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Fantasie Devote Obsessionen

       #1  
M

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Devote Obsessionen
Prolog

Jonas fühlte sich vollkommen tiefenentspannt. Er beglückwünschte sich, den weisen Rat seiner Tante angenommen und beständig befolgt zu haben. Wie hatte er es seinerzeit von seiner Tante gelernt, eine Lebenserfahrung in Bezug auf eine erwachende und lebendige Libido, die sowohl für Jungen als auch Mädchen galt? Die hatte ihm gesagt: ‚Jonas, du bist jung, du hast einen Trieb, lebe ihn aus, wo immer du kannst, lass nichts anbrennen, sondern genieße dein Leben, lebe deine Sexualität aus, wann immer du sie ausleben kannst, auch wenn ein Mädchen mal nicht so ganz nach deinem Geschmack ist. Es wird ein Zeitpunkt in deinem Leben kommen, ein Zeitpunkt, ab dem deine Libido an Lebendigkeit verliert, an dem du jedem verpassten und nicht wahrgenommenen Erlebnis nachtrauern wirst. Glaube mir, es wird sich in deiner Erinnerung manifestieren und du wirst dich dran erinnern und die Tage ungeschehen machen wollen, an denen du Nein gesagt hast.‘




Jonas war mittlerweile gewaltig genervt. Seit 8 Monaten schon wohnte er bei dieser seltsamen Familie. Er hatte entgegen seinen Wünschen ausgerechnet in dieser Stadt einen Studienplatz bekommen und fürs erste und wegen der kurzen Zeit bis zum Beginn seines Studiums das erstbeste Zimmer genommen. Anfangs schien es ganz gut zu laufen, Moni, seine Vermieterin, war ganz okay, lebte zusammen mit ihrem Freund im 1. OG und er hatte ein kleines Zimmer im ausgebauten Dachgeschoss, welches über einen Gemeinschaftsraum verfügtem das er mit der Tochter der Vermieterin teilte, die das zweite Zimmer im Dachgeschoss für sich beanspruchte. Allerdings war der Freund seiner Vermieterin häufig für mehrere Monate auf Montage und nur selten zuhause. Das gemeinschaftlich genutzte Zimmer war spartanisch eingerichtet, eine Couch, eine Tisch, ein Sessel und als zusätzliches Zugeständnis ein Flat-TV mit Kabelprogramm, aber auch eine kleine Nische mit einem Kühlschrank. Obwohl sie manchmal gemeinsam vor dem Bildschirm hingen, meist musste er sich den Programmwünschen Tinas fügen, kamen nie tiefer gehende Gespräche zustande. Tina, so hatte sie sich ihm vorgestellt, kam ihm deshalb etwas suspekt vor. Ihr Auftreten war lasziv bis provokant kokettierend und er hatte des Öfteren den Eindruck, als wolle sie ihn mit ihren teilweise recht offenherzig zur Schau gestellten Reizen provozieren.

Nun gut, er war jung, voller Saft und Kraft und er hatte bis jetzt wenig Zeit gefunden, sich nach einer Freundin umzusehen, was in einer Stadt mit überwiegend männlichen Studenten eh nicht einfach war. Mehr als einmal ertappte er sich dabei, wie er angesichts der Offenherzigkeit von Tina unvermittelt eine Erektion bekam. Letztendlich blieb ihm nur, es sich in seinem Zimmer selbst zu besorgen oder halt dafür das Bad im 1. OG zu nutzen, das ihm ebenso zur Verfügung stand. Insgeheim stellte er sich die Frage, ob Tina genau das mit ihrem Verhalten provozierte und ob sie es bemerkte, dass er einen Steifen bekam, der sich eigentlich unübersehbar durch den Stoff seiner Jeans abzeichnete, oder wenn er gerade einmal Shorts trug, eine entsprechende Beule verursachte. Zwar reagierte er dann immer sehr schnell, aber er vermeinte doch hier und da ein verhaltenes Lächeln in Tinas Gesicht zu erkennen.

Eigentlich kam Jonas so ganz gut klar, aber das änderte sich schlagartig, als Lisa eines Tages auftauchte. Lisa entpuppte sich als langjährige Freundin von Tina und sie hatte es wieder in ihre Heimatstadt verschlagen, weil sie hier einen Job angenommen hatte. Tina überfiel ihn regelrecht in seinem Zimmer. Wie zumeist war er nur mit T-Shirt und seinen Shorts bekleidet, weil es unter dem Dach recht warm war.

In einer gewissen Weise war Tina verschlagen, andrerseits aber eigentlich ein nettes Mädchen. Ihr Problem war, dass sie sich schon ein paar Mal auf Studenten eingelassen hatte. Sie selbst hatte es bis zur mittleren Reife gebracht, war durchaus clever genug, fand aber kein Interesse daran, sich für ein Studium zu begeistern oder überhaupt einen Bildungsweg in dieser Richtung einzuschlagen. So richtig im Klaren war sie sich über ihre berufliche Zukunft noch nicht, begeisterte sich jedoch leidenschaftlich für Kunst und Fotografie. Ihre Abneigung gegen Studenten begründete sie damit, dass für die scheinbar nur kurzfristige Sachen in Betracht kamen, manchmal lediglich Bettgeschichten für ein Weekend oder die kürzeste Variante als einer von vielen Gigs lediglich ein One Night Stand, der oftmals schon mit dem Abgang des Jungen vorbei war. Diese Aversion hatte sich in einem gewissen Maße in ihr manifestiert, was auch der Grund war, dass Sie Jonas so gut wie keine Aufmerksamkeit schenkte und ihn links liegen ließ, obwohl er eigentlich ganz passabel aussah. So war es ihr ganz Recht, dass sie an diesem Tag mit einem Anliegen ganz besonderer Art an Jonas herantreten musste und sie fühlte sich in der Rolle, die sie zu spielen gedachte, recht wohl. Wie sie es gewohnt war, betrat sie Jonas Zimmer, ohne vorher anzuklopfen.

„Jonas, du musst dein Zimmer räumen! Lisa nimmt ab morgen dein Zimmer und du schläfst auf der Couch im Gemeinschaftsraum. Wenn du willst, kannst du auch eine Matratze mitnehmen und die zum Schlafen nutzen. Bettwäsche bekommst du von mir, ist vielleicht bequemer!“

„Aber Tina, ich habe einen Mietvertrag für dieses Zimmer!“

Jonas fühlte sich komplett überfahren. Tinas beherrschtes Auftreten verunsicherte ihn. Es erinnerte in unangenehm an das dominante Auftreten seiner Mutter.

