude.

Ich wartete vielleicht eine, vielleicht auch zwei Minuten, bis ich verdeckt mit meiner Hand ihren Schenkel berührte. Subjektiv hatte ich das Gefühl als wäre sie von einem elektrischen Schlag getroffen worden. Aber sie reagierte sofort. Ihre Hände wanderten zu ihrer Bluse, öffneten die oberen Knöpfe und sie drapierte ihre Bluse so, dass man von der Seite ihre Brust sehen konnte.

Ich hatte mich in unserem Opfer nicht getäuscht. Zwar hatte er mitbekommen, was Diana ihm dort gerade anbot, aber außer dass sein Blick zwischen Leinwand und ihrem Ausschnitt hin und her sprang, blieb er passiv. Aber die Situation hatte mich genauso erregt, wie Diana auch.

In der Sitzreihe hinter uns saßen 3 Männer, die die Aktion zwar mitbekamen, aber ihnen war es durch ihren Blickwinkel verwehrt, etwas zu sehen. Ich beschloss, die nächste Stufe einzuleiten. Wieder neigte ich meinen Kopf zu Diana und flüsterte ihr ins Ohr.

„Streichle meinen Schwanz durch die Hose, wenn du meine Hand an deinem Oberschenkel spürst!“

Diesmal wartete ich nicht so lange, berührte ihren Oberschenkel und nur Sekunden später spürte ich Dianas Hand auf meinem Schoß. Sanft streichelte sie meinen Steifen durch die Hose. Ich genoss dieses Gefühl einige Minuten, schielte immer wieder zu ihrem Sitznachbarn hinüber, der allerdings immer noch passiv blieb, lediglich Diana bei ihrem Spiel zusah. Er schien wirklich einer der Männer zu sein, die nicht realisieren, dass sie fahren dürfen, wenn die Ampel auf Grün springt. Im Klartext hieß dies, noch einen Schritt weiterzugehen.

„Diana, du wechselst gleich. Wenn ich dich am Oberschenkel berühre, hörst du bei mir auf und gehst ihm an die Hose!“

Wieder hatte ich ihr meinen Befehl leise ins Ohr geflüstert. Es war schon etwas eigenartig, dass dieser Mensch so überhaupt nicht reagierte. Selbst in seiner Hose war keine Beule zu sehen. Nur ab und an erhellten die wechselnden Szenen des Films die Umgebung so, dass man etwas erkennen konnte. Diana flüsterte mir zu.

„Er scheint Linksträger zu sein, aber er hat noch keinen richtigen Steifen.“

Ihre Stimme zitterte leicht. Ich wusste, wie sehr sie es genoss, wenn ein Schwanz unter ihren Fingern oder in ihrem Mund hart wurde. Ich ließ eine kurze Zeit verstreichen und berührte wieder Dianas Oberschenkel. Ich drehte meinen Kopf etwas, wollte ich doch mitbekommen, wie sich die Situation entwickelt.

Fast zaghaft berührte Diana mit ihrer Rechten den Oberschenkel des Mannes. Sie wollte eine Reaktion. Die kam auch, indem er einfach nicht reagierte und ich für einen kurzen Moment den Eindruck hatte, als würde ihm die Luft im Hals steckenbleiben. Aber für Diana war die ausbleibende Reaktion genau das, was sie sich erhofft hatte, stillschweigendes Einverständnis. Sie ließ ihre Hand langsam tastend nach oben gleiten, spürte mit ihrem kleine Finger zuerst seinen Schwanz. Behutsam legte sie ihre Hand über diese Stelle und begann ihn sanft zu drücken. Ich spürte an ihrem Atem, dass ihre Berührung den gewünschten Erfolg zeigte. Nun sah ich es selbst deutlich, dass sich bei ihrem Opfer eine stattliche Erektion ausbildete. Diana konnte ihn jetzt mit ihrer Hand fassen und massierte ihn durch die Hose. Aber immer noch blieb der Arme passiv. Ich flüsterte Diana erneut etwas zu.

