Fantasie Devote Obsessionen

Moni nässte den Schwamm erneut und träufelte noch etwas Duschgel über die Fläche. Sie schäumte Jonas Brust ein und wanderte mit dem Schwamm langsam zu seinem Bauch runter, hielt aber kurz über seinem Schwanz inne und presste den Schwamm aus, so dass der Schaum über seinen Schambereich an seinem Schwanz hinunterlief. Moni ließ den Schwamm einfach fallen und streichelte mit ihrer Hand die Innenseite von Jonas Oberschenkel, berührte mit ihrem Handrücken Jonas Schwanz und seine Eier. Sie wiederholte diese Bewegung und sah dabei gebannt auf Jonas Schwanz, der mittlerweile durch das Wasser vom Schaum befreit war. Ihr Kimono war mittlerweile über ihre Schultern gerutscht und sie drückte ihre Brüste gegen Jonas Arm. Jonas ließ innerlich los und dem Blut seinen Lauf. Zuckend versteifte sich sein Schwanz und er genoss dabei Monis faszinierten Blick, wie die auf seinen steif werdenden Schwanz schaute.

Moni griff nach Jonas Schwanz und begann ihn zu massieren. Ihr Kimono lag mittlerweile durchnässt in der Brausetasse, aber das war ihr im Moment egal. Sie verspürte nur den Wunsch, dieses Prachtexemplar von Schwanz mit ihren Lippen zu umschließen und ihn in ihrem Mund zu schmecken.

Jonas ließ das über sich ergehen, er genoss diese diffizilen Stufen steigender Erregung und erfreute sich an dem makellosen Körper einer schönen und reifen Frau. Fasziniert sah er zu, wie sich Moni vor ihn kniete und sein Schwanz in ihrem Mund versank. Schnell stellte er fest, dass sie eine Frau war, die wusste, wie man einen Schwanz blasen musste. Gekonnt umspielte sie mit ihrer Zunge seine Eichel, entließ ihn langsam aus ihren Mund, wobei ihre Lippen seine Eichel nur sanft umschlossen und sie hatte die nötige Erfahrung und das Feingefühl, genau rechtzeitig innezuhalten, bevor es ihm kam.

Unvermittelt unterbrach Moni ihr Spiel.

„Ich will, dass du mich leckst!“

Moni setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Schminkhocker und Jonas kniete vor ihr nieder. Jonas holte tief Luft, sog den Duft von Monis Erregung ein und begann nun ebenfalls den Tanz seiner Zunge. Er spürte an den Zuckungen von Monis Schoß, an der Form, die seine Zunge ertastete, dass er es nicht mehr mit dem Schoß eines jungen Mädchens zu tun hatte, sondern mit dem einer erwachsenen Frau, die schon Kinder in die Welt gesetzt hatte. Er war aber trotzdem überrascht, dass es Moni fast urplötzlich und heftig kam. Sie drückte seinen Kopf weg, eine Erfahrung, die Jonas schon öfter gemacht hatte. Manche Frauen waren direkt nach einem Orgasmus extrem sensibel, aber das kannte er auch schon selbst, ob Eichel oder Kitzler, der Unterschied schien nicht sonderlich groß zu sein, allerdings individuell verschieden.

Moni rutschte vom Hocker und beugte sich über die kleine Anrichte und bot Jonas ihren Hintern an.

„Nimm mich von hinten und fick mich, du junger Hengst! Ich will dich jetzt in mir spüren! Aber spritz nicht in mir ab!“

Jonas trat von hinten an Moni heran und es war ein Leichtes, seinen harten Schwanz in ihr aufnahmebereites Döschen zu schieben. Er hatte sich etwas beruhigt und so konnte er Moni mit regelmäßigen Stößen langsam nehmen. Er war verwundert, dass es ihr nach kurzer Zeit schon wieder kam, wie sich ihre Vaginalmuskulatur zusammenzog und fest, konvulsivisch zuckend um seinen Schwanz schloss. In der Intensität hatte er es auch noch nicht erlebt und es reichte, ihn kurz vor den Punkt ohne Wiederkehr zu treiben.