„Ich werde auch keinen Widerspruch von dir dulden. Mache es und füge dich! Ach, bevor du auf den Gedanken kommst, dich bei Mom zu beschweren, die ist einverstanden und hat alles abgesegnet.“

Jonas war perplex. Er wusste um die Tücken einer Untervermietung, was für ihn bedeutete, im Falle einer Weigerung innerhalb der nächsten zwei Wochen auf der Straße zu sitzen, denn es würde unmöglich sein, innerhalb kürzester Zeit eine brauchbare Alternative zu finden. Zähneknirschend willigte er ein. Er fühlte sich auch ob des vehementen und herrisch selbstbestimmten Auftretens von Tina urplötzlich in eine devote Rolle gedrängt. Er verspürte ein merkwürdiges Kribbeln in seinem Bauch und seinen Lenden aber er realisierte noch nicht, das diese Verhalten tief in seinem Unterbewusstsein ein Reaktion auslöste, die zu beurteilen er noch weit von entfernt war.

 
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       #2  
M

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Tina entging nicht das verdächtige Zucken in Jonas Shorts, maß dem aber vorerst keine sonderliche Bedeutung zu. Jonas war jung und in der Blüte seiner Jugend erschien es ihr als normal, auf ein Mädchen so zu reagieren.

Jonas zog sich für diese Nacht noch auf sein kleines Zimmer zurück und es dauerte, bis er innerlich zur Ruhe kam und endlich einschlief.

Lautes Klopfen riss ihn aus einem unruhigen Schlaf. Etwas verstört stieg er bekleidet nur mit seinen Shorts aus dem Bett und öffnete die Tür. Vor ihm stand ein junges Mädchen, und das erste was ihm auffiel war, dass sie einen üppigen Busen hatte. Er blickte sie etwas erstaunt an, war immer noch nicht ganz wach und fand erst jetzt langsam in die Realität zurück und begriff, um was es ging.

„Hi, ich bin Lisa, Tina hat mir gesagt, dass wir die Zimmer tauschen. Also, das machen wir jetzt!“

Lisa war nicht gerade hübsch, auch ihre Figur war etwas üppiger, aber als dick würde er sie nicht bezeichnen. Lisa musterte ihn ebenfalls von oben bis unten und als sie ihren Blick senkte, stahl sich ebenfalls ein Lächeln in ihr Gesicht. Schlagartig wurde sich Jonas seiner allmorgendlichen Erektion bewusst und er musste nur 1 + 1 zusammenzählen um den Schluss zu ziehen, was der Grund für Lisas Lächeln war. Trotzdem hatte er sich im Griff und ließ sich nichts anmerken.

„Okay, warte bitte draußen, ich ziehe mich schnell an und dann packe ich meine Sachen zusammen.“

Jonas sagte es und schloss die Tür ohne Lisa noch einmal direkt anzusehen. In der folgenden Stunde war der kleine Umzug abgeschlossen. Tina hatte Wort gehalten und eine Matratze im Gemeinschaftsraum auf den Boden gelegt, ein Spannbettlaken aufgezogen und Oberbett und Kopfkissen drapiert. Insgeheim hoffte er auf eine gewisse Gewöhnung an diese Situation.

Lisa war selbstverständlich nicht die Erektion in Jonas Shorts entgangen. Tina hatte Lisa geholfen ihre Sachen in das Zimmer zu bringen und nachdem sie fertig waren lümmelten sie sich in Tinas Zimmer aufs Bett.

„Nun, Lisa, wie findest du den Jonas?“

„Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er mich nicht mag. Er sieht ja eigentlich ganz nett aus und er scheint ja geil zu sein bis zur Halskrause!“

„Klar, er musste sein Zimmer für dich hergeben. Aber wie kommst du darauf, dass er geil ist?“

„Ich habe bei ihm angeklopft und als er die Tür öffnete, stand er noch halb verschlafen vor mir, nur in Shorts gekleidet mit einem riesigen Ständer. Das Zelt war nicht zu übersehen.“

Tina musste laut auflachen.

„Du Miststück, wie immer geht dein erster Blick in Richtung Hose. Hat er es gemerkt, dass du es gesehen hast?“

„Ich glaube schon, aber er hat sich nichts anmerken lassen. Jetzt sag nicht, dass du noch nicht gesehen hast, dass er öfters ein Rohr in der Hose hat. Ich kenne doch deine heimlichen Leidenschaften.“

„Klar, so ein junger Bursche bekommt doch wohl sofort einen Steifen, wenn eine Frau ihn reizt, und das tue ich ja oft genug. Zudem hat er auch keine Freundin. Es macht mich an, wenn ich sehe, dass er einen harten Schwanz bekommt. Ich lasse ihn in meinen Ausschnitt gucken, trage öfter keinen BH und wenn meine Nippel hart sind und er es bemerkt, bekommt er sofort ein Rohr.“

„Und, hast du ihn schon einmal dabei beobachtet, wie er sich einen runterholt? So ein geiler Junge macht es sich doch sicherlich jeden Tag!“

„Das werde ich dir später erzählen. Lass uns jetzt erst einmal frühstücken gehen.
 
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       #3  
M

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Gemeinsam gingen sie nach unten. Tinas Mom erwartete sie bereits.

„Hallo Lisa, Tina, ist mit Jonas alles klar gegangen?

„Na klar, ich sagte ‚Hopp‘ und er ist gesprungen. Begeistert war er zwar nicht aber ihm blieb ja nichts anderes übrig. Wo ist er überhaupt?“

„Er ist schon weg, musste in die Vorlesung und wird wohl erst heute Abend wiederkommen. Was werdet ihr machen?“

„Wir machen einen kleinen Bummel durch die Stadt und sind heute Nachmittag zurück. Wir haben einiges zu bequatschen.“

Lisa und Tina genossen ihre kleine Shopping-Tour. Lisa kaufte sich ein sexy Negligé für die Nacht, ein Dreierset Strings und einen passenden Spitzen-BH. Tina hatte eigentlich genug Klamotten und wegen ihrer nicht so üppigen Oberweite verzichtete sie sowieso zumeist auf einen BH. Sie hatte eine leicht exhibitionistische Ader und genoss die Blicke der Männer wenn sie über ihren Körper glitten. Tina kaufte sich lediglich einen knappen Minirock und Hot Pants aus Jeans, die ihren knackigen Hintern besonders sexy zur Geltung brachten.

Die Sonne stand bereits tief als sie wieder zuhause ankamen. Sie gingen sofort nach oben in Tinas Zimmer. Jonas war noch nicht von der Uni zurück und sie packten ihre gekauften Klamotten aus.

„Komm, lass uns die Klamotten mal anprobieren! Ich will mal sehen, wie dir dein Negligé steht! Das kommt wahrscheinlich verdammt sexy.“

„Klar, deine Hot Pants möchte ich aber auch mal in Ruhe an dir bewundern!“

Lisa hatte sich schnell ausgezogen und nur mit BH und Slip bekleidet, zog sie sich das Negligé an.

„Wow, du siehst umwerfend aus. Ich beneide dich um deine Oberweite.“

Tina stellte sich hinter Lisa und umfasste deren Brüste.

„Sie sind so schön fest.“

Durch den BH fühlte Tina, dass sich Lisas Nippel unter ihrer Berührung versteiften. Sie löste sich und Lisa drehte sich zu Tina um.

