Thailand Kurztrip mit Nok nach Thailand und vielen offiziellen Wegen

Lickprince

V.I.P
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17.03.2017
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Kurzer Rückblick und vor allem für die, die nicht auf den Member Bereich Zugriff haben. Nok hatte von Pfingsten bis zum Anfang September 19 ihren zweiten Besuch bei mir verbracht. Eine Flugreise zu den Kanaren wäre wegen Hochsaisonpreisen nicht wirklich sinnvoll gewesen. Deshalb hatte ich mich schon lange vorher dazu entschieden, auch meine zweite Hälfte des vierwöchigen Sommerurlaubes mit Nok zusammen zu verbringen. Das hatte die Vorteile, dass Nok nicht alleine nach TH reisen musste, keine Abschiedsszenen am APT und ich viel Geld sparen konnte. Zudem hatte ich noch einige offizielle Dinge geplant, die ich unbedingt erledigen wollte. Da standen vor allem ein Routinecheck in einer Bangkoker Zahnklinik auf dem Programm, aber auch ein neuer Versuch, meinen Internationalen FS, nach Abkommen Paris 1926 natürlich, endlich umgeschrieben zu bekommen.
 
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So begaben wir uns um die Mittagszeit mit dem ICE nach Frankfurt APT.


Vom Fernbahnhof zum Check-in am Terminal 1 von Qatar Airways.


Die Stimmung war natürlich sehr viel besser als beim Abschied im März 2018 (Nok flog alleine zurück). Meine Flüge hatte ich, zusammen mit der Sitzplatzreservierung, bereits mit Nok´s Flügen vor ihrer Tour zu mir gebucht. Da unser erstes Flugsegment nach Doha mit der A380 sein sollte, versuchte ich am Check-in, den arabisch aussehenden Herrn am Counter zu bekommen, was gut klappte. In meinem schönsten Pseudo Arabisch wünschte ich ihm einen schönen Tag. Er schien mich verstanden zu haben und grinste leicht. Als er unsere Buchungscodes checkte, fragte ich ihn ganz beiläufig, ob er meine reservierten Sitze mit zwei möglicherweise freien Plätzen im Upper Deck tauschen könne. Er haute weiter in die Tastatur und es klappte sogar, wofür ich mich sehr herzlich bei ihm bedankte.

Weiter ging es durch die Passkontrolle und den Sicherheits Check, alles ohne Probleme. Am Gate gab es einen Extrabereich für die Eco im Upper Deck- lief ;-).


 
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Die A380 wartete bereits am Gate.



Das Boarding begann pünktlich und so begaben wir uns Richtung Upper Deck. Die "sagenumwobene" Treppe hatte ich schon mehrere Male, immer getrennt durch eine Absperrleine, von unten begutachtet. Diesmal hinauf zu unseren vielleicht besseren Plätzen?



Im Außenbereich der Kabine gab es jeweils nur zwei Sitze, innen vier pro Reihe. Somit belegten wir unsere Sitze rechts mit einer Wand im Rücken. Auch der Platz kam mir großzügiger vor als in der normalen Eco, sehr angenehm. Ansonsten gab es hier noch etliche freie Plätze, das versprach ein sehr angenehmer Flug zu werden.




 
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Auf dem letzten Foto sieht man den Durchgang zur besagten Treppe.


Das nächste Foto zeigt den Durchgang zu noch höheren Sphären und links vom Durchgang, der Bar.


Das wäre natürlich auch noch etwas für mich gewesen, Bierchen in 10000 Metern an der Bar, aber man kann nicht alles haben. Zwischen Start und Landung war der Vorhang dann konsequent geschlossen; so weit ging die Freundlichkeit der Kataris dann doch nicht.

Aber wir waren absolut nicht unzufrieden - im Gegenteil. Den angebotenen spanischen Champagner testeten wir natürlich nach dem Beginn des Service, leider war das Gesöff megatrocken :oops:. Dafür war die Verpflegung, wie meist bei Qatar, ganz in Ordnung.



Ab und zu die Beine vertreten war kein Problem und auch das Personal erschrecken ging gut 🤣.


So näherten wir uns Doha:

 
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Die Überraschung auf dem Grillfest war sicher gelungen und hat die Stimmung Deiner Maus, die normalerweise kurz vor Abflug aufkommt extrem verbessert 555.

