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Fantasie Die Läuterung des Jack Trash

        #31  
M

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"Du bis gut, Schätzchen, verdammt gut! Lass mich raten, wohin du Jack schicken möchtest? Du willst, dass er sich für ein paar Monate nach Thailand abseilt, stimmt's?"

"Carola, Liebes, du bist schon clever. Ja, genau das will ich. Binde ihm nicht auf die Nase, dass die Idee mit Thailand auf meinem Mist gewachsen ist. Ich habe noch ein paar Connections nach Thailand, und die werde ich in Anspruch nehmen. Wäre doch gelacht, wenn das nicht helfen sollte, aus Jack einen Menschen zu machen. "

"So, und meine Aufgabe soll es jetzt sein, Jack dazu zu bringen, hier seine Koffer zu packen und nach Thailand zu düsen? Ich hoffe mal, dass das funktionieren wird."

"Carola, du schaffst das schon. Ich liebe dich!"

Nach dem Gespräch setzte Carola sich erst einmal auf ihre Couch und verarbeitete das, was sie soeben mit Lin gesprochen und vereinbart hatte. Ihr war klar, dass sie vor einer Mammutaufgabe stand.

Nach wie vor fühlte Jack sich beschissen. Er war es nicht gewohnt, sich in Abhängigkeiten zu bringen, treffender gesagt, er hasste es. Aber genau dies war jetzt geschehen. Er versuchte, seine Gefühle in den Griff zu bekommen, dieses emotionale Aufbegehren zu unterdrücken. Was ihm sonst immer gelungen war, scheiterte aber dieses Mal kläglich. Immer wieder tauchten die Bilder von Lin in seinem Kopf auf, ihr hübsches Gesicht brannte sich in seinem geistigen Auge ein und wurde stärker und kontrastreicher, je heftiger er sich dagegen wehrte. Wie in einer Endlosschleife lief sein kurzer Event mit ihr an ihm vorbei und weckte Begehren in ihm, das nach Wiederholung verlangte. Er versuchte es faktisch beiseite zu wischen, redete sich ein, dass Lin eine Professionelle war. Aber das bewirkte lediglich eine neue, unangenehme Vorstellung in ihm. Der Gedanke, dass Lin ihren Körper auch anderen Männern anbot, verursachte in ihm einen tiefen und heftigen Schmerz.

Jack wartete ungeduldig darauf, dass es endlich an seiner Tür klingeln würde, sehnte sich Carola herbei. Immer wieder schaute er auf die Uhr. Es schien ihm so, als würde die Zeit zäh wie Honig dahinfließen. Drei Stunden waren mittlerweile vorüber und Carola war immer noch nicht da. Als es 10 Minuten später dann doch an seiner Tür klingelte schrak er zusammen. Jack rang um Fassung. Er wollte Carola keineswegs ein Bild eines desolaten Jacks vermitteln. Mühsam schaffte er es sich, etwas zu beruhigen, zwang sich dazu, das Bild der grobschlächtigen und ungehobelten Person die er sonst darstellte wieder zu verkörpern. Gefasst öffnete er die Tür. Vor ihm stand Carola in diesem aufreizenden Outfit, das er so sehr an ihr mochte.

"Komm rein!"


Carola hatte sich bewusst in Schale geschmissen, aufreizend angezogen mit Pumps, Midi und einem Top mit tiefem Ausschnitt. Wie gewohnt hatte sie warten müssen, bis sich die Tür endlich öffnete.
 
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        #32  
M

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Jack stand vor ihr, nur in seinen Bademantel gehüllt. Intuitiv erkannte sie die Fassade, die Jack um sich herum aufgebaut hatte. Zufrieden nahm Carola war, wie Jacks Blick sie kurz musterte.

"Hi Jack! Danke für deine freundliche Einladung."

Carola schloss die Tür hinter sich und folgte Jack ins Wohnzimmer. Sie setzte sich auf die Couch und blickte Jack, der vor ihr stand, in die Augen.

"Jack, ich möchte einen Kaffee trinken!"

Normalerweise hätte Jack sie jetzt wohl in seiner unnachahmlichen Art dazu aufgefordert, ihren Arsch in die Küche zu bewegen. Nach wie vor fixierte Carola ihn aber mit ihren Augen. Sie spürte das kurze Aufbegehren von Jack.

"Jack!"

Jack fügte sich und verschwand ohne ein weiteres Wort zu verlieren in die Küche. Knapp 5 Minuten später kam er mit zwei Tassen duftenden Kaffees wieder, stellte die Tassen auf den Tisch und setzte sich neben Carola.

Carola ließ Jack bewusst etwas zappeln, schlürfte genüsslich ihren Kaffee, musterte Jack dabei unauffällig und lehnte sich wieder zurück.

"So mein Lieber. Du willst also, dass ich dir helfe! Bist du mittlerweile mit dir selbst im Reinen, im Klaren darüber, was du willst?"

"Klar, ich will Lin! Sie soll mein sein!"

Carola nahm den Inhalt dessen, was Jack da gerade gesagt hat, auf. Sie schüttelte den Kopf.

"Jack, du bist in der Tat ein Arschloch. Du bekommst Lin nicht!"

