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Uganda Kampala - Liebe auf den zweiten Blick.

       #21  

Kruegelstein

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Clarissa - meine Prinzessin für eine Nacht.

Prinzessin hört sich etwas hochtrabend an. Ist es vermutlich auch, denn eigentlich ist Clarissa ein ganz normales junges Mädchen. Hübsch, schlanke Figur, aber kein Modell. Für mich war sie trotzdem etwas Besonderes.

Das erste Mal begegneten wir uns an einem Dienstag. Nach einem Regenschauer gab es einen regelrechten Kälteeinbruch. 16 Grad vielleicht. Ohne Jacke oder Pullover ging da niemand raus. Bis halb drei streifte ich noch durch die Musik-Clubs und zum Abschluss ging es dann in den Capital Pub. Nirgendwo sonst in der Gegend ist es um die Zeit leichter, Girls für amouröse Abenteuer zu finden.

In dem Club war erstaunlich wenig los. Die Tanzfläche fast leer. Vielleicht lag es an der kalten Nacht. Hier und da standen einige Girls, die ich von den Vortagen schon kannte. Für die ist der Laden mehr oder weniger Arbeitsplatz. Ich ging in den hinteren Teil, wo die Musik nicht so laut war und bestellte mir an der Bar ein Bier. Da habe ich Clarissa und ihre Freundin Kleey beim Billard-Spielen entdeckt.

Kleey, die offensivere der beiden, bemerkte mich sofort und begann ein wenig zu flirten. Warum nicht dachte ich. Mit zwei zusätzlichen georderten Heineken von der Bar gesellte ich mich zu den Beiden. Die etwas verschossen wirkende Clarissa nahm das Bier ohne große Regung, während die quirlige Kleey übers ganze Gesicht strahlte. Gegen ein paar Fotos hatten beide Girls nichts einzuwenden.

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Trifft die Stimmung im ersten Moment ganz gut. Rechts die modisch gestylte Kleey, die sicher gerne im Mittelpunkt steht und daneben Clarissa, mit eher skeptischer Miene.

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Ein ordentlich ausgeleuchteter Billard-Tisch. Ideal für gute Fotos - auch mit dem Smartphone.

Mitspielen beim Billard wollte ich nicht. Die haben dort zudem Regeln, die anders sind als bei uns. Ich habe dann noch einige Fotos mit dem Smartphone gemacht. Clarissa war das viel interessantere Motiv. Sie hat "Personality", die sich im Bild einfangen ließ. Hübsch und dazu ein Stück geheimnisvoll. Ein richtig guter Photograph hätte bei passenden Lichtverhältnissen bestimmt viel Freude an ihr. Mir hatte es dieses Girl wirklich angetan.

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Der vermutlich schönste Schnappschuss meiner Reise.

Als ich Clarissa die Bilder zeigte, lächelte sie zum ersten Mal. Die wollte sie unbedingt haben. Mit den beiden Mädels habe ich dann die WhatsApp-Nummern getauscht und die Bilder weitergeleitet. Noch hatte ich kein Date für diese Nacht. Mit Kleey wäre problemlos was gegangen und ich glaube, mit der hätte ich mich bestimmt im Bett gut verstanden. Aber sie war einfach nicht mein Typ. Bei Clarissa konnte ich mir PaySex erst gar nicht so recht vorstellen. Zu jung und zu wenig durchschaubar für mich. Macht sie sowas überhaupt? Vielleicht wollte ich sie in diesem Moment auch nur als die jugendliche Magic Black Princess sehen.

Nach der Verabschiedung von Kleey und Clarissa hätte ich noch die Möglichkeit gehabt, ein anderes Girl aus dem Club mitzunehmen. So stark war der Sex-Wunsch nach dieser Begegnung aber nicht mehr. Ohne das Gefühl etwas verpasst zu haben, ging ich kurz später alleine Richtung Hotel. Im Bett sah ich mir dann nochmal die Fotos an und stellte fest, dass die Girls zwei davon inzwischen als ihre neuen WhatsApp-Profilbilder verwendeten. Ein schöner Abschuss für diesen Tag, dachte ich mir.

Der kommende Abend war mein letzter in Kampala. Ich hatte mit einigem gerechnet, aber nicht, dass ich mit Clarissa im Bett landen werde. Dazu später mehr.
 
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       #23  

WalterWurm

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Wow Kruegelstein, genau mein Geschmack:

-Deine Schreibe
-Clarissa
:D

"aber nicht, dass ich mit Clarissa im Bett landen werde. Dazu später mehr."

