Real Story Mit ehemaliger Arbeitskolleging in den Zirkus :)

Mat9949

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14.03.2025
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Hallo Leute,
diejenigen von euch, die mich kennen, wissen, dass ich manchmal meine Erlebnisse hier verarbeite. Ich war vor einigen Tagen auf einem Arbeitsevent und habe dort etwas erlebt, das ich hier niederschreiben muss. Da es sich um reale Personen handelt, werde ich keine Fotos hochladen. Wer sich an der Sex-Geschichte stört, kann gerne Kritik dalassen. Die Daten stimmen alle, nur der Name ist geändert.
Ich fange mal von Anfang an an: Vor ca. vier Jahren arbeitete eine junge Kollegin bei uns im Team als Werkstudentin. Sie war zu der Zeit 22 oder 23 Jahre vielleicht 24 Jahre alt, hatte haselnussbraunes Haar und richtige Rehaugen – einfach ein bildhübsches Mädchen. Wir flirteten manchmal, aber sie war mir zu jung und es wäre auch nicht angebracht gewesen. Auf einer Weihnachtsfeier knisterte es wegen des Alkoholpegels etwas, aber ich war zu dem Zeitpunkt auch noch verheiratet und am Montag danach war es ihr auch sichtlich unangenehm. Kurz gesagt: Es lief nie etwas. Dann wechselte sie erst die Abteilung und etwas später die Firma.
Wir sahen uns seitdem nicht wieder. Ich war also vor einigen Tagen auf einer großen Veranstaltung und der Tag plätscherte so vor sich hin. Gegen Mittag sah ich sie in einem schwarzen Rock mit weißer Bluse – und verdammt, war die Kleine scharf! Ca. 1,55 m groß und C-Cup-Brüste. Ihr Hintern ein absoluter Knackarsch und sehr sportlich. Darauf stehe ich ja, wenn die Damen nicht nur schlank, sondern richtig knackig sind. Nennen wir sie einfach Melli. Wir lächelten uns zu und kamen ins Gespräch. In der Zwischenzeit war sie deutlich reifer geworden und gerade Single. Sie war gerade im Urlaub in Thailand gewesen und war noch braungebrannt. Das blöde Arbeitsevent kam uns dazwischen, aber wir wollten uns am Abend wieder treffen.
Wir waren beide bis zum Abend beschäftigt und ich dachte mir nichts weiter dabei. Gegen Abend gab es dann erst mal ein großes Abendessen mit Geschäftspartnern und wir mussten beide sehr schmunzeln, als wir uns gegenübersaßen. Schade für die Kollegen um uns herum: Wir hatten nur Augen füreinander und verlagerten das Gespräch dann an die Bar und kurz darauf in eine andere Bar außerhalb des Events. Sie erzählte mir, wie es ihr ergangen war, und wir flirteten schon sehr stark. Sie meinte dann, dass sie schon immer mal etwas mit einem älteren Mann haben wollte … Wow, ich bin Mitte vierzig, aber gut, für sie bin ich wohl ein älterer Mann.
(Kurze Anmerkung, ich hatte sie nicht nach dem Alter gefragt aber es müsste zwischen 26 und 28 sein)
Wir kamen uns in der Bar näher und küssten uns. Sie nahm dann meine Hand und schob sie sich unter ihren Rock. Kein Höschen! Sie flüsterte mir ins Ohr: „Das habe ich vorhin auf der Toilette ausgezogen.“ Ich fragte sie gegen 22 Uhr: „Zu mir oder zu dir?“ Wir entschieden uns für mein Hotelzimmer, da es schöner und geräumiger war und bei mir keine nervigen Arbeitskollegen um uns herumhingen. Ich war von meiner Firma alleine da.
Wir nahmen uns ein Taxi und machten im Taxi rum wie Teenager, die ihre Hormone nicht im Griff hatten. Kurz kam mir der Gedanke: „Was zum Teufel machst du da?“, aber verdammt, war ich spitz und die Kleine so verdammt hübsch!
Wir gingen in mein Hotelzimmer und entledigten uns unserer Kleidung auf dem Weg zum Bad. Rehauge ist wirklich mit einem gottgegebenen Körper gesegnet. Wir machten heftig unter der Dusche rum, ich hob sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Sie stöhnte dabei laut, griff nach unten, packte meinen Harten und schob ihn sich rein. Wir fickten ein paar Minuten unter der Dusche, aber es war mir zu unbequem und ich wollte das richtig auskosten.
Sie meinte dann zu mir: „Sollen wir unser Treiben ins Bett verlagern?“ – „Aber gerne.“ Wir hielten uns kurz mit flüchtigem Abtrocknen auf, während ich in der Zeit an ihren Nippeln saugte und ihren Hals liebkoste. Dann gingen wir aufs Bett und ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Nach einiger Zeit kam sie, sie zuckte und stöhnte dabei. Ich stieg auf und steckte meinen Kleinen in ihre enge, nasse Möse. Wir fickten eine Zeit lang, und als ich in ihr kam, steckte ich ihr meinen Zeige- und Mittelfinger in den Mund und sie lutschte und saugte daran.
Schwer atmend ließ ich mich zur Seite fallen und lag auf dem Rücken. Sie ging nach unten und nahm meinen Penis in den Mund. OMG, du kleines, versautes Stück! Erst lutschte sie ihn sauber und dann blies sie ihn hart. Keine Verschnaufpause oder kurze Erholung – sie wollte direkt mehr. „Na, alter Mann, noch Power?“, fragte sie. Ich lächelte nur und zog sie hoch. Sie setzte sich auf mich und die zweite Runde startete. Mein Saft tropfte dabei raus und es klatschte dabei. So ein kleines, versautes Stück! Sie kam nach kurzer Zeit und dann, kurz darauf, auch ich ein zweites Mal in ihr. „Na, genug oder brauchst du noch mehr?“, fragte ich. Sie meinte: „Warte kurz“, und ging wieder auf Tauchstation. Das scheint sie richtig anzumachen, da sie dabei ihre Pussy rubbelte und es nur so aus ihr rauslief. Wow, das war auch für mich neu. Geil! Sie besorgte es sich noch selber einmal und dann schlief ich ein. Nach einiger Zeit wurde ich wach und da lag sie neben mir, nackt und tief schlafend in meinen Armen. Das war es wert – aber wir waren ja noch zwei Tage auf dem Event.