Carola hatte sich extra derart krass ausgedrückt. Sie wollte Jack jetzt erst einmal eine kleine Lehrstunde erteilen. Sie hatte eine sehr genaue Vorstellung davon, wie es in Jack aussah, was seine Wünsche sind, aber vor allem, wie er sie seiner Art und Einstellung entsprechend äußern und vertreten würde. Jack reagierte wie von ihr beabsichtigt. Die heftige Ankündigung, dass er Lin nicht bekommen würde, traf Jack wie ein Punktschlag eines Boxers. Sämtliche Farbe schien aus seinem Gesicht zu weichen. Es schien eine kleine Ewigkeit zu dauern, bis er sich wieder im Griff hatte. Carola schaute ihm während dieser kurzen Phase fortwährend in die Augen.

"Warum bist du dann hier?"

"Das sagte ich dir bereits. Ich will dir helfen."

Jack musste wirklich in einer schlimmen Verfassung zu sein. Carola hatte Jack noch nie in einer derart passiven Rolle erlebt.

"So, helfen willst du mir also. Du sagst, dass ich Lin nicht bekomme! Und das nennst du Hilfe? Du solltest besser deinen Arsch in die Hand nehmen und dich zu deinem nächsten Freier schwingen!"

Carola hatte mit einem derartigen Ausbruch von Jack gerechnet, sah darin allerdings nur den verzweifelten Versuch eines Befreiungsschlages von Jack, denn nichts anderes war es. Carola tat, als hätte sie Jacks Aufforderung überhört.

"Selbstverständlich will ich dir helfen. Sonst wäre ich nicht hier. Oder glaubst du in der Tat, dass ich nur hier sitze um mir dein dämliches Macho-Getue und dein Gelaber anzuhören?"

"Ich lach mich tot! Wie willst du mir helfen?"

"Erzähl mal, wie war es mit Lin, als sie letzte Woche bei dir war?

"Wozu willst du das wissen? Du bist doch selbst in dem Geschäft. Also was soll ich dir großartig erzählen, was du nicht schon längst weißt?"

Carola schüttelte ihren Kopf. Wie sollte sie es diesem emotionalen Flatliner beibringen, was in ihm abgelaufen ist. Jack schottete sich ab und ließ kaum Gefühle zu.

"Mir geht es darum, von dir zu hören, was sie gemacht hat. Vertraue mir bitte, ich habe meine Gründe dafür. Also, erzähl es mir!"

Carola spürte, wie sehr Jack mit sich rang, sich wand, um irgendwie aus dieser aufgezwungenen Situation zu entkommen. Für einen kurzen Moment hatte Carola den Eindruck, dass Jack den kleinen Spalt, der sich in ihm aufgetan hatte, wieder schließen würde. Sie atmete erleichtert auf, als sie sah, dass sich Jacks Gesichtszüge weich wurden.

"Lin ist recht selbstbewusst aufgetreten. Ich habe ihr die Tür aufgemacht und ehe ich mich versehen hatte, ist sie an mir vorbei und ins Wohnzimmer gehuscht! Erst habe ich gedacht, dass du mich verarschen wolltest und sie für minderjährig gehalten. Das habe ich ihr gesagt!"
 
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        #33  
M

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Carola hatte sich entspannt zurückgelehnt und lauschte Jack. Zufrieden nahm sie zur Kenntnis, dass Jack sich etwas beruhigt zu haben schien. Sie lehnte sich ebenfalls etwas zurück. Ihr Blick fiel auf Jacks Bademantel, der wohl ohne dass Jack es bemerkt hatte etwas auseinander klaffte und ihr den Blick auf seinen Schwanz freigab. Es zuckte einmal kurz in ihrem Mundwinkel und sie überlegte kurz, ob sie Jack auf seine ungewollte Offenheit hinweisen sollte, entschloss sich aber dazu, es nicht zu tun. Und eigentlich, so überlegte sie im Stillen, würde es möglicherweise ein Gradmesser für Jacks Emotionen sein.

"Erzähl weiter, ich bin gespannt!"

"Sie hat ohne ein Wort zu verlieren agiert und ihr Top ausgezogen und mich gefragt, ob mir gefällt, was ich sehe."

"Weiter, wie war das für dich? Hat dir gefallen, was du gesehen hast?"

"Ja, ich habe noch nie Titten in einer solchen Formvollendung an einer Frau gesehen. Das hat mich fasziniert und angemacht."

Carola passte immer wieder kurze Momente ab, um einen unauffälligen Blick auf Jacks Schwanz zu werfen. Es schien ihm immer noch nicht bewusst zu sein, dass er sich derart offenbarte. Sie bemerkte ein verdächtiges kurzes Zucken, ein kleines Lebenszeichen, dass er von sich gab, als Jack Lins Brüste beschrieb.

"Dann hat sie sich auf die Couch gesetzt und ihre Beine lasziv übereinander geschlagen. Sie trug kein Höschen. Ich weiß nicht, was los war, aber ihr ganzes Auftreten hat mich in den Bann gezogen und ich habe einen Steifen bekommen."

"Lin hat es mitbekommen, nehme ich an. Was hat sie gemacht?"

