Info Lebenshaltungskosten als Expat / Langzeiturlauber

       #106  
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Es geht ja nicht nur ums Geld und die Frauen. Für mich ist als sportlicher Mensch auch das Klima eine wichtige Komponente.
Wenn man es sich gut überlegt, hat Spanien doch nur Vorteile..Keine Visa Probleme, günstige Lebenshaltungskosten, angenehmes Klima und du kannst mit dem Auto hin..
 
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       #107  
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Also für mich wäre Spanien keine Alternative. Ich liebe das tropische Klima, ich
genieße die Stunden am Meer. In Spanien ist im Winter halt auch Winter....
 
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       #108  
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Member hat gesagt:
Also für mich wäre Spanien keine Alternative. Ich liebe das tropische Klima, ich
genieße die Stunden am Meer. In Spanien ist im Winter halt auch Winter....
Ich habe auch nicht von Festlandsspanien gesprochen, sondern explizit von den Kanaren. Ich war ja gerade einen Monat vor Ort. Nachts kannst
du mit offenem Fenster schlafen und früh hat es etwa 17 Grad. Tagsüber 20-25 und praktisch fast immer Sonne. Du brauchst keine Heizung und
Aircon auch nur an wenigen Tagen im Jahr. Finde ich viel angenehmer als tropisches Klima.
 
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       #109  
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Member hat gesagt:
Ich liebe das tropische Klima
ich mag das auch :)
Und wenn ich alle Lebenssituationen von nur einer Woche vergleiche "also vom Frühstück bis wieder zum Frühstück"
dann fühle ich mich in Thailand viel wohler.
 
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       #110  
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Member hat gesagt:
ich mag das auch :)
Und wenn ich alle Lebenssituationen von nur einer Woche vergleiche "also vom Frühstück bis wieder zum Frühstück"
dann fühle ich mich in Thailand viel wohler.
Wenn man das Gesamtpaket betrachtet, dann gibt es in diesen Zeiten wohl wenig Destination wo man besser aufgehoben ist als in Thailand.
 
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       #111  
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Member hat gesagt:
Ich muss zwar noch ein paar Jahre arbeiten, könnte mir aber vorstellen, statt nach Asien auf die Kanaren auzuwandern.
Bis auf die Frauen ist dort fast alles besser als in Asien und man muss ich auch keine Gedanken machen wegen irgendwelcher Visa.
Habe mir mal letzten Monat mal die Immobilienpreise auf Teneriffa angeschaut. Aktuell bezahlt man für eine Wohnung mit Gemeinschaftspool
etwa 2000 €/m². Find ich jetzt nicht wirklich teuer. Die Lebenshaltungskosten sollten dann auch deutlich unter 1000 Euro monatlich liegen.
Mit Familie natürlich dann etwas mehr.
Werde ich wohl auch machen,aber mehr so 6 Monate Cran Canaria 6 Monte Germany...
(war schon auf Teneriffa,La Comera,Lanzarote, 3x Cran Canaria)wobei mir Cran Canaria am besten gefiel...
Es gibt dort Wohnungen/Condos zur Miete ab so ca. 600 Euro+ teilweise sind Wasser und Strom inklusive...
UND die KV bleibt ja Abrechnung EU kein Problem...
Also Fazit NUR: Mietkosten und Dinge des täglichen Bedarfs (Essen,Trinken etc.) MEHR nicht...UND überschaubar...!
In Thailand weiss man nie was kommt UND unterm Strich sind die Kanaren schon nicht schlecht...;-)

Thailand wird immer unübersichtlicher finde ich,darum für Urlaub bis 3 Monate ok für mich mehr wohl nicht mehr!
Bleibt gesund...
 
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       #112  
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Member hat gesagt:
Wenn man das Gesamtpaket betrachtet, dann gibt es in diesen Zeiten wohl wenig Destination wo man besser aufgehoben ist als in Thailand.

Klar, im Moment ist Thailand eine Oase der Freiheit, aber man wandert ja meist nicht nur für 6-12 Monate aus.
In vielen Fällen will man sich langfristig niederlassen.

Ich bin jetzt seit 3 Monaten hier und je länger ich in Thailand bin, desto weniger kann ich es mir vorstellen, langfristig hier zu wohnen.

Punkte, die momentan dagegensprechen:

- westlicher Lebensstandard relativ teuer
- je nach Region laut und dreckig
- tropisches Wetter Tag ein Tag aus wohl nichts für mich
- für Personen ohne thailändische Ehefrau, Arbeitgeber oder < 50 Jahre fast unmöglich dauerhaft in Thailand zu wohnen (Elite Visum gegen Gebühr mal ausgenommen)

Und zu guter Letzt der wohl wichtigste Punkte, obwohl ich dazu noch nicht viel sagen kann:

Wie sieht es mit dem Sozialleben außerhalb von Nutten, thailändischer Familie / Freunde der Frau oder anderen Expats am Steintisch aus?