„Du magst diese Berührung immer noch. Deine Nippel sind hart geworden. Zieh doch mal deinen BH aus. Es sieht viel aufreizender aus, wenn das Negligé nur auf deiner Haut liegt!“

Lisa kam Tinas Wunsch nach und zog ihren BH aus. Ihre Haut hatte einen dunklen Teint und mit dem darüber liegenden Negligé ergab sich ein aufreizendes Bild, wie sich ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff drückten und sich abzeichneten.

Tina zog sich ebenfalls schnell um und schlüpfte in ihre Hot Pants. Sie drehte ihren Po Lisa zu, spreizte ihre Beine, beugte sich etwas nach vorne und präsentierte sich so ihrer Freundin.

„Und, sieht es sexy aus?“

„Klar, absolut!“

Lisa griff nun ebenfalls von hinten an Tinas Brüste, zwirbelte durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts deren Brustwarzen, die sich sofort versteiften. Tina quittierte Lisas zärtliche Berührung mit einem leichten Stöhnen und sie presste ihren Po gegen Lisas Schoß. Lisas Mund näherte sich Tinas Ohr und der warme Hauch ihres Atems ließ Tina erschauern.

„Komm meine Schatz, legen wir uns ins Bett und erzähl mir was von dem geilen Jung! Ich bin neugierig, was du schon alles gesehen hast.“

„Gut, ich zieh mir nur schnell den Mini an, den finde ich bequemer zum Liegen.“

Tina löste sich von Lisa, zog sich kurz um und gemeinsam legten sie sich vis-à-vis auf das Bett.

„Provozierst du es eigentlich, dass er geil wird? So wie ich dich kenne, bist du in dieser Beziehung ja genauso ein Schlitzohr wie ich auch.“

„Klar, das mache ich. Der ist jung und in dem Alter dreht sich bei Jungs doch fast alles um Sex, sobald sie ein hübsches Mädchen sehen. Ich trage ja fast nie einen BH, manchmal leicht durchscheinende Tops, manchmal schlabbrige T-Shirts, ein scheinbar zufälliges Vorbeugen, wenn ich etwas vom Tisch nehme und er auf dem Sofa sitzt. Dann wandert sein Blick automatisch in den Ausschnitt und er kann meine Brüste sehen und auch sonst wirft er immer wieder neugierige Blicke auf meine Beine und Nippel. Zwar glaubt er, verstohlen zu gucken und ich tue so, als würde ich seine heimlichen Blicke nicht bemerken, aber ich bekomme es natürlich mit. Ich will ja, dass er das genau so denkt. Er sitzt ja meistens auf der Couch wenn wir zusammen TV schauen und ich sitze dann am Kopfende des Tischs im Sessel. So kann ich immer wieder unauffällig meine Blicke schweifen lassen und sehen, was passiert.“

„Das hört sich geil an. Was für Klamotten trägt er denn dann?“

„Also meistens T-Shirts und eine eng anliegende Jogginghose, manchmal aber auch Boxer-Shorts anstatt der Jogginghose und so wie es aussieht, scheint er nie eine Unterhose zu tragen“

„Und, wie reagiert er?“

„Meist beginnt es mit einem leichten Zucken, aber das scheint er dann noch unter Kontrolle zu haben. Ich ändere dann meistens meine Sitzposition und gestatte ihm einen tieferen Einblick. Das ist dann meist der Auslöser und er kann nicht mehr verhindern, dass er einen Steifen bekommt. Der zeichnet sich dann besonders deutlich in seiner Jogginghose ab.“

„Wow, das macht mich ganz kribbelig. Versucht er denn nicht, seinen steifen Schwanz vor dir zu verbergen? Es muss ihm doch klar sein, dass ein offener Blick von dir in seine Richtung sein Malheur offenbaren würde.“

„Doch schon, meist legt er dann seinen Arm oder seine Hand drüber, damit es mir nicht auffällt und manchmal quetscht er ihn leicht mit seiner Hand.“

„Wow, das wäre ja geil, wenn er ihn rausholen würde um es sich selbst zu machen. Soweit ich das gesehen habe, muss er schon ein dickes Ding da in seiner Hose haben.“

Lisa schloss ihre Augen, leckte sich über die Lippen und streichelte mit einer Hand ihre Nippel, wohl erregt von der Vorstellung, den Schwanz von Jonas in Natura zu sehen. Lisa öffnete ihre Augen wieder.
 
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       #4  
M

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„Erzähl weiter! So wie ich dich heute verstanden habe, hast du ihn doch schon mal heimlich beobachtet.“

„Ja, das stimmt. Er ist wohl einmal nachhause gekommen und muss wohl gedacht haben, er wäre alleine, da meine Zimmertüre offen stand. Er hat auch nach mir gerufen, aber ich habe einfach nicht geantwortet. Ich hatte irgendwie so eine Ahnung.“

„Oh Tina, das ist so geil. Du hast doch nichts dagegen, wenn ich etwas an mir spiele, während du erzählst?“

Tina lächelte nur, schüttelte kurz ihren Kopf, denn sie wusste, dass diese Frage obligatorisch war und keiner Antwort bedurfte. Lisa hatte bereits ihren String ausgezogen und mit dem Zeigefinger streichelte sie ihren Kitzler. Tina sah ihr dabei zu, es war ein Spiel, das sie immer schon gerne bei Lisa beobachtet hatte.

„Komm, erzähl weiter!“

„Ich verhielt mich ruhig, hörte, dass er in seinem Zimmer verschwand und nach wenigen Minuten wiederkam, sich auf die Couch setzte und das TV anmachte. Ich schaute durch den Türspalt meiner leicht geöffneten Tür und sah in auf der Couch sitzen. Sein Oberkörper war frei und er hatte nur eine Jogginghose an. Er fummelte was an seinem Handy und stellte da wohl eine Verbindung zum TV her. Kurz darauf hörte ich den leisen Sound, konnte aber erst einmal nichts verstehen. Ich riskierte einen Blick, hoffte inständigst, dass er mich nicht sah. Er hatte sich wohl einen Porno ausgesucht und starrte gebannt auf den Bildschirm. Gut, er hatte sich soweit zurückgelehnt, dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte, aber der Blick auf seine Hose war frei. Mir war klar, wie es weitergehen würde und mein Herz schlug vor Aufregung und Vorfreude bis zum Hals.“

„Das ist nur zu geil. Ich wünschte, so etwas auch mal sehen zu können. Ich bin schon ganz feucht.“

Tina ließ Lisas Hand nicht aus den Augen. Auch sie machte es mittlerweile an. Dieses Szenario hatte einen ganz besonderen erotischen Reiz.