"Sie hat gesehen, dass mein Schwanz hart geworden ist und sofort reagiert, ist aufgestanden, hat mir einfach den Bademantel ausgezogen und sich vor mich hingekniet."

Wieder glitt Carolas Blick zu Jacks Schwanz. Sie nahm erfreut zur Kenntnis, dass langsam Leben in ihn kam. Jacks Schwanz zuckte immer wieder und mit jedem Zucken wurde er ein wenig länger und nahm an Umfang zu.

"Was hat Lin dann gemacht?"

"Sie hat ihn in die Hand genommen und fing an ihn zu massieren. Dann hat sie ihn in den Mund genommen. Ich habe so ein Gefühl, wie sie es mir gegeben hat, noch bei keiner anderen Nutte verspürt, nicht einmal bei dir, obwohl du gut bist."

Carola nahm dieses Kompliment beiläufig auf. Ihr Blick blieb an Jacks Schwanz geheftet, der sich zuckend zu seiner ganzen Größe entfaltete und den Teil des Bademantels, der ihn noch verdeckte, anhob. Jack bemerkte jetzt Carolas Blick und ihm wurde auch seine Erregung bewusst.

Er fühlte sich ertappt, weil er selbst nicht darauf geachtet hatte und bedeckte seine Blöße. Auch dieses Verhalten war, wie Carola konstatierte, eigentlich für Jack atypisch.

"Jack, Lin hat es dir wahrlich angetan. Dass du einen Steifen bekommst, nur weil du dich an das Erlebnis mit ihr erinnerst und darüber sprichst, ist bei dir erstaunlich."

Carola rückte etwas näher an Jack heran und ließ ihre Hand unter seinem Bademantel verschwinden. Sie legte ihre Hand um Jacks harten Schwanz.

"Carola, wir haben....."

Carola legte nur den Zeigefinger ihrer freien Hand über ihre Lippen und brachte Jack damit zum Verstummen.

Sie schlug den Saum des Bademantels zurück und betrachtete Jacks Steifen, begann ihn langsam zu massieren. Carola hatte genug Vergleichsmöglichkeiten und Jack lag von Größe und Umfang definitiv am oberen Ende dessen, was ein Mann zu bieten hatte. Es machte ihr zudem Spaß, diesen harten Prügel zu massieren.

Jack hatte diese Situation akzeptiert und abgeschaltet. Er hatte seine Augen geschlossen und gab sich dem Genuss, den Carola ihm bereitete, bereitwillig hin. Carola massierte Jacks Schwanz intensiv und schon nach weinigen Minuten spürte, wie er sich noch mehr verhärtete und dann anfing zu pumpen. Eine gewaltige Ladung schoss aus Jacks Schwanz und landete auf seinem Bademantel. Langsam und mit etwas weniger Druck massierte Carola weiter, bis Jack sich vollkommen erleichtert hatte.

Zufrieden lächelnd stand sie auf und ging ins Bad, um sich die Hände zu waschen. Jack folgte ihr wortlos und reinigte sich ebenfalls.
 
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        #34  
M

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Geduldig wartete Carola, bis Jack sich wieder zu ihr setzte.

"Ich habe nicht verlangt, dass du das tust. Wie viel bekommst du dafür?"

"Jack, du bist wirklich ein selten dummes Arschloch. Wenn ich das als Dienstleistung angesehen hätte, würde ich es zuvor mit dir abgesprochen haben."

"Warum hast du das dann gemacht? Aus Freundschaft oder als Entschuldigung?"

"Teils, teils, ich habe meine Gründe!"

"Wärst du vielleicht so nett, mich mal aufzuklären?"

„Jack, ich finde es besser und zielführender mich mit dir zu unterhalten, wenn du entspannt bist, und das funktioniert besser, wenn dein Blut deinem Kopf zur Verfügung steht und nicht deinem Schwanz.“

Jacks nickte Carolas Aussage kurz ab, gab ihr innerlich Recht, seine Stimme hatte allerdings wieder eine gewisse Aggressivität angenommen.

"Seit ein paar Tagen kenne ich mich selbst nicht mehr, laufe herum wie Falschgeld und das einzige was ich sehe, sind Fragezeichen, die um meinen Kopf kreisen! Und immer wieder taucht das Bild von Lin auf."

"Sieh es einmal so, du sagst selbst, dass du wie Falschgeld durch die Gegend eierst. Um deinen Kopf schwirren die Fragezeichen und in deinem Kopf kreist Lin mit jedem Gedanken, den zu fassen du imstande bist. Ich habe das Gespräch bewusst auf deinen Event mit Lin gelegt, wollte ganz einfach sehen, wie du als Mann auf solche Erinnerungen reagierst. Du warst vollkommen auf Lin fixiert, als du von ihr erzählt hast. Nicht einmal hast du, was du sonst gerne tust, auf meine Titten gestarrt. Und du hast verdammt noch mal beim Erzählen einen Ständer bekommen!"

Jack reflektierte kurz, was Carola ihm vorhielt. Eigentlich hatte er in der Vergangenheit gelernt, sich zu beherrschen und seine Libido so gut es ging zu kontrollieren. Wahrscheinlich, so sagte er sich, war es die Vertrautheit zu Carola und natürlich diese intensive Erinnerung an das Erlebnis mit Lin, die ihn nicht hatte darauf achten lassen.

