Lickprince
V.I.P
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Am nächsten Morgen, ein Donnerstag, stand Nok um 6 Uhr auf, um sich für ihren ersten Arbeitstag fertig zu machen. Wie ich an anderer Stelle bereits berichtet hatte, war sie in 2018 beruflich und wirtschaftlich gesehen, nicht gerade gut von Buddha bedacht worden. Sie hatte in Khanom eine Stelle in einem kleinen Gästehaus angenommen, welches von einem Franzosen betrieben wurde. Leider bekam sie nur im ersten Monat ihr Gehalt. Danach wurde sie immer weiter vertröstet, bis sie diesen Job beendete. Die üblichen Kosten, auch finanzielle Hilfe für den Unibesuch ihrer Tochter liefen natürlich weiter. Wirtschaftlich sah es damals sehr "mau" aus.
Der neue Job war auf Samui in einer besseren Location, die wiederum in französischer Hand war. Betreiber waren ein jüngeres Paar, welche aber einen Monat später ihren Thailand Aufenthalt abbrechen mussten, weil sie gesundheitliche Probleme hatte. Laut Nok ein nettes Paar, mit denen sie sich gut verstanden hatte. Schon wieder Pech in beruflicher Hinsicht?
Das Paar gab das Gästehaus an ein anderes französisches Paar weiter und Nok gleich mit. Wie würden die neuen Betreiber sich als Arbeitgeber für Nok verhalten? Um es kurz zu machen, waren diese auch sehr nett, vielleicht sogar ein noch besserer Tausch. Der Franzose in Khanom hatte eine schlechte Lage des Hauses für Gäste und keinerlei finanzielles Polster. Hier war es zum Glück anders und seriös.
Das neue Paar hatte allerdings mit Geschäft in Thailand keinerlei Erfahrungen. Mit einer ehrlichen Thai an der Seite war es mit Formularen und Genehmigungen natürlich für sie viel besser und so wurde bis heute Nok ein wichtiger Partner im Haus. Sozusagen Putzkraft, ab und zu Köchin und Barbetreiberin mit Managerqualitäten. Auch die monatliche Bezahlung klappte zuverlässig. Ich hatte das Paar letzten Jahreswechsel kennen gelernt und empfand Beide als wirklich sehr nett.
Doch zunächst verließ Nok kurz nach 7 Uhr den Bungalow, um ihren ersten Arbeitstag zu beginnen.
Der neue Job war auf Samui in einer besseren Location, die wiederum in französischer Hand war. Betreiber waren ein jüngeres Paar, welche aber einen Monat später ihren Thailand Aufenthalt abbrechen mussten, weil sie gesundheitliche Probleme hatte. Laut Nok ein nettes Paar, mit denen sie sich gut verstanden hatte. Schon wieder Pech in beruflicher Hinsicht?
Das Paar gab das Gästehaus an ein anderes französisches Paar weiter und Nok gleich mit. Wie würden die neuen Betreiber sich als Arbeitgeber für Nok verhalten? Um es kurz zu machen, waren diese auch sehr nett, vielleicht sogar ein noch besserer Tausch. Der Franzose in Khanom hatte eine schlechte Lage des Hauses für Gäste und keinerlei finanzielles Polster. Hier war es zum Glück anders und seriös.
Das neue Paar hatte allerdings mit Geschäft in Thailand keinerlei Erfahrungen. Mit einer ehrlichen Thai an der Seite war es mit Formularen und Genehmigungen natürlich für sie viel besser und so wurde bis heute Nok ein wichtiger Partner im Haus. Sozusagen Putzkraft, ab und zu Köchin und Barbetreiberin mit Managerqualitäten. Auch die monatliche Bezahlung klappte zuverlässig. Ich hatte das Paar letzten Jahreswechsel kennen gelernt und empfand Beide als wirklich sehr nett.
Doch zunächst verließ Nok kurz nach 7 Uhr den Bungalow, um ihren ersten Arbeitstag zu beginnen.