Ecuador Ecuador – Otro consejo interno!

Moby

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Guayaquil - Bisschen Spaß zwischen den Wellen.


Leider gibt es keinen eigenen Länderbereich, deshalb hier unter Lateinamerika Allgemein. ;-)


Die Pandemie ist zwar vorbei, auch hier im Forum beendet, aber als Hintergrund ist es schon wichtig zu wissen wann die Reise stattgefunden hat. Damit halt klar ist warum Vieles geschlossen war und alle mit diesen Dingern vorm Mund rumlaufen.
Es war im Oktober 2020! Wir waren hier zwischen den ich weiß nicht mehr wievielten Wellen, Mutti wollte das reisen am liebsten verbieten und Impfstoffe waren noch nicht in Sicht.

Der große Moby wollte hier aber unbedingt raus (natürlich verantwortungsbewusst) und der kleine Moby wollte unbedingt wo rein:fuck:!


Auch diesmal werde ich bewusst nicht jeden Satz oder jedes Wort übersetzen. Wen es interessiert der hat das heutzutage in 10 Sek. herausgefunden. Dann bleibt´s auch besser im Gedächtnis.
Mein Lieblingswort, das ich auf dieser Reise gelernt habe ist „burbuchas“. Heißt Blasen. Aber nicht was ihr jetzt wahrscheinlich denkt! Das heißt „chupar“ oder „mamada“ und lernt man viieel früher:sbaer:.
Eher Luftblasen oder Bläschen und habe ich von einer späteren chica im Whirlpool gelernt:coool:. Bei solchen praxisbezogenen Unterrichtseinheiten bleibt das Erlernte einfach viel besser im Gedächtnis!


Das Land taucht in der aktuellen Nachrichtenlage u.A. aufgrund der Präsidentschaftswahlen und Vorgänge ja verstärkt auf. Das kann jeder, der Google und News tippen kann sofort herausfinden. Nachdem das aber Nichts mit meiner Reise vor fast 3 Jahren zu tun hat und auch für mögliche Reisen von Kollegen hier in der Zukunft wenig Einfluss haben wird bitte ich darum entsprechende Posts und Verlinkungen bis zum Ende des Berichts aufzusparen! Auch sind Kommentare wie „da war ich vor 25 Jahren schon mal, tolles Bier und tolle Frauen“ wenig hilfreich. Hiermit vielleicht auch bis zum Ende warten. Danke!



Der Bericht wird insgesamt etwas kürzer als mein Letzter, einfach weil ich viele allgemeine Sachen nicht nochmal schreibe und andere Themen in zwei oder drei Sätzen abzuhandeln sind. Aber trotzdem habe ich wieder vor mit vielen Bildern den Text zu begleiten.
Sollten zwischen den Kapiteln die Abstände etwas größer werden bitte Geduld haben, ich habe schon vor den Bericht wieder zu Ende zu schreiben.



Mein bevorzugtes „Ideal“-Reiseschema wären hier gewesen einige Tage in Guayaquil zu verbringen, und meine Favoritin nach Galapagos einzuladen. Leider war diese Insel auf Grund der Pandemie noch gesperrt bzw. nur für bereits Genesene mit Zertifikat betretbar. Wenn ich mich recht erinnere.
Insofern musste Plan B herhalten, sprich eine Reise an die Küste. Diesmal mit dem Mietwagen, dass hatte mehrere Vorteile, u.A. die geringere Ansteckungsgefahr. Wird also quasi ein Roadtrip😊.



Das folgende Video ist einfach viel zu schön und zu passend, als dass ich es hier nicht verlinken müsste. Jetzt schön laut aufdrehen:



“…dame tu mano y escucha me!”

Die Untertitel funktionieren zwar nicht richtig, weil YT meint Portugiesisch zu erkennen, aber allzu viel gibt es eh nicht zu übersetzen. Die Bilder am Anfang reichen schon…
Mein Gott war damals die Welt noch in Ordnung! Die einzige Angst die man hatte war die vor dem millennium bug.



Auch diesmal ein kleiner Teaser, wo die Reise hingeht…

Anhang anzeigen A1.jpg

und ihr entscheiden könnt ob es sich lohnt mitzulesen und zu warten😉
 
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Warum Ecuador?

So eine Frage beantworte ich gerne mit: Weil ich da noch nicht war! Und unabhängig von der Corona Lage stand es natürlich auf meiner Bucket List. Ich meine Strand, Latinas, cervecas und das alles zu erschwinglichen Preisen… Was will man(n) mehr?
Ergänzend muss ich aber auch sagen, dass zu diesem Zeitpunkt die Auswahl an möglichen und „vernünftigen“ Reiseländern zu der Zeit überschaubar war.
Das Land ist nach der ersten Welle eigentlich recht gut und ohne große Ausrutscher bei den Inzidenzen durch die Pandemie gekommen. Die Inzidenzen waren während meinem Aufenthalt erheblich niedriger als bei uns!