"Und, was sollte das dann bezwecken?"

"Jack, einmal fasse ich dich ganz gerne an, solch einen Prachtkerl von Schwanz habe ich nicht jeden Tag in der Hand oder sonst wo. Andrerseits wollte ich nicht, dass du einen solchen hormonellen Druck hast, wenn ich mit dir über Lin sprechen werde. Und dein Kopf soll verdammt noch mal klar sein und nicht nur an Sex denken, wenn ich mit dir rede. Hast du das kapiert?"

Jack blieb stumm, nickte nur.

"Selbst ein Blinder mit Krückstock würde mitbekommen, was mit dir los ist. Du hast dich in Lin verliebt, nur willst du das vor dir selbst noch nicht wahr haben! Soll ich dir sagen, welche Gedanken dir durch den Kopf gegeistert sind?"

Carola wartete Jacks Zustimmung erst gar nicht ab sondern redete weiter.

"Lins Satz, dass sie privat mit mir ausgegangen ist und die Tatsache, dass sie sonst nie privat mit Kunden ausgeht, hat sich in deinem Kopf festgefressen!"

Carola sagte das mit einer Bestimmtheit, dass Jack erst gar nicht in die Verlegenheit kam, es als Frage zu betrachten.

"Und irgendwo in deinem Inneren hat wohl eine versteckte Zelle deines noch nicht abgestorbenen Teils deiner Emotionalität es richtig gedeutet und sich nach oben in dein Bewusstsein abgesetzt und du wirst diesen Gedanken nicht mehr los, ja, hast Angst vor ihm, weil du ein gebranntes Kind bist. Und unbewusst hast du auch gespürt, dass da etwas auf Lins Seite ist!"

Carola hatte Jack jetzt einiges an den Kopf geworfen und es zeigte Wirkung. Jack sah Carola an wie ein Gespenst, versuchte zu verarbeiten, was sie ihm da alles gesagt hatte. Immer noch war Widerstand in ihm vorhanden, der aber zu seinem Erschrecken immer schwächer wurde.
 
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        #35  
M

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Carola beobachtet Jack genau, insbesondere seine Augen. Zwar kannte sie Jack schon lange, aber sie wusste auch um seine Ausbrüche. Andrerseits spürte sie dank ihrer Berufserfahrung und der daraus resultierenden Menschenkenntnis insbesondere gegenüber Jack genau die Grenzen, bis zu denen sie gehen konnte.

Jack hatte sich wieder einigermaßen gefasst.

"Carola, was stellst du mit mir an? Ich dachte, du wolltest mir helfen. Jetzt geht es mir noch dreckiger!"

"Jack, das ist gut und richtig! Auch wenn es sich jetzt vielleicht wie Verarschung anhört! Oder glaubst du ernsthaft, dass ich nur hier bin um dir die Rübe abzudrehen? Ich habe deinetwegen Termine abgesagt!"

Carola merkte, dass Jack aufbegehren wollte und wusste auch schon, was jetzt kommen würde. Sie kam ihm zuvor.

"Jack, denk erst gar nicht daran. Ich bin hier, um dir zu helfen, und das sind mir die paar Kröten, die ich heute hätte verdienen können, wert. Also, kein Wort darüber!"

Carola hatte ins Schwarze getroffen, sah, wie Jack runterschluckte, was ihm gerade über die Lippen kommen wollte.

"So, dann lass mich jetzt mal zum Kern kommen! Du hast das Gefühl, dass du Lin nicht gleichgültig bist. Ich gebe dir nur den Hinweis, dass du dich auf dieses Gefühl verlassen kannst. Also, lass es nicht wieder irgendwo in einem hintersten Winkel deines Verstandes versinken. Ist dir das klar?"

"Ja, aber ich habe richtig Probleme damit!"

"Ich weiß, Jack, aber dafür hast du mich. Was möchtest du von Lin? Wenn ich jetzt den gleichen Scheiß wie im Maredo von dir höre, steh ich auf, gehe, und du siehst mich nie wieder. Hast du das verstanden?"

Jack vernahm den ernsten Unterton in Carolas Stimme und ihm wurde bewusst, dass dies keine Phrase sondern eine ernst gemeinte Androhung war. Und er zweifelte nach einem Blick in Carolas Augen keine Sekunde daran, dass sie ihre Drohung wahrmachen würde.

"Geh etwas in dich, Jack, was sagen dir deine Gefühle? Die dürften ja recht neu oder erst einmal wieder sehr ungewohnt für dich sein!"

Jack versuchte sich zu konzentrieren, das, was er da empfand, in Worte zu fassen. Er fühlte sich plötzlich wie ein kleiner Junge, dem man zum ersten Mal Messer und Gabel in die Hand gedrückt hatte und von ihm erwartete, damit zu essen, obwohl er es zuvor noch nie getan hatte. Jack hatte eine Formulierung gefunden, aber irgendetwas hinderte ihn daran, sie auszusprechen.

"Jack, nur Mut. Ich reiße dir den Kopf nicht ab!"

Jack gab sich erneut einen Ruck.

"Ich möchte, dass Lin bei mir ist. Ich vermisse sie!"

