Ich gebe mal ein kurzes Update.
Der Bau meiner Webseite schreitet langsam voran. Mittlerweile habe ich doch schon ein umfangreicheres Verständnisniveau erreicht.
Was mir sowohl bei Gemini als auch bei ChatGPT aufgefallen ist: Wenn es ein spezifisches Problem gibt und es nicht im ersten Ansatz gelöst werden kann, vergraben sich beide AIs immer tiefer in Details, was dann letztendlich zur Folge hat, dass es keine zufriedenstellende Lösung gibt.
Ein Beispiel: Meine Webseite besteht aus einem statischen und einen dynamischen Teil. Beim Wechsel auf Folgeseiten wird nur der dynamische Teil (bei mit die Seite 4) neu aufgebaut. Ich habe da insgesamt 4 unterschiedliche Frame-Vorlagen. Das funzt alles super und schnell.
Die 4. Seite (4-frame) ist umfangreicher, 4 Grids, jedes Grid 2 Flex-Boxen, links Zertifikate, rechts der Lehrinhalt. Für Theorie und Praxis ist der Platz zu gering, also soll der Text zeitgesteuert parallel für alle 4 Bereiche gleichzeitig getauscht werden. In der Overlay-Steuerung hat sich letztendlich alles verhakt. ChatGPT wollte dann noch tiefer gehen aber ich habe dann eine andere Idee vorgeschlagen und zwar eine Lösung unabhängig von einem Layout-Wechsel über eine Script-Steuerung. die lediglich die Textinhalte tauscht. ChatGPT hat dann klein beigegeben und mir zugestimmt. Das ist also aktuell mein Stand.
Also manchmal muss man da wohl mal deutlich Stopp! rufen, sonst verläuft man sich in der Tiefe der Programmierung, ohne Ergebnisse zu produzieren.
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In einem gänzlich anderen Bereich reden wir über ein ganz anderes Thema. Ich habe eine neue, kleine Geschichte eingestellt, die sich mit einer umgangssprachlichen Inkohärenz auseinandersetzt, ein Text, den ich vor ein paar Jahren mal verfasst habe und aus einer Laune heraus hier eingestellt habe, nicht ganz ernst zu nehmen aber mit einer berechtigten Kritik an Sichtweisen. Ich habe den Text sowohl Gemini als auch ChatGPT mal zur inhaltlichen Analyse übergeben.
Der sich daraus ergebene Diskurs hat mit einigen Gedankensprüngen auf einer erkenntnistheoretischen Ebene geendet, die vor dem "Urknall" liegt. Bitte jetzt nicht lachen, aber es hat einen absoluten physikalischen Kontext (
Martin Bojowald) und umfasst Bereiche wie Physik, Naturwissenschaften, Philosophie, Ethik, Moral, Religion, Glauben, Relativität und mehr.
Eine wichtige Erkenntnis aus diesem gesamten, für mich aber hochintensiven und interessanten Diskussionsverlauf, war, dass man sich bei solchen Diskussionen auf einem emotional gefestigten Boden befinden muss. Anders gesagt, es mag einem vom Gefühl her vorkommen wie ungehemmte Schmeichelei.
Ich spiele mit dem Gedanken, das hier mal zu veröffentlichen. Es beinhaltet allerdings auch einige Details über mein Leben und ich würde mich da vorher mit der Forenleitung abstimmen, bevor ich das hier einstelle.