Die Meisten werden bei Ecuador wahrscheinlich erstmal an Quito denken. Weil es eben die Hauptstadt ist, die liegt aber sehr hoch und ist mir zu kalt.
Guayaquil hingegen ist ungefähr genauso groß, liegt an einer Flussmündung und ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Und vor Allem klimatisch viel angenehmer!
Von hier aus kann man dann auch viel einfacher die Küste entlang erkunden.



Für unser Hobby gibt es auch hier wieder eine map, die nicht ich, sondern jemand sehr fleißiges aus dem ISG erstellt hat und auch diese war zur Orientierung sehr hilfreich. Zum Zeitpunkt meiner Reise wegen der Umstände aber nur bedingt zu gebrauchen, da vieles geschlossen hatte oder schwach besucht war:

Guayaquil, Ecuador - Google My Maps



Geld/Zahlungsmöglichkeiten:

Lässt sich schnell abhaken: Offizielle Währung ist der US-Dollar. Es gibt genügend Scheine und Geldautomaten. Kreditkarten funktionieren auch, also irgendwie fühle ich mich hier schon unterfordert!

Ich persönlich verlasse mich nie nur aufs Plastikgeld. Ich habe (je nach Land) immer so Ein- bis Zweitausend Dollar/Euro und cash dabei. Damit bezahle ich die täglichen Kleinigkeiten und den Spaß bzw. tausche es dafür. Damit würde ich die Reise auch (sparsam) überleben, wenn digital gar nichts funktionieren würde. Hotels oder Airbnb dann halt über KK.
 
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Bin gespannt wo die Reise hingeht. Fliege im November 2 Wochen nach Ecuador

Na dann ist das sicher interessant für dich. Wenn du mehr Info´s gibst, wo es hingeht und mit mehr Details kann ich vielleicht detaillierter drauf eingehen.

Ps: Du hast recht mit den hübschen Girls :coool:

...und die waren nicht nur aus Ecuador. Wie man sehen wird😁

Alternative zu Cartagena ??

Das war eine Frage ??
Du hast gelesen, dass ich an der Küste entlang bin? Also wenn es dir recht ist versuche ich den Bericht der Reihe nach zu erzählen. Ich hoffe, dass ist auch im Sinne der Anderen.
 
Und ich dachte schon, du würdest mich ignorieren. Oder den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstehen🤣

Aber keine Sorge, ich kann dir in der Zukunft noch ein bisschen mehr Streß bereiten...
 
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Galapagos hätte ich ja gerne gemacht, ging aber zu der Zeit eben nicht.

Soviel Erfahrung hier und leider sowenig Niedergeschriebenes über dieses, zweifelsfrei auch für unser Hobby interessantes Land!



Anreise:


Geflogen bin ich über Amsterdam. Die ganzen damaligen Einreisevoraussetzungen (PCR-Test, Formulare, etc.) lasse ich jetzt weg, da nicht mehr relevant. Heute reicht meiner Info nach ja wieder nur der Reisepass.
Die (fliegenden) Holländer sind die ganze Pandemie über Fernziele sehr zuverlässig angeflogen. Auch wenn die Flieger wenig ausgelastet waren, während unsere überwiegend am Boden standen. Bin mit denen dann noch öfter geflogen.



Für die folgenden Kapitel auch kurz der Hinweis, dass die Reihenfolge der Bilder nicht chronologisch ist. Alleine schon, weil ich es bei ein paar einfach nicht mehr weiß.

Wie z.B. bei denen hier vom Flughafen:

Anhang anzeigen B1.JPG

Sah nämlich bei Abflug und Rückkehr identisch aus:eek:

Anhang anzeigen B2.JPG

Es war am helllichten Tag

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War ganz schön gespenstisch!

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Das Terminal 2 hatte komplett zu und der „Kini“ endlich auch mal seine Ruhe:

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Mann, hatte man da Platz in den Fliegern!

Würde heute gerne wieder Maske tragen, wenn die Economy wieder so leer wäre...

Ziemlich hüglig dort:

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Anhang anzeigen B8.JPG

...und Landung

Anhang anzeigen B9.JPG
 
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Ankunft:


Vom Flughafen in Guayaquil habe ich nicht mehr allzu viel im Gedächtnis. Woran ich mich erinnere ist aber, dass er auf jeden Fall belebter war als unserer und das der Immigration-Officer sehr nett war. Der war richtig froh mal wieder einen Touristen zu sehen und hatte mir einen schönen Aufenthalt gewünscht.


