Allgemeine Fragen Eure erste Erfahrung mit einer Professionellen

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        #11  

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Mein erstes Mal mit einer Professionellen war in Kuala Lumpur. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon eine Weile in Thailand gelebt, jedoch mit fester Phalang-Freundin. Ich war nun alleine auf Visa Run und wollte endlich mal eine Thai ficken.

Also rein in einen der Massagesalons, die auf lokalen Foren gelistet waren. Es ging über eine versteckte, schäbige Treppe in Chinatown hoch in den ersten Stock, ich wurde auf ein Sofa platziert, und die Auswahl trat an. Keine von den Mädels machte mich an. Es waren überwiegend Chinesinnen und ein paar Vietnamesinnen, und alle zogen ein Gesicht, als wenn sie noch nie Sex mit einem Westler gehabt hätten. Also hab ich den Typen gefragt, ob er nicht ein Mädel aus Thailand hätte. Er telefonierte, und 15 Minuten später stand ein Thai Mädel vor mir, keine Schönheit, aber recht ansehnlich mit guter Figur, und definitiv von dem ganzen Haufen die beste Wahl. Also mit ihr auf ein Zimmer, mit Waschlappen in einer Ecke aus dem Wassertrog gewaschen, und einen durchweg durchschnittlichen Sex gehabt.

Am nächsten Tag war ich nochmal dort und habe eine zierliche Chinesin gewählt. Kein Wort Englisch, aber nachdem ich sie zum Orgasmus geleckt hatte, klammerte sie sich an mich und wollte gar nicht mehr loslassen 😂.

Das war der Einstieg; viele, viele weitere Damen folgten.
 
        #12  

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Knapp nach meinem 18. Geburtstag, 1983, Interrail, erster Stopp Hamburg, Reeperbahn, Eros-Center, erinnerlich DM 100, ausgemacht waren BJ und Verkehr, beides gummiert, DL stammte aus der DDR, etwas älter (Mitte 30 oder so), ob ich wirklich in ihr war kann ich wegen der kurzen Zeitdauer der Aktion nicht beurteilen. :)

Aber richtig cool war's, einer der nächsten Stops war Amsterdam, da war es dann schon etwas besser (mehr oder minder bekifft dauerte es doch erheblich länger) :coool:
 
        #13  

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Member hat gesagt:
Mein erstes Mal war recht exotisch. Mit Ende 20 hatte ich eine Geschäftsreise nach Afrika. Meine erste Station war Abidjan, die Hauptstadt der Elfenbeinküste. Tagsüber hatte ich mehrere Termine und hatte einen Fahrer, der mir vom Hotel vermittelt wurde. Der meinte, ich muss unbedingt einmal eines der tollen Mädchen kennenlernen. In dem Alter war ich ohnehin ständig notgeil, sodass ich mich schnell überreden ließ. Er fuhr dann mit mir ein paar Straßen ab, wo die Mädels auf Kundschaft warten. Es war das reinste Gruselkabinett. Er hielt an, die Mädels kamen und entsprachen überhaupt nicht meinem Geschmack. Das waren durchweg übergewichtige Mamas. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, als dann doch noch eine Gazelle auftauchte. Der Fahrer machte den Preis klar (ich weiß gar nicht mehr, wie viel ich bezahlt habe). Im Hotel hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben richtig guten Sex. Die Nacht wurde nicht geschlafen und irgendwann nach Sonnenaufgang ging das Mädchen. Das war meine Einstiegsdroge. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich meine besten Nummern immer im Pay6 hatte, obwohl mein Bodycount gar nicht so schlecht ist. Vielleicht ist das das Schicksal aller Männer, die keine „Bad Guys“ sind.
Das kann ich zu 100% bestätigen.
 
