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Allgemeine Frage Erpressung / Menschenhandel, was tun?

       #1  

Doom

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Hallo,

Ich war im Jahr 2017 mit einer Filipina für 9 Monate zusammen, davon 2 auf den Philippinen und 1 Monat in Indonesien. Wir sind bereits seit Dezember 2017 auseinander aber haben dennoch selten, hin und wieder Kontakt.

Vor etwa 2 - 3 Monaten schrieb sie mir, dass ihre beste Freundin nach Singapur gegangen sei um dort zur arbeiten und sie etwa 1000$ für ST dort kassiert. Vor etwa einer Woche schrieb sie mir dann, dass sie nach Malaysia geht zum arbeiten. Jetzt wird's komisch, sie ist mittlerweile in Ost-Malaysia und die Bedingungen dort müssen wohl richtig scheisse sein wie sie mir sagt und sie hat über 200.000 pesos Schulden bei der Agency die sie dort hin gebracht hat und muss diese die nächsten 2 Jahre abarbeiten, ihren Pass hat der Boss damit sie nicht abhaut. Für mich hört sich das ganze stark nach Erpressung oder gar Menschenhandel an. Ihr Handy hat sie noch, daher sind wir noch in Kontakt. Sie sagt auch sie wusste zuvor nicht in welche Stadt es geht, nur Malaysia und auch nicht wieviel sie verdient oder wie hoch die Schulden sind. Essen und Unterkunft muss sie wohl auch extra bezahlen womit sie natürlich weit mehr Schulden bei der Agency anhäufen wird und nicht nach 2 Jahren raus sein wird.

Sie hat mich zwar als wir noch zusammen waren immer wieder mal angelogen wie ich rausgefunden habe, dabei ging es aber nur um Kleinigkeiten oder mal ein paar Pesos was mir egal war, aber sowas krasses kann sie sich glaube ich nicht ausdenken.

Auch die anderen die mit ihr geflogen sind bereuen es bereits. Gibt es irgendeine Stelle, Hilfsorganisationen, NGOs oder sonstiges an die man sich ggf. wenden könnte? Finde bei google nur Seiten die Fälle in Deutschland / EU oder USA / Kanada betreffen.

Falls jemand ne Idee hat wohin man sich wenden kann wäre ich für jeden Tipp dankbar.
 
 
 
 
 
       #3  

Doom

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Die Botschaft ist in Kuala Lumpur (Westmalaysia), sie sitzt in Ostmalaysia fest, war auch mein erster Gedanke sie solle einfach zur Botschaft gehen aber das wird wohl nichts. Habe was von einer "fahrenden Botschaft" gelesen die es wohl in Ostmalaysia geben soll, aber auch diese ist wahrscheinlich zu weit weg da am anderen Ende der Insel.
 
 
 
 
       #4  

cnb1806

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Sie hat ein mobile Telefon, kann sie doch anrufen bei der Botschaft und dort ihr Problem schildern, anstatt Dir Nachrichten zu schicken...
Hat anscheinend Angst das sie erstmal im Knast landen koennte wenn sie sich dort meldet, deswegen dieses und jenes ginge nicht.

Am Ende holt der Teufel die, die keine Ausrede mehr wissen....
 
 
 
 
       #5  

Devil13

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Das ist ganz normal, wenn man sich in den Philippinen als Oversea worker bei einer Agency bewirbt.
Da verpflichtet man sich 2 Jahre zu arbeiten für ca. 400$. Da hängt auch das Government drinnen, also wird dir von der Botschaft gar nicht geholfen. Der Pass wird immer einbehalten, das du nicht abhaust und auf eigene Faust arbeitest. Die Agency hat im vorhinein viele Ausgaben, wie zb. Visum, Pass, Unterkunft, einige Seminare...usw.Die Fipseln sollten das auch wissen. Ist gang und gebe hier, und der Traum vieler Pinoys.