Für einen Moment war selbst Carola etwas sprachlos. Sie hatte nicht mit einer solch deutlichen Formulierung von Jack gerechnet.

"Okay, Jack, das ist doch schon mal etwas. Wie fühlst du dich?"

"Irgendwie komisch, aber nicht schlecht."

"Kannst du dich erinnern, wann du letztes Mal ein solches Gefühl verspürt hast?"

"Nur vage, es ist schon sehr, sehr lange her. Es war wohl während meiner Ausbildung."

"Geh mal zurück in deine Vergangenheit und erzähle mir davon, am besten der Reihe nach. Ich möchte ein Gefühl dafür bekommen, warum du zu einem solchen Kotzbrocken geworden bist. Und mach dir keine Gedanken wegen meiner Zeit. Ich habe sie mir für dich genommen."

Carola hoffte, dass ihre Worte Jack etwas ermunterten. Sie hatte das intensive Gefühl, dass Jack gerade jetzt jemanden brauchte und es sich innerlich eingestanden hatte, jedoch noch nicht soweit war, es auszusprechen.

Jack bemühte sich und es gelang ihm, sich zu entspannen. Er schloss seine Augen, ging in sich und tauchte innerlich in die Tiefen seiner Erinnerung...
 
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        #36  
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Oh Oh, jetzt wo es spannend wird, wieder warten auf Morgen.... :(
 
 
        #37  
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Member hat gesagt:
wieder warten auf Morgen

Morgen ist Sonntag, da kann ich keine Schweinereien posten. :sbaer::lolsen::mrgreen:

Es wird mit der Episode 2 weitergehen, Umfang mehr als 60 Seiten in Word. Episode 1 waren ja nur die Präliminarien.

Episode 2 --- Erinnerungen
 
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        #38  
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..ja ganz einfach, dann muss @KingPing ne Nachtschicht einlegen..LOL
Vielen Dank bis hierher, macht richtig Laune die Story.
Lin erinnert mich an jemanden :)
 
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        #40  
M

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Episode 2 --- Erinnerungen, die Anfänge

In dem kleinen Apartment, welches ihm von Michaela gestellt wurde, hatte er es sich gemütlich eingerichtet. Dank der Provisionen, die er für seine Chefin Michaela verdiente und die ihn daran teilhaben ließ, verfügte er schon während seiner Ausbildung über weitaus mehr Geld als seine Bekannten. Jack lebte recht zurückgezogen und sein Freundes- und Bekanntenkreis war überschaubar klein. Ihm lag nicht so der Sinn daran, sich an Wochenenden in Diskotheken volllaufen und volldröhnen zu lassen. Jack war recht triebhaft und dies war einer der Gründe, weshalb er sich ab und an dort blicken ließ. So kam er zu dem einen oder anderen One Night Stand. Ein einziges Mal hatte er sich an einer Beziehung versucht, aber diese beendet, als seine Freundin begann, ihn nach ihren Vorstellungen beeinflussen und formen zu wollen. Jack reagierte unerwartet heftig auf diesen Versuch und hat sich umgehend von ihr getrennt. In der Folge waren dank dieses Intrigen spinnenden Miststücks, wie er sie in Kenntnis der nach der Trennung erfolgten Ereignisse und Begebenheiten titulierte, seine Bemühungen bei anderen Mädchen zu landen, von wenig Erfolg gekrönt. Allerdings hatte sich auch herumgesprochen, dass er ein ganz passabler Liebhaber sei und zudem noch gut bestückt ist. Und Dank der Neugier einiger Mädchen hatte er ein spärliches Sexualleben.

Während seiner Arbeit im Büro zusammen mit Michaela blieben seine Gedanken immer wieder an seiner Chefin hängen. Sie war eine attraktive Frau Ende 30, eigentlich weit entfernt von den Mädchen, für die er sich eigentlich interessieren sollte. Aber sein Trieb und auch die tägliche Zusammenarbeit schufen da ein besonderes Verhältnis aus unbefriedigter Lust und Wunschdenken.

Immer wieder mal kam es vor, dass Michaela sich besonders aufreizend anzog und schminkte. Sie trug dann zumeist hautenge Shirts und Röhren mit halbhohen Schuhen, die ihrem Outfit gut zu Gesicht standen, ihren Gang und vor allem ihre Figur betonten. Ihre Shirts und Blusen waren zudem noch großzügig ausgeschnitten oder boten anderweitig Einblicke auf ihre Formen. Jack war klar, dass sie an diesen Tagen wichtige und vor allem lukrative Termine mit zumeist männlichen Interessenten wahrnahm. Nicht, dass sie es nötig hätte, sich um jeden Preis in dieser Art und Weise einzubringen. Aber ihr besonderes Outfit hatte wohl schon mehrfach auch in Anbetracht hochwertiger Objekte den notwendigen Tropfen geliefert, der das Fass zum Überlaufen brachte, sprich, den Miet- oder Kaufvertrag besiegelte.