Und das, wo die Betten im Dana augenscheinlich neu sind (neuer als 2017)
:tu:
 
 
 
 
       #24  

Bertili1212

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Habe bis hierher sehr gern mitgelesen und freue mich auf die Fortsetzung. Sehr angenehmer Schreibstil. Hoffe auch auf deinen Bericht über Kenia, da will ich im Januar hin. Hoffe noch das @piper mit kommt.
 
 
 
 
       #25  

Kruegelstein

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ie doch meist wuchtigen Damen haben mich bisher von Kampala abgehalten - obwohls immer noch auf meiner Bucket List ist.
Es sind ja nicht alle Ladies in Uganda "wuchtig". Bei dem interessanten Angebot dort, reichen doch 20 % schlanke(re) Ladies völlig aus. Gerade die unterschiedlichen Volksgruppen machen Länder wie Uganda oder Kenia so reizvoll. Da gibt es bei den Frauen sehr unterschiedliche Typen. Hier mal zwei sehr schlanke Studentinnen, die mir in Kampala zufällig in der Ggaba Road vor die Kamera gelaufen sind. Links übrigens die schwer abgeschirmte US-Botschaft.

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(…) Hoffe auch auf deinen Bericht über Kenia, da will ich im Januar hin.
Am Wochenende fange ich damit an.

@WalterWurm

Mit eurem -> Reisebericht aus 2017, hast du und der Kollege @Banderas ein ganzes Stück dazu beigetragen, dass ich Uganda in meine Reiseplanung mit eingezogen habe. An dieser Stelle dafür noch einmal vielen Dank.
 
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       #27  

Sharky

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Es sind ja nicht alle Ladies in Uganda "wuchtig".
@Kruegelstein: bin kein Afrika Kenner, deshalb meine dumme Frage. Wie ist es da mit der Pigmentierung - richtig schwarz oder schoko?
Und dann noch ein wichtiger Punkt - ich liebe sehr zarte Haut mit möglichst keiner Behaarung, Schmirgelpapier Haptik mag ich auch nicht ...

Gruß

sharky
 
 
 
 
       #28  

Greenhorn77

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@Sharky
Also die Afro Mädels sind schon borstiger als DACH oder Asien Mädels. Also im rasierten Bereich :mrgreen:

Kommt natürlich auch immer auf die Pflege an aber man merkt schon das die Haut von der Sonne mehr beansprucht wird. Mein Hase cremt zum Beispiel regelmäßig und von daher eine Haut wie schwarzer Samt :mrgreen:
 
 
 
 
       #29  

Sharky

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@Greenhorn77: Ich liebe so die samtweiche Haut bei den asia girls - wenig Körperbehaarung und keine Borsten.

Vielleicht sollte ich doch eher in SOA bleiben ...

Gruß

sharky
 
 
 
 
 
 
 
 
       #34  

Kruegelstein

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Braun, dunkelbraun oder tiefschwarz?

In (Ost-)Afrika hat es immer Völkerwanderungen gegeben, was zu einem recht bunten Gemisch der Stammesgebiete geführt hat. In Ländern wie Kenia oder Uganda findet ganz unterschiedliche Typen - sowohl beim Körperbau wie auch der Hautfarbe. In Uganda und besonders im nördlich angrenzendem Süd-Sudan findet man häufiger ein tiefes Schwarz. (Man denke an Idi Amin.)

Vor über 100 Jahren hat ein österreichischer Anthropologe mal eine Karte für die Verbreitung von Hautfarben erstellt. Sie kann eine ganz grobe Orientierung geben. Quelle -> Wikipedia:

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Stufe VIII 30+ ist der dunkelste Hautton. Der ergänzte gelbe Pfeil zeigt Uganda am nördlichen Ufer des Viktoriasees.

Für Reisende macht es Sinn, etwas über die Volksgruppen zu wissen. Für die Menschen dort - auch für die Mädels, die man datet - ist die Stammeszugehörigkeit oft identitätsstiftend. Ich fand es immer interessant, von den Girls einiges über ihre (Stammes-)Kultur zu hören.

Mein Sugarbabe in Kenia ist z.B. eine Kalenjin. Diese Gruppe ist vor Jahrhunderten aus dem Gebiet des Sudans eingewandert. Deshalb ist ihre Hautfarbe recht dunkel. Sie ist groß gewachsen, schlank und hat lange Beine, was durchaus typisch für diese Volksgruppe ist. Die meisten Marathonläufer Kenias sind Kalenjin. Der Stammeshintergrund spielt übrigens auch eine Rolle bei der sexuellen Sozialisation der Girls. Wie ich aus Publikationen und von Kollegen weiß, kann es da merkliche Unterschiede geben.
 
