Kenia Viel Sex und Spaß mit heißen Black-Ladies

Ich hatte anfangs überlegt, mir ein Hotel am beschaulicheren Bamburi-Beach zu nehmen. Aber außer den Hotels und einigen Bars/Bistros gibt es da nicht viel. Die nördlich angrenzende Stadt Mtwapa reizte mich mehr. Das ist viel mehr typisches Afrika, auch wenn da doch einige 100 Weiße als Kurz- oder Langzeit-Touristen wohnen. Vor Ort gibt es ausreichend Infrastruktur, die allerdings für unsere Verhältnisse spärlich ausfällt. Neben vielen kleinen Geschäften gibt es da einen Supermarkt und sogar einen Geldautomaten der Barclays Bank. Viele interessante Bilder – u.a. aus Mtwapa - finden sich in dem aktuell eingestellten Bericht des Kollegen @ollithai -> hier. Eine gelungene Übersicht der Locations an der Küste hat der Kollege @helgi -> hier in Karten zusammengestellt.

Mit einem Matatu (Sammeltaxi), TukTuk oder Uber-Taxi kommt man vin Mtwapa preiswert überall hin. Die Matutus fahren meist die Küstenstraße entlang Richtung Bamburi -> Nygali-> Mombasa (Ferry). Die sollte man ruhig mal ausprobieren. Die ca. 9 km zur City Mall in Nyali kosten – wenn ich es richtig erinnere – 50 KSh, also etwa 50 Cent. Bei Uber wird für die Strecke rund 400 KSh berechnet. Absolut sinnvoll ist, Google Maps in der Offlineversion auf seinem Handy zu haben. Dann weiß man immer, wo man sich befindet und aussteigen muss. Die Uber-App ist nützlich und einfach zu bedienen. Viele Bars und Restaurants haben WIFI, so dass man oft nicht mal eine SIM-Card braucht, wenn man außerhalb des Hotels einen Wagen bestellt. Nie habe ich länger als 5 Minute warten müssen. Für ein Uber-Taxi nachts um zwei zum Flughafen Mombasa, waren übrigens 1.500 KSh fällig.

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Ein Matatu. Neben dem Fahrer gibt es immer einen 2. Mann, der die Fahrgäste heranholt und das Fahrgeld kassiert.

Bezüglich Motorrad-Taxis gibt es wohl einige Regeln zu geben. Bestimmte Strecken der Küstenstraße scheinen die zu meiden. An einem Kontrollpunkt zwischen Mtwapa und Bamburi wurde mal mein Fahrer von der Polizei gestoppt. Die zogen gleich demonstrativ den Schlüssel ab. Sie wollten wissen, wohin die Fahrt geht. Er hätte auch keinen Helm, erklärte der Beamte, während gleichzeitig ein Dutzend anderer Motorradfahrer ohne Helm den Posten passierten. Zu mir waren die Beamten aber freundlich. Sie stoppten ein Matatu, ließen den Sitzplatz neben dem Fahrer extra für mich freimachen und wünschten mir eine gute Fahrt. Kenia eben …

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Hinweisschild vor dem Headquarter der Mtwapa-Police. Könnte ein Sinnbild des Zerfalls in "Sin City" sein. Ganz rechts sieht man einen erwähnten Polizei-Kontrollpunk.

Nach Mombasa Stadt habe ich einen Ausflug gemacht. Die Altstadt und die Märkte sind sehenswert. Dort merkte man auch – anders als in Mtwapa – wie islamisch der Küstenstreifen in dem ansonsten überwiegend christlichen Kenia geprägt ist. Viele Frauen laufen dort eingehüllt im Hidschab oder Tschador durch die Straßen. Touristisch interessant (wenn auch nicht spektakulär) ist nah der Altstadt auch das Fort Jesus – eine einst portugiesische Festung, die später von den Arabern und dann den Engländern genutzt wurde. Die Anlage ist ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden.

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Ein Innenhof im Fort Jesus. Die Festung liegt direkt am Meer.