Gibt es hier jemand, der behaupten kann, dass er richtige Thai Freunde hat, gemeinsamen Hobbies nachgeht, Interessen teilt oder sich irgendwo engagiert, wodurch er in das thailändische Sozialleben integriert ist?

Das stell ich mir in z.B. Spanien oder Portugal etwas einfacher vor. Als Europäer sind wir uns einfach ähnlicher.
 
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       #113  
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Member hat gesagt:
Punkte, die momentan dagegensprechen:

- westlicher Lebensstandard relativ teuer
- je nach Region laut und dreckig
- tropisches Wetter Tag ein Tag aus wohl nichts für mich
- für Personen ohne thailändische Ehefrau, Arbeitgeber oder < 50 Jahre fast unmöglich dauerhaft in Thailand zu wohnen (Elite Visum gegen Gebühr mal ausgenommen)
- Wenn du mit westlichen Lebensstil den Einkauf von westlichen Produkten meinst, dann hast du Recht. Das relativiert sich aber wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Unterm Strich ist es wohl günstiger als in Dach.
- Laut und dreckig ist es teils tatsächlich. Es gibt aber auch ruhige und gepflegte Ecken in Thailand.
- Wer mit tropischen Temperaturen und den Wetterverhältnissen nicht klar kommt, für den ist Thailand natürlich nicht zu Empfehlen.
- Für Leute unter 50 Jahren ist es in der Tat schwer bis teils unmöglich dauerhaft in Thailand zu leben. Aber für die meisten unter 50 Jahren kommt das ja eh nicht in Betracht. Einige Monate sind aber problemlos drin.
Member hat gesagt:
Wie sieht es mit dem Sozialleben außerhalb von Nutten, thailändischer Familie / Freunde der Frau oder anderen Expats am Steintisch aus?
Ohne Kenntnis der thailändischen Sprache natürlich sehr schwer, zumindest in der ersten Zeit.
Wer Kinder hat, für den ist es natürlich leichter. Aber auch ohne Familie wird man Anschluss finden wenn man etwas länger an einem Ort wohnt und sich nicht wie ein Elefant im Pozellanladen benimmt.
Das Klischee vom " Steintischler" trifft wohl auf die wenigsten Expats zu. Aber diese Minderheit hat wohl großen Anteil am teils schlechtem Ruf der Expats.
Aber gerade in Bangkok ( und besonders in Sathorn ) sollte es eigentlich kein Problem sein Anschluss an Expats zu finden die mit beiden Beinen fest im Leben stehen.
Member hat gesagt:
Gibt es hier jemand, der behaupten kann, dass er richtige Thai Freunde hat, gemeinsamen Hobbies nachgeht, Interessen teilt oder sich irgendwo engagiert, wodurch er in das thailändische Sozialleben integriert ist?
Ich würde vielleicht 2 oder 3 Thais ( ausserhalb der Familie ) als Freunde bezeichnen. Und das ist mehr als ich erwartet habe.
 
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       #114  
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Die Frage , warum sollte man sich in das thai Sozialleben integrieren ? Geht auch ohne. In den Zentren braucht man das nicht und aufn Dorf wirds schwer ,aber da möchte ichbauch nicht hin !
 
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       #115  
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Member hat gesagt:
dann gibt es in diesen Zeiten wohl wenig Destination
Ich habe einfach eine Woche Kanaren mit einer Woche Thailand verglichen.
Wenn ich in Thailand zum Frühstück gehe oder mir Sachen fürs Frühstück kaufe . . . . habe ich immer einen Smalltalk :) wenn ich das will.
Auf den Kanaren: Was wollen Sie, Bitte - Danke und Tschüss
Ich persönlich finde, dass man in Thailand RATZ FATZ ein Gespräch hat und in Europa sind die Leute etwas schüchtern oder verklemmter.
Sehe ich in Thailand eine Dame habe ich keine Hemmungen DIESE auf nette Art und Weise zum Cafe oder Bier einzuladen.
In Europa habe ich Angst gesteinigt zu werden - auch ohne sexuellen Hintergrund!
Aber das SCHÖNE ist ja . . . .jedem Tierchen sein Plesierchen!
 
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       #116  
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Also ich lebe jetzt netto ca. 1 Jahr hier in Tha Sala (35.000 Einwohner), und ich habe 3 Freunde (Thai)
und etliche Bekannte. Ich fühle mich soweit gut angenommen und angekommen. Ich kann abends alleine losziehen,
und treffe fast immer jemanden, der mir Gesellschaft leistet. Ich rede nicht von bezahlten Damen.
Ich habe hier fast mehr gesellschaftliche Anlaufstellen, als in Deutschland.
Neulich habe ich mich zur Boulebahn dazugestellt, und zugeschaut. Prompt wurde ich eingeladen, mitzuspielen.
Es wurde mir versichert, ich sei jederzeit willkommen.
Ich spreche fast kein Thai, bin noch ganz am Anfang.
Aber die Menschen hier sind viel offener Fremden gegenüber als in meiner Heimat.
Aber zum Glück kann sich ja jeder für sich aussuchen, wo er sich wohl fühlt.
Ich passe zu Thailand.
 
