Kenia 16 Tage Kenia im Oktober 2026, Mombasa und Safari

Toller Bericht, spannend, reflektiert, ehrlich, informativ . Ich liebe auch die Fotos, manche teilen ja auch auch Fotos der Eroberungen vor Ort, auch für die Glaubwürdigkeit aber das ist jedem ja selbst überlassen. Du machst alles richtig mit deiner Reise.
 
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ich lese gerne mit; super Bericht. In vier Wochen geht´s bei mir los. Dieses Jahr gönne ich mir einen zweiten Mombasa-Trip. Kurzarbeit sorgt für Freizeit aber auch für ein reduziertes Reisebudget
 
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Samstag, 31. Oktober 2026

Der heutige Tag begann doch etwas anders als die letzten Tage. Lisa wollte diesmal für sich keinen Sex, dafür gab es einen Blowjob der Extraklasse.

Nach dem Frühstück, wie auch die Tage zuvor, erst mal noch mal ein bisschen hingelegt. Die Temperaturen sind hier morgens schon so unerträglich, weil die Luftfeuchtigkeit so hoch ist. Heute bei 80 %. Um die Mittagszeit haben wir uns noch mal aufgemacht, weil ich noch ein paar Sachen im Carrefour kaufen musste, die ich nach Deutschland mitbringen möchte. Vorher waren wir noch kurz im Crave für einen leckeren Kaffee und ein Eis.

Wieder zurück im Hotel wurde uns der Heimweg durch ein gehöriges Gewitter vermasselt. Danach gab es aber erst mal noch mal einen weiteren Blowjob. Lisa meinte, ich könne mich später revanchieren. Ich hab ihr gleich gesagt, dass ich das in meinem Alter und schon zweimal Kommen heute nicht gewährleisten kann. Sie meinte kein Problem, im Zweifelsfall will sie einfach nur geleckt werden.

Im Anschluss haben wir uns wirklich fantastisch unterhalten. Sie war auch tatsächlich interessiert an meinen bisherigen Bekanntschaften, die ich hier gemacht habe. Alles in allem wirklich eine klasse Frau, mit der man viel Spaß haben kann und auch wirklich gute Gespräche. Keine Drama Queen.

Da ja heute mein letzter Tag ist, musste ich ja mal anfangen die Koffer zu packen. Lisa hat sich währenddessen über die Whiskyflasche her gemacht.

Den ursprünglichen Plan im Hotel zu Abend zu essen haben wir kurzerhand über den Haufen geworfen und sind wieder mal in das Char Choma. Obwohl Lisa, wie sie selbst gesagt hatte, eigentlich keinen Hunger hatte, musste sie trotzdem einen doppelten Burger bestellen, von dem sie dann einen Bissen gegessen hat und den Rest mitgenommen hat.

Wieder Hotel angekommen, war sie fast eine Stunde auf dem Balkon um mit ihrem Bruder zu telefonieren. Ich habe in der Zwischenzeit fertig gepackt und war auch schon duschen.

Als sie fertig mit dem Telefonat war, gab es erst mal großes Drama (hat mich aber nicht betroffen) mit Heulanfällen, weil es irgendwelche Probleme in ihrer Familie gab. Letztendlich hatte sie den Nachmittag über aber auch viel zu viel gesoffen.

Vor dem Einschlafen wollte sie dann noch mal kurz durchgevögelt werden, um zu entspannen. Der Sache bin ich natürlich gerne nachgekommen.

Bis morgen dann.
 
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Toller Bericht, spannend, reflektiert, ehrlich, informativ . Ich liebe auch die Fotos, manche teilen ja auch auch Fotos der Eroberungen vor Ort, auch für die Glaubwürdigkeit aber das ist jedem ja selbst überlassen. Du machst alles richtig mit deiner Reise.
Danke für das positive Feedback.
Ich stelle hier ungern Fotos meiner Eroberungen rein. Ich möchte auch keine Fotos von mir im Netz finden, ohne meine Erlaubnis. Und ich stelle mir schon das Drama vor, wenn ich hier ein Foto einstelle und irgendein anderer Kollege spricht sie darauf an. Darauf hab ich echt keine Lust. Außerdem, nur weil sie für europäische Verhältnisse relativ billig zu haben sind, sind sie noch lange keinen Freiwild.
 
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Sonntag, 1. November 2026

So, heute leider letzter Tag.
Um 6:30 Uhr hat der Wecker geklingelt, ab unter die Dusche und die restliche Sachen gepackt. Lisa war noch ganz schön verkatert und ist nur schwer in die Gänge gekommen. Wir haben uns darauf geeinigt, im Hotel nur einen Kaffee zu trinken, Lisa hat ein Lunchpaket mitgenommen und ich hab beschlossen, ausgiebig am Flughafen zu frühstücken.

