Thailand Short trip to Krabi

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Short trip to Krabi



Da ich hier im Forum nicht allzu viel zu Krabi bzw. Ao Nang gefunden habe, werde ich mal meine Erlebnisse der letzten Tage hier zum besten geben.

Nach einer Woche Patong mit Girlfriend wollte ich dieses Mal nicht direkt zurück in mein Hua Hin Domizil düsen, sondern erstmals der Region um Krabi einen Besuch abstatten. Also entschied ich mich für einen Stop-over in Ao Nang. Laut Google etc. soll diese Ortschaft so mit die bekannteste hier sein und auch diverse Unterhaltungsmöglichkeiten in den Nachtstunden würden existieren.

Eine Hotelbuchung hatte ich bewusst nicht getätigt, sondern mir lediglich einen groben Überblick bei Agoda und Booking verschafft. Wollte mir vor Ort einen persönlichen Eindruck diverser Resorts verschaffen und erst dann in die Verhandlungen einsteigen.
Low Season=No Problem!

Mein Plan waren drei Übernachtungen. Meine SSSLT immer an meiner Seite.

Die Fahrt dauerte etwa drei Stunden und der Verkehr war recht entspannt. Das änderte sich schlagartig als wir in Ao Nang zur Beach Road kamen. Jetzt denkt bei dieser Bezeichnung bitte bitte nicht an Pattaya. KEIN VERGLEICH! Auf der Strandseite eine kleine, vielleicht maximal zwei Meter breite Promenade und gegenüber wechselten sich unzählige kleine Shops mit Restaurants und Massageläden ab. Die beidseitig einspurig befahrbare Straße war recht schmal und mit Motorbikes am Straßenrand komplett zugeparkt. Zwischendurch fuhren hier unzählige Taxis, die eine Mischung aus Motorbike und Tuk Tuk darstellten, sogenannte Motorbike Salengs. Auf der linken Seite haben sie quasi einen überdachten „Beiwagen“ mit kleiner Sitzbank angebaut, welcher bis zu 5 Gästen Platz bieten kann. Durch die Breite dieser Gefährte und deren geringer Geschwindigkeit waren sie auf der schmalen Straße nicht einfach zu überholen. Eigentlich wollte ich anhalten und parken und nach den zuvor in die engere Wahl genommenen Resorts Ausschau halten. NEGATIV! Keinerlei Parkmöglichkeit in diesem Trubel für meinen 5,29m Diesel und so durchfuhr ich quasi fast den gesamten Ort, bis ich am Straßenrand sicher parken konnte. Ich guckte mir auf der Homepage des Ao Nang Orchid Resorts noch einmal die genaue Lage und das Erscheinungsbild an, um dessen Einfahrt nach meiner Wende nicht zu verpassen.

Gut einen Kilometer zurück sah ich es und fuhr die enge Gasse mit meinem dicken Pickup rein. OB ICH HIER WOHL WIEDER RAUSKOMMEN WERDE? Ein freundlicher Wachmann wies mir nach kurzem Gespräch mit meiner Beifahrerin direkt neben dem Fronteingang den NO PARKING PLATZ zu. Trotz meiner Nachfrage beharrte er darauf, DAS wäre ab sofort MEIN Parkplatz. Ich zweifelte leicht, ob jetzt überhaupt noch ein anderes Gefährt hier Zugang finden könnte. Aber OK, UP TO YOU.

In der Lobby waren vier Damen aktiv. Ich verneinte die Frage nach einer Reservierung und schilderte mein Anliegen. 3 Nächte, 1 Zimmer. Agoda im Handy geöffnet. Natürlich war der vom Hotel genannte Preis höher, aber man zeigte Entgegenkommen und wollte unbedingt meine Buchung über ein Portal verhindern. Vorab wollte ich aber die Zimmer sehen. Alternativ DELUXE POOLVIEW und POOLVILLA mit direktem Zugang zum großen Pool.

Das Zimmer war im Hauptgebäude und sah gut aus. Als aber mein Candy girl die POOLVILLA sah stand die Entscheidung bereits fest. Die Chefrezeptionistin gab dann noch einmal big discount, weil ich ja die beste Kategorie buchen wollte. Somit 2.500 Baht pro Nacht ohne Frühstück. Auf Koh Samui hatte ich mal 4.500 für ähnliches gezahlt und wir waren uns einig.

Alle waren happy und wir bezogen POOLVILLA Nr. 8 in der hintersten Ecke, was von mir so gewollt war :hehe:

Übrigens konnte mein Fahrzeug die ganzen drei Tage im Parkverbot direkt vor dem Eingang stehen bleiben.


