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Großdemonstration von Reservist:innen gegen Regierung. Präsident warnt vor möglichem Lawfare: "Staatsstreiche werden durch die Mobilisierung der Bevölkerung widerstanden und besiegt"
Schon vor Monaten haben die Reisebüros Werbepakete für Kuba aus ihren Schaufenstern genommen. An ihre Stelle sind Alternativen wie Punta Cana oder Cancun getreten. Im Jahr 2023 empfiehlt niemand mehr eine Reise auf die gebeutelte Karibikinsel.
Ein russisches Netzwerk soll gezielt versucht haben, auf Kuba Söldner für den Krieg in der Ukraine zu rekrutieren. Die Behörden in Havanna haben am Montag ein entschlossenes Vorgehen gegen die Anwerbeversuche angekündigt.
Schon vor Monaten haben die Reisebüros Werbepakete für Kuba aus ihren Schaufenstern genommen. An ihre Stelle sind Alternativen wie Punta Cana oder Cancun getreten. Im Jahr 2023 empfiehlt niemand mehr eine Reise auf die gebeutelte Karibikinsel.
War es doch so toll in der Enklave Varadero zu urlauben, weit weg vom Kommunismus...ja da hatte man Kuba gesehen ;)
Jetzt sind sie, wie ich hier in DE manchmal mitbekomme in den Bunkern in Cancun und verlassen das Hotel nur für den Weg zurück zum Flughafen.
War es doch so toll in der Enklave Varadero zu urlauben, weit weg vom Kommunismus...ja da hatte man Kuba gesehen ;)
Jetzt sind sie, wie ich hier in DE manchmal mitbekomme in den Bunkern in Cancun und verlassen das Hotel nur für den Weg zurück zum Flughafen.
Es gibt halt keine ordentliche Infrastruktur für Touristen außerhalb der Anlagen und es lässt sich wenig bis gar nichts zuverlässig organisieren weil es an allem mangelt. Aus ähnlichen Gründen verschwindet Madagaskar auch immer wieder aus den Prospekten.
Es gibt halt keine ordentliche Infrastruktur für Touristen außerhalb der Anlagen und es lässt sich wenig bis gar nichts zuverlässig organisieren weil es an allem mangelt. Aus ähnlichen Gründen verschwindet Madagaskar auch immer wieder aus den Prospekten.
War es doch so toll in der Enklave Varadero zu urlauben, weit weg vom Kommunismus...ja da hatte man Kuba gesehen ;)
Jetzt sind sie, wie ich hier in DE manchmal mitbekomme in den Bunkern in Cancun und verlassen das Hotel nur für den Weg zurück zum Flughafen.
Grundsätzlich wird die Situation für Individualreisende dort im Moment immer schwieriger. Im Osten bzw in der Provinz werden die Stromkürzungen immer drastischer zum Teil nur noch 4 Stunden Strom am Tag. Die Kriminalität steigt leider auch, da viele Menschen keine Möglichkeit mehr haben an Nahrung mit den wenigen Pesos zu kommen, wenn nicht jemand mit MLC helfen kann. Der Wechselkurs Dollar/Euro zu Pesos liegt im Moment bei roundabout 1:250 ... MLC zu Pesos 1:200.
Bankguthaben werden nur bis zu 5000 Pesos im Monat ausgezahlt.
Da sich als staatlicher Angestellter so gut wie nichts mehr verdienen lässt versuchen sich die meisten Cubanos "irgendwie" durchzuschlagen und verlassen Ihre Arbeitsplätze um auf dem Schwarzmarkt zu handeln oder ähnliches.
Menschenschlepper bieten Frauen an, Sie für 40.000 US Dollar in die USA zu bringen, die sie dort dann "abarbeiten" sollen.
Ich beziehe mich hierbei Ausdrücklich auf die Provinzen ... nicht auf Havanna. Alles was Kuba noch an Ressourcen hat, versucht das Regime in Havanna zu konzentrieren, damit die Leute dort ruhig bleiben. Alles in allem bin ich sehr pessimistisch was die nähere Zukunft dort angeht und denke das dort bald Zustände wie in Venezuela vor ein paar Jahren herrschen. Leider ein weiterer "failed State" ...