War das ein stressiger Tag... Aber versprochen ist versprochen! Weiter geht's:
Nachdem die Kleine ihre oralen Andeutungen von vorhin in der Bar auch in die Tat umgesetzt hatte legte ich das Verhüterli (schweizer Bezeichnung) an und musste leider feststellen, dass sie im Bett nicht mehr halb so quirlig war, wie noch kurz zuvor in der Bar. Also schwenkte ich nach vergnüglichen (ca.) 30 Minuten für die finalen Stöße zu Doggy über. Aber was war das?
Ihre Beckenknochen schmerzten meine Lenden. Sowas habe ich bislang selten und nur sanft - eher als erregend - empfunden. Aber diesmal tat es richtig weh, wie stumpfe Speerspitzen. Ok - es war auch das kompakteste Hinterteil, dass ich je im Bett hatte. Ich beschloss kurzerhand die Nummer durchzuziehen und mir nachher weitere Gedanken darüber zu machen.
Wie ich die nächsten Stunden verbracht habe ist mir leider entfallen, nicht jedoch, wie ich den späteren Abend mit ihr verbrachte:
Ich wollte das Programm wiederholen, vor allem was den Anfang und das Ende meiner Erregung betraf. Diesmal zeigte sie schon angefangen beim oralen Teil mehr Einsatz, bei den nachfolgenden Stellungen werde ich wohl auch ein paar weitere Variationen eingebaut haben, aber das Finale sollte unbedingt wieder Doggy sein. Und wieder das selbe, unangenehme stechen ihrer anscheinend spitzen Beckenknochen. Somit setzte ich zu anal über - wollte unbedingt wissen, ob es in dieser höheren Stellung genauso ist. Sie sträubte sich 2x kurz, dachte wohl das ich nur versehentlich ein Loch höher rein rutschte. Der 3. sanfte Versuch saß dann aber - ohne weiteres sträuben - und siehe da, auch als ich tiefer und schneller wurde - selbst bis zum Anschlag - habe ich ihre Knochen nicht negativ zu spüren bekommen.
Nicht allzu lange später schlief ich zum ersten mal seit Kuala Lumpur wieder 100% zufrieden ein...