Natürlich ist es in unseren Augen Moderne Sklaverei, aber in Asien sieht man das anders...
 
 
 
 
       #6  

singel

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Soweit mir bekannt ist verlangt die Philippinische Regierung ein Mindesteinkommen von ca. 150$ netto im Monat für OFW. Für mich ist das glaubhaft wenn ich die Überprüfungen der Ausreisenden lese wie sie hier beschrieben werden.
Also sei vorsichtig mit sponsorn.
 
 
 
 
       #7  

Doom

Bronze Member
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Danke für die Hinweise mit dem OFW overseaworkers, da hab ich gar nicht mehr dran gedacht. War nur schockiert als sie mir sagte dass sie dort jetzt 2 Jahre festsitzt und so extrem hohe Schulden für die ganzen Papiere hat. Für mich hört sich das ganze auch immernoch total nach Betrug und Abzocke an, falls sie nach 2 Jahren rauskommt was ich hoffe wenn ihr Vertrag erfüllt ist hat sie ja trotzdem kaum was verdient und fast nur Schulden abgearbeitet.

Ihr gefällt es dort nicht und nach einer kurzen google Befragung zu Malaysia und Menschenhandel bzgl. Borneo haben bei mir die Alarmglocken losgeklingelt. Ich hoffe mal das sie wirklich offiziell OFW ist und wieder zurück kann. Heute sagt sie auch sie würde nächstes Jahr Urlaub bekommen und sie müsse da jetzt halt durch. Ihr Handy hat sie ja auch.

Ja die Überprüfung bei den Ausreisen ist wirklich hart, hatte mir ihr ja Urlaub auf Bali gemacht und war aber schon ein paar Tage vor ihr dort. Ich mache mir da hoffentlich einfach nur zu viele Gedanken und Sorgen.
 
 
 
 
       #8  

Dunhill

.................
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Sie kann froh sein ihr Handy zu haben. Hoffentlich hat sie dort mal eine Passkopie abgelegt.
Ich hätte eher angenommen, man nimmt ggf. auch das Handy ab.
 
 
 
 
       #9  

KingPing

V.I.P
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Ich hatte über DIA einige Kontakte zu Philippina, die auf der arabischen Halbinsel arbeiten, viele davon in SA. Die Agencies, die die Mädchen vermitteln, machen ein gutes Geschäft und die Mädchen sind Oversea zumeist sich selbst überlassen und unterliegen halt den Gesetzen und Regeln, die in dem Land gelten, in dem sie arbeiten.

Zumeist sind diese Mädchen unzufrieden, weil sie mehr oder weniger dem Gedeih und Verderb ihrem Arbeitgeber ausgeliefert sind und kaum eine Möglichkeit haben, Privatleben umzusetzen.

Ob die 200.000 PHP jetzt eine reale Summe darstellen, vermag ich nicht zu sagen, aber fast 150 Euro pro Monat über 2 Jahre an die Agency abzudrücken, halte ich für recht viel.
 
 
 
 
       #10  

Brain

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Kann dir keine konkrete Tipps dazu geben.
Sie sollte sich bei Ihrer Botschaft melden. Dort sollte Sie erzaehlen, Sie haette Ihren Pass "verloren" und muesse einen neuen Pass fuer Ihre Rueckreise machen lassen. Auf keinen Fall soll Sie denen erzaehlen, das Sie einen Vertrag hat und der Arbeitgeber den Pass eingezogen hat bzw. Sie bei dem Schulden hat. Auch soll Sie nicht von einem Arbeitsverhaeltnis usw. was erwaehnen. Das wuerde die Situation nur sehr verschlechtern.
Nur ob Sie dann zu Hause von Ihrem Arbeitgeber besucht wird und wie soll Sie dann Ihre Schulden abzahlen ?
Dieses Problem gibt es nicht nur in Asien. Vor eurer Haustuere auch in DE gibt es Menschenhandel. Woher soll den der Nachschub aus Osteuropa kommen. Alles Freelancer hier in DE !!!???