„Jonas hatte sich ein Handtuch untergelegt, hob seinen Po und zog seine Jogginghose bis zu den Knien runter. Sein Schwanz ruhte noch auf seinem Oberschenkel. Den Sound vom Porno vernahm ich nur ganz schwach, aber so wie es sich anhörte, war es wohl ein Zusammenschnitt verschiedener geiler Szenen. Es dauerte auch nicht lange, bis sein Schwanz anfing, ein Eigenleben zu entwickeln. Es war so geil mit anzusehen, wie er dicker wurde und sich dann im Rhythmus seines Pulsschlages aufrichtete und versteifte. Seine Vorhaut hatte sich zurückgezogen und die Eichel war prall. Es war ein so geiler Anblick, wie sein Schwanz so steil in der Luft stand.“

Tina warf einen Blick in Lisas Gesicht. Die hatte die Augen geschlossen und atmete heftig. Mit einer Hand massierte sie ihre Brüste, zwirbelte dabei immer wieder ihre Brustwarzen, während ihre andere Hand heftig ihren Schoß rieb.

„Bitte, erzähl weiter!“

„Jonas Rechte umfasste seinen Schwanz und er begann ihn langsam zu massieren, schob immer wieder die Vorhaut über die Eichel und dann zurück. Er unterbrach diese Bewegung immer wieder, um sie dann erneut zu wiederholen. Er muss furchtbar geil gewesen sein, denn mit einem Mal erhöhte er das Tempo geringfügig, stoppte nicht, hob seinen Po und in dem Moment hörte ich ihn aufstöhnen und ein Schwall seines Samens schoss heraus bis auf seine Brust. Er wichste weiter und noch ein paar Mal spritzte er, bis er sich erschöpft entspannte.“

Tina sah wieder zu Lisa. Die hatte sich eine Hand auf den Mund gepresst und ihr Unterleib zuckte konvulsivisch. Tina nahm ihren Kopf in ihren Arm und streichelte sanft über Lisas Brüste, bis sie wieder bei sich war.

„Mensch Tina, das war geil, so wie du es erzählt hast. Ich hatte es aber auch dringend nötig. Und ich möchte so ein Erlebnis auch einmal haben.“

„Die Chancen stehen ja nicht schlecht, und so wie ich das bis jetzt gesehen habe, wird uns Jonas wohl noch einige Zeit als manipulierbares Spielzeug erhalten bleiben. Wir müssen es nur so anstellen, dass es ihm nicht auffällt.“

„Ich bin gespannt, was sich noch alles ergeben wird. Aber ich glaube, wir werden in den nächsten Tagen eine Menge Spaß bekommen. So, sei mir bitte nicht böse, aber ich bin für heute geschafft und gehe rüber in mein Zimmer. Lass uns morgen sehen, was wir alles anstellen können.“

„Bingo, ich lege mich auch hin. Wir sehen uns morgen früh.“

Tina wachte am Morgen zeitig auf. Unterbewusst hatte sie mitbekommen, dass Jonas wohl aufgestanden war und sich nach unten begeben hatte, um zu duschen. Tina sprang aus dem Bett, schlüpfte in ihren Dress und verließ ihr Zimmer. In der Tat war Jonas schon auf. Sie überlegte kurz, ob sie Lisa wecken sollte, entschied sich aber dagegen und ging ebenfalls nach unten. Die Tür zur Wohnung ihrer Mom war nur angelehnt und durch den Türspalt vernahm sie die laute Stimme ihrer Mutter. Sie wunderte sich, denn dass ihre Mom zu Zornesausbrüchen neigte, war äußerst selten. Vorsichtig öffnete sie die Tür etwas weiter um zu erfahren, was da passiert war.
 
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       #5  
M

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Die Szenerie, die sie erblickte, kam ihr seltsam abstrakt vor. Ihre Mom stand etwa 2 Meter vor Jonas, mit nassen Haaren und bekleidet nur mit einem seidenen Kimono, um die Hüfte nur spärlich zusammengehalten durch eine Gürtel. Jonas stand nur bekleidet mit seinen Shorts vor ihr, scheinbar vollkommen eingeschüchtert und regungslos wie eine Maus angesichts einer züngelnden Schlange. Ihre Mom schimpfte.

„Was haben wir ausgemacht? Bevor du das Bad betrittst, hast du gefälligst anzuklopfen und dich zu versichern, ob es belegt ist oder nicht!“

Tina wusste um die Gepflogenheiten ihrer Mom. Mit Ausnahme der Haus- und Wohnungstür gab es keinerlei Schlüssel und somit auch keine abschließbaren Zimmer, das Bad eingeschlossen.

„Und was machst du Rotzlümmel? Stürmst einfach rein und siehst mich nackt vor dem Spiegel stehen! Ich wette, genau darauf warst du aus.“

Tina verfolgte die Szene aufmerksam. Während ihre Mom schimpfte, bewegte sie sich unaufhörlich, merkte wohl nicht, wie sich der obere Bereich ihres Kimonos dabei immer weiter öffnete und ihre vollen Brüste teilweise entblößte. Ihr entging auch nicht, dass Jonas dies ebenfalls bemerkte und sein Blick unstetig von Moms Gesicht zu ihren weiblichen Reizen hin und her sprang.

„Klar wolltest du genau das, jede Menge Studenten, aber kaum eine Frau unter ihnen. Jung und notgeil wolltest du mich bespannen und dir dann wahrscheinlich einen runterholen!“

Noch immer war Jonas nicht imstande, zu reagieren. Tina war etwas überrascht über die sexuellen Anspielungen ihrer Mom. Sie blickte wieder in Jonas Gesicht, der jetzt unverhohlen auf ihre Brüste blickte, die sich unter den ständigen Bewegungen ihrer Mom ebenfalls aufreizend bewegten. Zu ihrer Überraschung sah sie, dass sich Jonas Shorts heftig nach außen wölbte, unverkennbar, dass er gerade eine stramme Erektion bekam und nicht bemerkte, dass sein Schwanz sich durch den Schlitz seiner Shorts ins Freie gedrängt hatte, prall zuckend in voller Steife in Richtung auf ihre Mom zeigte. Die hatte in einer mehr unbedachten und instinktiven Reaktion den Kimono geschlossen. Aber auch ihr Blick hatte sich gesenkt und blieb an dem sichtbaren Zeichen sexueller Erregung von Jonas hängen.

„Was fällt dir ein, du notgeiler Lausebengel, mir ein solch unverschämtes Angebot zu machen und mir deinen steifen Schwanz zu präsentieren? Scher dich ins Bad du Lustmolch und tritt mir nicht mehr unter die Augen, bevor du dieses Ding los bist!“

Tinas Mom hatte sich wohl abreagiert, ging ohne ein weiteres Wort zu sagen an Jonas vorbei und das letzte was Tina vernahm war, dass die Tür zum Schlafzimmer ins Schloss fiel.
 
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       #6  
M

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Jonas stand noch immer regungslos im Zimmer und es dauerte schier endlose Sekunden, bis er sich aufraffte und ins Bad ging. Tina überlegte kurz, was sie machen sollte, entschloss sich dann aber in die Küche zu gehen und für sich und Tina einen Kaffee zu machen. Sie verzichtete darauf, ihre Mom zu fragen, warum sie einen derartigen Ausbruch hatte. Es passierte halt ab und an mal und heute war wohl ein solcher Tag. Sie wusste, dass sich ihre Mom später bei Jonas entschuldigen würde.