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       #35  

Kruegelstein

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Clarissa ...

Mittwoch war leider mein letzter Tag in Uganda. Die nicht mal eine Woche dort war zu kurz kalkuliert, denn inzwischen hatte ich einen Eindruck davon bekommen, wieviel Spaß man hier als Europäer haben kann. Kampala bietet Reisenden Komfort, ist aber im Kern sehr afrikanisch. Dank Englisch als verbreitete Sprache, hat man fast überall den Zugang. Überrascht war ich von den Unterschieden zu Mombasa – auch bei (Pay)Sex.
Tagsüber habe ich noch einmal Beatrice getroffen. Das war meine Escort-Lady, mit der ich u.a. Krokodilfleisch probiert hatte. Abends führte sie mich in ein traditionell ugandisches Restaurant. Es gab Matoke – gedämpfte Kochbananen - und Luwombo. Letzteres ist eine Art Gulasch, welches in Bananenblättern eingewickelt für ein bis zwei Stunden gegart wird. Es war unser Abschiedsessen. Ihr zu sagen, dass ich die Nacht ohne sie verbringen werde, fiel mich nicht leicht.

Den Capital Pub steuerte ich diesmal schon so gegen Mitternacht an. An den Billard-Tischen im hinteren Bereich traf ich Kleey. Von Clarissa aber keine Spur. Kleey trug eine Art von Schulmädchen-Outfit mit kurzem Rock und blau weißen Turnschuhen. Ich machte ein paar Fotos und sagte ihr, dass asiatische Männer da wohl voll drauf abfahren werden. Sie lachte und nickte dabei. Wie in vielen Teilen Afrikas - auch in Uganda - sind inzwischen Chinesen sehr präsent. Beliebt nicht unbedingt, aber für die Mädels in den Clubs trotzdem eine begehrte "Beute".

Etwas später entdeckte ich auch Clarissa an dem langen Tresen. Sie trug ein kurzes Minikleid im Leoparden-Look. Dazu flache Ballerinas. Wie heiß würden ihren schlanken Beinen wohl mit High-Heels aussehen, schoss mir durch den Kopf. Ballerinas sind ja alles andere als sexy. Neben ihr stand ein Europäer. Mitte 30, gut gebaut und durchaus sympathisch. Den versuchte sie mit rhythmischen Tanzen zu animieren. Bei mir kam nicht mal so was wie Eifersucht auf. Der Typ war ja keine schlechte Wahl. Als der aber etwas später einfach alleine abhaute, dachte ich: "Was ist das für ein Idiot."

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Clarissa an diesem Abend. Leider kein so gutes Licht im Hotelzimmer. Mit Perücke, die ja viele schwarze Mädels haben und High Heels sieht sie um einiges heißer aus. (Sie hat mir Bilder auf ihrem Handy gezeigt.)

Ich lud Clarissa auf ein Bier ein. Sie freute sich mich zu sehen und war trotz der Abfuhr von eben gut gelaunt. Heute weniger Prinzessin und mehr die Hure. Die Realität für die meisten Girls hier ist nicht rosarot. Sex sichert das Überleben. Ich war mir allerdings nicht einmal sicher, was ich überhaupt mit diesem in sich gekehrten Mädchen anfangen sollte. Meine Gefühle waren jedenfalls ambivalent, was die Lust auf Sex mit ihr anging. Sie alleine zurück zu lassen wollte ich allerdings auch nicht und sie wollte eindeutig mit mir gehen. Tagsüber wären wir vielleicht erst mal essen gegangen, aber nachts um ein Uhr geht der Weg direkt ins Bett.

Im Hotelzimmer ließen wir uns Zeit. Neben zwei Light-Bier gab es noch Kekse. Ich machte noch ein paar Fotos, und ärgerte mich dabei über die ungünstigen Lichtverhältnisse. Clarissa gefielen die trotzdem. Ins Bad ließ ich sie alleine, denn ich wollte sie nicht gleich mit einem gemeinsamen Duschen bedrängen. Als ich selbst dann vom Duschen zurückkam, lag sie nackt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett und schaute an die Decke. Ein wenig passiv und teilnahmslos. Diese Szene erinnerte mich an manche frühere Laufhausnummern, wo die Frauen den Akt schnell und ohne viel eigene Mitwirkung hinter sich bringen wollten. In Afrika hatte ich das so noch nicht erlebt.