Soll ich weiter berichten oder stört es jemanden? Ich muss dazu sagen das so etwas nicht jedes Mal auf Arbeitsveranstaltungen passiert und es immer von beiden Seiten passen muss. Die Initiative ging von ihr aus und sie gab das Tempo vor. Das ist mir wichtig an der Stelle zu erwähnen.
 
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Hmm leider ist mein kompletter Text nicht veröffentlicht worden. Hat hier ein Mod eingegriffen?
 
Wenn du mir ungefähr sagen kannst wann du den Post abgeschickt hast kann ich noch mal gezielt in den Logs nachschauen
 
Schon ok, ich schreib den neu. Glaub ich hab den noch als Word.
 
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Als ich erwachte, lag die nackte Schönheit noch neben mir und schlief. Ich stand auf und ging ins Bad zum Zähneputzen, für die Toilette und um anschließend zu duschen. Es klopfte an der Badezimmertür und sie fragte, ob sie reinkommen dürfe. „Klar“, meinte ich. Sie ging pinkeln und Zähne putzen (gut, dass die meisten Hotels Zahnbürsten im Bad haben) und stieg dann zu mir unter die Dusche. Wir schoben etwas rum, fummelten und seiften uns ein. Mein kleiner Freund stand daraufhin wieder wie eine Eins. Sie ging nach unten und fing an zu blasen. Der Blowjob war gut. Nicht außergewöhnlich, aber sehr gut. Als sie merkte, dass ich kurz vor dem Kommen war, packte sie mit einer Hand meinen Po, kraulte mit der anderen meine Eier und drückte ihn sich immer wieder tief rein. Ich kam dann in ihrer Kehle, sie schluckte alles runter und lutschte dann noch etwas am Stiel wie an einem Eis. Ja Leute, so konnte ein Tag beginnen.


Ich zog sie hoch, drehte sie mit dem Rücken zu mir, griff von hinten an ihren Hals und zwischen ihre Beine. Ich küsste sie dann immer wieder von hinten und überstreckte ihren Hals. Das mögen viele Mädels sehr gerne. Mit der anderen Hand liebkoste ich ihre Knospe. Sie wurde dann so rattig, dass sie sich aus meiner Umarmung befreite und mich nach unten drückte. Ich fing an sie zu lecken, aber das war so unbequem und durch das Duschwasser bekam ich so schlecht Luft. Ich versuchte, sie mit meinen Händen am Gesäß zu packen, sie etwas nach oben zu schieben und die Beine etwas zu spreizen, was mir nicht gut gelang – aber sie fand es scheinbar sehr geil. Mir taten nach kurzer Zeit die Knie weh, ich zog es aber weiter durch. Ich bemerkte, dass sie jedes Mal, wenn ich mit meiner Hand Richtung Anus rutschte, heftig stöhnte und zitterte. Vorsichtig schob ich ihr meinen Mittelfinger in den Po und penetrierte sie leicht. Das machte sie so geil, dass sie nach kurzer Zeit meinen Kopf zurückriss, sich mit der Hand die Knospe rubbelte und abspritzte. Das war neu für mich. Sie zuckte und zitterte so stark, dass ihr die Kraft in den Beinen versagte und sie sich an mir abstützte. Sie musste dann sehr lachen und meinte, das war sehr, sehr geil. Wir liebkosten uns noch etwas unter der Dusche und gingen uns dann anziehen.


Das Gute an der Veranstaltung war, dass es erst um 10:30 Uhr weiterging. Wir hatten also noch ausgiebig Zeit. Wir verabredeten uns in einem Café zum Frühstück. Warum nicht im Hotel, fragt ihr euch? Erstens hatte ich kein Frühstück gebucht. Zweitens wollte sie erst in ihr Zimmer, um sich für das Event fertigzumachen, und drittens wollten wir für uns sein.


Sie verließ mein Zimmer und kurz darauf trafen wir uns frisch eingekleidet im Café zum Frühstück. Wir plauderten über unser Leben; ich erzählte ihr von der Scheidung und sie mir von ihrem Job und wie sie ihr Studium vollendet hatte. Wir wohnten nicht mal mehr in derselben Stadt. Es lagen ca. 1,5 Stunden Autofahrt dazwischen.


Kurz bevor wir zur Veranstaltung aufbrachen, fragte ich sie, was sie heute Abend mache. „Wir werden sehen“, meinte sie.
 
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