 
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Nach dem Auspacken überkam uns Hunger und Neugier und so machten wir uns zu Fuß auf, um die Gegend etwas zu erkunden. Das ORCHID RESORT liegt strategisch recht gut. In der Nähe des RCA Entertainment Bereichs und nicht allzu weit vom Strand. RCA hatten wir uns für heute Nacht vorgenommen, jetzt ging es Richtung Beachroad. An der Promenade angekommen schlug meine Lady vor nach links zu gehen und ein Restaurant auszuschauen. Es hatte offensichtlich kurz vor unserer Ankunft geregnet, es war nass und der Strand nur spärlich besiedelt. Also gingen wir die nun hier noch schmalere Straße an kleinen Restaurants und Massage Läden entlang bis nach etwa 200m das
THAI THAI RESTAURANT kam. Der äußere Bereich erinnerte mich sehr an einen deutschen Biergarten mit Holztischen und -bänken. Gefiel mir, allerdings waren weder Gäste noch Staff zu sehen. Dennoch lagen Menükarten aus und so ließen wir uns nieder. Als eine total niedliche Südthailänderin (die sehen hier größtenteils tatsächlich anders als im Isaan aus mit zarteren Gesichtszügen und kleinen süßen Näschen) angedackelt kam bestellten wir. Das Thai Essen war sehr gut und vom Meer wehte eine schöne Brise. Sehr angenehm. Wir freuten uns auf die nächsten Tage.

Die üblichen Pflichtfotos meines Monkeys....:rolleyes:


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Freue mich, dass die verehrte Leserschaft erneut Hoffys kleine Reisepostille abonniert hat.
Allerdings wird es von mir keine Empfehlungen zu bisher unentdeckten Inseln geben. Meine Lady setzt sich ums Verrecken nicht in irgendein Wassergefährt....
 
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Später sind wir gemütlich zum Hotel zurück geschlendert. Dabei das Touristenvolk vor Ort etwas näher begutachtet.
Auffällig war für mich dreierlei.
Fallang Touristen überwiegend Altersklasse 20-30, kaum ältere.
Viele indische Familien, deutlich gepflegteres Erscheinungsbild als von deren Landsleuten aus Pattaya gewohnt.
Und wir waren das einzige Thai/Fallang Paar und wurden fast wie sonst nur in Deutschland gemustert. Oder lagen die vielen Blicke etwa an dem bis zum Bersten gespannten Top meiner Begleitung?:shock:

Zurück im Hotel war etwas Entspannung angesagt. Gegen 21.00h meinte Lady, dass es wohl Zeit wäre fürs Nightlife. Also haben wir uns fein gemacht und sind zum RCA die ca. 150m gelaufen.

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In dieser kleinen Soi befinden sich ca. 15 Bars, größtenteils mit Billardtischen ausgestattet. Selbstverständlich sind eine Vielzahl von weiblichen Angestellten vorhanden, welche sich teilweise auch in Pattaya nicht verstecken müssten. In diesem Punkt war ich etwas überrascht, da ich hier nur mit einer Pflichtbesetzung ü35 gerechnet hatte.

Z.B. Noi, 21, mit 1,48m und 40kg eine wahre Augenweide aus der KISS BAR...




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Ihre kleinen, niedlichen 300cc Implantate sind mir bei ihrem strahlenden Lächeln doch tatsächlich anfangs entgangen :roll: Als Alleinreisender wäre direkt die Entscheidung gefallen. Eine zauberhafte Maus. Verstand sich mit meiner fast doppelt so gut bestückten Lady erfreulicherweise hervorragend. Nur Pool konnte sie nicht wirklich gut.
Wir erfuhren, dass in Ao Nang quasi um 01.00h jede Nacht die Bürgersteige hochgeklappt würden. Es gäbe zwar noch mit dem CENTERPOINT ein weiteres Entertainment Center, aber dort wäre dann ebenfalls Schluss. Als Besonderheiten wurden uns AGOGO BARS und ein Disco Club genannt. Es war ca. 23.30h und Girlfriend wollte nun den Ortswechsel. Also 100 Baht fürs Saleng Taxi investiert und zwei Minuten später waren wir dort. Es ist direkt an der Beachroad. Unten versuchte man uns sofort in diverse Beer Bars zu ziehen. Die wirkten aber auf den ersten Blick für älteres Volk und da hätte zumindest mein GF so gar nicht hingepasst. Also fragten wir lediglich, wo denn hier der Club und die Agogos wären? UPSTAIRS! Also weiter.
Im ersten Stock waren tatsächlich links und rechts von der Rolltreppe zwei Einheiten dieser mir aus Pattaya und Patong bestens bekannten Unterhaltungsvariante.
AAAAABER, lasst es besser, Freunde. BOOAAAHHH, waren die beide schlecht. Angefangen von Ausstattung über das Ambiente und letztlich den tanzenden Dienstleisterinnen. Also schnell wieder raus. Ganz nach oben in den Club, hieß irgendwas mit Beat, SUPERBEAT glaube ich. War aber auch egal. Sehr voll, sicherlich 80% junge Fallangs beiderlei Geschlechts, welche anhand ihrer Badekleidung offensichtlich seit dem Morgen unterwegs gewesen sein mussten. Die Kerle in ihren Schwimmshorts müffelten dementsprechend auch :kotz:und mein Girl zog mich weg auf die vorgelagerte Dachterrasse. Musik war ok, fast kein HipHop und somit blieben wir bis zum Schluss. Um Punkt 01.00h gingen tatsächlich komplett die Lichter an und die Musik aus. Alle strömten raus und wir mittendrin. Ab jetzt könnte man nur noch nach MACDONALDS oder BURGER KING sagte mir jemand mit einem frechen Grinsen.
Da Madame aber auf Thai Nudeln bestand waren auch diese Optionen hinfällig und wir gingen alsbald nach Hause.