Dann zum Europcar-Office.
Hier mal informativ die ausliegende Liste:

Anhang anzeigen B1.JPG

Aber ich hatte ja schon vorab reserviert. Ich hab´ nochmal nachgeschaut: Für 16 Tage habe ich für so eine Mittelklasse Kiste 477$ gezahlt. komplett. Ob so ein Pries heute noch relevant ist kann ich nicht sagen, aber insgesamt sind Leihwagen hier eher günstig.


Aus der Ferne sieht er ja ganz OK aus

Anhang anzeigen B2.JPG

Aber bei näherem hinschauen gab es keine Stelle die nicht verkratzt, verbeult oder ausgebessert war. Aber was soll´s, ich wollte ja keine Welttour machen.
Also auf jeden Fall (so wie ich es gemacht habe) viele Fotos machen. Damit es bei der Rückgabe kein böses Erwachen gibt!


Dann in mein ebenfalls vorab reserviertes Airbnb im Bereich „Riverfront“. Ich meine das Apartmenthaus hieß sogar so. Einlass und Schlüsselübergabe durch den Wachmann problemlos.

Anhang anzeigen B3.JPG

Das Apartment selbst kostete 80$ pro Nacht und war in Ordnung:

Anhang anzeigen B4.JPG


Anhang anzeigen B5.JPG

Die Möbel waren ein bisschen billig und wenn so ein Apartment länger leer steht richt man es einfach etwas.

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Aber die Lage und Aussicht waren phänomenal:

Anhang anzeigen B12.JPG

Auf diesem sehr markanten Hochhaus gibt es ein Restaurant und eine rooftop bar, die ich allerdings nie besucht habe.

Anhang anzeigen V1.mp4


Dann auf jeden Fall mal ein kaltes Corona zwitschern

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Die Bedienung passte irgendwie nicht in mein Beuteschema.


An der ganzen Promenade unten reiht sich ein Restaurant und Bar an der anderen.

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Insgesamt ist diese Lage für Neuankömmlinge sehr gut und sicher!
 
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„La Dieciocho“


Durch die ganzen Lockdowns und Schließungen bei uns sind meine Klöten schon über den Boden geschliffen! Also jetzt erstmal Druck abbauen:blow:!!
Dieser Absch(l)uss würde ja voraussichtlich nicht allzu lange dauern. Also warum dann nicht gleich die billigste Variante ausprobieren und dineros sparen!


Das „La 18“ ist eigentlich nur eine Straße einige Blocks westlich vom Zentrum. Mit dem Mietwagen ja kein Problem, also hin.

Anhang anzeigen C25.jpg

Schnappschuß von außen:

Anhang anzeigen C22.jpg

Dort befinden sich (mindestens) zwei horizontale Laufhäuser. Quasi ein großer Innenhof mit ringsum Bars bzw. Hauseingängen in denen ca. 100 Dienstleisterinnen auf Kundschaft warten. So ähnlich wie Santa Fe in Bogota, nur kompakter. Als ich dort war schlenderten so ca. 50 – 70 Dreibeiner umher. Sa nicht so aus, als ob die da alle Geldausgeben wollten.


Am Eingang sind Securitys, die einen abtasten und den Ausweis (hier auch DNI -für Documento National de Identidad- oder cedula genannt) kurz unter eine Kamera halten.
Insofern recht safe hier.


Von den putas waren dreiviertel nicht mein Geschmack, 10% hätte ich mir schön saufen können aber 10-15% waren richtig hübsch. Die reichen ja dann auch für einen Nachmittag😁.
Fotos wollte ich hier nicht machen, denn als Weißbrot sticht man eh schon raus und wenn ständig 30 oder 50 Augenpaare auf einen gerichtet sind muss man ja nicht noch mehr auffallen!


Gibt aber bei YT ein paar Videos, um einen Eindruck zu bekommen:








Hab mir dann Eine ausgesucht die meinem Beuteschema entspricht. Kam aus der Stadt an der Küste, in die ich später noch wollte.
Kurz die Kosten in Höhe von 15$ geklärt. Können auch 5$ weniger oder mehr gewesen sein, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher, Auf jeden Fall was im Gegenwert eines Menüs beim Burgerbrater.
Und ab in die Verrichtungskammer:

Anhang anzeigen C44.jpg

Ich glaube kleiner hatte ich es echt noch nie!


Die Nummer war dann OK, aber Nichts worüber ich hier groß schreiben müsste.
Lustig war dann aber noch die Angst vor den Viren. Erstmal unbedingt Maske und Hände desinfizieren aber 2 Minuten später liegt man dann doch aufeinander oder sie hat Klein-Moby im Mund (geht mit Maske ja auch schlecht) und der Ventilator läuft auf vollen Touren.