„Diana, mach seine Hose auf und hol ihm seinen Schwanz raus!“

 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 12 users
 
 
       #13  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Es war fast so, als hätte Diana auf diese Weisung gewartet. Geschickt öffnete sie seinen Gürtel mit Daumen und Zeigefinger. Es folgte der Knopf vom Hosenbund und der Reißverschluss. Glücklicherweise trug der Unbekannte eine leichte Stoffhose und Dianas rechte Hand glitt problemlos unter den Bund seiner Unterhose. Neugierig und mit steigender Erregung verfolgte ich ihre Bewegung, wie ihre Hand sich unter dem Stoff der Unterhose um seinen Schwanz legte. Ein kurzer Blick nach oben offenbarte mir, dass der Fremde seinen Mund leicht geöffnet und seine Augen geschlossen hatte. Sein Atem ging heftig und seine Erregung war nun offensichtlich. Vermutlich hatte er einen inneren Kampf mit sich ausgefochten, einen Kampf gegen das Einhalten eines Treueschwurs oder gegen moralische Bedenken, ein Kampf, der gegen eine unbefriedigte Libido von vornherein aussichtslos war.

Oder es war einfach die Scheu oder Schamgefühl, dabei von unbekannten Männern beobachtet zu werden, wie er den Kampf gegen seine Lust verlor und sich von einer ihm Unbekannten befriedigen ließ. Mir war es letztendlich egal, denn in diesem Fall überwog bei mir der pure Egoismus und es ging mir lediglich um meine Lust. Meine Aufmerksamkeit wandte sich wieder dem Geschehen zu.

Ich sah, wie Diana den Schwanz in der Unterhose sanft massierte. Ich hatte sie aber eindeutig angewiesen, seinen Schwanz rauszuholen. Ich schnippte mit meinem Finger kurz gegen ihren Oberschenkel und sie zuckte fast unmerklich zusammen, reagierte aber in stillschweigendem Verständnis augenblicklich. Sie drehte ihren Oberkörper etwas und griff mit Daumen und Zeigefinger den Bund der Unterhose, hob ihn an und legte mit einer geschickten Bewegung beider Hände den steifen Schwanz frei.

Die Zuschauer aus der hinteren Reihe hatten sich noch weiter vorgebeugt, um die Szene besser erfassen zu können. Wie auch ich starrten sie gebannt auf Dianas Hand, wie sie den steifen Schwanz langsam wichste. Ich wusste um ihr feines Gespür, wann ein Schwanz soweit war, abzuspritzen, bemerkte es daran, dass sie vor dem entscheidenden Moment immer wieder kurz innehielt und den Druck an der Wurzel verstärkte und so verhinderte, dass er sich gegen ihren Willen vorzeitig ergoss. Ein kurzer Blick in sein Gesicht, die geschlossenen Augen, der geöffnete Mund und seine Atem, alles offenbarte Zeichen, dass er meinem kleinen Teufelchen auf Gedeih und Verderb vollkommen ausgeliefert war, unfähig, irgendetwas gegen seine Libido zu unternehmen.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 9 users
 
 
       #14  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Wieder berührte ich kurz und unscheinbar Dianas Oberschenkel, Zeichen dafür, es zu Ende zu bringen, ihm die ersehnte Erlösung zu schenken. Wieder reagierte Diana sofort. Sie spreizte ihre Schenkel soweit, dass der knappe Rock noch weiter nach oben rutschte und ihren nackten Schoß freilegte. Mit ihrer Linken griff sie sich zwischen die Schenkel, wandte ihren Kopf in Richtung des Fremden, und stöhnte verhalten, gerade so, dass er es vernehmen konnte. Die Wirkung folgte prompt. Er öffnete seine Augen und die fanden sofort zum Spiel von Dianas Hand zwischen ihren Schenkeln. Instinktiv hob sie ihr Becken kurz an, während sie mit der Linken ihren Schoß streichelte. Mit der Rechten wichste sie weiter seinen Steifen, schaute sich dabei gebannt selbst zu, wie sie den harten Schaft bearbeitete.

Für den Fremden war diese Reizüberflutung zuviel. Er hielt die Luft an und es schien so, als würde sein Schwanz noch härter werden. Urplötzlich löste sich die Spannung und der Druck mit dem er sich entlud war so dermaßen heftig, dass eine wahre kleine Fontäne über seine Schulter schoss, geradewegs auf das Jackett eines hinter ihm Sitzenden. Sein Schwanz zuckte wieder und wieder und mit jedem Zucken gab er weißes Sperma frei, dass ihm diesmal aber sein eigenes Jackett befleckte.

