Thailand Nachrichten aus Thailand 2025 / 2026

  • Ersteller
        #1.671  

Member

Member hat gesagt:
Ich hatte mir das mit der Kasikorn Karte auch schon angesehen. Aber jedes mal zu einem Schalter zu gehen um wieder Geld aufzuladen (mit schlechtem Wechselkurs) ist mir zu umständlich, zumindest für nur 2 Wochen Urlaub. Wenn man länger da ist könnte das durchaus interessant sein. Noch besser wäre natürlich eine Online-Auflademöglichkeit.
Wenn man länger da ist, wird es im Zweifelsfall sogar noch uninteressanter. Wenn ich nämlich a) bspw. 15k in bar mitnehmen müsste (muss ich natürlich nicht unbedingt) und diese b) dann zu einem teils deutlich schlechteren Kurs wechseln muss, nur um diese Karte aufzuladen, dann wird bringt das nicht so viel. Teils geben die ja durchaus 1 Baht pro Euro weniger.

Persönlich muss ich sagen, dass ich die letzten gut 2 Monate dann doch problemlos ohne Promptpay ausgekommen bin. Klar war das vor dem Konto-Freeze bequemer, aber cash geht halt auch.

Ich kann halt nicht mehr, zu einem guten Kurs vorab tauschen, weil ich das Geld nicht transferieren kann. Das ist Mist, aber hat mit QR pay ja nix zu tun 😅
 
        #1.672  

Member

Member hat gesagt:
Wenn ich nämlich a) bspw. 15k in bar mitnehmen müsste
Stimmt, das hatte ich ja gar nicht bedacht. Da man Fremdwährung einzahlen/umtauschen muss ist es auf Dauer noch uninteressanter.
 
        #1.673  

Member

Ich bin echt mal gespannt, wie es nach Schließung der Wahllokale am 8. Februar weitergeht und wie sich die Ergebnisse nach der Auszählung darstellen. Ich hoffe inständig, dass sich hier die Demokraten durchsetzen werden. Allerdings wird sich kaum eine absolute Mehrheit erreichen lassen und es muss dann zwangsläufig zu einer Koalition kommen. Ich blicke mit etwas Sorge auf die Zeit nach den Wahlen, dies mit Blick auf 1992 (Black May). Es ist wohl absehbar, dass die derzeitige Regierung abgewählt wird, aber nach der Verfassungsänderung 2017 bestehen wohl immer noch Möglichkeiten, hier gegen eine Wahlentscheidung zu handeln. Ich habe mal einen Fragenkatalog an die KI (Gemini) weitergegeben und gebe ihn hier mal wieder.

Einleitend dazu der Artikel aus der Bangkok Post:


Welche möglichen Koalitionspartner ergeben sich für die demokratische Partei in Thailand und welche Parteien sind ebenfalls demokratisch orientiert.


In Thailand hat sich die politische Landschaft seit der Wahl 2023 stark gewandelt. Die
Demokratische Partei (DP), die traditionell als konservativ-royalistisch gilt, befindet sich derzeit in einer ambivalenten Rolle zwischen Regierungsbeteiligung und Vorbereitung auf die kommenden Wahlen im Februar 2026.
Wikipedia +3

Mögliche Koalitionspartner der Demokratischen Partei
Die Demokratische Partei ist aktuell Teil der Regierungskoalition unter Führung der Pheu-Thai-Partei. Für die Zukunft ergeben sich folgende Konstellationen:
Nation Thailand +1
  • Pheu Thai (PTP:( Trotz historischer Rivalität ist die PTP der aktuelle Hauptpartner in der Regierung.
  • Bhumjaithai (BJT:( Die BJT gilt als einflussreiches "Zünglein an der Waage" und potenzieller Kern einer neuen konservativ-liberalen Koalition.
  • Andere Koalitionspartner: United Thai Nation (UTN), Chart Thai Pattana und Chart Pattana sind ebenfalls Teil des derzeitigen Regierungsbündnisses mit den Demokraten.
  • Ausschluss: Die Demokratische Partei hat eine Zusammenarbeit mit der Kla Tham Party aufgrund von Korruptionsvorwürfen gegen deren Führung öffentlich ausgeschlossen.
    Facebook +4