Bei meiner nächsten Reise in nach Kenia werde ich mich wohl wieder für Mtwapa entscheiden. Da ist einfach mehr los. Wahrscheinlich nehme ich dann ein Apartment, denn ganz so glücklich war ich mit den Hotels nicht. Im eigentlich recht guten Jambo-Traveller-Hotel gabs z.B. WiFi nur in der Lobby. Vernünftige Ausstattung (u.a. Kühlschrank Klimaanalage), ordentliches WIFI, zentrale Lage und Girlfriendly sind Voraussetzungen für eine Unterkunft. Anders als bei Reisen nach Thailand oder auf die Philippinen braucht Kenia bei einem Erstbesuch viel mehr an Vorbereitung, wobei mir das (TAF) Forum eine große Hilfe war.
 
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Ein weiteres Kapitel ist das Essen. Da ich mir ungern wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bzw. Durchfall den Urlaub vermiesen lassen will, bin ich vorsichtig. Tatsächlich wurde ich von Problemen verschont. Das Essen in Kenia hat mir nicht sonderlich gefallen. (Kein Vergleich zu Thailand oder Vietnam.) Das fing an, bei einem spärlichen Frühstück im Hotel. (Mona Lisa) Trotz mehrerer Mitarbeiter dort, wurde es auch recht lieblos zubereitet und serviert. Da ich eh meist bis 3 Uhr Nachts unterwegs war, kam ich nach dem Wechsel des Hotels gut ohne Frühstück aus.

Am besten habe ich im Safari-Inn gegessen. Die nette Bar liegt in Shanzu und ist von Mtwapa aus in 8-10 Minuten erreichbar. (Uber, Motorradtaxi.) An einigen Tagen gibt es Livemusik und dann ist die offene Bar sehr gut gefüllt. Auch Solo-Mädels sind fast immer dort anzutreffen. Den sehr netten Schweizer Inhaber hatte ich übrigens im Casaurina kennengelernt. In weiblicher Begleitung habe ich später im Safari Inn einen sehr netten Abend verbracht.

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Safari-Inn: Mein liebstes Escort-Girl (verpixelt) mit einer Freundin, welche wohl öfter mit Touristen verkehrt.

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Mein Abendessen dort.

Das verpixelte Mädel ist eher eine Amateurin, weshalb ich in diesem Thread auch nichts berichtet habe. Sie arbeitet als Bedienung in einer Bar, wo direkter Kontakt mit Gästen unerwünscht ist. Mit ihr war ich auch in der Nygali City-Mall zum Mittagessen. Der schönste Betrieb dort ist die Cafesserie. Das Essen ist verhältnismäßig teuer. 2x Hauptgericht, Getränke und Eis als Nachttisch gab es für 35 Euro. Da bekommt man woanders mehr bzw. besseres.

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Durchaus geschmackvoll eingerichtet. Auch viele Schwarze sind dort, manchmal in Begleitung weißer Frauen.

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Die Portion auf dem Teller kostete etwa 12 Euro. Für meine Begleiterin war es etwas Besonderes, einmal hier zu essen. Dieses Foto hat sie dann sogar als Profilbild bei WhatsApp verwendet.

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New Big Tree Strandbar am Bamburi Beach. Das Essen hier hat mir gut geschmeckt.

In Mtwapa war ich zwischendurch öfter in der Fayaz-Bakery. Die Bäckerei liegt etwa 400 Meter nördlich des Casaurina auf derselben Straßenseite. Die Qualität und Sauberkeit dort fand ich ordentlich, auch wenn das kein Touristen-Laden ist. Der Kuchen schmeckt und ist preiswert. Besonders erwähnenswert ist neben dem Marmorkuchen der sehr gute Kaffee, der immer individuell zubereitet wird.

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Fayaz-Bakery - eine Kette mit mehren Läden. Die Kuchentheke (oben) und ein Blick auf die Hauptstraße.

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Zum Abschluss ein Bild aus dem Serena-Beach-Resort in Shanzu, dem wohl Schönsten der Mombasa-Strände. Da warten einige Vögel nur, dass der Gast sein Essen unbeaufsichtigt stehen lässt. :p
 
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Noch einige Ergänzungen zu Kenia.

Der HIV-Test.

Letzte Woche habe ich beim örtlichen Gesundheitsamt einen HIV-Test gemacht - anonym und kostenlos. Vor der Blutabnahme hat mich eine Ärztin kompetent informiert und Fragen beatwortet. Der ganze Besuch nur 20-25 Minuten, da es nachmittags keine Wartezeiten gab.