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@Murphy_ffm

Hoffe wirklich dich jetzt nicht zu sehr zu enttäuschen:
Gegessen
Getrunken
Gefickt
Geschlafen
 
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Am nächsten Morgen wachgeworden und einen öligen Geruch wahrgenommen. War hier etwa eine Raffinerie in der Nähe und hatte ich diese bei der Anreise gestern übersehen???

Meine Freundin hatte bereits einen Würgereiz und spuckte in die Toilette. Als sie anschließend die Aussentür öffnete roch es noch stärker und ich hörte sie thailändisch reden. Erklärung: der Gärtner hatte die Dachunterseite unserer Villa mit Holzlasur bestrichen....:shake:
WÄHREND WIR DRINNEN SCHLIEFEN!!!! Das ist umso bemerkenswerter, da sämtliche anderen 14 Poolvillen nicht bewohnt waren und er sich genau unsere zum Arbeitsbeginn ausgesucht hatte. Sie schien ihn ein wenig eingenordet zu haben und er schleichte von dannen.:motz:

Jetzt musste eine Ganzkörpererfrischung her. Ja, verdammt, wozu haben wir denn den direkten Poolzugang? Also zwängte meine Lady schnell ihren Traumkörper in den Bikini und schon waren wir in den reißenden Fluten des großen Hotelpools verschwunden. Und diesen hatten wir nun ganz für uns alleine. Mir wurde direkt in den Schritt gefasst und meine kleinen Bällchen sanft massiert. :yes:Offensichtlich wollte sie Ham and Eggs zum späteren Frühstück. Schon hatte ich meine Hände in ihrem eigentlich immer noch zu kleinem XL-Oberteil und drückte beide Kissen vorschriftsmäßig zusammen. Einfach geil, wie spitz ihre harten Nippel sich aufstellten. Dann war die allmorgendliche Möseninspektion dran. Da ich erfreulicherweise ja kein scheues Rehlein an meiner Seite habe, nahm sie meinen Zeigefinger und steckte ihn direkt rein.
GUTES MÄDCHEN! Falls es hier tatsächlich einen Bademeister geben sollte, so wäre der jetzt garantiert in den Büschen am onanieren!
Ihre prallen Pobacken wurden ebenfalls von mir gecheckt und weiterhin für gut befunden. Festes Fleisch und zarte Haut, wie ich das liebe!?

Mittlerweile hatte ich sie eine komplette Runde durch den Pool geschoben. Jetzt wollte ich aber wirklich etwas schwimmen und ließ sie mit ihrem Schmollmund zurück.

Als sich mein Magen meldete orderte ich sie zum Abduschen. Ich brauchte bald vernünftige Nahrung, um spätere Lustspiele durchstehen zu können.

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Mittlerweile hatte es stark zu regnen angefangen. Hilft alles nichts, ich muss was essen. Also den Hotelschirm aufgespannt und schon watschelten wir gemeinsam durch die Unmengen an Pfützen und den von höheren Lagen Richtung Strand kommenden Rinnsälen.

Heute ging es in die andere Richtung des Strandes. Zwischendurch musste an einem offensichtlichen Wahrzeichen des Ortes geposed werden.



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Am Ende der Promenade angekommen gab es einen schmalen Gang, welcher innen diverse Seafood Restaurants beherbergte. Wir entschieden uns relativ in der Mitte für eines und setzen uns für die Staff dieser bis jetzt gastlosen Taverne sehr überraschend in die erste Tischreihe direkt über dem Strand. Die Mädels ahnten schon, was noch folgen würde...nämlich mehr Regen mit starken Böen, sodass wir letztlich doch drinnen sitzen mussten.

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So süße Bedienungen habe ich selten erlebt. Das Essen war übrigens sehr gut. TOM YUM TALAY, SEAFOOD SALAD, SHELL, alles super frisch. Kann das Restaurant in allen Punkten nur empfehlen.

Nun ging es zurück auf der Straßenseite mit den ganzen Shops. Meine Schuhe waren bereits durchweicht und ich wollte eigentlich schnell zurück. NIX DA!
Es sollte noch ein Geschenk für ihren Sohn im Spielzeugladen gekauft werden.

So, so. Ein Spielzeugladen soll das also sein? :eek: Hier Bilder aus der Auslage:

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Letztlich fand sie dennoch einen ferngesteuerten Schaufelbagger und Mutti war happy.
Na, dann vergiss gleich mal den Vati nicht im Loom, dachte ich.
 
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