Es würde eine paar Minuten dauern bis der Kaffee durch sein würde. Tina ließ das soeben Vorgefallene noch einmal Revue passieren. Getrieben von einem unbestimmten Grund schlich sie zur Badezimmertür, lauschte aufmerksam auf die Geräusche, die gedämpft durch die Tür an ihr Ohr drangen. Zumindest hörte sie Wasser rauschen, was darauf schließen ließ, dass Jonas sich noch unter der Dusche befand. Etwas hatte sich in Tinas Gehirn manifestiert, insbesondere die herrische Stimme mit der eindeutigen Aufforderung an Jonas, nicht eher wieder das Bad zu verlassen, ‚bis er dieses Ding los ist‘.

Noch hatte Tina die Verbindung nicht hergestellt, zumindest war sie sich ihr noch nicht bewusst, aber letztendlich war es diese Latenz die sie dazu brachte, durch das Schlüsselloch zu spiekern. Sie erblickte Jonas, wie er in der Brausetasse stand, das Wasser aus der Brause lief an seinem nackten Körper herunter, aber was ihr ins Auge sprang war, dass Jonas seinen steifen Schwanz wichste. Er musste wohl schon einige Zeit damit beschäftigt sein, denn just in dem Moment schoss eine Ladung Sperma aus seinem Schwanz. Er wichste langsam weiter, bis auch der letzte Tropfen raus war.

Zwar fand Tina diese kleine Intermezzo erregend, aber in Verbindung mit dem zuvor Erlebten rasselten ganz andere Gedanken durch ihren hübschen Kopf. Sie eilte in die Küche, packte Tassen, Löffel, Zucker, Milch und den Kaffee auf ein Tablett und eilte nach oben.
 
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       #7  
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Gut geschrieben, ich lese gerne mit.
Mach die Pausen nicht zu lange....
 
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       #8  
M

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Mit einer gelinden Aufregung klopfte sie an Lisas Tür, wartete aber nicht, bis diese aktiv wurde und trat einfach ein. Lisa hatte sich gerade im Bett aufgerichtet, offensichtlich geweckt durch Tinas Klopfen.

„Guten Morgen mein Schatz. Du strahlst ja wie ein Honigkuchenpferd. Erzählst du mir, was passiert ist?“

„Klar, aber jetzt komm erst mal aus den Federn und trinke einen Kaffee mit mir, dann werde ich dir alles erzählen. Ich denke mal, dass sich deine gestrigen Wünsche alsbald erfüllen werden.“

Diese Ankündigung ließ Lisa aufhorchen. Sie wälzte sich aus dem Bett, nahm an dem kleinen Tisch Platz und nippte an dem heißen Kaffee.

„Nun, dann schieß mal los und lass mich nicht im Dunkel tappen!“

„Also, ich hole etwas aus, damit du verstehst, was ich vermute. Bevor du zu uns gekommen bist, musste ich Jonas ja darüber informieren, dass er sein Zimmer für dich zu räumen hat. Ich bin also in sein Zimmer gestürmt. Er trug wie zumeist nur seine Shorts, aber bei den Temperaturen hier oben durchaus verständlich, und habe ihn informiert.“

„Typisch für dich. Seine Privatsphäre war dir ja ziemlich egal, und so wie ich dich kenne, hast du dein Anliegen nicht gerade zimperlich vorgebracht!“

Tina lächelte.

„Korrekt, ich bin ihn ziemlich direkt und bestimmt angegangen!“

„Hat er versucht, dir zu widersprechen?“

„Ja, aber ich habe ihn in die Schranken gewiesen, als er versucht hat, aufzubegehren.“

„Wie hat er reagiert?“

„Nun ja, er hat sich wohl zähneknirschend gefügt, aber…“

„Aber was? Das war doch nicht alles?“

„Stimmt, ich habe zufällig auf seine Shorts geschaut, da hat es unter dem Stoff verdächtig gezuckt.“

„Na, was hattest du für Klamotten an?“

„Hot Pants und meine Seidenbluse, mehr nicht.“

„Ach Tina, er hat deine Brüste und Nippel gesehen, er ist jung und geil, das ist nicht verwunderlich!“

„Das habe ich auch gedacht, zumindest bis heute Morgen.“

„Was ist denn heute Morgen passiert?“

„Ich bin wach geworden, als ich Jonas gehört habe. Eigentlich wollte ich dich wecken um mit dir zusammen unten einen Kaffee zu trinken, habe es mir dann aber anders überlegt und mich entschlossen, dich noch etwas schlafen zu lassen. Also bin ich runter gegangen. Die Tür zu Moms Wohnung stand wie zumeist offen. Das erste, was ich vernahm, war meine Mom, die sehr aufgebracht schien. Ich habe die Tür dann etwas weiter geöffnet um zu erfahren, was da los war.“

„Und, was ist da passiert? Was hast du gesehen?“

„Mom und Jonas standen sich gegenüber. Jonas wie üblich nur in seinen Shorts. Er wollte sich wohl gerade im Bad frisch machen um anschließend in die Uni zu fahren. Er wirkte ziemlich verdattert und stand meiner Mom gegenüber. Die hatte ihren Kimono an und war sichtlich wütend.“

„Was hat der Jonas denn angestellt, dass deine Mom so wütend gemacht hatte? Sie ist doch normal gar nicht so, zumindest nicht so, wie ich sie kenne.“

„Stimmt, aber es gibt schon mal Situationen, infolge derer sie ausrastet. Und das schien wohl passiert zu sein. Du weißt, dass es bei uns keine abschließbaren Türen gibt. Jonas hat wohl versäumt anzuklopfen, bevor er das Bad betrat. Mom stand gerade nackt im Bad und hat sich tierisch erschrocken. Das war der Grund für ihren Ausraster.“

„Okay, das kann ich verstehen. Aber was ist da jetzt so besonders dran, weshalb du mir das erzählst? Was ist denn da noch vorgefallen?“

„Mom war ziemlich aufgebracht, hat sich in ihrer Aufregung viel bewegt und die Bewegung ihrer Brüste war selbst im Kimono deutlich zu sehen und aufreizend. Hinzu kam, dass sich der Gürtel ihres Kimonos etwas gelöst hatte und der Kimono auseinanderklaffte und ihre Brüste fast blank lagen. Jonas stand wie angewurzelt da und starrte verdutzt, ungläubig und geschockt reglos da und starrte mit offenem Mund auf das, was sich ihm darbot. Andrerseits versetzte ihn das auch in eine heftige Erregung. Er hat einen Steifen bekommen und der ist durch den Schlitz seiner Shorts nach draußen geschlüpft und stand zuckend in der Luft.“