In Afrika agierte ich vorsichtig, aber Risiken lassen sich nicht völlig ausschließen. Der Sex mit den Mädels war intensiv und oft ausgedehnt über die Nacht. Zugegebenermaßen war ich auch nicht immer ganz nüchtern. Einige Male musste ich auf Kondome beim GV bestehen. Europäer gelten für einige der Mädels scheinbar nicht als Risikogruppe.

Die Kondom-Verwendung macht beim GV absolut Sinn. In Kenia gehen Erhebungen von 30% HIV positiven Sexarbeiterinnen aus, wobei die große Mehrzahl der Huren einheimischen Männern Sex anbietet. Das teilweise unter üblen Bedingungen und oft für 200 Shilling (2 Euro) je Job. Bei aller Vorsicht gibt es aber kein Grund zur Panik: Bei durchschnittlich einem von 2.000 ungeschützten(!) Vaginalkontakten mit einer nachweislich HIV-positiven Partnerin erfolgt statistisch eine Ansteckung. (Individuell - bei einem verletzten Penis z.B. - kann das Risiko höher ausfallen.) Bei Oralverkehr besteht im Gegensatz zum GV ein kaum messbares Risiko. (Quelle -> US Gesundheitsbehörde.)

Zurück in Deutschland bemerkte ich bei mir einige Anzeichen, die durchaus auch zu Beginn einer HIV-Infektion auftreten können. (Z.B. starkes nächtliches Schwitzen, Durchfall.) So was verunsichert. Für solche Symptome wären aber harmlosere Ursachen viel, viel wahrscheinlicher. Das führte die Ärztin bei der Blutabnahme beruhigend aus. Diese Woche gab es dann das Testergebnis: Negativ.

Für das nächste Mal Afrika werde ich mir vielleicht eine HIV-Prophylaxe verschreiben lassen. Das Medikament PrEP bietet einen recht zuverlässigen HIV-Schutz, ist aber kein Freibrief für Leichtsinn. Es gibt schließlich noch andere sexuell übertragbare Krankheiten. Eine DL die sich später mit einer Schwangerschaft meldet, will man sicher auch nicht. Die Pillen kosten übrigens rund 40 Euro für einen Monat. -> Infos

Übrigens gibt es PrEP auch in Kenia. Z.B. für Sexarbeiterinnen. Kritisch ist aber die Einnahmetreue. Dieses Werbeplakat habe ich auf dem Herrenklo des Nachtclubs Casaurina in Mtwapa aufgenommen:

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"Hello Darling Anhang anzeigen inlove.gif !"

Auch nach 2 Monaten habe ich mit einigen meiner Bekanntschaften noch Chat-Kontakt per WhatsApp. Das ist recht kurzweilig, weil ich so ein wenig mehr über Kenia lerne und sie einiges über Europa. Ab und zu teilen sie ihre Erlebnisse auch mit Bildern oder kurzen Videos.

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Ganz ohne Hintergedanken machen das die Girls nicht. Viele Südostasien-Urlauber kennen solche Kontakte. Die sollen den Mann binden, denn ein treuer Kunde (oder gar einer, der glaubt ihr Freund zu sein) hat spätestens beim nächsten Besuch seinen Wert. Noch lukrativer ist es, den Typen bereits vorher zum Sponsor zu machen. Sicher tauschen sich die Mädels über erfolgreiche Methoden des "Betteln" aus. In den letzten Wochen hat es eine meiner Kenia-Bekanntschaft schon drei mal vorsichtig angetestet:

1.) Mitte des Monats teilte sie mir mit, dass sie sich eine neue Unterkunft suchen müsse, obwohl sie sich das eigentlich nicht leisten könne. Die Mitbewohnerin habe viel Stress gemacht - unter anderem wegen ihrer Kontakte zu mir. Damit verbunden war die unausgesprochene Bitte, ihr in dieser Situation zu helfen.

2.) Eine Woche später schickte sie mir das Bild ihrer Schwester, die sie mit ihrem Baby besucht hat. Das Baby war - trotz tropischer Temperaturen - dick eingepackt. Als ich nicht direkt auf diese augenfällige Besonderheit reagierte, kam der Hinweis, dass das Baby sehr krank sei. Der Doktor und die Medizin wären teuer. Sie fragte nicht direkt nach Geld, wartete aber wohl auf mein Angebot zu helfen.

