Arbeitskampf bei der Lufthansa

Mal die andere Seite...

Eurowings-Streik
„Am Ende der Dienstzeit stehen Piloten vor der größten Herausforderung“

 
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Nein. die verwöhnten Bubis gehen echt an die Grenze. Die haben 4 Monate oder 126 Freitage pro Jahr, jetzt wollen sie 140. Anstatt 55 Stunden pro 7 Tage wollen sie maximal 50 Stunden..die jammern auf unglaublich hohem Niveau.
Die Arbeiten mehr und länger als jeder normale AN. 13-14 Stunden am Stück und 55 Stunden in einer Woche. Das alles regulär. Jammern auf hohem Niveau?
 
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Sehr einseitige Sichtweise.
Klingt als müsste die Chefetage alles akzeptieren was die Angestellten verlangen.
Nein aber zu drohen Angebote zurückzuziehen oder alle Mitarbeiter zu kümdigen und damit den Konflikt weiter zu eskalieren ist nicht im Sinne der Kunden.
 
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Die Arbeiten mehr und länger als jeder normale AN. 13-14 Stunden am Stück und 55 Stunden in einer Woche. Das alles regulär. Jammern auf hohem Niveau?
Sie verdienen auch etwas mehr. Was muss man für ein Angestellter sein in Deutschland damit man 75 000 Euro kriegt. Mittleres, eher höheres Kader, und da muss man halt etwas mehr arbeiten..Und 55 Stunden sind nicht pro Woche sonder pro 7 Tage, macht 7,8 Stunden pro Tag. Jeder AN arbeitet so viel. Aber welcher AN hat den 140 Tage frei pro Jahr..der Durchschnitt liegt wohl bei ca. 115 freien Tagen. Die Damen und Herren wohl viel verdienen und eine schicke Uniform, aber arbeiten wie ein Bürongestellter mit 2800 Euro. Das funktioniert nicht..
 
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ch habe ne 40 Stunden Woche
eben, macht 8 Stunden pro Tag..Und, excüsé, die Idioten provozieren das Unternehmn bis aufs Blut. Das Angebot das Eurowings gemacht hat lieg nur minimal unter den Forderungen der Piloten und war verhandelbar. Da geht man nicht 3 Tage in den Streik. Die Quittung, und die Frage: war es das Wert?

"Bei Eurowings zückt die Lufthansa-Tochter den Rotstift. Sie begründet das mit den laufenden Pilotenstreiks. Die für 2023 geplante Flottenstärke von 81 Flugzeugen werde zunächst um fünf verringert, teilte das Unternehmen am Nachmittag mit. Der geplante Aufbau von mindestens 200 weiteren Stellen bei Eurowings Deutschland im Cockpit und in der Kabine werde mit sofortiger Wirkung gestoppt. Piloten, die derzeit in der Ausbildung sind, erhalten nur befristete Verträge. Da sich der Bedarf reduziere, würden zudem alle Beförderungen zum Kapitän gestoppt, teilte die Firma mit."
 
Eurowings ist die Billigtochter. Und gestreikt wird für weniger Arbeitszeit. Und jetzt droht halt Eurowings, das Unternehmen zu verkleinern..Eurowings hat übrigens 2 Wochen mehr Ferien angeboten, und eine Arbeitszeit-Reduktion an den Wochenden um 2 Stunden..das war den Damen und Herren Piloten zu wenig! Dabei haben die einen Beruf wo man bequem während der Arbeitszeit pennen kann..
Also ich wäre jetzt nicht so gern an Bord, wenn Piloten im Cockpit schlafen
 
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