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Die Geheimnisvolle. Was will sie, was denkt sie?

Ich war verunsichert und überlegte, hier abzubrechen. In Deutschland wäre ich sauer auf die Hure gewesen, aber hier sah ich mich selbst in der Verantwortung. Da griff sie nach meiner Hand und zog mich zu sich. Nach Streicheln und dem Austausch von Zärtlichkeiten taute sie regelrecht auf. Lecken und blasen schossen sich an. Sie war richtig angetan, als ich mit meinem Mund an ihren Zehen lutschte. Das kannte sie noch nicht. Um ihr etwas Druck zu nehmen sagte ich ihr, für mich sei Geschlechtsverkehr ("Fucking") nicht so wichtig. Es müsse heute nicht sein. Sie widersprach vehement und drängte mit wirklich allen Mitteln auf den GV hin. Ich war irritiert. Auf mir sitzend bekam sie mich letztlich rum und forderte mich dann nachdrücklich. Als ich nach vielleicht sechs oder sieben Minuten aus der GV-Nummer aussteigen wollte, drängte sie auf Fortsetzung: "Only five minutes more. Do it for me." Es wurden mehr als fünf Minuten …

So einige Huren haben mir einen Orgasmus vorgespielt, aber bei Clarissa bin ich sicher, dass der echt war. Die wollte ihn. Es hat Spaß mit ihr gemacht, auch wenn es vom Sex her jetzt nicht das größte Highlight meiner Reise war. Etwas später habe ich sie zurück in den Club gebracht. Ich gab ihr noch einen Drink aus und verabschiedete mich. Sie ging auf die Tanzfläche, wo sie etwas in sich versunken tanzte. Nicht melancholisch, sondern eher ausgelassen. Das war auch nach 20 Minuten noch so, als ich wieder dort vorbeikam. Typen, die mit ihr tanzen wollten, drehte sie den Rücken zu. Das passte zu diesem introvertierten Girl, das diesen Moment für sich haben wollte.

Am nächsten Tag schrieben wir uns per WhatsApp. Ich musste Clarissa beichten, dass es keine Fortsetzung geben wird, denn abends ging ja mein Flieger. Im Bad hatte sie ihre Hautcreme vergessen, von der ich ihr ein Bild schickte.

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Die solle ich behalten, meinte sie. Hab ich gemacht, denn das ist ein witziges kleines Andenken. Seit meiner Rückkehr hat sie mir immer mal wieder kleine Nachrichten und Bilder zukommen lassen. Mit Englisch als Schriftsprache hapert es ein wenig bei Clarissa, aber es gibt ja schließlich noch Emojis. Sogar für Prinzessinnen. Ein klein wenig Märchen … aber vielleicht sehen wir uns ja noch mal...

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       #36  

Bertili1212

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Jetzt ist der Schluss aber schon sehr theatralisch oder? Man auf deinen Schreibstil bin ich schon ein bisschen neidisch. Mach bitte weiter so.
 
 
 
 
       #37  

Kruegelstein

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Jetzt ist der Schluss aber schon sehr theatralisch oder? (...)
Clarissa hat das spielerische unseres Chats schon gut verstanden. Ihr letztes Emoji war ja ein Augenzwinkern.

Ich versuche, meinen Begleiterinnen mit viel Zuneigung und Respekt zu begegnen. Vögeln steht nicht immer im Mittelpunkt. Bei Clarissa war ich einfach unsicher.

Respektvoller Umgang zahlt sich aus. Oft gehen Kontakte über die Dates hinaus - und in aller Regel, ohne irgendwann instrumentalisiert zu werden. (Kranke Mutter, fehlendes Geld für die Miete....) Auf begleites "romantic love" Geschreibsel lasse ich ich ja nicht ein. Die Verhältnisse sollten klar sein.

Für mich ist so ein kleiner Chat auch eine Art Rückversicherung, dass für die meist jungen Mädels unsere Begegnung okay war.
 
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       #38  

D3lta

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Sachsen
Super Bericht! Mal schön Erlebnisse von anderen Kontinenten zu lesen, dazu noch mit solch einem Schreibstil.
 
 
 
 
       #39  

franksamsun

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IT`ler
Toller Bericht und Schreibstil.
Danke
 
 
 
 
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