3.) Wieder eine Woche später erwähnte sie dann, dass sie kurz vor Monatsende "abgebrannt" sei. Da ihr Chef selten pünktlich zahlt, werde es Probleme mit der nächsten Miete geben. Mein Kommentar: "Das weißt doch schon länger und könntest dich darauf einstellen." Danach war einige Tage Funkstille.

Als Folge habe ich meine Linie noch mal verdeutlicht: "I am not a solution to your problems." Keine Liebe, keine Freundin, keine Heiratsfantasien. Nur nettes Zusammensein und Spaß vor Ort. Dort und nur dort zeige ich mich auch großzügig. Die Ansage scheint erst mal angekommen zu sein. Es gab keine (aufgesetzten) Liebensbekundungen mehr. Wir chatten weniger, aber es ist interessanter geworden.

Gut möglich, dass ich Anfang Juli noch einmal nach Afrika fliege. Dann wird wohl auch Mombasa wieder auf der Reiseroute liegen. Wenn die etwas chaotischen Verhältnisse nicht abschrecken, kann man dort in Sachen Sex tatsächlich ein kleines Paradies vorfinden.
 
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Das ist die Psyche und die evt. Angst die einen Nachts zum schwitzen bringt..
Die Psyche war es wohl nicht, eher ein Infekt, der dann auch abgeklungen ist. Alkohol mag da ein Verstärker gewesen sein, denn wenn ich Abends kein Bier getrunken habe, wurde es mit dem Schwitzen weniger. Ich hatte nach der Heimkehr keine Angst wegen HIV, denn ich habe Risiken ja weitgehend gemieden. Erst nach dem ich mir über die Symptome Gedanken machte, kamen doch einige Bedenken.

Als Tourist, der auch in Sachen Sex unterwegs ist, habe ich mich natürlich mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STI) auseinandergesetzt. Aber nach dieser Erfahrung werde ich das noch vertiefen. Zu Kenia gibt es einige Fachartikel, die sich mit dem Google-Übersetzer auch passabel ins Deutsche übertragen lassen. Z.B. diese Studie über Sexarbeiterinnen: Prevalence of HIV, Sexually Transmitted Infections, and Risk Behaviours Among Female Sex Workers in Nairobi, Kenya: Results of a Respondent Driven Sampling Study

Die Studie stammt aus dem Jahr 2010/2011 und fand in Nairobi statt. 29,5% der rund 600 untersuchten Sexarbeiterinnen hatten HIV, aber nur etwa die Hälfte war sich dessen bewusst. Interessant der Umstand, dass andere sexuell übertragbare Krankheiten eher selten vorkamen: Syphilis: 0,9%, Gonorrhö 1,1% und Chlamydien 3,1%. Hepatitis C, die in Afrika durchaus verbreitet ist, wurde in der Studie nicht erfasst. Man könnte vielleicht annehmen, dass es zwischen den relativ gut bezahlten, eher jungen Girls in den Touristenbars und der Armutsprostituierten in den Slums (wohl die Mehrheit der Sexarbeiterinnen) Unterschiede geben könnte. Aber das ist ein Stück weit Spekulation.
 
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Das ist tatsächlich interessant, dass HIV weiter verbreitet ist als andere Geschlechtskrankheiten!
Das ist tatsächlich interessant, denn Studien mit Sexarbeiterinnen in Deutschland weisen bei anderen Geschlechtskrankheiten gleich hohe oder teilweise (Chlamydien) höhere Werte auf.

Persönlich habe ich Spielpartnerinnen in Kenia gehabt, die sehr viel Wert auf Körperhygiene gelegt haben. Die Beach-Mädels haben vermutlich auch einen besseres Versorgungsangebot als die Frauen in den Vorstadt-Slums. Bei dem Einsatz des wirkungsvollen Prophylaxe-Medikamentes PrEP ist Kenia eins der weltweit führenden Länder.