Demokratisch orientierte Parteien in Thailand
In Thailand wird der Begriff "demokratisch" oft im Gegensatz zum direkten militärischen Einfluss verwendet. Folgende Parteien werden dem pro-demokratischen oder reformorientierten Spektrum zugeordnet:
  1. People's Party (PP:( Die Nachfolgeorganisation der aufgelösten Move Forward Party (MFP). Sie ist die führende Kraft für radikale demokratische Reformen und die Überwindung des militärischen Einflusses.
  2. Pheu-Thai-Partei (PTP:( Sie präsentiert sich als pro-demokratisch und populistisch, wird aber kritisiert, weil sie für den Machterhalt Pakte mit dem konservativen Establishment eingegangen ist.
  3. Prachachart Party: Eine kleinere, regional starke Partei (Südthailand), die sich für Minderheitenrechte und demokratische Prozesse einsetzt und Teil der aktuellen Regierung ist.
  4. Thai Sang Thai: Eine weitere demokratisch orientierte Partei, die sich oft als Alternative zu den großen Blöcken positioniert.
    Schweizer Fernsehen +5
Hinweis: Die Demokratische Partei (DP) selbst trägt zwar den Namen, wird aber politisch heute eher dem konservativen Establishment zugeordnet und steht in Opposition zu den progressiven Reformkräften wie der People's Party.


Ich gehe davon aus, dass eine Mehrheit der Thais sich für die PP entscheiden wird. Welche möglichen demokratischen Koalitionspartner gäbe es, um ein demokratisches Regierungsbündnis zu erreichen?


Falls die People’s Party (PP) – die Nachfolgepartei der Move Forward Party – bei den Wahlen am 8. Februar 2026 eine Mehrheit oder eine starke Führungsposition erringt, steht sie vor der Herausforderung, Partner für ein stabiles pro-demokratisches Bündnis zu finden.

Kernpartner für ein demokratisches Bündnis
Um ein Gegengewicht zum konservativen Lager (Bhumjaithai, United Thai Nation) zu bilden, kämen primär Parteien infrage, die bereits 2023 Teil des ursprünglichen Oppositionsbündnisses waren:
  • Pheu-Thai-Partei (PTP:( Trotz der Entfremdung nach der Regierungsbildung 2023 bleibt die PTP rechnerisch der wichtigste Partner für eine Mehrheit. Ein Bündnis gilt jedoch als schwierig, da die PP eine Kooperation mit Vertretern der aktuellen "konservativen" Regierungskoalition unter Pheu-Thai-Führung kritisch sieht.
  • Thai Sang Thai (TST:( Unter Khunying Sudarat Keyuraphan gilt die Partei als verlässlicher pro-demokratischer Partner, der strukturelle Reformen unterstützt und bereits früher eng mit den Progressiven zusammengearbeitet hat.
  • Prachachart Party: Diese Partei hat ihre Basis im muslimisch geprägten Süden Thailands. Sie setzt sich stark für Dezentralisierung und Minderheitenrechte ein – Kernthemen, die sich mit der Agenda der People’s Party decken.
  • Kleinere liberale Kräfte: Parteien wie die Fair Party (Phak Pen Tham) oder New Social Power, die eine klare pro-demokratische und menschenrechtsorientierte Linie verfolgen, gelten als natürliche Verbündete.
    Nation Thailand +4

Strategische Hürden
Ein rein "demokratisches" Bündnis könnte trotz einer Mehrheit im Unterhaus (House of Representatives) an folgenden Faktoren scheitern:
  1. Der Senat: Obwohl die Macht des vom Militär ernannten Senats zur Wahl des Premierministers ausläuft, behalten konservative Institutionen Einfluss auf die Parteienzulassung.
  2. Ausschlüsse: Die People's Party hat eine Zusammenarbeit mit Parteien, die mit Korruption oder "grauen Geschäften" (z. B. Klatham Party) in Verbindung gebracht werden, bereits ausgeschlossen.
  3. Wettbewerb: Aktuelle Prognosen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der PP (ca. 150 Sitze), Bhumjaithai (120–130) und Pheu Thai (90–100), was die PP fast zwingt, entweder mit der PTP oder sogar moderaten konservativen Kräften zu verhandeln, um die 251-Sitze-Hürde zu nehmen.
    Nation Thailand +4
Fazit: Ein rein reformorientiertes Bündnis (PP + TST + Prachachart + Kleinstparteien) wird voraussichtlich nicht ausreichen. Der Erfolg eines "demokratischen Lagers" hängt entscheidend davon ab, ob die Pheu Thai bereit ist, ihre aktuelle Allianz mit dem konservativen Establishment aufzugeben und zur PP zurückzukehren.
ISEAS - Yusof Ishak Institute +1

2017 wurde die Verfassung zugunsten der Militärs geändert. Wie schätzt du diese Tatsache ein, dies in Bezug darauf, dass hier das Militär seine Macht erhalten will. Ich blicke etwas besorgt zurück auf den Black May 1992.

Ihre Sorge ist historisch begründet: Die
Verfassung von 2017 wurde vom Militärregime (NCPO) explizit als „Sicherungsmechanismus“ entworfen, um den Einfluss gewählter Zivilregierungen dauerhaft zu beschneiden und eine Rückkehr zu den Zuständen des Black May 1992 oder der Unruhen vor 2014 unter militärischer Kontrolle zu verhindern.