„Wow, hat er das nicht gemerkt?“

„Nein, er war offensichtlich von der Situation überfordert. Seine Erregung hat er mit Sicherheit verspürt, allerdings war er nicht in der Lage, diese Situation in ihrer für ihn erforderlichen Tragweite zu verstehen oder gar zu verarbeiten.“

„Was ist dann passiert? Deine Mom hat das doch mit Sicherheit bemerkt. Wie hat sie reagiert?“

„Sie hat in einer instinktiven Reaktion, wohl auch unterbewusst, den Kimono wieder geschlossen, war aber dann von dem Anblick, der sich ihr bot, wohl auch überrascht. Sie starrte für ein paar Sekunden mit offenen Mund und weit aufgerissenen Augen auf den steifen Schwanz von Jonas, bevor sie sich wieder gefasst hatte und Jonas anmaulte, was er sich einbildete, ihr seinen steifen Schwanz zu zeigen, er solle sich ins Bad verziehen und ihr nicht mehr unter die Augen treten, bevor er diese Ding los sei. Dann ist sie an ihm vorbei in ihr Schlafzimmer verschwunden.“

„Was ist dann passiert?“

„Jonas hat seinen Steifen in die Shorts gebracht und ist ins Bad. Ich war dann neugierig und habe durchs Schlüsselloch gelunzt nachdem ich den Kaffee aufgesetzt hatte.“

„Und, was hast du gesehen?“

„Jonas folgte der Aufforderung meiner Mom. Er stand unter der Dusche und rieb seinen steifen Schwanz. Es musste ihn wohl heftig erregt haben, was da vorgefallen war. Er hat richtig geil abgespritzt.“

Tina hielt kurz inne, als sie draußen die Tür ins Schloss fallen hörte. Sie legte ihren Zeigefinger auf die Lippen. Sie flüsterte.

„Psst! Leise! Lass uns den Kaffee genießen. Jonas wird sich anziehen und in die Uni verziehen. Dann sage ich dir, was ich denke.“

Tina und Lisa genossen ihren Kaffee und lauschten auf die Laute aus dem Gemeinschaftsraum bis sie endlich das erlösende Geräusch hörten, mit dem Jonas die Tür schloss. Verborgen hinter der Gardine sah Tina Jonas dann in Richtung Bushaltestelle verschwinden.
 
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       #9  
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„So, dann schieß mal los und sag mir, welche versauten Sachen dir gerade durch den Kopf geistern!“

Tina musste lachen, denn Lisa hatte sich Gedanken in diese Richtung gemacht und wohl recht schnell erkannt, dass das, was ihr in den letzten Minuten durch den Kopf geisterte, nicht unbedingt etwas war, was sittlich-moralischem Verhalten auch nur annähernd nahe kam.

„Also, um die Sache zu erklären und was ich daraus ableite, ist das Folgende. Ich habe Jonas ja davon in Kenntnis gesetzt, dass du kommen wirst und er sein Zimmer zu räumen hat. Ich bin also einfach in sein Zimmer gestürmt und habe ihn aufgeschreckt. Er saß da an seinem Schreibtisch und sprang erschrocken auf.“

„Du nimmst ja auf Privatsphäre überhaupt keine Rücksicht. Was hatte er an?“

„T-Shirt und seine geliebten Boxershorts. Aber das hatte ich ja glaube ich schon einmal angesprochen, ist aber egal, es geht hier um die Konsequenzen. Meine Ansprache war recht streng, denn ich wollte einen Widerspruch im Keim ersticken. Trotzdem begehrte er kurz auf, aber ich habe ihm dann seine Situation unmissverständlich klar gemacht.“

„Ja, aber was hat das mit dem Ereignis heute zu tun? Das ist mir noch nicht ganz klar.“

„Ich habe ja einen kurzen Blick auf seine Shorts riskiert, unauffällig, er hat es wohl nicht gemerkt, aber er hat eine Erektion bekommen. Ich habe es nicht weiter beachtet und auch keine Lust gehabt, das weiter zu forcieren und ihn dann einfach stehen lassen.“

„So ganz habe ich den Bezug aber immer noch nicht!“

„Die Parallele zwischen meinem Auftreten ihm gegenüber und dem, was heute passiert ist, liegt wohl eindeutig darin, dass ein herrisches und dominantes Auftreten einer Frau gegenüber Jonas ihn in Erregung versetzt. Um es etwas deutlicher auszudrücken, er unterwirft sich und wird fügsam. Klar, er wird geil, sobald er sexuellen Reizen ausgesetzt ist, aber die beiden Reaktionen, die ich dir geschildert habe, hatten einen derart starken Bezug zu dieser Obsession, die sich auch darin geäußert hatte, dass er ungemein heftig im Bad abgespritzt hat. Mir ist lediglich noch nicht ganz klar, ob er sich dieser Obsession überhaupt schon bewusst ist. Ich vermute mal eher, dass er es gerade entdeckt.“

„Und wie willst du das herausfinden, ob er wirklich so tickt?“

„Wir werden uns etwas einfallen lassen und es mal austesten. Morgen oder an einem der folgenden Abende machen wir das dann!“

 
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Jonas hatte seinen Tag wie gewohnt beendet, hatte seine letzte Vorlesung besucht und arbeitete das Pensum in seinem Zimmer auf. Er war froh, dass die beiden Mädchen nicht anwesend waren und er so etwas Ruhe hatte. Allerdings ging ihm die morgendliche Szene nicht aus dem Kopf. Sie erinnerte ihn stark an seine Mutter, die ein recht dominantes Verhalten an den Tag gelegt hatte. Mit Eintritt in die Pubertät hatte er feststellen müssen, dass sich ihr strenges Verhalten ihm gegenüber besonders stark auf seine Libido auswirkte und er fast regelmäßig eine Erektion bekam, wenn sie mit ihm schimpfte, ihn maßregelte oder einfach nur streng mit ihm umging.

Der Wechsel zwischen seinen Jahren als Junge und zur Pubertät war mit einem besonderen Ereignis verbunden. Er hatte eines Morgens, es war ein Samstag, nicht aufgepasst und kurz nach dem Aufstehen Moms Lieblingstasse in einer unbedachten Bewegung vom Tisch gestoßen, die dann mit einem lauten Scheppern am Boden zersprungen ist. Seine Mom, sie war auch gerade aufgestanden und nur in ihren Morgenmantel gehüllt, blickte erschrocken erst auf den Boden und dann zu ihm. Sie fixierte ihn mit strengem Blick und setzte sich auf den Küchenstuhl. Ihr Morgenmantel glitt links und rechts an ihren Beinen herunter und für einen kurzen Moment erhaschte Jonas einen Blick auf das schwarze Dreieck dort, wo ihre Schenkel zusammenliefen. Jonas spürte ein ungewohntes Kribbeln im Bauch, das sich bis in seine Lenden zog.