Das Thema sexuell übertragbarer Krankheiten ist nicht so angenehm, aber man sollte es nicht ausblenden.. Bei HIV sind die Ansteckungswege zu beachten und die besondere Risikofaktoren, wie kleine Verletzungen am Penis oder im Mundraum. Die Risiken für die Frau liegen i.d.R. höher als für den Mann, weil Sperma Virenbelastet sein kann. Ungeschützter Oralverkehr (aktiv wie passiv) ist mit so geringen Risiken verbunden, dass er für mich persönlich kein Problem darstellt. Küssen natürlich auch nicht. Ich werde sicher wieder entspannt nach Afrika reisen.

Hier die Übertragungswahrscheinlichkeit laut -> Wikipedia, wenn der Partner "positiv" ist:

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Für die, die es genau wissen wollen, habe ich noch eine etwas neuere Studie rausgesucht. Die erfasst bei HIV die zeitliche Entwicklung in Kenia über die letzten Jahre. Tatsächlich ist die Quote leicht rückläufig, aber weiter beachtlich: 20% der Sexdienstleisterinnen waren 2017 der Untersuchung nach infiziert. Interessant sind auch die Aspekte Alter und Bildung. Je jünger, je mehr Bildung und je weniger Jahre im PaySex aktiv - um so geringer die Wahrscheinlichkeit HIV zu haben. Quelle:

 
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NAch dem Lesen dieses Thread werde ich wohl meine Urlaubspläne für September Richtung Afrika, wahrscheinlich Kenia verschieben. Danke für die Anregung. ;-)

Das ist sicher keine schlechte Entscheidung. Verglichen mit Thailand oder den Philippinen erfordert eine Reise nach Afrika allerdings mehr Vorbereitung. Dabei bietet das Thailand-Asienforum inzwischen hervorragende Informationen. Zudem gibt es hier erfahrene Kollegen, die gerne Fragen beantworten. Das hat mir sehr geholfen.

Für ein regionales Freierforum (rheinforum.com) hatte ich nach dem Kenia-Trip einige Reise-Informationstoppen nach Stichworten zusammengestellt. Dort haben nicht so viele Kollegen Erfahrungen mit Fernreisen. Vielleicht hänge ich den Beitrag hier noch mal an, auch wenn mit Blick auf die vielen Informationen im TAF darin nicht viel Neues steht. Die Infos sind aber recht kompakt.


(…) Wann war dein letzter Tag dort ?

Ich war vom 05. bis zum 15. März dort. Die Wochen davor war ich u.a. im Thailand, musste aber beruflich bedingt für 3 Tage einen Zwischenstopp in Deutschland machen. Deine Reise-Eindrücke fand ich übrigens sehr spannend. Auch der direkte Vergleich mit Madagaskar. Diese Insel ist ja ein interessantes Ziel, welches aber leider für mich nicht so passt. Der große Pluspunkt von Kenia ist für mich die englische Sprache, Die erleichtert auch Abseits vom Sex das Zusammensein mit den Girls, was ich sehr angenehm empfinde. Deshalb wird mein nächster Trip im Sommer vermutlich wieder Richtung Kenia gehen.
 
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Danke für die tollen Berichte Kruegelstein, bleibt nur die Frage ... Kenia oder Uganda?

Beides! ;-) Ende November fliege ich wieder nach Uganda. Nightlife in Kampala. Anschließend stehen noch zwei Wochen Mombasa/Mtwapa auf dem Programm. Zur Erholung.

Über meine ersten Erfahrungen in Uganda habe ich ja im Forum berichtet. Wäre ich arbeitsmäßig nicht so beansprucht, hätte ich auch hier weitergeschrieben. Im Juli war ich weiteres Mal an der Nordküste von Mombasa. Darüber gibt es hier noch keinen Bericht. Vielleicht schaffe ich das in den nächsten Tagen.
 
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Der schon längst fällige Nachtrag.

Mitte nächster Woche geht es wieder nach Kenia: 5 Tage Nairobi und anschließend bis kurz vor Weihnachten Mombasa bzw. Mtwapa. Ich werde versuchen, direkt von dort zu berichten. Der Bericht wird dann im Unterforum "Member Only" stehen, weil manches Foto und manche Details da einfach besser aufgehoben sind.