Instrumente des Machterhalts in der Verfassung
Die Einschätzung von Experten und Beobachtern deckt sich mit Ihrem Verdacht: Es handelt sich um eine „getarnte Demokratie“.
  • Der Senat als Blockade-Organ: Die 250 (jetzt 200) Senatoren wurden ursprünglich direkt oder indirekt vom Militär ernannt. Zwar ist deren Befugnis, den Premierminister mitzuwählen, 2024 ausgelaufen, doch sie können weiterhin Verfassungsänderungen blockieren, da dafür eine Zustimmung von einem Drittel des Senats nötig ist.
  • Die 20-jährige Nationale Strategie: Die Verfassung verpflichtet jede gewählte Regierung, dem langfristigen Entwicklungsplan des Militärs zu folgen. Abweichungen können rechtliche Konsequenzen bis hin zur Amtsenthebung durch das Verfassungsgericht nach sich ziehen.
  • Politisierte Institutionen: Das Verfassungsgericht und die Wahlkommission wurden unter der Junta besetzt. Diese Institutionen fungieren oft als „juristische Waffe“, um unliebsame Parteien wie die Future Forward Party (2020) oder die Move Forward Party (2024) aufzulösen, sobald sie den Status quo gefährden.

Vergleich mit dem Black May 1992
Während das Militär 1992 noch mit offener Gewalt auf den Straßen reagierte, nutzt es heute „Legal Warfare“ (juristische Kriegsführung).
  1. Stabilität durch Kontrolle: Das Militär argumentiert, dass diese Maßnahmen nötig seien, um die nationale Sicherheit und die Monarchie zu schützen.
  2. Gefahr der Eskalation: Die Besorgnis bleibt, dass die systematische Blockade des Volkswillens (wie bei der People's Party) erneut zu Massenprotesten führen könnte. Die Geschichte zeigt, dass das thailändische Militär eine „rote Linie“ zieht, wenn seine Kerninteressen oder die der Krone bedroht sehen.
Die Verfassung von 2017 ist somit weniger ein demokratisches Grundgesetz als vielmehr ein Regelwerk zur Einhegung des Parlamentarismus.
Soll ich Ihnen Details dazu erläutern, wie die People's Party aktuell versucht, trotz dieser verfassungsrechtlichen Hürden eine Reform des Senats oder der Verfassung voranzutreiben?

Welche Rolle wird hier der Vorsatz spielen, die Monarchie, insbesondere das lese majeste, einzuschränken?


Das Vorhaben, die Lèse-Majesté-Gesetze (Artikel 112 des Strafgesetzbuches) zu reformieren, ist der gefährlichste politische Sprengpunkt in Thailand. Für die People’s Party (PP) ist es ein zentrales Versprechen, für das militärisch-konservative Establishment hingegen ist es die "rote Linie", deren Überschreitung als existenzielle Bedrohung für den thailändischen Staat gewertet wird.

Die Rolle des Reformvorsatzes im politischen Machtkampf
  1. Rechtliche Handhabe zur Parteiauflösung:
    Der Vorsatz zur Reform wurde bereits der Vorgängerpartei (Move Forward) zum Verhängnis. Das Verfassungsgericht Thailands urteilte im Jahr 2024, dass bereits das Wahlversprechen, Artikel 112 zu ändern, einem Versuch gleichkomme, die Staatsform der konstitutionellen Monarchie umzustürzen. Dieser Präzedenzfall schwebt nun wie ein Damoklesschwert über der PP.
  2. Hürde für Koalitionen:
    Keine der etablierten Parteien (Pheu Thai, Bhumjaithai, Demokraten) wagt es derzeit, eine Koalition einzugehen, die eine Reform von Artikel 112 unterstützt. Der Vorsatz der PP führt dazu, dass sie politisch isoliert wird, da potenzielle Partner fürchten, durch eine Allianz mit "Monarchie-Gegnern" selbst Ziel juristischer Verfolgung oder eines Putsches zu werden.
  3. Legitimation für militärisches Eingreifen:
    In der Logik des Militärs dient der Schutz der Monarchie als ultimative Rechtfertigung für den Machterhalt. Sollte die PP eine Wahl gewinnen und den Vorsatz zur Reform konkretisieren, könnte dies – ähnlich wie vor dem Black May 1992 oder dem Putsch 2014 – als Begründung für eine Intervention zur "Wahrung der nationalen Sicherheit" herangezogen werden.

