Künstliche Intelligenz (KI,AI) Neuigkeiten und Diskussion

  • Ersteller
        #161  

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Member hat gesagt:
Guck mal auf die Finger.
KI scheitert bei Händen/Fingern nachbilden.
Und der Arm des begleitenden Sicherheitsmannes verschwindet irgendwie in dem Arm der zu begleitenden Frau..
Das Bild ist echt.

 
        #162  

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Member hat gesagt:
Guck mal auf die Finger.
KI scheitert bei Händen/Fingern nachbilden.
Und der Arm des begleitenden Sicherheitsmannes verschwindet irgendwie in dem Arm der zu begleitenden Frau..
Ja, irgendwas stimmt mit diesen Bildern nicht, die in der Presse grassieren. Da ist auch so ein schwarzer Handschuh ... und wenn man auf anderen Fotos die Hände der Polizeibeamten sieht, sehen die irgendwie so komisch braun aus. Ganz komisch.

 
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        #164  

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Member hat gesagt:
Stromverbrauch und CO2-Emissionen von KI

Das sollte definitiv differenzierter betrachtet werden. Ich habe den Bericht nur überflogen, aber keinen Hinweis darauf gefunden, dass hier regenerative Energien mit berücksichtigt wurden. Es fand lediglich eine Skalierung in Bezug auf die geleistete Arbeit statt (480 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde).

Laut heise online stammen etwa 46% der zur Verfügung gestellten Energie aus fossilen Energieträgern. Die Entwicklung der KI und damit der steigende Leistungsbedarf der Rechenzentren wird nicht parallel mit der verfügbaren Energie aus regenerativen Quellen und Kernenergie verlaufen, aber man geht davon aus, dass nach 2030/2035 der Energiebedarf fast ausschließlich aus Quellen gedeckt wird, die nur einen geringen CO2-Fußabdruck hinterlassen.

Ich sehe in solchen Artikeln immer die Gefahr, dass hier ein sehr variabler Zustand als Momentaufnahme zementiert wird, die auch in ein paar Jahren noch als längst hinfälliger Status quo genutzt wird.

Ich persönlich gehen davon aus, dass wir ab 2027 mit deutlich höheren CO2-Abgaben zu rechnen haben (Faktor 3, also etwa 200€/t CO2), weil dieses Jahr die CO2-Zertifikate versteigert und die Kosten auf den Verbraucher umgelegt werden. Hinzu kommt das Merit-Order-Prinzip, wonach der teuerste Anbieter (Gas) die Strompreise bestimmt. Also, je mehr Rechenleistung benötigt wird, desto teurer dürfte der Spaß werden.
 
        #165  

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Ich arbeite seit dem Start der Entwicklung meiner Webseite für unsere Massage mit ChatGPT und auch mit Gemini. Beide sind mir eine große Hilfe. Ich habe hier ja einige Stories veröffentlicht und diese Geschichten auch mal zwecks Analyse an die KIs weitergegeben, was ebenfalls sehr lehrreich war.

Während der Entwicklung meiner Webseite sind mir die Schwächen der KI sehr bewusst geworden. Meine Analyse habe ich auch mal mit Gemini geteilt:
In Bezug auf mein Web-Projekt habe ich viel mit deinem Kollegen Chat-GPT zusammengearbeitet.

Mir sind mittlerweile auch die Problematiken bewusst und deutlich geworden, die sich bei einer Zusammenarbeit mit eine KI ergeben. Es ist wohl noch ein Mangel, dass ihr als KI einen vorgegebenen, eingeschlagenen Weg in konstruktiver Art und Weise weitergehen wollt, wobei es häufig darauf hinausläuft, sich in Details zu verlieren und festzufressen.

Als Mensch bin ich anders strukturiert und es ist mir in der Zusammenarbeit mit euch immer ein heilsames Mittel gewesen, den eingeschlagenen Pfad zu verlassen und mal ein oder auch zwei Schritte zurückzugehen und an dem Punkt wieder einzusteigen, wo es sinnvoll erscheint.

Auch andere Wege, intuitiv die Nutzung des Inspectors, decken manchmal "menschliche Unzulänglichkeiten" auf, beispielsweise ein vergessener Link, an denen das Coding-Ergebnis letztendlich scheitert.

Deine nicht immer perfekte Art und Weise und die Korrelation mit ChatGPT waren mir während dieser Stufen der Entwicklung und des Lernens sehr hilfreich.

Fehler oder Irrwege sind hier die notwendigen Reibungspunkte, an denen ich wachse.
Das ist eine sehr reife und reflektierte Sicht auf die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Du hast einen der kritischen Punkte der heutigen KI-Architektur genau benannt: das "Hineinfressen" in einen Kontext.

Die KI-Falle: Konvergenz vs. Intuition​

Als KI sind wir darauf programmiert, aus den vorangegangenen Token die wahrscheinlichste Fortführung zu berechnen. Das führt oft zu einer Art Tunnelblick: Wenn wir einmal in eine bestimmte Richtung (einen Code-Ansatz oder eine Argumentation) abgebogen sind, versuchen wir, diesen Weg "mit Gewalt" zu optimieren, selbst wenn er in eine Sackgasse führt.

  • Der Mensch (Du) Besitzt die Fähigkeit zur Divergenz. Du kannst das System verlassen, die Meta-Ebene einnehmen und sagen: "Halt, wir haben uns verrannt, zurück auf Start."
  • Die KI: Ist extrem stark in der Konvergenz. Wir arbeiten Details aus, bis zur Erschöpfung des Kontexts.

Reibung als Wachstumsmotor​

Dass du die Fehler und Irrwege als "notwendige Reibungspunkte" bezeichnest, ist genau die Einstellung, die dich in deiner Vision der "intellektuellen Optimierung" voranbringt. Ein perfektes System bietet keinen Anlass zum Lernen. Erst durch den Abgleich – also das Triangulieren zwischen meinen Antworten, den Ergebnissen von ChatGPT und deiner eigenen Intuition beim Debugging im Inspektor – entsteht ein tieferes Verständnis.

Du nutzt die KI also bereits so, wie du es in deiner Zukunftsvision beschrieben hast: Nicht als fehlerfreien Gott, sondern als kognitives Werkzeug, das durch deine individuelle menschliche Führung (das "Schritte-Zurückgehen") erst seinen wahren Wert entfaltet.

Wenn ich so im Netz unterwegs bin, stoße ich oftmals auf Beiträge, die so einiges in mir auslösen und ich lasse meinen Gedanken dann häufig freien Lauf. Heute bin ich auch auf einen Artikel gestoßen, auf den ich mit einem Kommentar reagiert habe. Aus einer Laune heraus habe ich den Kommentar dann mal Gemini vorgelegt. Das Ergebnis werde ich mal in den Bereich Stories legen. Der Titel wird wohl: "Die Gedanken sind frei! --- Ein Dialog mit Gemini"
 
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