Meinen letzten Sommerurlaub hatte ich in Kenia und Uganda verbracht und anschließend hier ausführlich über Uganda -> berichtet. Auch zu dem Teile "Kenia" gibt es einen Bericht. Den habe ich in ein regionales Freierforum gesetzt, wo ich seit Jahren aktiv bin. In dem Bericht steht einiges über mein Sugarbabe - ein Girl was definitiv nicht zu den Profis gehört. Im TAF gibt es allerdings weit mehr Leser, die direkt vor Ort sind. Da passt dann zu viel Öffentlichkeit weniger gut.

Wenn ich mich recht erinnere, hat der Kollege @Greenhorn beim berichten über eine Mombasa-Bekanntschaft auch Fotos rausgenommen, als die zu seinem Girlfriend wurde. Mein Sugarbabe ist zwar kein Girlfriend, aber die Geschichte ist aus meiner Sicht nichts für den öffentlichen Bereich. So habe ich es immer wieder aufgeschoben, meinen Urlaubsbericht umzuschreiben und hier im Thread anzuhängen.

Im letzten Sommer hatte ich ja noch andere Girls gedatet. Besonders Sarifa, eine der besten Huren die ich kennenlernen durfte. Weiter oben (Bericht aus März) gibt es ja bereits einiges von diesem außergewöhnlichen Girl zu lesen. Zwei Wochen noch, dann werden wir uns wohl wiedersehen. Meine Begegnungen mit ihr und einige andere Erlebnisse und Eindrücke aus dem vergangenen Urlaub werde ich jetzt hier nachtragen. Das eine oder andere birgt vielleicht auch Informationen, die für manchen Mombasa-Fan von Nutzen sind.

Mancher Textteil wird den Kennern der Mombasa-Coast etwas banal erscheinen. Geschrieben habe ich aber für Kollegen und Leser, die eben nicht so vertraut mit der Gegend und den Gepflogenheiten dort sind.
 
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Die Entscheidung für diesen Trip nach Afrika fiel kurzfristig. Berufsbedingt. Für die Planung und Buchung blieben mir nicht mal zwei Wochen. Mit Condor ging der Flug in 8 ½ Stunden direkt von Frankfurt nach Mombasa. Das Upgrade "Premium Economy" (+15cm Beinfreiheit und Verpflegung an Board) zahlte sich bei dem Nachtflug aus. 480 Euro hat das incl. Bahnticket gekostet.

Der Flughafen Mombasa ist recht übersichtlich. Für 40 Euro bekam ich problemlos das Visa on Arrival. Mei Gepäck wurde diesmal nicht kontrolliert. Es gibt dort auch zwei ATM-Bankautomaten, wo man Geld wechseln kann. (Günstiger als Barumtausch.) Diesmal hat das sogar auf Anhieb geklappt. Im März war nämlich während des Auszahlvorgangs der Strom am ganzen Flughafen ausgefallen. Glücklicherweise warf der Automat später meine Kreditkarte wieder aus. Mit den Taxifahrern muss man hart verhandeln, den meine für Uber notwendige Kenia SIM war noch nicht aktiviert. Letztlich zahlte ich 15 Euro. Für die ca. 25 km durch Mombasa-Town und die nördliche Küstenstraße entlang nach Mtwapa brauchte es ca. 40 Minuten. Dank Google-Maps in der vorher runtergeladenen Offline-Version, war ich immer gut orientiert, wo wir uns grade befanden.

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Mein Hotel lag ca. 400 m von der belebten Hauptstraße (Malindi-Road) entfernt. Das letzte Wegstück ist staubig und bei Regen gibt es große Pfützen.

Gebucht hatte ich erst mal nur 5 Nächte im Apartmenthotel Prestige Leisure in Mtwapa. Das ließ mir die Möglichkeit, später vor Ort zu wechseln oder einen günstigeren Preis auszuhandeln. Mein Sugarbabe Amy fand die Hotelwahl gut, war aber wohl weniger glücklich als ich ihr schrieb, nicht gemeinsam mit ihr dort einziehen zu wollen. Als festes Pärchen hätte sich zudem eher ein gediegenes Strandhotel angeboten. Der Vorteil meines Hotels in Mtwapa ist hingegen, dass es strategisch zu den Hotspots günstig liegt und als ausgesprochen girlfriendly gilt. Auch wenn meine Begleiterinnen täglich (gelegentlich sogar zweimal) wechselten, gab es keine Probleme. Für etwas Trinkgeld legte mir das Zimmermädchen immer zwei Extra-Handtücher aufs Bett.