Gegen 8:30 Uhr war der für 9:00 Uhr bestellte Fahrer schon da. Aber er ist es ja gewohnt, dass er auf mich warten muss, weil ich dann doch eher mit den ursprünglich vereinbarten Zeiten rechne.

Lisa hatte mich noch mal um einen On Top Zuschuss auf das vereinbarte Salär gebeten, dem bin ich gerne nachgekommen.
Die Verabschiedung war sehr herzlich, und wir haben uns drauf geeinigt, dass wir uns wiedersehen.
Sie meinte zwar, dass sie nicht oft was mit anderen Weißen hätte, aber wir wissen ja alle, dass man das mit den Aussagen der Kenianerinnen nicht so genau nehmen darf. Da sie einfach eine wunderhübsche Frau ist, und auch nicht umsonst bei Tinder ist, kann ich nicht erwarten, der einzige zu sein. Letztendlich war sie ja auch nicht die einzige für mich.

Nach einer recht stressfreien Fahrt zum Flughafen, Sonntag und kaum Verkehr, war ich gegen 9:30 Uhr am Flughafen - gleichzeitig mit einer großen Reisegruppe. Nach dem ersten Security Check konnte ich, Gott sei Dank, an der gesamten Reisegruppe, die ebenfalls mit Discover zurückgeflogen ist, vorbei zum Priority Checkin für Business Class Reisende. Das war auch bei der Kofferabgabe von Vorteil.

Jetzt sitze ich in der Business Lounge, nach einem guten Frühstück, und ziehe mein Fazit dieses Urlaubs:

Insgesamt hatte ich sechs Mädchen. Zwei davon nur für einen Abend, drei über Nacht und Lisa für insgesamt fünf Nächte. Eine davon, die in Nairobi, war der absolute Reinfall, bei zweien hätte ich die Schulnote 4-5 verteilt.
Die anderen drei waren je eine Eins.

Das Char Choma ist tatsächlich zu meiner Lieblingslocation geworden. Tagsüber kann man schön am Strand sitzen und Cocktails schlürfen, abends ist es mit dem Unterhalten relativ schwierig, da dann die Musik zu laut ist, dafür kann man relativ günstig essen.

Meine Transfers habe ich ausschließlich mit der Bolt App gemacht. Die Fahrer rufen grundsätzlich noch mal an, bevor sie einen abholen. Hier empfiehlt es sich das Handy an die Perle weiter zu erreichen, da viele Fahrer nur sehr schlecht Englisch können und das läuft dann in der Landessprache deutlich besser.

Ein anderer Qualitätstourist hat mir mal gesagt, dass es billiger ist, mehrere Mädchen zu haben als eine oder zwei längere Bekanntschaften. Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Letztendlich muss jeder selber wissen, was einem die Sache wert ist und wie hoch das Budget ist. Ich meinerseits habe wirklich nicht aufs Geld geachtet, und werde auch keinen Kassensturz machen, aber jeden Abend für zwei das Abendessen zu bezahlen, plündert die Kasse dann doch schon.

Ich werde versuchen die drei Mädchen, mit denen es super geklappt hat, nächstes Mal wiederzusehen. Eigentlich mag ich mich nicht jeden Tag auf jemand Neues einstellen, von vorne die alten Geschichten erzählen, um letztendlich abzuchecken, ist sie was fürs Hotel oder nicht. Und am Ende fällst du vielleicht doch auf die Nase.

Ich meinerseits finde, dass ich alles richtig gemacht habe, die drei Nieten, die ich gezogen habe, immerhin 50 %, ärgern mich nur ein bisschen, fällt aber in der Gesamtbeurteilung nicht groß ins Gewicht. Ich freu mich auf jeden Fall auf nächstes Mal und hoffe, mit den drei positiven Erfahrungen in Kontakt zu bleiben.

Lustige Anekdote zum Abschluss: vor zwei Tagen saß ich mit Lisa im Hotel und habe am Strand beobachtet, wie ein Weißer mit zwei schwarzen Mädchen geredet hat. Lisa meinte, er hätte sie angesprochen, ob sie mitgehen wollen und sie hätten abgelehnt. Ich machte die Wette, dass es genau andersrum ist und habe mich auf den Weg zu den beiden gemacht. Selbstverständlich haben sie mich angesprochen, ob ich Begleitung bräuchte und sie wären sogar beide gleichzeitig mitgekommen. Wette gewonnen.

Man muss also nicht unbedingt Tinder benutzen, man kann auch so Begleitungen aufgabeln. War jetzt nicht ganz so mein Ding, vielleicht beim nächsten Mal.

So, momentan fällt mir nichts weiter ein. Wer Frage hat, gerne her damit.

Ansonsten:
Bis Februar dann
 
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