Brain
 
 
 
 
       #11  

Hammer

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Brötchenschmierer bei Rast und Vesper
Ich kenne das ähnlich Spiel, aber halt nur aus Thailand und das ist jetzt gute 10 Jahre her.

Aus der Verwandtschaft meiner Ex aus der Nähe von Nong Bua Lamphu, gingen auch 2 Personen über eine Agentur nach Taiwan in eine Fabrik zum arbeiten, für 2 Jahre.
Die Kosten beliefen sich damals auf 100.000 Baht für die Agentur.
Das war nötig für alle mögliche Papiere, Tickets und die Vermittlung.
Sie wurden mit dem Bus zuhause abgeholt.
Von der Agentur hat der "Reiseleiter" auch die Ausweise eingesammelt.
Er hat dann die Abwicklung am Flughafen bei der Ausreise gemacht und bei der Einreise in Taiwan.
Dort wurden Sie mit dem Bus in die Firma gebracht und die Ausweise gingen dort in den Tresor im Büro.
1x im Jahr gab es 1 oder 2 Wochen Urlaub und Sie konnten dann auch nach Thailand fliegen.
Vom Verdienst waren es damals um die 15.000 bis 20.000 Baht im Monat, Wechselkurs war damals so um die 50.

Meine Ex hat das vor ca 20 Jahren auch gemacht.
Sie hat damals 50.000 Baht gezahlt und hat einen Job im Büro gehabt, darum wusste Sie das mit dem Tresor, wo die Ausweise der Arbeiter aufbewahrt wurden.
Sie hat das aber nur 1x gemacht, aber es hat sich damals sehr gelohnt.

Ebenso gibt es Agenturen, welche die Mädels aus dem Gewerbe nach Hong Kong, Singapur und auch Tawain bringen.
Eine Prinzessin vom letzten Urlaub ist am Freitag für 4 Wochen nach Tawain geflogen.
Vorgestern hat Sie mir mitgeteilt, dass alles Okay ist.
Und Sie kann sich dort auch frei bewegen und ist auch nicht eingesperrt.
Ob Sie den Pass hat oder nicht, weiß ich nicht.
Aber Sie wird sich schon wieder demnächst melden, weil Sie mir dort eine Kleinigkeit besorgen will

Also das ist schon seit Jahrzehnten so eine Standard Vermittlung.
Gibt es aber auch in Deutschland

Bekannter von Mir ist aus Deutschland auch über eine Agentur nach Thailand um auf einer Ölplattform als Schweißer in der "Tiefsee" zu arbeiten
Wie das genau abgelaufen ist, weiß ich auch nicht, wird eher so eine Art Job Hunter sein, der wo Vermittelt.
 
 
 
 
       #12  

Camaro

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Vor eurer Haustuere auch in DE gibt es Menschenhandel. Woher soll den der Nachschub aus Osteuropa kommen. Alles Freelancer hier in DE !!!???
Brain
90 % aus Bulgarien und Rumänien die einer bestimmten Volksgruppe angehören. Diese zu nennen ist aber nicht politisch korrekt.
 
 
 
 
       #13  

cnb1806

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Ich kenne das ähnlich Spiel, aber halt nur aus Thailand und das ist jetzt gute 10 Jahre her.

Aus der Verwandtschaft meiner Ex aus der Nähe von Nong Bua Lamphu, gingen auch 2 Personen über eine Agentur nach Taiwan in eine Fabrik zum arbeiten, für 2 Jahre.
Die Kosten beliefen sich damals auf 100.000 Baht für die Agentur.
Das war nötig für alle mögliche Papiere, Tickets und die Vermittlung.
Sie wurden mit dem Bus zuhause abgeholt.
Von der Agentur hat der "Reiseleiter" auch die Ausweise eingesammelt.
Er hat dann die Abwicklung am Flughafen bei der Ausreise gemacht und bei der Einreise in Taiwan.
Dort wurden Sie mit dem Bus in die Firma gebracht und die Ausweise gingen dort in den Tresor im Büro.
1x im Jahr gab es 1 oder 2 Wochen Urlaub und Sie konnten dann auch nach Thailand fliegen.
Vom Verdienst waren es damals um die 15.000 bis 20.000 Baht im Monat, Wechselkurs war damals so um die 50.