Diana vollendete ihr Werk mit ein paar langsamen Bewegungen und schloss ihre Beine wieder fast züchtig. Sie blickte mir in die Augen und ich wusste, dass es ihr eine diebische Freude bereitet hatte. Der Fremde schloss seine Hose, blickte noch kurz zu Diana, war sich selbst wohl nicht sicher, ob er was sagen sollte, entschloss sich dann aber, wortlos zu bleiben, erhob sich und verließ den kleinen Raum.

Die noch anwesenden Männer warteten nun gespannt darauf, was nun als nächstes geschehen würde. Ich wusste um ihre Hoffnungen, die unausgesprochen laut im Raum standen. Ich blickte wieder kurz zu Diana hinüber, las an ihrem Gesicht ab, was sie jetzt zu tun gedachte. Wortlose Kommunikation, die sich zwischen uns in Vollendung eingespielter Harmonie ausgebildet hatte. Ich nickte andeutungsweise, Diana erhob sich und ich tat es ihr gleich. Ohne die offensichtlich enttäuschten Männer weiterer Blicke zu würdigen, verließen wir ebenfalls den kleinen Raum. Mir war klar, dass zumindest einer von ihnen uns jetzt mit kurzer Verzögerung folgen würde.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 8 users
 
 
       #15  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Diana verschwand kurz in der Toilette um sich der Spuren zu entledigen, die ihr Spiel mit dem Unbekannten hinterlassen hatte. Die kurze Zeit nutzte ich, den Vorhang, der den Kinoraum von dem Vorraum abtrennte, zu beobachten. Ich sah die Bewegung, wie sich der Schlitz leicht bewegte und jemand suchend zu mir herüberblickte.

Ich wartete auf Diana, die gerade die Toilettentür hinter sich schloss. Gemeinsam gingen wir zur Treppe, um wieder in den Raum mit den Videokabinen zu gelangen. Ein kurzer Blick noch hinunter reichte um mitzubekommen, dass zumindest einer der Männer Anstalten macht, uns zu folgen.

Zielstrebig steuerte ich auf eine Kabine zu, betrat sie und wartete, bis Diana die Tür hinter sich schloss. Beide benachbarten Kabinen waren unbesetzt. Allerdings mussten wir nicht lange warten, bis sich die Tür der Kabine zu unserer Rechten öffnete und wieder geschlossen wurde.

Jochen hatte uns wohl ebenfalls aus dem Verkaufsraum seines Stores beobachtet, zumindest schloss ich das aus den Geräuschen an der Tür vor unserer Kabine und nur Sekunden später erhellte sich der Bildschirm infolge der Freischaltung durch ihn. Aber eigentlich waren die Videos für uns weniger interessant, viel mehr das, was in der Kabine neben uns ablief.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 6 users
 
 
       #16  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Diana sah mich verlangen fragend mit leicht geöffnetem Mund an. Ich sah es ihr förmlich an, wie hochgradig sie erregt war, das zurückliegende Event unten im Kino hatte sie in einer Art und Weise scharf gemacht, wie ich es zuvor noch bei keiner anderen Frau erlebt hatte. Ihre Brustwarzen drückten sich hart durch den Stoff und ich hatte eine leise, besser an Gewissheit grenzende Ahnung, was sich gerade zwischen ihren Beinen abspielte. Ein kurzer Blick zu dem Glory Hole verschaffte mir die Gewissheit, dass unser Nachbar hindurch sah, wohl gespannt darauf wartete, was als nächstes geschehen würde. Ich setze mich auf die Sitzbank und Diana sah mich schon fast flehend an, Anweisung zu geben, was sie als nächstes tun sollte. Ich deutet kurz auf das Loch, Diana sah kurz hin, aber ihr war es wohl zuvor schon klar, dass sie beobachtet wurde. Mittels Handzeichen deutete ich ihr, ein Bein auf die Bank zu stellen.