„Komm her!“

Jonas senkte schuldbewusst seinen Kopf und ging zu seiner Mom hinüber, vermied es, seinen Blick wieder auf dieses schwarze Dreieck zu richten. Mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung zog seine Mom ihm die Schlafanzughose runter, griff ihn und legte ihn übers Knie. Nur Sekunden später klatschte ihre Hand das erste Mal auf seinen Po, dann nochmal und nochmal. Sie schlug nicht feste, hatte ihre Hand immer etwas gewölbt, sodass es mehr laut klang als dass es wehtat. Zwar spürte er die Wärme, die sich in seinen Pobacken ausbreitete, aber diesmal war es noch etwas anderes, was er verspürte, ein Kribbeln im Bauch, dass sich bis in seine Lenden zog. Er spürte, wie sich sein Glied schnell versteifte und zwischen die Beine seiner Mutter zwängte.

Die bewegte mit jedem Schlag auch ihre Beine jedes Mal etwas und rieb so an seinem steifen Penis. Er genoss diese erregende Gefühl und anstatt wie gewöhnlich mit den Beinen zu zappeln und aufzuschreien, wenn ein Klaps seinen Po traf, wartete er diesmal sehnsüchtig darauf.

Seine Mom schien nun auch endlich realisiert zu haben, das etwas anders ablief als sonst, spürte auch, was da so verlangend zwischen ihren Beinen klemmte und stellte ihre Schläge ein.

„Stell dich hin!“

Jonas befolgte die Aufforderung und stellte sich hin, stand jetzt mit runtergelassener Hose und steil nach oben ragenden und zuckendem Penis vor seiner Mutter, immer noch selbst überrascht von dem, was da gerade mit ihm geschah und unfähig, die Situation für sich einzuordnen oder gar zu verstehen. Seine Mom starrte mit aufgerissenen Augen auf seinen Steifen, ebenfalls für Sekunden unfähig, etwas zu sagen oder angemessen zu reagieren.

„Jonas, zieh sofort deine Hose hoch und ab Marsch in dein Zimmer!“

Jonas zog schnell seine Hose hoch und war froh, dass er sich der Nähe seiner Mutter entziehen konnte. Seine Gefühle schwangen zwischen der Peinlichkeit des Moments und seiner Erregung hin und her. Klar, er hatte seine Erregung schon früher entdeckt und auch gelernt, sich im Spiel am neu Entdeckten zu erfreuen, aber ihm fehlte seine sexuelle Orientierung und an diesem Samstagmorgen war es das erste Mal, dass die ihm vorgegeben wurde. Allerdings, so musste er zu seiner Enttäuschung feststellen, war es an diesem Tag das letzte Mal, dass er von seiner Mom auf diese Art und Weise bestraft wurde.
 
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ICh bin auf jeden Fall am start ABO
 
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Etwas wehmütig dachte Jonas an diese Zeit zurück, fand wieder die Parallele zu dem heutigen Erlebnis mit Tinas Mom und verspürte auch wieder, wie er Lust bekam. Er überlegte kurz, was er machen sollte, entschloss sich dann, nach unten zu gehen und zu duschen. Der Tag war heiß und er fühlte sich danach, dass eine Dusche jetzt genau das Richtige für ihn wäre.

Die Tür zum Bad war geschlossen. Er klopfte an und fragte ob jemand im Bad ist, aber da es aus dem Bad keine Antwort gab, öffnete er die Tür, vorsichtig zuerst, aber nachdem er festgestellt hatte dass es leer war, betrat er es. Er zog sich aus und wickelte sich ein großes Handtuch um die Hüften. Jonas hatte gerade das Wasser der Dusche angestellt, als er ein leises Klopfen an der Tür vernahm.

„Ja bitte?“

„Jonas, darf ich reinkommen?“

Jonas erkannte die Stimme von Tinas Mutter. Er war etwas verunsichert und die morgendliche Szene tauchte wieder vor seinem geistigen Auge auf.

„Jonas, bitte!“

Die Stimme von Tinas Mutter klang in der Tat bittend, nicht fordernd sondern sanft.

„Ja, okay.“

Die Tür öffnete sich und Tinas Mutter betrat das Bad. Sie trug den gleichen Kimono wie noch am Morgen und an der Bewegung ihrer Brüste unter dem seidenen Stoff erkannte er, dass sie keinen BH trug. Mit einem Ausdruck von Unsicherheit blickte er sie an.

„Jonas, wegen heute Morgen, dass ich dich so angeschrien habe, es tut mir leid. Ich habe schlecht geschlafen und war gereizt, weil ich Stress am Telefon mit meinem Freund hatte. Noch einmal, es tut mir leid. Nimmst du meine Entschuldigung an?“

Jonas war in der Tat etwas erstaunt über diese Entwicklung. Er hatte noch nicht allzu viel mit Tinas Mom zu tun gehabt. Ihre Wege kreuzten sich nur selten, ihr Umgang miteinander war formlos und sie duzten sich, aber er vermochte sie noch nicht einzuschätzen, hatte aber den Eindruck, dass sie es ehrlich meinte und nach dem Stress mit ihren Freund wohl ein gewisses Bedürfnis nach Harmonie und Frieden verspürte. Jonas nickte.

„Ja, das geht in Ordnung, vergeben und vergessen.“

Jonas dachte, dass das Gespräch damit beendet wäre und Moni nun das Bad verlassen würde, aber sie machte keinerlei Anstalten dazu. Er wirkte etwas verunsichert.

„Äh, ich wollte gerade duschen!“

„Ja ich weiß. Ich möchte dir helfen.“

Jonas, glaubte sich verhört zu haben.

„Wie bitte? Was meinst du?“

„Du hast mich richtig verstanden. Ich werde dir beim Duschen helfen!“

Jonas nahm zur Kenntnis, dass aus dem ‚ich möchte‘ ein ‚ich werde‘ geworden ist und dieses ‚ich werde‘ klang ungewohnt bestimmt.

„Aber ich kann das ganz gut alleine!“

„Jonas, ich akzeptiere da kein Nein von dir! Nimm das bitte an!“

Jonas überlegte nur kurz, denn eigentlich fiel ihm die Entscheidung leicht. Moni war eine attraktive Frau und mit Ausnahme der sonderbaren Situation aus der das entstanden ist, sprach auch nichts dagegen.

„Okay, ich füge mich deinem Wunsch!“

Moni machte einen Schritt auf Jonas zu und löste das Handtuch von seinen Hüften.

„Stell dich unter die Dusche!“

Jonas folgte Monis Aufforderung und stellte sich unter den warmen Strahl, genoss es, wie das warme Wasser seinen Körper benetzte. Er schaute kurz zu Moni und bemerkte, wie deren Blick von seiner Brust zu seinen Hüften hinabwanderte und an seinem Schoß verhielt. Jonas Schwanz baumelte noch gemächlich zwischen seinen Beinen. Moni griff nach dem Duschschwamm und benetzte ihn mit Duschgel.