„Moni, mir kommt es gleich, ich bin soweit!“

Er löste sich aus ihr und Moni drehte sich um, fasste um seinen Schwanz und massierte ihn, während sich gleichzeitig ihre Lippen um seine Eichel schlossen. Mit einem tiefen Seufzer entlud sich Jonas in Monis Mund. Die zog seinen Schwanz heraus und massierte in weiter und seine zweite und dritte Ladung landete in Monis Gesicht, während der Rest auf ihre Brüste tropfte.

Erst jetzt realisierte Jonas, unter welchem Druck er gestanden hatte, dies obwohl er sich am Morgen unter der Dusche selbst befriedigt hatte. Aber so ein einsames Spiel ist halt nicht so erleichternd wie das, was er gerade erlebt hatte.

Trotzdem fühlte er sich jetzt, nachdem sowohl Moni als auch er selbst ihren Trieb gerade gestillt hatte, etwas komisch. Moni schien diese Situation allerdings geläufig und sie reagierte mit einer Lockerheit, die Jonas seine leichte Beklemmung nahm.

„Jonas, das war schön, danke sehr. Ich hoffe auf eine Wiederholung. Du musst mir allerdings versprechen, dass du kein Sterbenswörtchen zu irgendjemanden darüber verlierst, weder hier, zuhause noch in deiner Uni! Haben wir uns diesbezüglich verstanden?“

„Ja, das geht okay, heiliges Dreiehrenwort, versprochen!“

Sie duschten sich noch gemeinsam ab und Moni verließ das Bad zuerst. Als Jonas fertig war, ging er nach oben. Moni sah er nicht mehr und auch als er sein Domizil betrat, war er noch alleine.
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 17 users
Danke sehr. Ich freue mich ja, wenn euch meine Geschichten gefallen.
 
Tina checkte kurz die Situation und befand, dass der Zeitpunkt für die kleine Inszenierung gekommen war. Lisa hatte sich zu dem Zweck einigermaßen züchtig angezogen, denn beide wollten sichergehen, dass die erwartete und erhoffte Reaktion von Jonas nicht auf aufreizende Einflüsse zurückgeführt werden konnte. Zudem hatte sie ihr Haar zu einem Dutt gebunden, was ihr einen strengeren Look verschaffte und ein eng anliegender, leichter Pulli betonte ihre üppigen Rundungen und hatte aber bewusst auf einen BH verzichtet, sodass sich ihre Knospen durch den Stoff des Pullis angedeutet abzeichneten, lediglich als einen minimalen, optischen Aufhänger. Lisa fasste sich kurz, öffnete die Tür und verließ ihr Zimmer.

Jonas blickte auf, als sich die Tür zu seinem ehemaligen Zimmer öffnete und sah Lisa an, die direkt auf ihn zukam. Lisa fixierte ihn kurz und nahm im Sessel Platz, ohne ein Wort mit Jonas zu wechseln. Sie spürte, wie Jonas Blicke für einen Moment regelrecht an ihr klebten, nahm aber bewusst betont keine Notiz davon und setzte sich etwas bequemer in den Sessel. Sie vermied es, Jonas anzusehen oder direkt zu ihm zu blicken, nahm nur das wahr, was sie aus den Augenwinkeln sah. Sie veränderte leicht ihre Sitzposition etwas und erhaschte so einen Blick auf die Jogginghose von Jonas. Innerlich atmete sie erleichtert aber auch mit einem leichten Kribbeln im Bauch auf, als sie erkannte, dass Jonas offensichtlich nicht von seinen Gewohnheiten abgewichen ist und keine Unterhose trug. Jonas Blick wechselte immer wieder vom TV zu Lisa hinüber, aber Lisa vermochte nicht zu erkennen, dass ihn das irgendwie in Erregung versetzte. Ihrem Plan nach war das aber die ideale Voraussetzung umzusetzen, was sie vorhatten. Lisa gab sich einen Ruck und leitete das Szenario ein.

„Jonas!“

Der so angesprochene zuckte förmlich zusammen, als Lisa ihn mit scharfer Stimme so unvermittelt ansprach. Er sah zu Lisa hinüber und wollte gerade etwas erwidern, aber Lisa ließ ihn nicht zu Wort kommen.