Diana gehorchte, lehnte sich an die Wand und stellte ihren Fuß auf die Bank. Mit dem anderen Fuß stützte sie sich an der Tür ab. Dadurch schob sich ihr Mini soweit nach oben, und durch die gespreizte Haltung bot sich dem Beobachter in der anderen Kabine ein freier Blick auf Dianas Schoß. Mit einer eindeutigen Bewegung meiner Hand forderte ich sie auf, sich zu streicheln. Diana folgte der Anweisung augenblicklich und ihre Hand strich sanft über ihren Venushügel und ein Finger streichelte behutsam über ihren Kitzler. Sie hatte die Augen geschlossen, ihr Mund war leicht geöffnet und ihre Zunge für langsam fordernd über ihre Lippen.

Ich berührte ihren Schenkel. Diana öffnete ihre Augen und sah mich an. Ich deutete ihr an sich zu bücken und durch das Loch zu schauen. Mit dem kurzen Schritt von ihr auf das Loch zu erhellte es sich, Zeichen dafür, dass der Mann in der anderen Kabine es frei gegeben hat. ich konnte mir gut vorstellen, mit welcher Erwartungshaltung er jetzt dort drüben stand. Diana schaute jetzt durch das Loch und ich schaute nun ebenfalls durch das Loch, was mir einen Blick schräg nach unten in die Nachbarkabine ermöglichte.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 8 users
 
 
       #17  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Unser unbekannter Nachbar schien noch unschlüssig und passiv. Allerdings hatte er seinen Blick gesenkt und schaute erwartungsvoll auf das Glory Hole. Er hatte bemerkt, dass Diana nun ebenfalls einen Blick riskiert und ich vermutete, dass Diana kurz ihren Finger durch das Loch gesteckt hatte, eine in dieser Szene eindeutige Aufforderung an ihn und ein Zeichen dafür, dass sein gegenüber aktiv werden wollte. Es dauerte ein paar Sekunden, bis er sich offensichtlich entschieden hatte. Er nestelte an seinem Gürtel, öffnete ihn und es folgte der Knopf vom Hosenbund und der Reißverschluss seiner Hose. Die ihres Halts beraubte Hose rutsche herunter. Mit beiden Händen streifte er nun die Unterhose herunter Was ich sah, war durchaus was Größe und Länge anging, eine Anerkennung wert. Sein unbeschnittener Schwanz war noch nicht steif, hing vom Ansatz in einem leichten Bogen wie eine Miniaturausgabe eines Rüssels hinunter.

Ich hörte, wie Diana bei dem Anblick tief einatmete. Sie sah ja das gleiche wie ich auch, lediglich aus einem anderen Blickwinkel und aus der Nähe und ich wusste um ihre Vorliebe, einen großen Schwanz entweder in ihrem Mund oder in ihrer Hand steif werden zu fühlen. Der Unbekannte umfasste seinen Schwanz und massierte ihn ein wenig. Er gewann etwas an Größe und er zog langsam die Vorhaut über die Eichel. und machte einen entschlossenen Schritt auf das Loch zu. Ich konnte mir gut vorstellen, dass einige diesen Schritt nur zögerlich taten, aber unser Nachbar hatte sich glücklicherweise dazu entschlossen. Ich hoffte inständigst für Diana, dass er sauber war.
 
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 8 users
 
 
       #18  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Mit dem Schritt entschwand das Teil des Interesses aus meinem Blickfeld und Diana würde jetzt empfangen, was sie so herbeisehnte. Ich sah zu Diana, die gebannt auf das Loch sah. Langsam schob sich zuerst die Eichel durch das Loch und der Rest folgte. Es war ein faszinierendes, wenn auch merkwürdig anmutendes Bild, das sich uns da bot, eine glatte, in einem sanften Rot gestrichene Innenwand mit einem Loch, aus dem ein langer Schwanz hing. Diana sog einmal tief die Luft ein um abzuchecken, ob unser Unbekannter sauber war. Schon die Dauer ihres Atemzuges verriet mir, dass dem so war.