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Das Apartment mit Wohnbereich und separaten Schlafraum.

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Vor dem Hotelzimmer. Hier mit Amy, meinem Sugarbabe.

Leider lag das Hotel einige hundert Meter von der Hauptstraße entfernt. In der Dunkelheit zu Fuß kein guter bzw. sicherer Weg. Aber mit den im Überfluss verfügbaren Motoradtaxis (Bodas) kam man zu jeder Tages- und Nachtzeit dorthin oder auch weg. Bewährt hat sich auch die Uber-App auf dem Phone, denn gemeinsam mit Begleiterinnen hab ich meist eines der günstigen und sauberen Taxis bestellt, bei denen der Preis klar vorgegeben ist. (Kein verhandeln.) Mein Apartment war ordentlich. Zwei Zimmer, Sofa, Sessel, Klimaanlage, eine Küchenzeile mit Mikrowelle. Das Bad war okay und der Platz unter der Dusche reichte für zwei, was wirklich sinnvoll ist. Die defekte Kühlgefrierkombination wurde anstandslos ausgetauscht. Zum Innenhof hin lag eines von zwei Pools der Anlage.

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Der unbeleuchtete Weg zum Hotel in der Dämmerung.

Der Preis von 45 Euro (2 Personen) reduzierte sich bei der Verlängerung auf etwas mehr als 30 Euro. Der tägliche Zimmerservice war inclusive. Alles recht ordentlich, aber afrikanische Hotels erreichen selten den Standard, den man bei Hotels gleicher Kategorie z.B. in Thailand findet. Als Alternative hätte ich das teurere Jambo-Traveler Hotel wählen können. (Da war ich im Frühjahr.) Die Zimmer dort sind schöner, aber das WIFI deutlich schlechter. Zudem gab`s im Prestige auch die Küchenzeile und eine sehr nützliche Kühl-/Gefrierkombi.
 
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"Baby … Baby …Baby!"

Der erste Abend in Mtwapa. Halb eins in der Nacht. Die staubige Hauptstraße war um die Zeit noch sehr belebt. Kleine Bars, Bistros, Kioske, Essensbuden. Alle zur Straße hin offen. Meist mit lauter Musik, was die Anwohner hier nicht zu stören scheint. Bis morgens um vier oder fünf ist hier immer was los. Kenias Sin City - Stadt der Sünde! Ein Gefühl von größerer Unsicherheit kam bei mir in diesem Teil der Stadt nicht auf. Vermutlich ist es aber nicht jedermanns Sache, sich dort als einzelner Weißer zwischen duzenden, teils herumlungernden Schwarzen, Straßenhändlern und billigen Straßenhuren (2-5 Euro je Job) aufzuhalten. Bei meinem ersten Urlaub dort im März, war es mir die ersten zwei Tage auch etwas mulmig.

Statt eines der Moped-Bodas vom Casaurina zurück zum Hotel zu nehmen, wollte ich noch ein Stück weit die Straße entlangzulaufen. Gegenüber lag das Bistro Naiz, eine Art Club mit African Music. Da trifft man um die zeit meist etwas zwielichtige Schwarze und zu später Stunde ein Dutzend Huren abhingen. (Amy hatte mich vor den "Pack" dort gewarnt.) Gelegentlich tauchten da auch Weiße mit ihren Mädels auf. Da vor ein Uhr nicht viel los war, machte ich gleich kehrt.

Kaum 50 Meter weiter hörte ich lautes Geschrei hinter mir. "Baby … Baby …Baby!" Ich drehte mich um und schon sprang die Wildkatze mich an. Es war Sarifa, meine Mega-Slut aus dem letzten Urlaub. Mit der hatte ich gar nicht gerechnet, denn ich wähne sie in Nairobi, wo sie eigentlich wohnt. Zum Arbeiten kommt sie aber immer mal wieder an die Mombasa Coast, weil die korrupte Polizei da nicht ganz so restriktiv sei. Kurz nach meiner Ankündigung nächste Woche nach Mtwapa zu kommen, war bei ihrem WhatsApp Funkstille. Jetzt war sie allerdings richtig happy mich zu sehen und ich war es auch. Nach der ersten Knutscherei auf der Straße gingen wir ins Naiz, wo sie mich vorher am Eingang gesehen hatte. Wir nahmen an einem Tische draußen Platz und bestellten zwei Bier.