„Ich habe im Kühlschrank Cola und neben dem Kühlschrank steht eine Flasche Bourbon. Geh und mach mir einen Drink!“

Wieder wollte Jonas etwas sagen, aber Lisa kam ihm zuvor. Sie sah direkt in Jonas Augen und sprach erneut mit scharfer Stimme.

„Jonas!“

Es schien, als hätte eine unsichtbare Kraft Jonas Kehle zugeschnürt. Lisa sah wie er schluckte, sich dann aber erhob und sich an ihr vorbei drängte und zum Kühlschrank ging. Etwas unwohl fühlte Lisa sich trotzdem und sie wunderte sich, dass Jonas sich widerspruchslos fügte. Sie hatte eine solche Rolle noch nie eingenommen, aber andrerseits verspürte auch sie eine bisher noch nicht dagewesene Erregung.

Jonas hatte mittlerweile ihren Drink fertig und kam zurück zum Tisch. Lisa achtete auf jeden seiner Schritte und als Jonas ihren Sessel passierte, schob sie einen Fuß unmerklich nach vorne, unerwartet und unbemerkt von Jonas, sodass er unweigerlich und wie beabsichtigt stolperte. Der Drink, den er Lisa gerade reichen wollte, ergoss sich über Lisas Pulli. Lisa sprang sofort auf. Jonas hatte sich gefangen, hatte das nun leere Glas auf den Tisch gestellt und sah Lisa an. Die stand ihm direkt gegenüber und bevor Jonas nur ein Wort der Entschuldigung über seine Lippen bringen konnte, setzte sie an.

„Kannst du nicht aufpassen, du Tölpel? Was hast du dir dabei gedacht? Du hast das absichtlich gemacht, weil du wohl gedacht hast, du könntest meine Brüste berühren mit der Entschuldigung, meinen Pulli sauberzumachen! Glaubst du Lustmolch tatsächlich, ich hätte dich nicht durchschaut? Begrüßt mich morgens als erstes mit einem steifen Schwanz anstatt mich höflich zu begrüßen und willkommen zu heißen, du Lustmolch.“

Jonas war vollständig überrumpelt, offensichtlich total überfordert mit der Situation und stand wie angewurzelt mit offenem Mund Lisa gegenüber. Deren Blick wanderte kurz zu Jonas Hose herunter und was sie dort sah, verursachte sofort ein Kribbeln in ihrem Schoß. Jonas Schwanz versteifte sich, das war deutlich zu sehen, aber sie war überrascht, dass das so dermaßen schnell ging. Jonas schien das für sich selbst noch nicht realisiert zu haben.

„Aber Lisa…“

„Halt deinen Mund! Glaubst du ich weiß nicht, welch versauten Gedanken du nachhängst! Das ist offensichtlich!“

Lisa machte einen kleinen Schritt auf ihn zu und tippte kurz mit ihrem Finger auf die die sich durch den Stoff abzeichnende Spitze seines steifen Schwanzes. Jonas zuckte erneut zusammen. Ihm wurde wohl erst in diesem Moment bewusst, dass er sich in einem Zustand höchster Erregung befand. Lisa wandte sich abrupt ab und ging in ihr Zimmer ohne sich noch einmal umzudrehen.
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 12 users
Keine Sorge, es geht gleich weiter. Gestern war ich zu busy.
 
  • Like
Reactions: 1 user
„Tina, du hast wohl Recht gehabt. Wow, das war eine hammergeile Aktion. Du, mir ist ganz anders und ich muss sagen, dass es mich total angemacht hat.“

Tina hatte ihr Auge ans Schlüsselloch gepresst.

„Was macht Jonas gerade?“

„Ich glaube, er hat sich gefangen. Er hat sich auf die Couch gesetzt und grübelt wohl. Ich glaube, für heute lassen wir ihn in Ruhe. Er wird wohl selbst erst einmal mit dieser neuen Welt klarkommen wollen. Aber morgen werden wir das etwas forcieren und du wirst mit Sicherheit auf deine Kosten kommen!“

Jonas schien in der Tat verwirrt. Er rekapitulierte die letzten beiden Tage und führte sich die Ereignisse noch einmal vor Augen. Alleine schon der Gedanke an das Ereignis am Morgen mit Tinas Mutter, das Bild ihrer sich unter dem dünnen Stoff des Kimonos bewegenden Brüste, der klaffende Spalt, der sich dann auftat und ihre Brüste fast entblößte, der Klang ihrer scharfen Stimme mit diesem Befehlston, ließ unmittelbar wieder das Blut in seine Lenden schießen. Er lag im Bett, hatte seine Hose ausgezogen und streichelte seinen Schwanz bis ihm ein Orgasmus die ersehnte Erleichterung verschaffte.