An solchen Tagen war es mit der Konzentration von Jack nicht weit her. Seine Libido sprang ihn an wie ein hungriger Löwe und er hatte ständig mit seinem Schwanz zu kämpfen, der sich hart in seiner Hose spannte. Immer wieder zog er sich dann mal auf die Toilette zurück um sich zu erleichtern. Insgeheim schätzte sich Jack glücklich, dass Michaela ihn bis jetzt nur als guten Angestellten und nicht als jungen Mann wahrgenommen hatte. Aber heute war wieder solch ein Tag. Wie immer fuhren sie zusammen zur Arbeit. Michaela hatte ein Midikleid an, das an der Seite geschlitzt war. Dazu trug sie eine passende helle Bluse, die durchscheinend war und offenbarte, dass sie eine schwarzen Push Up trug, der ihre vollen Brüste wirkungsvoll gegen den dünnen Stoff drückten. Zudem hatte sie die oberen Knöpfe nicht geschlossen, sodass Jack unter dem entsprechenden Blickwinkel ihre Brüste sah, zumindest das, was der offene Einblick gestattete.

Jack, wie immer Kavalier, öffnete ihr die Wagentür und als Michaela einstieg, hatte er einen unerwartet ungehinderten Ausblick in ihre Bluse, und auch ihr Rock klaffte soweit auseinander und rutschte zudem noch ein Stück nach oben, sodass Jack einen kurzen Blick auf ihren schwarzen String erhaschen konnte. Der Anblick fuhr im derart in die Lenden, dass er an der Beifahrertür angekommen, schon einen ausgewachsenen Ständer in der Hose hatte. Mit etwas Mühe gelang es ihm, dies vor Michaela zu verbergen.

Jacks letztes Mal mit einem Mädchen lag schon 2 Wochen zurück und so war es nicht verwunderlich, dass er so extrem auf die Reize Michaelas reagierte. In gewisser Weise war Jack zwiegespalten. Einerseits würde er gerne seiner Libido nachgeben, aber andrerseits hatte er Angst, sich einmal gegenüber Michaela zu offenbaren, aber auch davor, durch solch eine Avance seine Job zu verlieren. So hatte er sich bis jetzt mühsam im Zaum gehalten.


Nur ab und an hatte er mal das Gefühl, dass Michaela ihn ebenfalls verstohlen musterte, verdrängte aber immer wieder den Gedanken daran und stufte es als zufälligen Blick ein.
 
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        #41  
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Die Fahrt zum Büro dauerte wie zumeist knapp 20 Minuten. Wie gebannt starrte er stur durch die Windschutzscheibe nach vorne und er war froh, dass Michaela wohl ihren Gedanken nachhing und sich innerlich auf den heutigen Termin vorbereitete. Michaela parkte den Wagen auf dem firmeneigenen Parkplatz. Jack hatte sich soweit wieder beruhigt, sein Schwanz war wieder auf eine einigermaßen erträgliche Größe zusammengeschrumpft und zumindest sah man es seiner Hose nicht mehr so direkt an.

Er beeilte sich auszusteigen und folgte Michaela ins Büro. Er wusste aus Erfahrung, dass er vor dem Termin noch einiges an Arbeit zu erledigen haben würde.

"Okay Jack, der Termin heute ist wichtig für mich. Wenn ich einen Abschluss hinbekomme, gibt es eine satte Provision. Ich habe gestern Abend noch dein Exposé überarbeitet und es dir per Email geschickt. Sei bitte so nett und schau noch einmal drüber und drucke es mir dann aus!"

Jack fuhr seinen Office-PC hoch und checkte sein Postfach, lud das von Michaela gesendete Exposé herunter und machte sich an die Arbeit. Seine Konzentration war recht eingeschränkt und immer wieder rief er die Bilder aus seiner Erinnerung ab, die sich heute Morgen bei ihm eingenistet hatten. Er musste sich arg zusammenreißen, um seine Arbeit sorgfältig zu erledigen, immerwährend gegen das harte Pochen in seiner Hose ankämpfend. Dass Michaela mehrmals durch sein Büro ging um sich einen Kaffee zu holen, lenkte ihn entsprechend ab.

Michaelas Termin war um 12 Uhr vereinbart. Jack hatte sich kundig gemacht, wie lange sie vom Büro bis zu dem Objekt brauchen würde und eine ungefähre Fahrtzeit von knapp 30 Minuten kalkuliert. Obwohl durch seine Libido etwas eingeschränkt, hatte er das Exposé gegen 11 Uhr überarbeitet und nichts zu bemängeln. Michaela war in ihrer Berufsausübung eine Perfektionistin und letztendlich war dies der wesentliche Faktor ihres Erfolges. Jack hatte dies sehr schnell erkannt, sich darauf eingestellt und die besonderen Eigenschaften seiner Chefin ebenfalls zu seinem Konzept erkoren und sich verinnerlicht.

Jack schickte das Exposé an den Drucker. Endlich hatte er ein paar Minuten Zeit, die Anspannung der letzten Stunden konzentrierter Arbeit abzuschütteln. Es würde ein paar Minuten dauern, bis das Exposé ausgedruckt war. Jack schaute hinüber in das Zimmer von Michaela. Sie saß in ihrem Chefsessel und blickte von ihm abgewandt aus dem Fenster während sie telefonierte. Sie hatte ihre Beine übereinander geschlagen und ihr Kleid war soweit nach oben gerutscht, dass es Jack fast die Sprache verschlug. Mit ihrer freien Hand streichelte sich Michaela immer wieder über ihren Oberschenkel und unwillkürlich drängten sich dadurch ausgelöst, Fantasien in Jacks Kopf. In der direkten Folge spürte er, wie sich sein Schwanz unablässig mit Blut füllte und steif wurde.

