Ich gebe mal noch mein Feedback, da mir doch viele gute Tipps gegeben wurden.
Member hat gesagt:
Nightmoves: Täglich wechselnder, guter und günstiger Mittagstisch. Sonntagnachmittag live Musik mit der Studio (Rock) Band.
Candy Bar: Wie auch im Nightmoves noch ein gutes Stück vom alten nostalgischen Angeles-Charme ohne schicki-micki. Teilweise sogar optische Leckerbissen auf der Tanzfläche.
Rio und Nifty a.k.a. Schweinebars -> noch mehr Nostalgie, BJ direkt am Platz oder an der Bar. Das Zimmer oben eher etwas für Hartgesottene.
Black Satin Bar: Ganz andere Liga, neu und modern - für den der es mag. Kann man auch Billard spielen. Waren zum Manic Monday dort, komplett volles Haus und gute Stimmung, muss man rechtzeitig da sein.
Leider habe ich durch serious Family Issues zu Hause die Reise vorzeitig beenden müssen. Am Ende blieben mir nur 2,5 Tage, um Angeles zu erkunden, der Rest der Vor Ort Zeit fiel ins Wasser.
In der Perimeter wollte ich am letzten Tag eigentlich das Barhopping machen, um alle diese Bars abzuarbeiten,. Ich habs allerdings nur bis zur ersten Bar geschafft und dort hat mich eine Waitress so umgehauen, dass ich hängen geblieben bin und der ganze Plan im Eimer war. Sie war so anschmiegsam und die Chemie hat so sehr gepasst, dass ich sie von der Mama auslösen durfte, obwohl sie personell gerade schlecht besetzt waren. Sehr hübsch, für eine Pina ziemlich groß und 1A Skinny. Sie ragte schon sehr stark aus dem Rest der anwesenden Girls heraus, von denen mich nicht eine angesprochen hat, teils auch zu viel auf den Rippen. Wäre normalerweise ohne sie sofort in die nächste Bar weitergezogen. Sie arbeitet dort auch nur Teilzeit in der Bar. LT Auslöse 4K. Hab sie dann noch zum Dinner eingeladen und danach sind wir aufs Zimmer. Phantastische Nach mit ihr gehabt, voller GF Modus und sie blieb auch sehr gerne bis ich am nächsten Morgen die Koffer gepackt hatte und in den Privattransfer nach Manila musste. Nummer mal ausgetauscht, Kontakt besteht auch immer noch.
Was ich total angenehm fand war, dass man mich nicht ein einziges Mal animiert hat, um LDs zu zahlen. Sie sagte mir dann auch später sie mag das nicht, sie nimmt nur Drinks an, wenn der Gast von sich aus was geben möchte. Auch die anderen Girls und Gogos in der Bar waren nicht sehr aufdringlich, aber wir hatten eine lustige Girls Runde inklusive Mama, als der Laden zwischendrin mal leerer war.
Die Bars sind halt einfach uriger. So Style gute alte deutsche Raucherkneipe.
Auch die Preise für Getränke sind in der Perimeter doch ne gute Spur günstiger als in der Red Street.
Würde sehr gerne noch mal den Rest der Perimeter erkunden, aber ging halt leider nicht.
Member hat gesagt:
Besten Dank
Walking (Red) Street ist nicht mehr empfehlenswert.
Girls sind abgezockt bis zum Anschlag !
Die alten Zeiten sind definitiv lange vorbei.
Entweder du barfinst ein girl nach dem ersten Drink oder du lässt es sein.
Krank und total verdorben.
Das empfand ich persönlich nicht so schlimm. Hatte auch dort sehr lustige Stunden und wurde nicht mit der Pistole auf der Brust genötigt LDs zu geben. Das Trinktempo meiner Girls war ebenfalls im Rahmen. Auch wenn ich gesagt habe, dass ich nur mein Girl sponsere, dann war das auch OK und das Thema 3-4 Girls als Sides "füttern" erledigt. Einfach lieb und nett, aber bestimmt sein und dann passt das schon.
Member hat gesagt:
Also ich lebe und überlebe

seit Jahren in einer Parallelstrasse zur Perimeter... Trag einfach keine Kohle in einer Handtasche (schaut eh bescheuert aus...) und nehm in der Dunkelheit ein Tricycle oder Grab. Lauf nicht mit 3 Promille und Goldkettchen rum. Dann hast auch keine Probleme!
Die BJ Bars sind schon echt unterstes Niveau, aber sollte man schon mal gesehen haben

Bin mit dem Trike hin und nach Hause, alles tippi. Sah aber auch so im Dunkeln wirklich nicht so aus als müsste man Angst haben, kann ich nur bestätigen. Halt normal verhalten und gut war. Mit Local Girl an der Seite wars dann eh easy.
Die BJ Bars hab ich aus den genannten Gründen leider nicht mehr erkunden können
Member hat gesagt:
Die Schicht beginnt ab 13 oder 14 Uhr auf der Perimeter.
Nun es kommt darauf an. Wenn du es dreckig magst im Sinne von Dirty Sex ist es gut auch sind Mal hübschere Girls dabei.
Hinterm Vorhang kannst du dir einen lutschen lassen. Für ST gibt’s oben Zimmer erwarte aber nicht Zuviel.
War um 14 Uhr in der ersten Bar, passt mit den Öffnungszeiten. Viele Bars haben auch nicht soo ewig geöffnet abends, also eher verschobene Öffnungszeiten zur Red Street würde ich als Ersttäter urteilen.
Member hat gesagt:
Ja, damit hast du doch einen guten Plan für einen Tag auf der Perimeter Road. Ergänzend kannst du auch in die Bad Decisions Bar gehen. Dürfte aktuell die neueste Bar in der Straße sein. Das Interieur ähnlich modern wir in der Black Satin Bar nebenan. Eine gute Mahlzeit bekommst du rund um die Uhr in der Margarita Station: sehr großes und modern eingerichtetes Lokal, aber ohne leichte Mädchen. Und gleich daneben findest du das Grey Hotel, für den Fall dass du kurzfristig ein Stundenzimmer brauchst. Ich habe mich dort mal für 4 Stunden eingemietet und war sehr zufrieden. Alles neu und modern, Klimaanlage Dusche Netflix auf dem Zimmer, habe ca. 800 Pesos bezahlt.
Das Sicherheitsempfinden der Member hier ist sehr individuell. Ich war schon oft auch nachts zu Fuß zwischen Perimeter Road und ABC / Walking Street unterwegs und habe mich nicht unsicher gefühlt. Die Straße ist ja zu jeder Tag- und Nachtzeit sehr belebt und da sind keine düsteren Gassen. Es lungern auch keine schrägen Gestalten herum, wie man es vielleicht aus anderen Ländern kennt. Wie @eintakter sagt, würde ich halt keine auffällige Tasche zur Schau tragen oder sturzbesoffen durch die Straße schwanken. Trikes stehen auch jederzeit bereit, einfach ranwinken und nicht mehr als 100 Pesos zahlen für eine Fahrt bis zur Walking Street.
Margarita Station war ich essen, Essen war gut. Und die Margarita war auch die Bar, bei der ich meinen Transfer von MNL nach Angeles und Return bestellt hatte. Transferleistung sehr gut.
Den Plan konnte ich leider aus genannten Gründen nicht vollständig umsetzen und somit nicht alles ausprobieren.