Tina hatte zusammen mit Lisa noch eine Flasche Wein gekillt und sich für diese Nacht das Bett mit Lisa geteilt. Eng umschlungen sind sie eingeschlafen und entsprechend ihrer Gewohnheiten wachte Tina recht früh auf. Sanft löste sie sich von Lisa, stieg leise aus dem Bett um sich in ihr Zimmer zurückzuziehen. Sie wusste nicht genau, ob Jonas schon auf war und öffnete die Tür ebenso leise.

Jonas lag noch im Bett, wohl immer noch in einem tiefen Schlaf, hatte sich aber freigestrampelt und bot sich so Tina nackt dar. Zwar hatte Tina Jonas schon heimlich nackt gesehen, aber noch nicht aus dieser Nähe. Jonas hatte eine gewaltige Erektion, die Vorhaut hatte sich zurückgezogen und die Eichel war blank. Fasziniert bewunderte Tina Jonas männliche Pracht und der Wunsch in ihr wurde wach, diesen steifen Schwanz zu berühren. Leise näherte sie sich seinem Schlafplatz, ließ sich auf ihre Knie nieder und beobachtete Jonas mit einer gewissen inneren Unruhe. Würde er jetzt erwachen, hätte sie ein Problem, sich zu erklären. Allerdings war ihre Lust diesen Schwanz einmal direkt zu berühren stärker und sie drängte ihre Ängste beiseite. Sie wartete einen kurzen Moment, streckte dann ihre Hand nach dem harten Teil aus und umschloss ihn mit sanften Druck. Sie spürte die Wärme und auch das leichte Pochen und ein warmer Schauer schoss in ihren Lenden. Sie genoss diese Erregung, die sie gerade durchströmte. Sie folgte ohne zu überlegen ihrer inneren Stimme und begann, Jonas Schwanz zu massieren, schob die Vorhaut langsam über die Eichel und dann wieder zurück. In ihr stieg der Wunsch, dieses Prachtstück mit ihrem Mund aufzunehmen, ihn mit der Zunge zu umspielen, bis er sich in ihr ergoss.

Ein tiefes Stöhnen von Jonas riss sie zurück in die Realität. Sie musste sich nur kurz überwinden, um ihre Hand von dem steifen Schwanz zu lösen. Sie erhob sich und schlich auf leisen Sohlen zu ihrem Zimmer, schloss die Tür aber nur soweit, dass sie Jonas noch sehen konnte.

Der war offensichtlich erwacht, mochte sich vielleicht gerade fragen, ob er geträumt hatte oder ob seine Geilheit auf etwas anderes zurückzuführen war. Die Berührungen durch Tina hatten seine Lust wohl soweit gesteigert, dass er kurz davor war zu kommen.

Tina sah, wie er nach seinem Schwanz griff, ihn nur kurz umfasste und ein paar Bewegungen später schoss sein Samen schon heraus und benetzte seine Brust. Tina ging es durch und durch. Sie war sich bewusst, dass es Jonas schnell gekommen wäre, hätte sie seinen Schwanz nicht rechtzeitig losgelassen. So leise wie möglich schloss sie die Tür zu ihrem Zimmer. Sie entledigte sich schnell ihrer Kleidung und legte sich auf ihr Bett. Sie begann ihre Brüste zu streicheln, versenkte ihre Finger in ihren Schoß und gab sich ganz ihrer aufgestauten Lust hin.
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 11 users
Entspannt hatte Tina ihre Augen geschlossen und war eingeschlafen. Der Wein vom Vorabend hatte eine gewisse Nachwirkung und in Verbindung mit der soeben genossenen Entspannung schlief sie noch fast 3 Stunden. Geweckt wurde sie durch ein sanftes Streicheln ihrer Wangen. Tina öffnete ihre Augen und sah Lisa, die sich über sie gebeugt hatte und anlächelte. Lisas Brüste hatten sich an ihre geschmiegt und sie verspürte, dass Lisas Brustwarzen hart waren.