Behutsam legte sie zwei Finger unter den Schwanz, genau dort, wo er aus dem Loch kam. Mit dem Daumen hob sie ihn knapp unterhalb der Eichel etwas an. Die sanfte Berührung zeigte sofort Wirkung, der Schwanz zuckte leicht und fast unmerklich wurde er ein wenig dicker und länger. Diana öffnete ihren Mund, näherte sich der Eichel. Behutsam legte sie ihre Zunge unter die Eichel, tippte mit der Zungenspitze in einem leichten Takt gegen die Stelle, wo die Vorhaut die Eichel freilegte. Die Reaktion erfolgte prompt, ich vernahm das leicht unterdrückte Aufstöhnen unseres Nachbars und sein Schwanz gewann nun zusehends an Umfang und Länge.

Diana schien auf diesen Moment gewartet zu haben, stülpte ihre Lippen nun komplett über die Eichel. Sie wollte spüren, wie sich dieses Prachtstück in ihrem Mund zur vollen Größe entfaltete. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis ihre Mund ausgefüllt war. Langsam bewegte sie ihren Kopf zurück und wieder vor, wiederholte das Spiel ein paar Mal, bevor sie ihn wieder aus ihrem Mund entließ, wobei sie ihre Zunge allerdings unter dem Schaft beließ, den Schwanz auf sie drückte und so mit leichten Bewegungen die Eichel reizte.

Diana hatte ihre Bluse geöffnet und zwirbelte mit der freien Hand abwechselnd ihre Brustwarzen, nur unterbrochen durch kurze Ausflüge zwischen ihre Schenkel. Unablässig wiederholte sie ihr Spiel mit Zunge und Mund und ich fragte mich, wie lange unser Unbekannter diesem reiz noch würde standhalten können. Als wäre mein Gedanke ein Signal gewesen, vernahm ich aus der Nachbarkabine einen tiefen Atemzug, der unvermittelt zu stoppen schien. Diana blickte kurz zu mir und nickte unmerklich mit dem Kopf. Sie intensivierte ihre Zungenspiel um die Eichel und wurde schlagartig mit einem Schwall Samen belohnt, der ihn ihren Mund schoss. Sie massierte den Schwanz mit ihrer Hand weiter, schmiegte die Eichel an ihre Wange und genoss es die weiteren Ladungen auf ihrer Haut zu spüren. Nur Sekunden dauerten die Agonie der Glückseligkeit, die unser Unbekannter jetzt empfinden musste, bis sein Schwanz seine Kraft verlor und er sich durch das Loch zurückzog.

Kurz darauf vernahmen wir, wie sich drüben die Tür öffnete und wieder geschlossen wurde. Ich reichte Diana Tücher und sie reinigte sich von den Hinterlassenschaften des soeben Erlebten. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, öffnete sie meine Hose und nestelte und zog sie mitsamt Unterhose über meine Knie, kniete sich nieder und meine Steifer verschwand in ihrem Mund. Ich genoss ihr Spiel, bis ich mich kurz vor dem Höhepunkt wähnte. Ich fasst mit der Hand in ihren blonden Schopf und zog ihren Kopf nach hinten, löste ihn von meinem Schwanz. Nur für einen Sekundenbruchteil spürte ich ihren Widerstand. Es war ihr immer wiederkehrender Versuch, meine Dominanz mit ihre Geschicklichkeit zu durchbrechen, der aber auch stets zum Scheitern verurteilt war.

Mit einer knappen Geste bedeutete ich ihr, sich auf die Bank zu knien. Widerspruchslos folgte sie. Ihr Rock war nach oben gerutscht und ich drang mühelos in sie ein. Ich liebte es an ihr, es bedurfte niemals lange Zeit bei ihr, sie war fast beständig aufnahmebereit. Die gesamte Atmosphäre während unseres Aufenthaltes im Kino und in den Kabinen, das Gesehene und Erlebte ist auch an mir nicht spurlos vorübergegangen, und ich wusste, dass meine Reizschwelle niedrig lag.

"Diana, spiel unser Spiel!"

Für Diana war es eine verständliche Aufforderung, Sie besaß die Fähigkeit, die Kontraktion ihre Vaginalmuskulatur beliebig einzusetzen. Das Gefühl, in ihr einzudringen und dann quasi gemolken zu werden, ist einfach unbeschreiblich, ein Genuss, in den wahrscheinlich nicht viele Männer kommen. Ich nahm ihren Rhythmus auf und bewegte mich selbst nur leicht und ließ dann geschehen, was unaufhaltsam war.
 
