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Da bin ich bei dirMember hat gesagt:Die wichtigste Frage, ist aber wie "FELEXIBEL" ist die Versicherung, bei einem Unfall mit Personenschaden, dessen Schadenssumme im sechsstelligen Bereich oder sogar darüber liegt!
Wenn dann noch ein Thai mit "Guten Beziehungen" das Opfer ist....Viel Spaß!
Das könnte ein sehr langer und auch sehr teurer Urlaub werden, mit Unterkunft auf Staatskosten
Aber für viele gilt eben:"No Risk, no Fun" na denn.....
Aus aktueller Erfahrung hier aus Phuket wird das Thema inzwischen sogar politisch offen angesprochen. Bei einer Wahlkampfveranstaltung der orangenen Partei (Team Som) kam klar zur Sprache, dass viele Einheimische unzufrieden sind mit einer bestimmten Gruppe von Touristen, die alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss unterwegs ist. Entsprechend soll stärker kontrolliert werden – und das spürt man aktuell auch deutlich.
Der entscheidende Punkt ist für mich ebenfalls weniger die kleine Schramme, sondern Personenschäden mit hohen Forderungen. Gerade dann zeigt sich, wie schnell Versicherungen, Haftungsfragen und lokale Abläufe kompliziert werden können.
Deshalb bin ich ganz bei dir: gute Absicherung und defensives Verhalten sind deutlich entspannter als das Prinzip „No Risk, no Fun“. Urlaub soll schließlich Urlaub bleiben.


