Thailand Wie ich Thailand als Rookie fünf Wochen im November & Dezember erlebt habe. Ein Roundup. Erster Teil: Patong Beach, Phuket

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Da war ich nun wieder im verschissenen kalten Deutschland. Am 29.12. morgens in München gelandet. Mit Qatar über Doha. Gute Airline – kann man machen.
Ich war Anfang November nach der Trennung von meiner Freundin, die mir schier das Herz zerrissen hatte, in eine 25 Jahre 787 von AirIndia gestiegen und bin nach Goa, Südindien geflogen. Seele heilen und so, was man eben so erwartetvon Goa.
Schön is da, aber auch sterbenslangweilig. Nach drei Wochen Seelenheilung hatte ich die Schnauze voll und hab mal geschaut, welches Ziel ich denn statt dessen ansteuern könnte. Ach guck, Thailand. Da war ich noch nie, never. Na dann mal los.
Über Bombay mit Indigo nach Phuket - puhhhh .... insgesamt auch acht Stunden ... ich hatte gedacht, das geht schneller. Naja, egal. Zeit ist relativ.
Da stand ich dann in Phuket auf dem Flughafen, mit Grab rein nach PatongBeach. Ein Hotel (Buri Resort) hatte ich mir vorher schon gebucht. Erwies sich als sinnvoll.
Erstmal staunend das Streetlife erkundet. Junge, Junge, aus Europa und selbst dem verschlafenen Goa kennt man so etwas ja nicht.
Dann alles mal erkundet. Die Märkte, die kleinen Straßen, die TukTuks und das Streetfood. Schön. Jeden, den man nach irgendetwas fragte, war freundlich, zugewandt, hilfsbereit. Der erste EIndruck: Einfach geil.
Am nächsten Tag mal durch die BanglaRoad Richtung Beach gelaufen. Schon nach 3 Minuten konnte ich das Wort "Masssaaaaage" schon nicht mehr hören. :)
Auf dem Rückweg hat mich dann so eine Granate in einen Massage parlor gezogen. Widerstand war zwecklos. Die Massage war eigentlich nur darauf ausgerichtet, den Lörres möglichst oft "zufällig" zu berühren und dann nach einer halben Stunden die Specials gewinnbringend zu vermarkten. Ich, als absoluter Thailand-Rookie, hab natürlich für 2.000 BHT den "Mach dich nackig – Hand- & blowjob"-Joker gezogen. Nix gegen das Mädel, die hat ihren Job (bis auf die Massage) gut interpretiert. Abschuss im Mund, alles fein abgeputz, und so war ich incl. Trinkgeld nach ca. 45 min um 2.500 BHT leichter wieder auf der Bangla Road. Alte Hasen werden jetzt sagen, dafür zahlt man maximal die Hälfte, das weiß ich jetzt auch, aber für die erste Erfahrung in Thailand war´s okay. Später, in den langen Pattaya-Wochen, war ich dann schon deutlich abgeklärter und habe mich "reingearbeitet".
Ich habe mir dann noch einen sehr netten TF-Shortime mit "Patcharee250" gegönnt (siehe TF-Thread), die Kleine, obgleich ordentlich curvy und gut was dran, war sehr sweet und so kam ich langsam auf den Geschmack.
Die nächsten drei Tage bin ich dann einfach durch die Straßen gezogen. Einmal noch in einen Massage-Salon eingekehrt, da bin ich für die gleiche Leistung wie zum Einstieg bei einer auch sehr süßen Gespielin insgesamt für Massage, HJ und BJ mit 1.500 BHT in der Verlosung gewesen. Also immerhin schon mal nen Tausi weniger als beim ersten Mal.
Und dann waren die sechs Tage Puket auch irgendwie schon wieder rum. Zum Flughafen gefahren, und den Bangkok-Air Flug nach Pattaya bestiegen, neugierig, angefixed und mittlerweile schon sehr gefangen von diesem wunderbaren Land, dem warmen Wasser, den kalten Drinks und den hübschen Mädels, und überhaupt den Menschen.
Und, vorab – ich wurde nich enttäuscht. Die vier folgenden Wochen im Seebad sollten zu den geilsten meines Lebens gehören.
Ich hoffe, ich habe niemanden gelangweilt.
 
        #2  

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Danke,dass Du uns mitnimmst. Langweile kommt da wahrlich nicht auf. Ich bin gespannt, es weitergeht.
ABO
 
        #4  

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Super Bericht bislang 👍🏼
Die Entwicklung von Freundin in Deutschland zu Seelenheilung in Goa und nun echter körperlicher Heilung in Thailand klingt spannend 🤩
 
        #5  

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Fängt gut an, ich bleib' dran!
Deine TF Lady Patcharee würde auch in mein Beuteschema fallen...
 
