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Hallo zusammen,
leider bin ich nicht so ein grosser Schreiber, aber ich möchte mal schauen ob ich meine 11 Tage Mombasa im März noch zusammenbekomme und euch teilhaben lasse.
Vorab möchte ich mich für die Tipps zwecks eTA-Visum bedanken. Das Visum kam dann wenige Tage vor Abflug.
Zuvor hatte ich Kontakt zu einem Mädel über fdating.com geknüpft. Sie sollte meine SLT werden, empfang mich auch später am Flughafen mit meinem Taxiservice. Im Vorfeld bat sie um Geld für Friseur, Nägel und Kleidung. Ich weiß, man sollte es nicht machen, aber ich schickte ihr am Tag vor meinem Abflug 100 Euro per WesternUnion. Hatte ein gutes Gefühl bei ihr. Der Flug mit Condor startete am 6.März abends über Nacht. Morgens kurzer Zwischenstop in Sansibar nach gut 1,5 Stunden ging es dann weiter nach Mombasa. Der Rückflug dann am 18.März direkt nach Frankfurt. Der Flug hin+rück schlug 650 Euro zu Buche. Gebucht hatte ich das Baobab Waves Appartment in Nylai, welches sie sich ausgesucht hatte. Die 11 Übernachtungen im Appartment schlugen 890 Euro zu Buche, gebucht über Booking.com, welches dann auch einen kostenlosen Flughafentransfer beinhaltete.
Das Appartment war groß und geräumig, aber Selbstverpflegung.
Am Flughafen angekommen, ging es mit Gepäck und Passkontrolle relativ zügig. Ich wollte dann noch etwas Geld wechseln an den Stuben im Flughafen. War schon lustig. Der erste hielt ein Schild 1:125 hoch, der nächste 1:130, dann 1:140. Tauschte beim letzten 1:145.
Draussen brauchte ich nicht lange zu suchen, sah ein Schild mit meinem Namen. Daneben auch meine SLT in schwarzer Lederjacke. Nach langer Umarmung und gefühlt 100 Küssen ging es dann mit einer gut halbstündigen Fahrt Richtung Hotel/Appartment. Den Verkehr fand ich als Neuling in Kenia relativ chaotisch, habe auch so gut wie gar keine Ampeln gesehen. Es fing auch noch an zu regnen. Das Einchecken ging dann auch zügig über die Bühne.
Im Appartment mich dann erst einmal das Bett gelegt und getestet, meine SLT kam und sezte sich auf mich. Sie hatte noch immer ihre Jacke an. Ich fragte sie ob sie friert, ich meine es sind 30 Grad draussen. Sie lächelte mich an und meinte: Help me open the jacket. Ich zog den Reisverschluß herunter und siehe da, sie trug nichts drunter. Grinste mich wieder an und meinte: Welcome in Kenya...Wir sollten das Wochenende bis aufs Einkaufen das Bett wenig verlassen...
Anhang anzeigen 20260307_151719.jpg
Anhang anzeigen 20260307_151729.jpg
Anhang anzeigen 20260307_151848.jpg
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leider bin ich nicht so ein grosser Schreiber, aber ich möchte mal schauen ob ich meine 11 Tage Mombasa im März noch zusammenbekomme und euch teilhaben lasse.
Vorab möchte ich mich für die Tipps zwecks eTA-Visum bedanken. Das Visum kam dann wenige Tage vor Abflug.
Zuvor hatte ich Kontakt zu einem Mädel über fdating.com geknüpft. Sie sollte meine SLT werden, empfang mich auch später am Flughafen mit meinem Taxiservice. Im Vorfeld bat sie um Geld für Friseur, Nägel und Kleidung. Ich weiß, man sollte es nicht machen, aber ich schickte ihr am Tag vor meinem Abflug 100 Euro per WesternUnion. Hatte ein gutes Gefühl bei ihr. Der Flug mit Condor startete am 6.März abends über Nacht. Morgens kurzer Zwischenstop in Sansibar nach gut 1,5 Stunden ging es dann weiter nach Mombasa. Der Rückflug dann am 18.März direkt nach Frankfurt. Der Flug hin+rück schlug 650 Euro zu Buche. Gebucht hatte ich das Baobab Waves Appartment in Nylai, welches sie sich ausgesucht hatte. Die 11 Übernachtungen im Appartment schlugen 890 Euro zu Buche, gebucht über Booking.com, welches dann auch einen kostenlosen Flughafentransfer beinhaltete.
Das Appartment war groß und geräumig, aber Selbstverpflegung.
Am Flughafen angekommen, ging es mit Gepäck und Passkontrolle relativ zügig. Ich wollte dann noch etwas Geld wechseln an den Stuben im Flughafen. War schon lustig. Der erste hielt ein Schild 1:125 hoch, der nächste 1:130, dann 1:140. Tauschte beim letzten 1:145.
Draussen brauchte ich nicht lange zu suchen, sah ein Schild mit meinem Namen. Daneben auch meine SLT in schwarzer Lederjacke. Nach langer Umarmung und gefühlt 100 Küssen ging es dann mit einer gut halbstündigen Fahrt Richtung Hotel/Appartment. Den Verkehr fand ich als Neuling in Kenia relativ chaotisch, habe auch so gut wie gar keine Ampeln gesehen. Es fing auch noch an zu regnen. Das Einchecken ging dann auch zügig über die Bühne.
Im Appartment mich dann erst einmal das Bett gelegt und getestet, meine SLT kam und sezte sich auf mich. Sie hatte noch immer ihre Jacke an. Ich fragte sie ob sie friert, ich meine es sind 30 Grad draussen. Sie lächelte mich an und meinte: Help me open the jacket. Ich zog den Reisverschluß herunter und siehe da, sie trug nichts drunter. Grinste mich wieder an und meinte: Welcome in Kenya...Wir sollten das Wochenende bis aufs Einkaufen das Bett wenig verlassen...
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