Info Ab in die Sonne! (Malediven, 12/2020)



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Fische füttern

Der lange Steg zu den Wasserbungalows bietet sich an um mal einen Blick in blaue Nass zu werfen. Muss halt jeder selbst abschätzen, ob er in die Sharkwaters springen möchte. Nach ein paar Tagen scheißen wir uns nichts mehr und gehen bedenkenlos platschen.




Immer abends gegen 6 werden links neben dem Steg die Baby-Haie und Stachelrochen gefüttert.




Da geht’s dann wild her. Ein großer schwarzer Stachelrochen gehört zur Stammbesetzung und lässt sich jeden Abend blicken.




Nachts kann man zuschauen wie die kleinen Haie im Dämmerschein der Lichter auf die Jagd gehen.




Und da steht man dann so, das Wasser umspült einem warm die Füße und plötzlich taucht etwas aus dem Dunkeln auf…




 
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Wasserbungalows & Schnorchelspot

Die Wasserbungalows sind schon hübsch. Jeder hat seine eigene Leiter in den großen Natur-Pool und es gibt private Sonnenterassen an der Hinterseite. Auf den Drohnenfotos sehen diese Stelzenhäuser sehr schön aus. Wenn man hier langläuft wirkt alles etwas weniger spektakulär, aber trotzdem noch so schön tropisch.




Es lohnt sich auch hier etwas zu Schnorcheln. Wir sehen einen Adlerrochen, Feuerfische und viele andere bunte Meeresbewohner.




Abends gegen 6.30 Uhr werden am Thairestaurant am Ende des Stegs die Fische gefüttert. Es lassen sich Schwarzspitzen Riffhaie, Ammenhaie und Stachelrochen blicken. Ein ganz schönes Getümmel da unten.




 
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Die Haie versammeln sich ab etwa 1 Stunde vor Fütterungsbeginn. Das wollen wir ausnutzen und uns die Brüder mal aus der ersten Reihe anschauen.
An einem anderen Tag sind wir ab 17.30 Uhr am Futterplatz im Wasser. Erst sind es nur wenige Fische, aber dafür ein paar ordentliche Brocken dabei.





Nach und nach werden es mehr.



Als wir von gut 20 Haien umkreist werden und sie uns langsam zu nahe kommen, gehen wir lieber raus. Es ist nervenaufreibend, wenn man ständig den 360 Grad Blick haben muss.
Ein paar Nachzügler geben sichs bis kurz vor Fütterungsbeginn. 😜





Es war ein eindrucksvolles Erlebnis, mit diesen eleganten Meeresbewohnern zu schwimmen. Ein dickes WOW !!




 
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Gab es denn da schon Unfälle? Also sind schon Menschen von Haien angegriffen worden?


Einer vom Staff hat gesagt "Everything ok. It´s save. They don't harm you."
Ein anderer Gast hat mir erzählt, dass der große schwarze Stachelrochen mal jemandem mit seinem Schweif über den Bauch gepeitscht hat, weil der ihm zu nahe gekommen ist. Der hatte dann schon ärztliche Versorgung nötig.




Bei uns gab es das damals auch... wurde aber kritisch gesehen, weil die Tiere so ihre natürliche Scheu vorm Menschen verlieren und sich in eine Art Abhängigkeit begeben, da sie ja wissen, dass es um 18h Futter gibt.

Hat sich aber scheinbar doch durchgesetzt.


Ja, zweischneidiges Schwert. Wir fandens cool. Obs environment friendly oder so ist, das steht auf einem anderen Blatt.
 
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Ocean View Beach

Vom
Essenstisch aus haben wir einen schönen Blick auf den Ocean View Beach.




Es ist ein langgezogener Sandstrand, der sich bis zum Beobachtungspunkt für die Mantarochen erstreckt. Bietet sich an für einen kleinen Verdauungsspaziergang.




Die letzten Bungalows kurz vor dem Westende der Insel befinden sich gerade in der Fertigstellung. Bis auf den feinen Korallensand und das flache warme Wasser gibt es hier also wenig zu sehen. Aber das reicht aus um die Seele baumeln zu lassen. ⛱





 
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Mantarochen-Beobachtungspunkt

Diese beeindruckenden Fische anschauen geht hier derzeit nicht, weil die Inselspitze ebenfalls under construction ist.
Wer Mantarochen sehen möchte, der kann sich abends im Italienischen Restaurant am Pier einfinden.
Das ist die Nummer Anhang anzeigen 5.jpg auf der Karte.





Dort wird Licht aufs Wasser geworfen, was Plankton anlocken soll. Das wiederrum lockt die Manta Rays an. Mit ruhigen Flügelschlägen kreisen sie unten im Wasser, während wir oben unsere Pizza knuspern.




 
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Staff Area

Hier wohnen und leben die ganzen Angestellten. Viele Wohnhäuser und Gemeinschaftsräume.

An einem Tag verlaufen wir uns hierher. Und zwar genau zu der Zeit, wo die ganzen Gärtner und viele Reinigungskräfte Feierabend haben. Auf einmal ist hier richtig was los. Voll viele Menschen und wir mittendrin. Aber keiner grabscht, quatscht oder starrt unsere Mädels in ihren Bikinis irgendwie an. Stattdessen grüßt jeder total freundlich und schmunzelt über die „verloren gegangenen“ Touris. Wir fühlen uns sicher,
lächeln mit den Leuten um die Wette.
Einer ist so cool und ruft uns ´n Golf Cart ran. Und schwups sind wir auch schon wieder raus.




 
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Mermaid Beach

Ein wunderschöner langer Strand, der sich vom großen Pool bis zur Sandbank zieht.





Zum Schnorcheln weniger geeignet, weil etwas trübes Wasser, aber dafür ´ne tolle tropische Badewanne.



Ausspannen, entschleunigen, die Seele baumeln lassen.




Wir verbringen einen ganzen Nachmittag hier, spazieren am Strand entlang und genießen.


 
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Die Sandbank

Eines der Highlights auf Sun Island. Ob es an der derzeitigen Reiseflaute liegt oder ob wir Glück haben… jedenfalls ist es hier menschenleer und paradiesisch. Während die einen sich an den Strand legen, gehen die anderen eine Runde Schnorcheln.





Im flachen Wasser schwimmen viele kleine Haie den Strand entlang. Die leichte Strömung zieht einen fast unmerklich hinaus. Plötzlich ist es 1,5 Meter tief und größere Riffhaie schwimmen an einem vorbei. Im ersten Moment immer ein kleiner Adrenalinschub, aber dann auch wieder superspannend.

Die Sandbank ist weit weg vom Touri-Klimbim im Zentrum der Insel.
Hier ist es bis auf den Wind, die Wellen und ein paar Vögeln still.





 
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