Der Finanzen-/Börsen-/ Wirtschafts-Laberfred....

Sollte sich die Bank dann auf ihr jederzeitiges Kuendigungsrecht berufen wollen, dann hielte ich das fuer ein potentielles PR Disaster.

Da schlottern der ING jetzt aber bestimmt die Knie. Das Internet ist voll von Berichten, wo sich Kunden über angeblich willkürliche Kündigung seitens ihrer Bank beschweren. Das interessiert die betreffenden Banken überhaupt nicht.

Aber Kündigung ist noch das harmloseste, was einem passieren kann. Wenn bremer79 keinen Nachweis bringt, kann es ihm auch passieren, dass er Post von der Staatsanwaltschaft bzw. Kripo erhält. Klar, kommt nichts bei raus, aber will er das?

Bei zwei 5000 EUR Einzahlungen innerhalb von 2 Tagen einen Nachweis zu erbitten, koennte ich mir noch erklaeren, aber die Monate vorherige Einzahlung von 2400 EUR mit einzubeziehen? "Uebereifrig" ist da noch geschmeichelt.

Das Prinzip vieler Banken ist, die ganzen gesetzlichen Anforderungen lieber 110%ig als 90%ig zu erfüllen. Du kannst das "übereifrig" nennen, interessiert aber niemanden. Es ist wie es ist und wenn bremer79 etwas an seiner ING-Bankverbindung liegt, kommt er der Aufforderung nach. Das ist kein Hexenwerk und dann ist der Fall erledigt.
 
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Bei zwei 5000 EUR Einzahlungen innerhalb von 2 Tagen einen Nachweis zu erbitten, koennte ich mir noch erklaeren, aber die Monate vorherige Einzahlung von 2400 EUR mit einzubeziehen? "Uebereifrig" ist da noch geschmeichelt.

Das Prinzip vieler Banken ist, die ganzen gesetzlichen Anforderungen lieber 110%ig als 90%ig zu erfüllen. Du kannst das "übereifrig" nennen, interessiert aber niemanden.
Mit der Aufforderung zum Herkunftsnachweis der 2400 EUR, die vor einem halben Jahr eingezahlt wurden, liegt die ING um Meilen ausserhalb dessen, was die BaFin vorschreibt. Dass es dennoch niemanden zu interessieren scheint, erklaert mir, warum Deutschland den Weg geht, den es geht.
Da kann man genauso gut auch erklaeren, dass Schutzgeld eine tolle Sache ist. Schutz ist doch was Gutes und nichts ist umsonst im Leben. Was?! Es gibt Leute, die Schutzgeld ablehnen? Interessiert niemanden, Es ist wie es ist.
 
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liegt die ING um Meilen ausserhalb dessen, was die BaFin vorschreibt

@GRO hat aber recht … es hat keinen Sinn mit der Bank zu streiten … deren Algo hat angeschlagen und vermutet „smurfing“ und „basta“ … die werden nicht diskutieren….

Fakt ist das er die Schenkung hätte melden müssen beim Finanzamt und „gut“ …
 
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Ich würde mich nur möglichst schnell drum kümmern und versuchen das zu regeln… und wenn @Bremer79 „Oma“ als Quelle des Bargeldes angibt… sollte Oma das auch wissen und ggf. die Quelle des Bargeldes nachweisen können ….
 
Da schlottern der ING jetzt aber bestimmt die Knie. Das Internet ist voll von Berichten, wo sich Kunden über angeblich willkürliche Kündigung seitens ihrer Bank beschweren. Das interessiert die betreffenden Banken überhaupt nicht.
Dahin geht ja auch die Anmerkung von @dimbak.
Bei den Beschwerden über willkürliche Kündigungen geht es in der Regel nicht um Verstöße des Kunden gegen gesetzliche Vorgaben, sondern um das Äußern völlig legitimer aber unliebsamer Meinungen. Medien, Blogger, etc. sind davon betroffen.

Ich habe das oft gemacht für einen guten Freund der, aus Gründen, die ich hier nicht darlegen möchte, ein Pfändungskonto hatte.

Das wäre tatsächlich mal ein guter Grund für eine Kontokündigung. Aber wir sagen es nicht weiter 😉

Fakt ist das er die Schenkung hätte melden müssen beim Finanzamt und „gut“ …
Das empfehle ich auch. Ich habe gerade vor zwei Wochen eine Schenkung an meine Tochter beim Finanzamt angemeldet, die allerdings bereits zwei Jahre zurücklag. Ich kam überhaupt nur darauf, weil wir die Wertsachen nun ins Ausland verbracht haben. Das mussten wir beim Zoll anmelden und ich hatte wegen der versäumten Anmeldung der Schenkung ein schlechtes Gewissen.

Die Reaktion beim Finanzamt war aber sehr entspannt. Solange die Grenze von 400.000 Euro (bei Schenkung an ein Kind) innerhalb von 10 Jahren nicht überschritten wird, sei es eine reine Formalität und man nehme meine nachträgliche Meldung dankend zur Kenntnis.
Als ich fragte, ab welchem Betrag überhaupt eine Meldung erwartet werde, nannte man mir 20.000 Euro.
 
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Das mussten wir beim Zoll anmelden und ich hatte wegen der versäumten Anmeldung der Schenkung ein schlechtes Gewissen.
Ich sehe ehr das Problem das durch eine Meldung der Bank, im Fall von @Bremer79 ein „unkontrollierter Stein“ ins rollen kommt … das würde ich versuchen zu vermeiden … bei dir ist das ja der Fall, du hast keinen Kläger also auch keinen Richter hast.
 
Ich sehe ehr das Problem das durch eine Meldung der Bank, im Fall von @Bremer79 ein „unkontrollierter Stein“ ins rollen kommt … das würde ich versuchen zu vermeiden … bei dir ist das ja der Fall, du hast keinen Kläger also auch keinen Richter
Ja, genau. Besser proaktiv handeln als nachher unter Druck zu kommen und Kontoauszüge, Rentenbescheide etc. suchen zu müssen, wenn Nachweise gefordert werden.
 
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Ich würde mich nur möglichst schnell drum kümmern und versuchen das zu regeln… und wenn @Bremer79 „Oma“ als Quelle des Bargeldes angibt… sollte Oma das auch wissen und ggf. die Quelle des Bargeldes nachweisen können ….
Ich spreche heute mit ihr. Wenn sie nicht als Quelle des Geldes angegeben werden möchte, oder auch keinen Nachweis hat, muss ich mir etwas anderes einfallen lassen.
 
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