„Dreh dich um“

Jonas drehte Moni seinen Rücken zu und die begann ihn einzuschäumen. Langsam wanderte sie hinunter zu seinem Po, für den sie sich etwas mehr Zeit nahm, ließ sich dann auf die Knie sinken und begann von unten mit den Waden, um dann zu seinen Oberschenkeln zu wechseln.

Jonas hatte seine Beine nur leicht gespreizt und als Moni die Innenseiten seiner Oberschenkel nach oben hin einseifte, berührte sie unvermeidbar seinen Schwanz. Jonas ging es durch und durch und er musste, nein er wollte sich erst einmal beherrschen, was ihm mit Mühe und Not gelang. Trotzdem konnte er nicht verhindern, dass sein Schwanz etwas dicker und länger geworden war.

„Dreh dich zu mir um, Jonas!“

Jonas gehorchte und drehte sich zu Moni um, die nun seitlich neben ihm stand. Ihr Kimono hatte sich geöffnet und er blickte direkt in den Ausschnitt auf ihre teils entblößten Brüste, ein erregender Anblick, der es Jonas noch schwerer machte, seinem Bedürfnis, seinem Trieb einfach freien Lauf zu lassen, zu widerstehen.
 
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Moni nässte den Schwamm erneut und träufelte noch etwas Duschgel über die Fläche. Sie schäumte Jonas Brust ein und wanderte mit dem Schwamm langsam zu seinem Bauch runter, hielt aber kurz über seinem Schwanz inne und presste den Schwamm aus, so dass der Schaum über seinen Schambereich an seinem Schwanz hinunterlief. Moni ließ den Schwamm einfach fallen und streichelte mit ihrer Hand die Innenseite von Jonas Oberschenkel, berührte mit ihrem Handrücken Jonas Schwanz und seine Eier. Sie wiederholte diese Bewegung und sah dabei gebannt auf Jonas Schwanz, der mittlerweile durch das Wasser vom Schaum befreit war. Ihr Kimono war mittlerweile über ihre Schultern gerutscht und sie drückte ihre Brüste gegen Jonas Arm. Jonas ließ innerlich los und dem Blut seinen Lauf. Zuckend versteifte sich sein Schwanz und er genoss dabei Monis faszinierten Blick, wie die auf seinen steif werdenden Schwanz schaute.

Moni griff nach Jonas Schwanz und begann ihn zu massieren. Ihr Kimono lag mittlerweile durchnässt in der Brausetasse, aber das war ihr im Moment egal. Sie verspürte nur den Wunsch, dieses Prachtexemplar von Schwanz mit ihren Lippen zu umschließen und ihn in ihrem Mund zu schmecken.

Jonas ließ das über sich ergehen, er genoss diese diffizilen Stufen steigender Erregung und erfreute sich an dem makellosen Körper einer schönen und reifen Frau. Fasziniert sah er zu, wie sich Moni vor ihn kniete und sein Schwanz in ihrem Mund versank. Schnell stellte er fest, dass sie eine Frau war, die wusste, wie man einen Schwanz blasen musste. Gekonnt umspielte sie mit ihrer Zunge seine Eichel, entließ ihn langsam aus ihren Mund, wobei ihre Lippen seine Eichel nur sanft umschlossen und sie hatte die nötige Erfahrung und das Feingefühl, genau rechtzeitig innezuhalten, bevor es ihm kam.

Unvermittelt unterbrach Moni ihr Spiel.

„Ich will, dass du mich leckst!“

Moni setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Schminkhocker und Jonas kniete vor ihr nieder. Jonas holte tief Luft, sog den Duft von Monis Erregung ein und begann nun ebenfalls den Tanz seiner Zunge. Er spürte an den Zuckungen von Monis Schoß, an der Form, die seine Zunge ertastete, dass er es nicht mehr mit dem Schoß eines jungen Mädchens zu tun hatte, sondern mit dem einer erwachsenen Frau, die schon Kinder in die Welt gesetzt hatte. Er war aber trotzdem überrascht, dass es Moni fast urplötzlich und heftig kam. Sie drückte seinen Kopf weg, eine Erfahrung, die Jonas schon öfter gemacht hatte. Manche Frauen waren direkt nach einem Orgasmus extrem sensibel, aber das kannte er auch schon selbst, ob Eichel oder Kitzler, der Unterschied schien nicht sonderlich groß zu sein, allerdings individuell verschieden.

Moni rutschte vom Hocker und beugte sich über die kleine Anrichte und bot Jonas ihren Hintern an.

„Nimm mich von hinten und fick mich, du junger Hengst! Ich will dich jetzt in mir spüren! Aber spritz nicht in mir ab!“

Jonas trat von hinten an Moni heran und es war ein Leichtes, seinen harten Schwanz in ihr aufnahmebereites Döschen zu schieben. Er hatte sich etwas beruhigt und so konnte er Moni mit regelmäßigen Stößen langsam nehmen. Er war verwundert, dass es ihr nach kurzer Zeit schon wieder kam, wie sich ihre Vaginalmuskulatur zusammenzog und fest, konvulsivisch zuckend um seinen Schwanz schloss. In der Intensität hatte er es auch noch nicht erlebt und es reichte, ihn kurz vor den Punkt ohne Wiederkehr zu treiben.

„Moni, mir kommt es gleich, ich bin soweit!“

Er löste sich aus ihr und Moni drehte sich um, fasste um seinen Schwanz und massierte ihn, während sich gleichzeitig ihre Lippen um seine Eichel schlossen. Mit einem tiefen Seufzer entlud sich Jonas in Monis Mund. Die zog seinen Schwanz heraus und massierte in weiter und seine zweite und dritte Ladung landete in Monis Gesicht, während der Rest auf ihre Brüste tropfte.

Erst jetzt realisierte Jonas, unter welchem Druck er gestanden hatte, dies obwohl er sich am Morgen unter der Dusche selbst befriedigt hatte. Aber so ein einsames Spiel ist halt nicht so erleichternd wie das, was er gerade erlebt hatte.

Trotzdem fühlte er sich jetzt, nachdem sowohl Moni als auch er selbst ihren Trieb gerade gestillt hatte, etwas komisch. Moni schien diese Situation allerdings geläufig und sie reagierte mit einer Lockerheit, die Jonas seine leichte Beklemmung nahm.

„Jonas, das war schön, danke sehr. Ich hoffe auf eine Wiederholung. Du musst mir allerdings versprechen, dass du kein Sterbenswörtchen zu irgendjemanden darüber verlierst, weder hier, zuhause noch in deiner Uni! Haben wir uns diesbezüglich verstanden?“

„Ja, das geht okay, heiliges Dreiehrenwort, versprochen!“

Sie duschten sich noch gemeinsam ab und Moni verließ das Bad zuerst. Als Jonas fertig war, ging er nach oben. Moni sah er nicht mehr und auch als er sein Domizil betrat, war er noch alleine.
 
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M

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Danke sehr. Ich freue mich ja, wenn euch meine Geschichten gefallen.
 
 

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