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Mit Sarifa hatte ich nicht gerechnet, mich aber dann um so mehr gefreut.

Sarifa hatte vor einigen Tagen ihr Smartphone verloren und jetzt erst mal ein altes Nokia Handy. Da funktionierte nur SMS. Sie sah heiß aus und verstand sich darauf, mich anzumachen. Eigentlich nicht nötig, denn die Erinnerungen an unsere letzten Sex-Dates wurden bei mir gleich wieder wach. Zugegebenermaßen war ich ziemlich geil, aber eben auch ziemlich müde. Außerdem war Sarifa nicht mehr wirklich nüchtern. Wie ich sie kannte, würde ich mit ihr die nächsten zwei bis drei Stunden auch nicht zur Ruhe kommen. Nachsicht ist bei ihr kaum zu erwarten. Vor fünf Uhr morgens ist sie nie im Bett (jedenfalls nicht zum einschlafen) - steht aber dann nie vor Mittag auf.

Ich beschoss alleine zu gehen, bezahlte unsere Getränke-Rechnung (je 0,5er Bier ca. 2 Euro incl. Trinkgeld) und steckte Sarifa 2.000 Kenia-Schilling (18 Euro) als kleine "Entschädigung" zu. Manche erfahrenen Sex-Touris werden sich an dieser Stelle räuspern, denn für das Geld würden die eine Nacht mit einem Mädel erwarten. Ich denke da eher strategisch, denn mit Sarifa hatte ich noch einiges vor. Die freute sich über das Präsent, denn es nahm ihr auch ein wenig den Druck, unbedingt noch einen Typen für die Nacht zu finden.

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Immer fotofreundlich. Hier an der Malindi Road gegenüber der Lollipop GoGo Bar.

Sarifa ist für mich ein echter Volltreffer. Genau mein Geschmack. Ich habe sie als verlässlich und vertrauenswürdig kennengelernt. Das ist hier durchaus wichtig, besonders, wenn man wie ich gerne mal eine etwas ausgefallene Sex-Performance bevorzugt. Sie ist ziemlich versaut, experimentierfreudig und kann sehr "nuttig" sein – aber eben so, wie es sich Männer wünschen. Sarifa tanzt gut und versteht es sich zu präsentieren. Wer in seinem Zimmer ein Handy/Tablet mit gutem Sound und WIFI für YouTube hat, bekommt ständig seine private GoGo Dance-Show. Da merkt man, dass sie selbst großen Spaß daran hat. Sarifa ist meist gut gebucht, kann sich Kunden aussuchen und wird von einigen Verehrern besser bezahlt, als viele ihrer Kolleginnen. Das stärkt ihr Selbstvertrauen.

Das meiste Geld ist allerdings schnell wieder weg. Typisch "Slut". Sarifa’s Droge sind die fast täglichen Besuche beim Friseur, der Kosmetikerin und in dem Klamottenladen. Dafür hat sie mich in den folgenden zwei Wochen immer mit neuen Frisuren und Outfits überrascht. Ein neues Smartphone schien nicht so wichtig, denn das organisierte sie erst vier Tage nach meiner Ankunft. Sie hatte nie ein Problem wenn ich mit anderen Frauen rum machte und mir machte es nichts aus, sie am Hals anderer Typen hängen zu sehen. Im März hatte Sarifa mich mal mit Amy händchenhaltend im Safari-Inn angetroffen, aber dieses Wissen in keiner Weise benutzt. Umgekehrt war es auch Amy nicht entgangen, dass zwischen mir und Sarifa etwas lief. Beide kannten sich ja vom Sehen.

Für den nächsten Tag hatte ich mich mit Sarifa im Hotel verabredet. Erst mal sollte es zum Strand gehen. Pizza im Big-Tree, einer netten Strandbar in Bamburi. Nur musste ich mir überlegen, wie ich Amy für den Nachmittag vertröste.
 
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