„Guten Morgen, mein Schatz, na, was hat dich in einen Tiefschlaf versetzt? Hast du noch etwas Besonderes erlebt?“

„Lisa, verflucht, du kannst meine Gedanken lesen!“

„Du bist so durchschaubar und das selige und zufriedene Lächeln in deinem Gesicht hat Bände gesprochen.“

„Ich bin heute Morgen zurück in mein Zimmer, leise, wollte dich nicht wecken. Jonas lag nackt im Bett und hatte ein mordsmäßiges Rohr. Es ist mich überkommen, ich bin hin, habe ihn angefasst und ihn etwas gestreichelt. Das war ein absolut geiles Gefühl und ich muss sagen, dass sein Schwanz sich fantastisch anfühlt.“

„Und, ist es ihm gekommen?“

„Bist du verrückt? Ich musste mich beherrschen und wollte ihn ja nicht wecken, dann wäre ja unser Spiel hin. Er hat gestöhnt und ich habe abgelassen, widerwillig zwar, aber gerade noch rechtzeitig. Ich war gerade im Zimmer, da ist er aufgewacht.“

„Was ist passiert, ich kann es mir zwar denken, aber erzähl trotzdem!“

„Er hat seinen Schwanz gepackt, ein paar Mal gewichst und dann ist es ihm schon heftig gekommen. Ich glaube, ich habe gerade noch rechtzeitig aufgehört.“

„Ich beneide dich schon wieder um das, was du gesehen hast. Ich kann es kaum bis heute Abend abwarten.“

Lisa hatte lediglich ihr Negligé an, ließ sich auf den Rücken gleiten und spreizte ihre Beine, während ihre Hände ihre Brüste umschlossen und kneteten.

„Tina, bitte, ich bin so geil, leck mich bitte und gib mir etwas Erleichterung.“

Tina quittierte Lisas Wunsch mit einem Lächeln. Sanft legte sie ihre Hände auf Lisas Schenkel und streichelte die Innenseiten. Sie beugte sich vor, holte einmal tief Luft und inhalierte Lisas Erregung, ein Duft, der sie immer wieder betörte. Mit ihrer Zunge berührte sie die weichen Stellen neben Lisas Schamlippen, ließ ihre Zunge an Lisas Kitzler vorbeigleiten und wiederholte das gleiche Spiel auf der anderen Seite. Lisa erschauerte und Tina spürte wie sich Lisas Muschi zusammenzog und wieder entspannte.

„Tina, bitte, bitte, meine Clit!“

Tina wusste um Lisas Bedürfnisse. Zu oft hatten sie dieses Spiel gespielt. Entgegen ihrer sonstigen Gepflogenheiten, Lisa in ihre Lust gefesselt zu halten, kam sie deren Wunsch nach. Sie presste ihre Zunge flach auf Lisas Kitzler und strich langsam nach oben darüber. Lisa kam es sofort und Tina genoss es als kleinen Triumpf ihres Könnens, wie Lisas kleines Törchen zur Lust diesen Orgasmus lebte.

„Danke, mein Schatz, danke, ich hatte es so nötig, danke!“

„Ist schon gut, ich hoffe, deine Lust steht heute Abend wieder im vollen Potential zur Verfügung!“

„Da mach dir keine Sorgen, da bin ich auch nicht anders als du.“
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 12 users
Tina und Lisa verbrachten den Tag mit einem ziellosen aber entspannenden Bummel durch die Stadt, waren am späten Nachmittag wieder zuhause. Sie wunderten sich dann allerdings doch, dass Jonas bereits aus der Uni zurück war und auf der Couch saß und wohl in einem Fachbuch vertieft war. Er blickte nur kurz auf, vergrub sich aber sofort wieder in seinem Buch, als er auf die Blicke von Tina und Lisa traf. Den beiden schien es so, als wäre er extrem verunsichert.

Kaum war die Tür ins Schloss gefallen beugte sich Lisa hinunter zum Schlüsselloch.