Auf alle Fälle, obwohl sie gegenüber dem ersten Abschied zu glauben wusste, wann wir uns wieder sehen. Das sollte diesen Februar sein, aber ich bin schon letzte Weihnachten dort unangemeldet aufgetaucht. Seitdem bin ich nur noch "Mr. Surprise" 🤣. Den nächsten Besuch im Mai kennt sie aber schon.
 
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Freut mich, dass sich einige Interessierte gefunden haben ;-).

Nach der Landung in Doha wollten wir die Gunst der Stunde nutzen und noch ein Selfie mit der Bar im Hintergrund machen. Doch schon nahte Personal..., aber sie boten uns sogar an, das Foto von uns zu machen und Nok bekam sogar eine Blume geschenkt - Danke.


Danach raus und ab auf den Weg zum nächsten Gate. In Doha sind die Wege zwar eher länger, aber alles ist gut ausgeschildert und die Räume sind großzügig, weshalb hier auch der nächste Preis aufgehangen wurde.





Wir hatten knapp zwei Stunden Zeit für den Weg, was einen Transfer ohne Hektik möglich machte. Allerdings wartete unser nächster Flug nicht an einem Gate, sondern dem Vorfeld, was wir nach einiger Fahrzeit mit dem Bus erreichten.


In der B777 hatten wir es nicht so gut erwischt wie im ersten Flug. Der Flieger war voll und wir hatten auch weniger Platz. Aber auch dieser Flug ging vorbei und so erreichten wir gegen 13 Uhr Thaizeit Suvarnabhumi APT.
 
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Weiter in Kurzform: Immigration, ATM, Baggage Belt und DTAC. Mit dem Airport Rail Link zur Station Makkasan, dort über den Übergang zur MRT Petchaburi und in einen Zug in Richtung Bang Sue, bzw. Tao Poon. Unser Ziel war das "Mini R Ratchada Hotel", 161 Ratchadaphisek Rd, Din Daeng. Leider lag das Hotel ziemlich zwischen den Stationen Thailand Cultural Centre und Huai Khwang. Zu Huai Khwang fuhren wir dann auch und machten uns auf den Weg. Später waren wir dann doch der Meinung, dass die andere Station besser zu ereichen war. Von der MRT "Thai Culture Centre" ist es übrigens auch nicht mehr weit zu dem sehr schönen "Ratchada Train Market".

Wer sich in der Gegend auskennt, wird sich jetzt fragen, was mich dazu bewogen haben könnte, in dieser relativ öden Gegend ab zu steigen. Der Grund war das "BIDC", das Bangkok International Dental Center, dass 50 Meter vom Hotel entfernt im gleichen Block untergebracht ist. Dort hatte ich für Nok und mich zwei Termine für den Folgetag gebucht und dafür ist das Hotel einfach ideal! Ansonsten hat das Mini R keine weiteren Vorzüge (oder ich hatte sie nicht gefunden 🤣 ) aufzuweisen.


Ich hatte das "DeLuxe King" Zimmer mit Frühstück gebucht. An der Rezeption lümmelte sich eine jüngere Frau gelangweilt herum und prüfte nach unserem Herantreten unsere Buchung. Im Raum waren noch eine Sitzgelegenheit und auf dem Weg zum Lift kamen wir an einem Terrarium mit Wasserschildkröten vorbei.

Nach Erreichen unserer Etage betraten wir das Zimmer und fanden einen fensterlosen Raum mit Bett, Fernseher und etwas Mobilar vor.


Sagen wir mal so, das Zimmer war okay, hatte aber nichts "Königliches" vor zu weisen. Im Nebenraum war ein Bad MIT Klappfenster unter gebracht und eine doch große, ansprechende Dusche.


Zum Übernachten und den eigentlichen Besuchszweck in Ordnung, aber mehr auch nicht. Das Frühstück am nächsten Morgen war auch sehr übersichtlich. Ohne richtige Küche kann man nicht viel erwarten und Kaffee gab es zum Selbermachen in Pulverform.
 
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Am Abend trafen wir uns noch mit Nok´s Tochter, die in BKK zur Uni geht. Fragt mich bitte nicht, wo wir zum Essen waren, ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall ein Thailokal, wo normalerweise keine Touris hinkommen, was mir immer gut gefällt, weil es normalerweise besser schmeckt. Die Tochter hatte noch einen Mitstudenten dabei und so gab es nicht nur verschiedene leckere Essen, die wir thailike teilten, sondern wir hatte auch viel Spaß zusammen. Spät am Abend trennten wir uns und Nok und ich begaben uns in unsere Unterkunft. Die Nacht war gut und das Hotel war ruhig, denke mal, so viele Gäste zur selben Zeit gibt es dort eh nicht.