Meine Ex hat das vor ca 20 Jahren auch gemacht.
Sie hat damals 50.000 Baht gezahlt und hat einen Job im Büro gehabt, darum wusste Sie das mit dem Tresor, wo die Ausweise der Arbeiter aufbewahrt wurden.
Sie hat das aber nur 1x gemacht, aber es hat sich damals sehr gelohnt.

Ebenso gibt es Agenturen, welche die Mädels aus dem Gewerbe nach Hong Kong, Singapur und auch Tawain bringen.
Eine Prinzessin vom letzten Urlaub ist am Freitag für 4 Wochen nach Tawain geflogen.
Vorgestern hat Sie mir mitgeteilt, dass alles Okay ist.
Und Sie kann sich dort auch frei bewegen und ist auch nicht eingesperrt.
Ob Sie den Pass hat oder nicht, weiß ich nicht.
Aber Sie wird sich schon wieder demnächst melden, weil Sie mir dort eine Kleinigkeit besorgen will

Also das ist schon seit Jahrzehnten so eine Standard Vermittlung.
Gibt es aber auch in Deutschland

Bekannter von Mir ist aus Deutschland auch über eine Agentur nach Thailand um auf einer Ölplattform als Schweißer in der "Tiefsee" zu arbeiten
Wie das genau abgelaufen ist, weiß ich auch nicht, wird eher so eine Art Job Hunter sein, der wo Vermittelt.
Headhunter sind aber auch eine andere Hausnummer als eine "Haushaltshilfe Agentur" auf den Phills
Bei Headhuntern bezahlen die zukuenftigen Arbeitgeber 1. 2 oder sogar 3 Monatsgehaelter, bei den "anderen" zahlen die Arbeitnehmer das sie arbeiten duerfen...

Hier in TH gibts z. B. die Thai Marine School, da zahlen die Schueler "Schulgeld" damit sie lernen auf einem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten, werden auch zu Praktikas in die Hotels geschickt, danach werden sie vermittelt. Eine andere Art von Agentur
 
 
 
 
       #14  

Joker13

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Meine Frau war ja auch OSW in Hong Kong, da ging fast das erste halbe Jahr Gehalt für die agancy drauf. Ihr Nichten sind in Taiwan und Japan, ein Cousin war in den Emiraten. Keiner musste den Pass abgeben und alle konnten sich frei bewegen oder auch kündigen, wenn es nicht passte. Vor der Aureise gibt es eine Art Schulung und sie werden darauf hingewiesen, wo man sich Hilfe holen kann, wenn etwas schief läuft.
Hab letztens mal einen Bericht gesehen über ein afrikanisches Mädchen in den Emiraten, die wie eine Sklavin behandelt wurde. Hier wurde darauf hingewiesen, dass diese sich nicht an die Botschaft wenden können und mehr oder weniger im Untergrund (priv. Hilfsorganisationen) leben müssen. Die phil. Botschaft wurde in dem Beitrag ebenfalls erwähnt, als positives Beispiel, da die sich wirklich um die Leute kümmern würden, die in Not geraten. Bei den vielen OSW haben die natürlich auch Erfahrung und können evtl. mal etwas Druck ausüben.

.....also, Ursprungsfrage,..... Sie soll sich an die Botschaft wenden.