„Lisa, du bist ja überhaupt nicht neugierig! Was macht er?“

„Er schaut immer wieder rüber und dann zurück ins Buch. Ich glaube nicht, dass er momentan überhaupt erfasst, was in dem Buch steht. Er wird wohl noch einige Zeit benötigen, das Erlebte zu verarbeiten. Wenn wir was machen wollen, sollten wir es heute angehen, bevor er sich über seine Situation klar wird und es verinnerlicht hat. Hast du dir schon überlegt, wie wir vorgehen sollen?“

„Klar, wir machen das zusammen. Wir wollen doch beide unseren Spaß haben. Das mit dem Dutt gestern war eine geile Idee, so solltest du heute Abend definitiv auch wieder gestylt sein, lediglich etwas offener und mehr Haut zeigen!“

„Gut, einverstanden, ich werde eine Bluse anziehen, ohne BH, durchsichtig und offenherzig, passend dazu meine schwarze Latexhose und Stiefeletten, das dürfte ihn schon einschüchtern. Als kleines Accessoire habe ich noch eine Gerte. Wie sieht es bei dir aus? Welche Idee hast du?“

Tina überlegte nur kurz.

„Ich werde meine Haare zu einem Pferdeschwanz bändigen, ein weites, schlabbriges Shirt mit dünnen Trägern, meinen Minirock und High Heels. Auf einen Slip werde ich verzichten.“

„Wie werden wir im Einzelnen vorgehen?“

„Wir gehen zusammen rüber zu ihm, wenn er im Bett, na ja, auf seiner Matratze liegt und schalten das Fernsehgerät ein, falls es nicht schon läuft. Er wird dich mit Sicherheit anstarren. Ich setze mich auf die Couch und du holst uns einen Drink und setzt dich auf den Sessel. Von seinem Bett kann er unter dem Tisch unter meinen Rock gucken. Sobald dir das auffällt, kannst du aktiv werden. Maul ihn an und zieh ihm die Bettdecke weg. Möglich, dass er nackt schläft, oder seine Shorts trägt. Der Rest wird sich dann ergeben.“

Die Beiden wussten, dass sie sich etwas würden gedulden müssen, ehe Jonas sich ins Bett legen würde. Sie nutzten die Zeit, sich entsprechend zurecht zu machen. Sie checkte ihr Outfit vor der Spiegeltür des Schlafzimmerschranks.

Tinas Mini war kurz. Sie setzte sich probeweise aufs Bett, schlug einige Male ihre Beine übereinander und überprüfte im Spiegel, ob ihre Nacktheit unter dem Rock gut zu sehen sein würde. Auch beugte sie sich mal andeutungsweise vor, um zu sehen, ob der Einblick in ihr Shirt okay war. Im Großen und Ganzen war sie zufrieden, denn auch ihre Brüste waren bei entsprechende Haltung bis zu den Nippeln zu sehen.

Lisa sah in ihrer Latexhose mit den Stiefeletten aufregend aus. Die Bluse hatte sie im Hosenbund fixiert und nur bis zum Bauchnabel zugeknöpft. Ihre Brüste spannten den Stoff, der von den Schultern bis zum Bauchnabel V-förmig zusammenlief und ihre Brüste nur bis knapp neben ihren Brustwarzen bedeckte. Sie ging probeweise ein paar Schritte im Zimmer auf und ab und bei jedem Schritt ging eine Erschütterung durch ihre Brüste, die absolut aufregend wirkte und die Bewegung sorgte dafür, dass ihre Nippel hart wurden und sich deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff drückten.
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • 555-Bericht
Reactions: 13 users
Sorry für die Verzögerung, Zahnschmerzen und eine deftige Entzündung am Zahnfleisch, da fehlte es mir an der Lust, noch einmal quer zu lesen, zu korrigieren und zu posten.

Morgen Termin beim Zahnarzt, aber ich mach dann mal weiter...
 
  • Like
Reactions: 1 users
Ihre Geduld wurde allerdings arg strapaziert, denn es dauerte bis fast 21 Uhr, bevor sich Jonas erhob und sich hinlegte. Sie ließen noch etwa 10 Minuten verstreichen, zwinkerten sich kurz zu und Tina öffnete die Tür. Durch das Fenster fiel auch um diese Zeit noch genug Licht und es war im Zimmer hell genug.