Strategische Anpassung der People's Party
Um nicht sofort wieder verboten zu werden, agiert die PP aktuell vorsichtiger:
  • Sie betont, die Monarchie schützen zu wollen, indem sie das Gesetz reformiert, um dessen Missbrauch als politische Waffe zu verhindern.
  • Der Fokus wird verstärkt auf sozioökonomische Reformen und die Entmachtung der Monopole gelegt, um weniger Angriffsfläche bei dem hochemotionalen Thema Lèse-Majesté zu bieten.
Fazit: Der Vorsatz, Artikel 112 zu reformieren, ist das stärkste Mobilisierungsthema für die Jugend, aber gleichzeitig das größte Risiko für die thailändische Demokratie, da er den konservativen Kräften die moralische und rechtliche Begründung liefert, den Volkswillen zu ignorieren.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie die Pheu-Thai-Partei sich in dieser spezifischen Frage positioniert, um sowohl das Militär als auch die Reformwähler zu bedienen?

Ich sehe die kommenden Wochen in Thailand generell unter diesen Gesichtspunkten. Eigentlich hatte ich vor, im Februar dort zu seine, bin aber nach und nach davon abgerückt, nachdem das Parlament aufgelöst und für Februar Neuwahlen anberaumt wurden.

Mein innigster Wunsch ist, dass Thailand es schafft, eine stabile Demokratie zu etablieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
        #1.674  

Member

Member hat gesagt:
Ich bin echt mal gespannt, wie es nach Schließung der Wahllokale am 8. Februar weitergeht und wie sich die Ergebnisse nach der Auszählung darstellen. Ich hoffe inständig, dass sich hier die Demokraten durchsetzen werden. Allerdings wird sich kaum eine absolute Mehrheit erreichen lassen und es muss dann zwangsläufig zu einer Koalition kommen. Ich blicke mit etwas Sorge auf die Zeit nach den Wahlen, dies mit Blick auf 1992 (Black May). Es ist wohl absehbar, dass die derzeitige Regierung abgewählt wird, aber nach der Verfassungsänderung 2017 bestehen wohl immer noch Möglichkeiten, hier gegen eine Wahlentscheidung zu handeln. Ich habe mal einen Fragenkatalog an die KI (Gemini) weitergegeben und gebe ihn hier mal wieder.

Einleitend dazu der Artikel aus der Bangkok Post:











Ich sehe die kommenden Wochen in Thailand generell unter diesen Gesichtspunkten. Eigentlich hatte ich vor, im Februar dort zu seine, bin aber nach und nach davon abgerückt, nachdem das Parlament aufgelöst und für Februar Neuwahlen anberaumt wurden.

Mein innigster Wunsch ist, dass Thailand es schafft, eine stabile Demokratie zu etablieren.

Ich teile Deinen Wunsch - die Hoffnung stirbt zuletzt.

Gruss,

Merlin
 
        #1.675  

Member

Ich bin ab Ende Februar
Member hat gesagt:
Ich bin echt mal gespannt, wie es nach Schließung der Wahllokale am 8. Februar weitergeht und wie sich die Ergebnisse nach der Auszählung darstellen. Ich hoffe inständig, dass sich hier die Demokraten durchsetzen werden. Allerdings wird sich kaum eine absolute Mehrheit erreichen lassen und es muss dann zwangsläufig zu einer Koalition kommen. Ich blicke mit etwas Sorge auf die Zeit nach den Wahlen, dies mit Blick auf 1992 (Black May). Es ist wohl absehbar, dass die derzeitige Regierung abgewählt wird, aber nach der Verfassungsänderung 2017 bestehen wohl immer noch Möglichkeiten, hier gegen eine Wahlentscheidung zu handeln. Ich habe mal einen Fragenkatalog an die KI (Gemini) weitergegeben und gebe ihn hier mal wieder.

Einleitend dazu der Artikel aus der Bangkok Post:











Ich sehe die kommenden Wochen in Thailand generell unter diesen Gesichtspunkten. Eigentlich hatte ich vor, im Februar dort zu seine, bin aber nach und nach davon abgerückt, nachdem das Parlament aufgelöst und für Februar Neuwahlen anberaumt wurden.

Mein innigster Wunsch ist, dass Thailand es schafft, eine stabile Demokratie zu etablieren.

Ich seh das ganz optimistisch. Schließlich fliege ich ja Ende Februar rüber 🤪
 
        #1.677  

Member

Member hat gesagt:
Eigentlich hatte ich vor, im Februar dort zu seine, bin aber nach und nach davon abgerückt .
Ich hab leider nicht an die Wahlen gedacht 🙈 jetzt bin ich grad am Weg nach Thailand und bleib bis 13.2.

Ich hoffe, dass trotz Wahlen und Wahlergebnis die Stimmung gut ist.
 
        #1.678  

Member

Solche Vollidioten sollten sie erst einmal wegsperren und nach dem Verbüßen der Strafe abschieben!

 
        #1.679  

Member

Member hat gesagt:
Solche Vollidioten sollten sie erst einmal wegsperren und nach dem Verbüßen der Strafe abschieben!


ES wäre wünschenswert, wenn das weltweit die gängige Praxis wäre!
 
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