Gegen Prostitution wird m. E. ziemlich scharf vorgegangen. Eine Bekannte von mir (Thai) arbeitet für eine malsysische Firma und ist mit Kollegen in einer Kneipe gewesen nach einem Geschäftsessen. Bei Razzia ist sie mit einigen Mädels, die scheinbar dort im Gewerbe gearbeitet haben, trotz workpermit erst mal mit zur Wache geschleift worden, da sie Thai ist und Frauen nicht ohne ihre Männer in diese Kneipen dürften (mmmhhhh, hat sie erzählt). Sie konnte dann wieder gehen, den Mädels wurde mit Abschiebung gedroht.
 
 
 
 
       #15  

Riewe

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Also zwischen nicht Rotlicht Job und Rotlichtjob und deren anwerben und deren Agenturen gibt es ja wohl unterschiede.

Es wird wohl kaum lizensierte Agenturen geben die Frauen aus Thailand oder PHil. legal in einem Rotlichtjob in andere Länder Asiens oder dem nahen Osten gerade Bahrain ist da so ein Land zu vermitteln.
Gerade in Thailand speziell in Pattaya gibt es immer wieder Versuche von Koreanern die versuchen Thaimädels aus Koreanischen Kennlern Bars oder auch anderen Bars Mädels nach Korea zu locken um dort in Massage Läden oder Karaoke Bars zu arbeiten
Natürlich wird denen viel versprochen was Verdienst angeht. Thais hören gerne schöne Summen.
Natürlich sagt man denen auch das so 150000 / 200000 Baht an fallen an sagen wir mal Gebühren fällig werden für eine Vermittlung die natürlich zurück gezahlt werden.
Gesagt wird den Mädels das man das mit dem Lohn verrechnet monatlich.
Viele Damen kennen die Visa gebaren in dem Land nicht werden in den Massage Läden wie Scheisse behandelt, wohnen und arbeiten in einem werden betütelt von den Betreuenern ( Kontrolle ) und 24 Stunden Bereitschaft zur Verfügung stehen keine Ahnung was die Kunden letztendlich bezahlen denn die Kohle kassiert ja das Haus.
Rückflugticket ist zwar vorhanden aber sammt Pas im Besitz des Hauses warum wohl.?
Fazit das was die Damen dort Korea verdienen dieses können Sie auch in Pattaya oder sonst wo in Thailand mit Sanuk und ohne Druck verdienen und sind frei von Ihren entscheidungen.
Es gibt auch Ausnahmen, das sind dann die Damen die ohne Vermittler abermals dort hin gehen, die verdienen dann auch entsprechend.
Das gleiche so auch in Singerpore
Bahrain ist eine andere Liga aber funktioniert auch noch und noch eine nummer härter .
 
 
 
 
       #16  

cnb1806

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Die koreanischen IO's sind gerade bei allein reisenden Thai girls, bzw. kleinen Gruppen aeusserst misstrauisch. Mein Schwager war dort mit seiner Frau auf einer Konferenz vor kurzem und hat etliche girls gesehen die nicht ins Land durften...
 
 
 
 
       #17  

Sharky

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Dieses Problem gibt es nicht nur in Asien. Vor eurer Haustuere auch in DE gibt es Menschenhandel. Woher soll den der Nachschub aus Osteuropa kommen. Alles Freelancer hier in DE !!!???
… auf den Punkt gebracht - ganz aktuell geht das Thema "Paradise" Sauna Clubs in D durch die Presse.

Alle Drecksäcke - beginnend mit dem Betreiber, über Finanzvorstand und Marketingchef sind geständig - ganz vorne ebenfalls dabei die Hells Angels - warum denn in die Ferne schweifen, wenn Menschenhandel in DACH zum daily business gehört ...
 
 
 
 
       #18  

Mayestic

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Das einzige was ich in Bezug auf den Menschenhandel nicht verstehe ist wieso manche Menschen im digitalen Zeitalter wo es alle möglichen Informationen (sofern die Regierung da nicht nen Finger drauf hat) gratis im Internet gibt und sowieso jeder in Asien ein Smartphone hat......bla bla bla....das könnte jetzt hier ewig so weitergehn.