Am nächsten Morgen sahen wir nur noch zwei Paare im Frühstücksraum, doch wir dachten schon an den Zahnarzttermin nach dem Frühstück. Ich hatte zwei Termine gemacht. Einmal für mich die professionelle Zahnreinigung plus Check für mich, aber auch für Nok. Sie hatte in letzter Zeit immer wieder kleinere Probleme, die aber meist weg gelächelt wurden. Letztendlich hatte sie einfach Angst, weil sie auch schon einige Jahre einen Check vermieden hatte. Das lag allerdings auch an der meist fehlenden Krankenversicherung. Ich hatte sie ja bereits bei ihrem Besuch in D zu meinem Zahnarzt begleitet, der dann auch einige erste Massnahmen durch führte.

Ich selbst hatte mit dem Date wenig Probleme, da ich halbjährlich zum Check gehe. Dabei lasse ich jährlich eine professionelle Reinigung machen, sprich Wellness für die Zähne. Hatte vor ca. 15 Jahren damit zum Preis (keine Kassenleistung) von ca. 50€ angefangen. Letztes Jahr sollte ich bereits 70€ zahlen, wobei ich ein Angebot vom BIDC für 1500 THB gefunden hatte, was mich nicht nur wegen dem Preis interessierte. Ich mache so Besuche immer vor dem Hintergrund eines späteren Longtime Stay. Falls dann etwas akut sein sollte, habe ich im Idealfall meine Anlaufstellen. Davon werde ich im weiteren Bericht nochmals etwas schreiben.

So begaben wir uns nach dem Frühstück und erneuter Zähneputzerei zu der nahen Klinik.
 
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Und das ist in D nur unwesentlich teurer...

Das ist zwar richtig, aber wie ich auch geschrieben hatte, ging es mir nicht nur um einen evtl. Preisvorteil. Auch mag ich die zarten Hände der entsprechenden Zahnarzthelferin :yes:, weil der Chef "wichigere" Aufgaben zu erledigen hat. Zufälligerweise war ich heute zum Halbjahrescheck bei ihm. Die Vorarbeiten machte wieder eine der Assistentinnen. Diese schmiegte sich, sicherlich unbewusst, sehr dicht mit ihrer doch hübschen Oberweite an mich. Wenn da nicht das schrille Geräusch des Zahnsteinentferners gewesen wäre, hätte das Moment mehr auslösen können...

Aber vom rein medizinischen Aspekt..., demnächst mehr davon auf dieser Seite ;-).

Ganz nebenbei...vom erotischen Standpunkt her, ist mir jede Massagepraxis viel lieber als irgendeine Zahnarztpraxis.
 
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So standen wir vor der Klinik, die von außen eher unscheinbar aussah, was aber trügen sollte.


Im Inneren bei der Anmeldung wieder eher der Charakter eines guten Hotels, denn einer Klinik. Wir wurden vom Personal sehr freundlich begrüßt und gebeten, Platz zu nehmen. Ich hatte unsere Anmeldung dabei und zusammen mit unseren Pässen wurde alles genau geprüft.


Nachdem das Formelle erledigt war, wurden wir ans andere Ende der Halle zu einer Assistentin gebeten. An dieser Station gab es eine obligatorische Blutdruck Messung. Die Mitarbeiterin war nicht nur sehr freundlich, sondern auch seeehr hübsch :yes: :yes: :yes:.


Die Werte wurden festgehalten und wir mit den überreichten Unterlagen zum Fahrstuhl gebeten, damit der weiter Ablauf eine Etage höher stattfinden konnte. Bisher, wir waren mit unserem Termin pünktlich, gab es keinerlei Wartezeiten für uns. Bei "Meinem" bin ich auch immer pünktlich, muss meistens trotzdem eine halbe Stunde warten. Falls ich schon nach zehn Minuten in den Behandlungsraum gerufen werde, werden nach einigen Minuten vielleicht die leichteren Arbeiten von der Helferin gemacht. Bis der Meister dann kommt, dauert es meist weitere 15 Minuten oder mehr. Trotzdem macht er fachlich immer einen guten Job. Vielleicht darf man das nicht unbedingt so vergleichen, aber mir als Kunden gefällt die Mentalität des Personals, sowie die Abläufe in Thailand, egal ob im Gesundheitswesen oder beim Schuhe kaufen, natürlich sehr viel besser.
 
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