Jonas schreckte auf, als er die Tür hörte und schaute in Richtung der beiden Mädchen, die sich schnurstracks Richtung Tisch bewegten. Lisa und Tina beachteten Jonas nicht direkt, bekamen aber mit, wie sein Mund aufklappte und sein Blick immer wieder zwischen den beiden hin- und hersprang, unsicher, wohin er zuerst gucken sollte. Tina setzte sich wie verabredet auf die Couch und Lisa machte es sich im Sessel bequem. Tina beugte sich nach vorne, um die Fernbedienung des Geräts zu nehmen und Lisa sah, wie sich Jonas Blick in den weiten Ausschnitt von Tinas Shirt versenkte. Sein Blick wechselte zu Lisa, sah ihr ins Gesicht.

„Was…“

Lisa sah scharf zu Jonas und legte ihren Zeigefinger über ihre Lippen.

„Pssst! Wir wollen fernsehen!“

Jonas Blick rutschte etwas tiefer und verharrte nun auf Lisas Oberweite. Tina beobachtete Jonas genau, seine Reaktion und seinen unruhigen Blick. Die Präliminarien hatten begonnen und von nun an würde es wohl genau den Verlauf nehmen, den sie sich erhofften.

„Lisa, mach uns bitte einen Drink fertig!“

Ohne eine Rückfrage erhob sich Lisa, ging zum Kühlschrank, mixte zwei Drinks und kam zurück. Jonas Blicke folgten ihr und er konnte nicht ablassen, auf Lisas Brüste zu starren, die sich mit jedem Schritt in der Bluse bewegten.

Lisa stellte die Drinks auf den Tisch ab, absichtlich etwas weit weg von Tina. Sie setzte sich und hielt Tina ihr Glas entgegen.

„Prost Tina, ich hoffe, der Drink schmeckt.“

Wieder beugte sich Tina vor und wieder versank Jonas Blick in ihren Ausschnitt, rutschte dann aber etwas tiefer und erblickte die Blöße unter Tinas Minirock.

Beide Mädchen tranken einen Schluck und stellten ihre Gläser ab. Jonas Blick war wie festgeschweißt und als Tina sich zurücklehnte und ihre Beine übereinanderschlug, klappte erneut seine Kinnlade runter. Für Lisa der Moment, wie verabredet aktiv zu werden. Sie sprang urplötzlich aus dem Sessel auf, so heftig, dass sich ihre Bluse etwas auf der einen Seite etwas weiter öffnete und ein Nippel frei lag.

„Jonas, du perverser Lustmolch! Was starrst du Tina so unverschämt zwischen die Beine?

Lisa hatte ihre Stimme gehoben und einen scharfen Klang gegeben. Jonas zuckte zusammen und schien über diesen unerwarteten Anpfiff verstört, zumindest war das der Eindruck, den beide Mädchen hatten. Tina war mittlerweile auch aufgestanden und hatte sich neben Lisa gestellt.

„Aber ich…“

Tina unterbrach ihn nun ebenfalls mit scharfer Stimme.

„Halt deinen Mund!“

Jonas verstummte und Lisa setzte erneut an.

„Du geilst dich wohl an uns auf, starrst Tina unverschämt auf ihre Brüste und mich ziehst du auch mit deinen Augen aus!“

„Aber Lisa, ich…“

„Hat dich deine Mutter keinen Anstand gelehrt? Steh gefälligst auf, wenn du mit uns redest!“

„Ich kann nicht aufstehen.“

„Wenn ich sage, dass du aufstehen sollst, dann machst du das gefälligst!“

Lisa machte einem schnellen Schritt auf Jonas zu und mit einem Ruck riss sie die Bettdecke weg und zeigte drohend mit ihrer Gerte auf ihn. Jonas war unter der Bettdecke nackt, er erschrak und in einem Reflex hielt er sich die Hände vor seinem Schambereich.
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 11 users

Danke sehr. Es war eigentlich halb so wild. Karies entfernen, Zahnaufbau und eine entzündete Tasche ausspülen, anschließend Zahnreinigung, alles lokal betäubt. Allerdings wird es demnächst umfangreicher, Implantate stehen an.

Aber okay, hier geht es um den süßen Schmerz, und der geht jetzt weiter. :sport004:
 
  • Like-Bericht
Reactions: 1 user
Menü
Zurück
Oben Unten