        #14  

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Mein erstes Mal war im Oktober 2010 mit einer FL aus dem Heart of Darkness in Phnom Penh. Eigentlich bescheuert, als Newbie in der dritten Welt eine Disco-FL mitzunehmen und dann noch spontan ein Stundenhotel suchen zu müssen, weil ich mir mein eigentliches Hotelzimmer mit einem Kumpel teilte. Das Cambo-Girl aus der Disco verhielt sich immer so schüchtern und wollte den Anschein eines Good-Girls wahren. Natürlich kannte sie keine Stundenhotels in der Nähe des Heart of Darkness. Also fragte ich einen Taxifahrer. Tatsächlich gab es 100-200 Meter weiter eines. Also schnell hin, eingecheckt für 10 USD und keinen Ausweis zeigen müssen. Nur eine Unterschrift dagelassen. Der ganze Prozess dauerte dennoch so 1-2 Minuten und fand unter den neugierigen Augen zweier blonder Backpackerinnen Anfang 20 statt, die zu dieser unchristlichen Stunde nach Mitternacht direkt nach mir einchecken wollten. Mann, war mir das unangenehm, dass ich vor denen als Sextourist outete.
Schließlich im Zimmer. Sequentielles Duschen. Als ich so alleine im Bad war malte ich mir aus, wie das Mädel heimlich die Bullen ruft, um mich für richtig Kohle dran zu kriegen. Natürlich alles Quatsch. Im Bett war ich aufgeregt (und das mit schon fast Mitte dreißig). Ich sagte ihr, dass ich noch nie P6 hatte und fragte sie, ob das auch wirklich ok für sie ist. So, als müsste sie mich trösten, dass ich jetzt sowas Unmoralisches mache.
Aber schließlich sattelte sie auf, ich hatte ihre schönen nicht zu kleinen Möpse vor der Nase und sah ihre Goldkette rhythmisch schwingen. An die ZK kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich kam dann auch schon nach 10 Minuten.
Es war nicht der beste Sex, aber es war eine ganz nette Nummer für den Einstieg. Sie bekam glaube ich 25 oder 30 USD dafür.

2 Jahre später hatte ich eine eher pornöse Freelancerin aus dem Heart of Darkness mitgenommen. Das war mit der krasseste und beste Sex in meinem Leben. Über 4 Stunden und fast 4 Mal abgespritzt (das vierte Mal musste ich abbrechen, keine Kraft mehr). Diese Dame war der Grund, warum ich kurz darauf googelte und das TAF fand - weil ich wissen wollte, ob 30 USD + 20 USD (aufgrund Nachkobern) ein zu hoher Preis waren.
 
        #15  

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So um 1980, ich war Anfang zwanzig. Mit ein paar Kumpels das Frankfurter BHV unsicher gemacht. In den Laufhäusern Treppe hoch, Treppe runter, war in dem Alter kein Thema. Immer wenn einer was gefunden hatte, haben die anderen unten auf ihn gewartet. Die paar Minuten...
Meine Wahl fiel auf eine sexy Blondine, Deutsche - ja, das gab's damals noch - in den Zwanzigern und toller Körper. Sie verlangte und bekam 50 DM. Sie wusch mir die Nudel am Waschbecken, und hat dabei unauffällig getestet, ob vorne nichts rauskam, was auf eine Geschlechtskrankheit hingedeutet hätte. Von Gummi war nie die Rede.
Sie war ein Profi, aber die ganze Zeit sehr freundlich. Dann direkt aufs Bett, Missionar. Von der Vorbehandlung war der Meinige bereits einsatzbereit. Mein Gott war das damals easy.
Sie steckte ihn sich selbst rein, ich hatte nichts dagegen. Das gute alte rein-raus-Spiel, und nach angemessener Zeit war das Zeug da, wo es hingehört.
Noch eine kurze Waschung. Als ich wieder angezogen war, gab ich ihr aus eigenem Antrieb einen Zwanziger extra mit der Bemerkung: "Weil du so schön bist."
Ja, manchmal zeigt sich auch bei Käuflichen meine romantische Ader.

Und manchmal versuche ich, Nutten auf den Mund zu küssen. (Zitat Charlie Harper)
 
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