 
  • Like
  • 555-Bericht
  • Like-Bericht
Reactions: 9 users
 
 
       #19  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Nur langsam verblassten die Bilder der Erinnerung an den gestrigen Tag. Ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder Diana zu, die mit einer fast greifbaren Spannung vor mir stand und verhalten ungeduldig darauf wartete, was ich als nächstes von ihr verlangen würde.

"Dreh dich um und lege deine Hände auf den Rücken!"

Diana zuckt unter dem Klang meiner Stimme leicht zusammen, aber wahrscheinlich war es eher ihre Erwartungshaltung, der Wunsch, dass es endlich weiterging. Gehorsam folgte sie meiner Anweisung. Ich erhob mich, nackt wie ich war und stellte mich hinter sie. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Schultern und mein steifer Schwanz drücke gegen ihren Po. Ich zog sie noch ein Stück näher, sodass sie meinem Atem an ihrem Ohr spüren konnte. Ich ließ meine Zunge hervorschnellen, berührte damit ihr Ohr. Diana stöhnte unter diesen kurzen Berührung wie elektrisiert auf und ihr Po presste sich erwartungsvoll gegen meinen Steifen. Ich ließ meine Hände über ihre schultern gleiten, umfasste ihre festen Brüste und zwirbelte mit den Fingern ihre Brustwarzen. Wieder stöhnte sie auf und ihr Po rieb fordern meinen Schwanz.

"Halte gefälligst still! Ich habe dir nicht gestattet, deinen Po zu bewegen!"

Ich wusste genau, was ich wollte und ich wusste ebenso, wie Diana reagieren würde. Ich hauchte ihr ins Ohr, wieder stieß meine Zungenspitze kurz vor, berührte sie und gleichzeitig zwirbelten meine Finger wieder ihre Brustwarzen. Die Reaktion fiel aus, wie erwartet. Diana stöhnte auf und wieder bewegte sich ihr Po.

"Ich hatte dir befohlen, deinen Po nicht zu bewegen! Du kannst wohl nicht gehorchen! ich werde dir jetzt zeigen, was es heißt, dich meinen Anordnungen zu widersetzen!"
 
 
  • Like
Reactions: 7 users
 
 
       #20  
Mitglied seit
06.02.2011
Beiträge
9.921
Likes erhalten
8.600
Schuldbewusst senkte Diana ihren Kopf und vermied es, ihn mir zuzuwenden und mich anzusehen. Ich löste mich von ihr.

"Knie dich aufs Bett und spreize deine Beine etwas!"

Zwar sprach ich leise, aber der Klang meiner Stimme ließ weder Frage, Widerspruch oder gar Widerstand zu.

Diana gehorchte umgehend. Ihr Po reckte sich mir erwartungsvoll entgegen, perfekt in der Form, als hätte ein Künstler ihn entworfen. Sie war erregt, eigentlich ein Dauerzustand bei ihr, ihre Schamlippen waren geschwollen und klafften einladend auseinander und glänzten feucht im matten Schimmer des Lichts. Ich machte einen Schritt zur Seite und stellte mich neben ihren Kopf. Mit meiner Linken drücke ich ihre Wange gegen meinen Schwanz. Ich möchte diese sanfte Gefühl ihrer Haut.

"Anblasen!"

Anblasen war angesichts meiner Erregung und meiner steinharten Erektion definitiv nicht die richtige Wortwahl für diese im Volksmund als klassisch deutsche Eröffnung bezeichnete Spielart, aber Diana reagierte sofort. Ihr Kopf drehte sich etwas, sie öffnete ihren Mund etwas weiter und ihre Zunge schob sich sanft unter meine Eichel. Ihre Lippen folgten und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Mit ihrer Zunge umspielte sie meinen Schwanz, liebkoste mich auf ihre unnachahmliche Art und Weise und ich gab mich ihrem Spiel hin, konzentrierte mich auf meine steigende Erregung als Folge ihres Spiels. Insgeheim bewunderte ich ihr Geschick, ihr einzigartiges Gespür, meiner Erregung verweilte, ohne den Gipfel zu überschreiten.
 
 
  • Like
Reactions: 5 users
 
 
Oben Unten