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       #117  
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Member hat gesagt:
Die Frage , warum sollte man sich in das thai Sozialleben integrieren ? Geht auch ohne.
Als Single hast du natürlich Recht. Da kannst machen was du willst. Sobald ein Kind da ist sieht das anders aus.
 
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       #118  
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Member hat gesagt:
Klar, im Moment ist Thailand eine Oase der Freiheit, aber man wandert ja meist nicht nur für 6-12 Monate aus.
In vielen Fällen will man sich langfristig niederlassen.

Ich bin jetzt seit 3 Monaten hier und je länger ich in Thailand bin, desto weniger kann ich es mir vorstellen, langfristig hier zu wohnen.

Punkte, die momentan dagegensprechen:

- westlicher Lebensstandard relativ teuer
- je nach Region laut und dreckig
- tropisches Wetter Tag ein Tag aus wohl nichts für mich
- für Personen ohne thailändische Ehefrau, Arbeitgeber oder < 50 Jahre fast unmöglich dauerhaft in Thailand zu wohnen (Elite Visum gegen Gebühr mal ausgenommen)

Und zu guter Letzt der wohl wichtigste Punkte, obwohl ich dazu noch nicht viel sagen kann:

Wie sieht es mit dem Sozialleben außerhalb von Nutten, thailändischer Familie / Freunde der Frau oder anderen Expats am Steintisch aus?

Gibt es hier jemand, der behaupten kann, dass er richtige Thai Freunde hat, gemeinsamen Hobbies nachgeht, Interessen teilt oder sich irgendwo engagiert, wodurch er in das thailändische Sozialleben integriert ist?

Das stell ich mir in z.B. Spanien oder Portugal etwas einfacher vor. Als Europäer sind wir uns einfach ähnlicher.

Jetzt ist also das Land Schuld wenn man sich nicht in die Gemeinde einfindet, nicht im Sportverein oder keine Hobbies hat?
Steile These, Du tust ja gerade so als gaebe es ein Ueberangebot an Freunden in DACH :rolleyes:

Wie oft habe ich hier von Auswanderungswilligen gelesen "Wo ist die naechste Deutsche Community", "Gibbet einen Stammtisch/Skat Abend, etc..."

Das liegt doch in 1. Linie mal an einem selbst ob man sich auf die lokale Umgebung einlaesst, Sprache gehoert auch dazu, aber auch sich von ominoesen Gestalten fernhalten.

Die Leute die ich als Freunde bezeichne kann ich an einer Hand abzaehlen und zwar sind das Harry, Linsley, ich, mich, und meiner einer
Der Rest sind Bekannte/Ex Arbeitskollegen die sich immer dann melden wenn sie was wollen

Wenn man mal die Kindheit reflektiert, siehts doch auch nicht viel anders aus

Ich selbst spiele einige Male pro Woche Tennis, wir nehmen an Tempelgeschichten teil, werden auf Hochzeiten, Beerdigungen eingeladen. Uns/mir reicht das voellig, ich muss nicht (mehr) wie ein Duracell Hase zu jedem und allem durch die Gegend schiessen.
Ich leide nicht unter sozialer Notgeilheit das ich mich jedem anbiete nur damit ich "Anschluss" habe.

Europaeische Waren sind logischerweise teurer, ob man sich das leisten kann/will, liegt am budget des einzelnen. In DACH essen die wenigsten taeglich ja auch kein Rinderfilet
 
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       #119  
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Member hat gesagt:
Jetzt ist also das Land Schuld wenn man sich nicht in die Gemeinde einfindet, nicht im Sportverein oder keine Hobbies hat?
Ich glaube nicht daß der TO das so gemeint hat. Aber das wirkliche Leben ist halt in der Fremde anders als man das in ein paar Urlauben empfindet.
Dann ist es besser die Reißleine zu ziehen als selbst zum Steintischler zu werden....
 
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       #120  
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@cnb1806 , das ist wahrscheinlich auch deinem Beruf geschuldet. Im Hotelgewerbe Freundschaften über lange
Zeit zu pflegen ist schwer.
Ich habe in Deutschland einen Freundeskreis der seit über 45/50 Jahren besteht. Da spielt die Entfernung auch keine große Rolle mehr. Wir halten Kontakt. Ich natürlich auch aktiv von mir aus.
Aber auch hier habe ich nach der kurzen Zeit 3 wirklich gute Freunde, die sich um mich kümmern, die mir helfen, und
mich sehr unterstützen. Wenn sie ein Problem haben, bin ich auch für sie da.
Aber so funktioniert Freundschaft überall auf der Welt. Es ist nicht nur ein Nehmen.
Leider ist die Frage, die ich von jungen Menschen immer wieder höre: was habe ich davon?
Es sollte heißen: was bin ich bereit zu geben?
 
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