Egal. Leider war die Kleine genauso fotoscheu wie ich:

Anhang anzeigen C3.jpg

Aber ein bisschen kann man ihre Figur erkennen.

War keine Hochzeitsnacht, aber Länderpunkt Ecuador: Check!


Nachdem ich z.B. noch das Foto von einer anderen Pritsche habe war ich da anscheinend Wiederholungstäter, kann mich aber an das Mädel leider nicht mehr erinnern🤯:

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An anderen Abenden (auch die letzten Nächte kurz vor Rückflug) habe ich mir dann noch was zum mitnehmen eingepackt. Die Bordsteinschwalben stehen oder zirkulieren hier nach Einbruch der Dunkelheit im ganzen Zentrum:

Anhang anzeigen Guaya2.jpg


Da kann einem dann z.B. sowas auf den Beifahrersitz hüpfen:

Anhang anzeigen C9.jpg Anhang anzeigen C10.jpg


Der Einfachheit und Nähe halber sind wir einfach kurz in eines der Motels dort:

Anhang anzeigen C8.jpg

Sind erschwinglich und die Mädels kenne welche.

Was ich der kleinen Venezolana „geschenkt“ habe weiß ich nicht mehr genau. Ich glaube es waren 30 oder 40$. Ist aber Alles verhandelbar dort und hält sich im Rahmen.
Die Nummer und das Ambiente waren dann schon eher wieder so wie ich es gerne habe😎
 
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@dzikabomba: Du kannst gerne fragen was du möchtest! Ich muss ja nicht gleich auf Alles eingehen😉.
Der Service ist in Lateinamerika in der Regel immer gut. Deshalb bin ich da ja auch so gerne! Zumindest in den Regionen die noch nicht so mit Touristen überlaufen sind, denn die Einheimisch würden sich schlechten Service nicht bieten lassen.
Wirkliche Zärtlichkeiten würde ich jetzt bei einer 10$-Nummer wie in der „La 18“ nicht erwarten, aber bei ausgedehnteren Nummern normalerweise schon. Auch für FO habe ich anscheinend ein glückliches Händchen😊. Da frage ich selten vorher nach und manchmal klappt es halt nicht, aber ich würde meine Erfolgsquote hier bei 80% sehen.




Wenn wir schon beim Rotlicht sind vielleicht hier noch ein paar Schnappschüsse, was ich noch so besucht habe bzw. hätte sofern sie pandemiebedingt nicht geschlossen hatten:

Anhang anzeigen C51.JPG


Im Hintergrund hinter der Tanzfläche sind direkt die Verrichtungszimmer mit den Mädels, die dort in der Türe stehen und auf Kundschaft warten:

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Hier im „El gato“ war für meinen Geschmack nichts dabei, also ausgetrunken und weitergezogen…

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sorry für die schlechte Bildqualität, aber das iPhone welches ich da noch dabei hatte hat anscheinend echt Devizite bei der Bildstabilisierung.


Wie erwähnt vieles geschlossen:

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Ob das ihr Uberfahrer ist?

Anhang anzeigen C59.JPG
 
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Vielleicht noch ein paar allgemeine Impressionen.



Mein Apartment lag direkt neben diesem sehr markanten Berg mit Aussichtsplattform, Kirche und Turm, den man aus der halben Stadt gut sehen kann:

Anhang anzeigen D3.jpg

Anhang anzeigen D1.jpg


Besonders nah von unserem Pool, den ich auch genossen habe:

Anhang anzeigen D2.jpg

Man musste sich allerdings in eine Liste mit Zeitfenster eintragen zu dem sich eben sonst Niemand dort aufhalten durfte. So war der Spaß und die Flexibilität dank Corinna leider minimiert.



Und noch ein bisschen was von unterwegs:

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Anhang anzeigen D5.JPG


Das hier ist kein besonders hässliches Bürogebäude, sondern ein Friedhof:

Anhang anzeigen D6.jpg

Hatte ich so auch noch nicht gesehen.



Ganz in der Nähe bin ich dann diese Straße entlang:

Anhang anzeigen D7.jpg

Wer da nicht an das Gleiche wie ich denkt hat sein letztes Quäntchen Kindlichkeit verloren…
Ich bin zweimal auf- und abgefahren und habe das Auto gerade noch heil gelassen:headbash:


Nach Einbruch der Dunkelheit sah es im Zentrum ungefähr so aus:

Anhang anzeigen D8.jpg


Das war der Ausblick von einem späteren Hotel

Anhang anzeigen D9.jpg

Typische Lateinamerikanische Großstadt. Keine Schönheit und nicht mit z.B. Rio oder Buenos Aires zu vergleichen.
 
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