Gewaltsam riss er sich von diesem Anblick los. Er stand auf und ging in den kleinen Raum, der für Drucker, Kopierer und Fax genutzt wurde. Er war gerade dabei, das ausgedruckte Exposé aus dem Ausgabefach des Druckers zu holen, als unvermittelt Michaela den kleinen Raum betrat. Jack wurde sich schlagartig wieder seiner Erregung bewusst, spürte das harte Pochen in seiner Hose. Aber für eine Reaktion war es zu spät. Michaela musste an das Fax, das neben dem Drucker stand und drängte sich an ihm vorbei. Für einen kurzen Moment streifte sie mit ihrem Po an seiner Hose entlang. Jack hielt den Atem an, hin- und hergerissen zwischen Verlangen und Verlegenheit. Er vermeinte zu spüren, dass Michaela für einen Sekundenbruchteil innehielt und spürte, wie sich der Druck gegen seine Hose, gegen seinen steifen Schwanz verstärkte. Nur einen Wimpernschlag lang, dann war dieser kurze Moment unbeabsichtigt inniger und intimer Berührung vorbei. Jack wusste für einen ganzen Moment nicht, wo er sich lassen sollte. Michaela musst ganz einfach gemerkt haben, in welch erregtem Zustand er sich gerade befand. Er rechnete jeden Moment mit einem Donnerwetter, einer Zurechtweisung, aber zu seinem Erstaunen ging Michaela ohne ein Wort zu verlieren über das Ereignis hinweg, so als hätte sie es überhaupt nicht gespürt, als hätte es nie stattgefunden und verschwand ohne ein Wort zu verlieren wieder in ihr Büro.
 
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        #43  
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Member hat gesagt:

Die Story ist ja noch nicht fertig, ich schreibe ja noch. Die Episode 2 ist noch nicht fertig und da kommt noch einiges dazu. Das andere Problem ist, einen normalen Verlag zu finden, der kein Vorschussverlag ist.
 
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        #44  
M

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Jack war froh, als die letzte Seite des Exposés im Ausgabefach landete und Michaela noch mit dem Fax beschäftigt war. Gerade als er den kleinen Raum verlassen wollte, wandte Michaela sich ihm zu. Jack zuckte förmlich wie unter einem Peitschenschlag zusammen, als sie ihn ansprach.

"Jack, lege das Exposé bitte auf meinen Schreibtisch!"

"Okay, wird sofort erledigt!"

Jack sah Michaela mit einer Erleichterung an, die ihm wohl zu deutlich im Gesicht geschrieben stand.

"Jack, was ist los, geht es dir nicht gut?"

Michaelas Blick wanderte von seinem Gesicht nach unten, aber Jack hatte geistesgegenwärtig das Exposé vor die Beule in seiner Hose geschoben, sodass seine Erektion versteckt war.

"Doch, doch, mir geht es ausgezeichnet. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Termin!"

Jack wandte sich von Michaela ab. Er fühlte sich unsicher und hilflos gegenüber dem soeben Geschehenen. So nahm er nicht mehr das Schmunzeln wahr, das Michaelas Mund umspielte als sie ihm nachsah.

Jack legte das Exposé wie von Michaela gewünscht auf deren Schreibtisch ab, ließ es sich aber nicht nehmen, gewissenhaft wie er nun einmal war, das Exposé in eine mit dem Firmenlogo versehene Präsentationsmappe zu legen. Er beeilte sich und bevor Michael wieder in ihr Büro zurückkehrte, saß er schon wieder unverfänglich an seinem Schreibtisch.

Für Michaela war es an der Zeit, das Büro zu verlassen. Den Termin wollte sie auf keinen Fall mit einer Verspätung aufnehmen. Sie nahm die Mappe mit der Präsentation und blieb noch kurz vor Jack's Schreibtisch stehen.

"Jack, ich werde für den Termin etwa 3 Stunden, vielleicht auch 4 Stunden benötigen. Ich habe ein gutes Gefühl, dass ich heute einen tollen Deal abschließen werde. Verlängere deine Mittagspause um 1 oder 2 Stunden und relaxe ein wenig. Sei bitte heute Nachmittag gegen 16 Uhr spätestens wieder im Büro!"

Michaela sagte es und Jack nickte nur zustimmend. Allerdings bekam Michaela dies nicht mehr mit. Es hatte sich mit der Zeit eingespielt, dass es keiner weiteren Worte in einem solchen Fall bedurfte. Jack nahm Michaelas Anweisungen als bindend an und Michaela verstand dies genau so. Schwierigkeiten hatte es mit dieser Rollenverteilung noch nie gegeben. Beide hatten sich, was die beruflichen Belange anging, zu einem eingespielten Team mit einer ganz klaren Rollenverteilung entwickelt, die halt keiner weiteren Worte bedurfte.