Ich hab schon öfter auf YT Dokus gesehn die über die Arbeitsbedingungen von "Maids" in Singapur berichten. Die bekommen den Pass abgenommen, haben hohe Schulden bei ihrer Agentur, leben eigentlich nur in der Wohnung Ihrer "Gastfamilien" und verdienen kaum etwas um bloß nie von ihren Schulden runter zu kommen. Es reicht grade so um ein paar Euros nachhause zu schicken und für sie selbst bleibt nicht viel übrig.

Das gleiche haben wir aber wie schon erwähnt auch hier in DACH. Da kommen die Osteuropäer die man wohl auf jeder Großbaustelle finden kann für 3-4€ die Stunde arbeiten, haben weder Krankenversicherung noch Rente etc. Aber es ist immer noch weitaus mehr als sie vielleicht "zuhause" verdienen sofern es dort überhaupt Arbeit gibt.

Wieso dringen solche Infos nicht zu den Damen vor Ort durch ? Fehlt es hier wirklich an allgemeiner Bildung ?
Erzählen die Mädels nicht ihren Freundinnnen wie beschissen es in Ihrem Job ist ?
Erzählen die alle nur Lügen und erzeugen dann Neid bei den anderen ?
Oder wussten sie schon von Anfang an wie beschissen es sein kann haben aber keine andere Wahl ?
 
 
 
 
       #19  

Pilo

SME for FUCK AND LET BLOW
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@Mayestic im Verwandtenkreis meiner Freundin waren schon mehrere im Arabischen Raum, auch in Singapur oder Hongkong um dort als Haushaltshilfe zu arbeiten. Die Eine, war dort um als Kindermädchen für die Kinder zu sorgen. Dann fiel die Köchin einmal aus und sie durfte kochen. Seitdem war sie dort in dieser Familie mehr oder weniger als Köchin angestellt und man hatte für die Kinderbetreuung noch jemand anderes angestellt.
Die eine Kusine will das wieder machen um ihren Kindern die Schule bzw. eine Berufliche Ausbildung zu ermöglichen.
Es ist nicht immer so, dass die Mädels da ausgebeutet werden. Das kommt vor, ja. Ist aber nicht die Regel.
 
 
 
 
       #20  

jowejakarta

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Das gleiche haben wir aber wie schon erwähnt auch hier in DACH. Da kommen die Osteuropäer die man wohl auf jeder Großbaustelle finden kann für 3-4€ die Stunde arbeiten, haben weder Krankenversicherung noch Rente etc. Aber es ist immer noch weitaus mehr als sie vielleicht "zuhause" verdienen sofern es dort überhaupt Arbeit gibt.
Wie @Pilo schon sagt wird es bei diesem Thema gerne dargestellt als würde die Mehrheit ausgebeutet werden - was aber gerade bei Deutschland NICHT der Fall ist...

Ich kenne den Betreiber eines Boardinghouses in Deutschland - der vermietet seine Zimmer fast alle an eine Zeitarbeitsfirma .
Und diese Zeitarbeitsfirma rekrutiert ihre Mitarbeiter mittlerweile zu 80% in Osteuropa (Slovakei , Polen , Ungarn , Rumänien , Kroatien , Lettland) - für Baustellen , Produktion etc.

Von denen verdient KEINER weniger als die deutschen Zeitarbeiter - mit dem Unterschied dass die Osteuropäer das Zimmer im Boardinghouse komplett von der Zeitarbeitsfirma bezahlt bekommen während die deutschen Zeitarbeiter aus der Umgebung ihre Wohnung selber bezahlen müssen !

Klar gibt es Fälle bei denen Leute ausgebeutet werden - aber das ist NICHT die Regel...
 
 
 
 
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