        #10  

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Teil II - der erste Tag im Seebad und gleich mal ein Erlebnis der dritten Art 😅

Die Propellermaschine von Bangkok Airways von Phuket nach Pattaya - rappelvoll. Ein 1,5-Stunden-Flug, und dann war ich im berühmt-berüchtigten Seebad angekommen.
Mein Hotel hatte ich vorher schon für die erste Woche gebucht - das Baboona Beachfront Living, direkt an der BeachRoad zwischen Soi 2 und Soi 3. Ich hab´s in den Hotelbewertungen beschrieben.
Da es schon Abend war und ich sowohl Hunger als auch Durscht hatte, hab ich erstmal einen Erkundungsgang entlang der BR gemacht und bin dann in die SOI 7 abgebogen. Erstmal ein schönes kaltes Chang gezischt und an nem Streetfood-Stand eine Kleinigkeit gegessen.
Man wird ja quasi in die Bars hineinkomplimentiert, nach der vierten hatte ich dann schon vier Chang intus und bin weitergetrottet auf die Second Road.

Irgendwo gibt es da einen Abschnitt, da sind quasi zehn Massageläden nebeneinander.
Eigentlich hatte ich nicht vor, irgendwelche Aktivitäten an diesen Abend zu verrichten, aber beim dritten oder vierten Salon hatte es mir eine Masseuse, die mich quasi festhielt, so angetan, dass ich mich ergab, ziemlich wehrlos, ehrlich gesagt.
Ein unfassbar schönes, feingeschnittenes Gesicht, ca. 170 groß, eine Figur wie aus dem Bilderbuch, große, aus dem Kleid hervorquellende Frontspoiler (sahen natürlich aus, waren aber made bei Onkel Doktor, wie sich später herausstellte).
Ich ließ mir also eine Ölmassage für 400 BHT aufschwatzen, und folgte dem hinreißenden Geschöpf in die oberen Gemächer.
Nach Übergabe des Zasters verschwand die Gute - um zwei Minuten später mit ner Pulle Öl bewaffnet wieder zu erscheinen.
So lag ich dann auf dem Bauch und ließ mich schön massieren - wobei das eher ein Streicheln war als eine richtige Massage.
Dann war die andere Seite dran. Das handtuch nahm in der Körpermitte ein gewisses Eigenleben an, und so willigte ich recht schnell ein, 1.000 BHT für Hand- und Blowjob den Besitzer wechseln zu lassen.

Die Masseuse machte sich oben rum frei und begann mit der Handarbeit. Mein Wunsch, sich vereinbarungsgemäß doch bitte komplett frei zu machen, wurde ignoriert, und zwar so, als würde plötzlich kein Englisch mehr verstanden. Auch die zweite Bitte nach Freilegung der Pussy verhallte ungehört.
Ein kurzer Griff zwischen die Beine, und es war schnell klar, warum: Das engelsgleiche Wesen hatte keine Pussy, es war schlicht ein Masseur. :smilie x 035:

Ein Ladyboy, bei dem ich einen Eid auf Bibel und Grundgesetz geschworen hätte, dass mehr Frau sein kaum noch geht. Tja, Angeschissene links raus.
Ich lag da nun, gut eingeölt mit strammem Gemächt, was nun?
Ich erklärte meinem Masseur, dass ich nicht vorhabe, mir von einem Geschlechtsgenosssen einen von der Palme wedeln zu lassen. So einigten wir uns darauf, dass eine Kollegin die angefangene Sache zu Ende bringen würde.

Ich beschied ihm noch, bitte eine junge, hübsche auszuwählen und mir zuzuführen.
Nach ca. 5-10 Minuten kam dann eine Maus, die wirklich diesen Kriterien entsprach, machte sich nackig (sicher ist sicher) und verabreichte mir die noch ausstehende Massage der Vorderseite, verbunden mit Hand- und Mundarbeit bis zur finalen Entspannung.
Die Mamasan entschuldigte sich noch fünfmal, aber ich war weder sauer noch irgendwie angefressen, so eine Erfahrung machen wahrscheinlich viele irgendwann einmal, und am Ende war ja alles gut.
Ich schlappte noch ein wenig die 2Road entlang, und stiefelte dann die Soi 6 runter Richtung BeachRoad, wo mittlerweile schon der Aufmarsch der Bläserinnen begonnen hatte.
Da ich aber gut entsaftet und damit auch nicht mehr juckig war, beließ ich es beim Schauen, zumal so viel auch noch nicht los war.

Ich setzte mich dann entspannt in eine der vielen Popup-Cocktailschuppen und genehmigte mir einen Bucket Mojito und danach noch einen LongIsland.
Danach war ich dann gut angeschickert, nahm noch einen Happen an einem der Streetfood-Stände und ging dann irgendwann pennen.

Soweit zu den Erlebnissen des ersten Tages im Seebad.
Mahlzeit.
 
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