Jack machte sich schon seine Gedanken, warum Michaela einen solchen Wunsch äußerte, allerdings kamen ihm diese Gedanken nur wegen dieser flüchtigen Berührung im Druckerraum. Wie sehr er sich auch einzureden versuchte, dass Michaelas Wunsch nur beruflicher Natur war, desto mehr drängte sich seine Libido nach vorne und versuchte, ihn zu einer gegenteiligen Meinung zu bewegen.

Jack nahm Manuelas Vorschlag dankbar auf und genoss seine ihm zugestandene, verlängerte Mittagspause. Überpünktlich war Jack eine Viertelstunde vor 16 Uhr wieder im Büro. Michaelas Wagen stand noch nicht auf ihrem Parkplatz und er fand das Büro so vor, wie er es verlassen hatte. Mittlerweile hatte er es geschafft, sich wieder etwas zu beruhigen. Zwar war seine Libido nach wie vor in Bereitschaft, aber wenigsten rannte er nicht die ganze Zeit mit einem steifen Schwanz in der Hose durch die Gegend.

Kurz nach 16 Uhr hörte Jack Michaelas Wagen. Er sah gerade in dem Moment aus dem Fenster, als Michaela aus dem Wagen stieg. Ihr Midi rutschte wieder nach oben und Jack starrte gebannt auf Michaelas entblößte Schenkel. Dieser kurze Moment des Reizes reichte bei ihm aus, um das Feuer in seinen Lenden wieder zu entfachen. Er spürte, wie sein Schwanz wieder anfing zu wachsen. Mit schier unglaublicher Willensanstrengung kämpfte er dagegen an und war zumindest derart erfolgreich, dass er einer weiteren Entfaltung seiner Männlichkeit entgegenwirken konnte.
 
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        #45  
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Kurz darauf betrat Michaela das Büro. Jack hatte sich vorsichtshalber wieder an seinen Schreibtisch gesetzt und den Stuhl soweit nach vorne gerückt, dass sein Schoß unter der Schreibtischplatte verschwand. Michaela kam sofort zu ihm und das Strahlen in ihrem Gesicht verriet ihm, dass sie den Deal unter Dach und Fach hatte.

Das Erste was Jack auffiel, war der fehlende, schwarze BH. Erst beim zweiten Hinsehen sah er, dass Michaelas Brustwarzen sich leicht durch den dünnen Stoff drückten und er sie recht deutlich erkennen konnte. Jack verstand schon, dass Michaela ihre Reize als Frau einsetzte um geschäftlichen Abschlüssen auf diese subtile Art und Weise einen kleinen Schub zu geben. Es störte ihn nicht. Was ihn verunsicherte war, dass sie ihm gegenüber derart auftrat. Ihr musste doch klar sein, dass er ein vor Hormonen strotzender, junger Mann war, an dem solche Reize nicht spurlos vorüber gingen.

"Hallo Michaela, wie ich es dir ansehe, kann ich dir zu einem erfolgreichen Abschluss gratulieren!"

"Yep, es hat wunderbar geklappt, der Vertrag ist unterschrieben und wir bekommen eine üppige Provision. Keine Bange, mein Junge, du bekommst auch ein Stück von dem Kuchen. Und kein Kleines, das sei dir versichert, denn du hast es verdient."

Jack wunderte sich etwas über die ausgelassene Stimmung von Michaela. Sie wirkte ein klein wenig überdreht.

"Michaela, hast du etwa etwas getrunken?"

Michaela lächelte etwas verlegen als fühlte sie sich ertappt. Sie wirkte in der Tat etwas euphorisch.

"Jack, du bist ein aufmerksamer Junge. Drei kleine Gläschen Champagner wurden mir förmlich aufgezwungen und es war ein unabdingbares Muss, die zu trinken!"

"Dann sei aber froh, dass die Polizei dich nicht angehalten hat und du heil nach Hause gekommen bist."

"Keine Bange, fit genug bin ich noch!"

Jack war sich angesichts dieses hochgradig aufgedrehten Verhaltens von Michaela nicht mehr sicher. Möglicherweise wirkten da Glückshormone und Alkohol extrem stark zusammen.

"Michaela, das glaube ich dir gerne, aber ich fahre gleich den Wagen. Der Tag war erfolgreich und soll auch so ohne ein Wässerchen, das ihn trüben könnte, enden."

"Jack, Jack, du bist ja ein Künstler des Wortes. So nett hat mich noch niemand davon überzeugt, mich nach Hause bringen zu dürfen."

Michaelas Euphorie hatte Jack für einige Zeit abgelenkt. Aber wie er Michaela da so aufreizend in der Tür stehen sah, insbesondere das, was ihm ihre durchscheinende Bluse offenbarte, ließ seine Libido heftigst ansprechen. Mächtig drückte sein Schwanz durch die Hose von unten gegen die Schreibtischplatte.

Michaela löste sich aus dem Türrahmen und ging in ihr Büro. Jack sah ihr nach. In der Tat schien Michaela etwas beschwipst. Ihr Gang wirkte etwas unsicher und ihm kam es etwas provozierend, betont aufreizend vor. Sie ließ sich in ihren Chefsessel sinken und schlug die Beine übereinander und entblößte so für Jack wieder gut sichtbar, ihre Schenkel.
 
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