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Asien Edelbackpaker 60+ 3 Wochen unterwegs in Laos

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von drachir, 03.02.2016.

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Dieser Thread wird von 5 Benutzern beobachtet..
  1. drachir

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    So nun sind die Rollis und der Rücksack wieder ausgepackt und gereinigt. Die Eindrücke von unserer 3 wöchigen Reise in Laos und der einen Woche Thailand setzen sich langsam. Wir haben ( meine Frau und ich ) eine tolle Zeit in diesem Land erlebt und sind immer noch von den vielen Eindrücken erschlagen. Ich will euch ein kleinwenig an dieser Reise teilnehmen lassen und hoffe dass ich den tollen Bericht von Blackmicha hier etwas ergänzen kann.
     
  2. Siggi477

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    Dann mal los
     
  3. PattayaFan

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    Jo Hau rein
     
  4. drachir

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    Zuerst noch ein paar Eckdaten zu unserer Reise: Flug am München am 27.12.2015 mit Edihat. Flug war ok, Bordverpflegung ist halt das übliche, zwei Std. Aufenthalt in Abi Dabi, und dann um 6.oo Morgens in Bangkok gelandet. Eine Stunde warten an der Immigration, grrrrr, hatten aber genug Zeit für den Weiterflug nach Luang Pranbang. Mit Laos-Air sind wir dann pünktlich um 12.00 Uhr gelandet. Der Anflug auf die Landepiste ist schon etwas spektakulär, vorallem wie es da im Sinkflug zwischen den Bergen so runter geht. Da grad nur unser Flieger ankam ging die Immigration auch sehr schnell. Erforderlich ist ein Paßfoto und 31 US$. Um das Taxi bezahlen zu können habe ich mal 100 € gewechselt - zum schlechtesten Kurs in den 3 Wochen - und dann gings mit dem Taxi zu unserem vorgebuchten Guesthaus. Wir waren bezüglich dem schlechten Zustand der Zubringerstraße schon etwas erstaunt, und waren gespannt was uns in unserer Unterkunft erwartete.
     
  5. drachir

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    Nach der doch sehr anstrengenden Anreise waren wir froh, dass wir vorausschauend ein etwas ausserhalb liegendes ruhiges Guesthaus gebucht hatten. Als wir dann im Thong Bay Guesthouse ankammen waren wir sehr positiv überrascht. Ein sehr herzlicher Empfang, ein super Bungalow am Fluß
    nd eine absolut e
    ntspannte Stimmung. Ja so muss eine Reise beginnen.


     
  6. drachir

    drachir Bronze Member
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  7. gabbiano

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    Das sieht ja super aus! Freue mich auf deine Erzählung..und die Fotos.
     
  8. marco58

    marco58 Bronze Member

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    Da es im neuen Luang Prabang Airport statt der bisherigen ca. 8 Flügen neu etwa 10 gibt :) .... ist an der Immigration nur mit kurzen Wartezeiten zu rechnen .... CH-Bürger bezahlen übrigens keine Visagebühr für einen Aufenthalt von max. 14 Tagen.
     
  9. piper

    piper Silver Member

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    Fängt sehr interessant an......:tu:

    Gruß Piper
     
  10. Getred

    Getred Member

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    Bin dabei :D bin auch sehr interessiert an deinem Bericht :yes:
    Viele Grüße Getred
     
  11. PattayaFan

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    Super Fotos !! Bin gespannt wie es weiter geht
     
  12. drachir

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    Freut mich, dass doch einige am Bericht und Laos interesiert sind. Nachdem wir uns etwas aklimatisiert haben und ausgeschlafen haben haben wir die nächsten 2 Tage Luang Pragan und die Umgebung erkundet. Nachdem wir ja schon vor 4 Jahren während eines kurzen Besuches hier die meistens Tempel besichtigt haben incl. Museum sind wir dieses Mal mehr auf Landschaft und Umgebung interessiert. Um mal einen Überblick über die Stadt und Gegend zu bekommen, empfehle ich den "Tempelberg" That Chomsi zu besteigen. Hier bietet sich eine herrliche Aussicht auf die Stadt, den Fluß und die Gegend.
     
  13. drachir

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  14. drachir

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    Wenn man dann die östliche Abstiegstreppe nimmt kommt man an schönen Buddhafiguren vorbei.


     
  15. drachir

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    Luang Pragan ist die sicher am meisten besuchte Stadt in Laos und gehört in seiner Gesamtheit auch zum UNESCO Weltkulturerbe. Dementsprechend war auch über die Weihnachts-und Neujahrtage in der Innenstadt sehr viel los. Aber man findet in den Seitenstraßen oder am Fluß immer noch ruhige Ecken um den Touristengruppen aus dem Weg zu gehen. Ganz extrem habe ich die Touris bei dem morgentlichen Opfergabengang der Mönche empfunden, die laufen doch glatt mit ihren Handysticks neben den Mönchen her und legen sich vor denen auf den Boden um das ultimative Foto er bekommen. Ich habe mich geschämt. Deshalb nur ein Foto von der anderen Straßenseite.



    Wat Mai beim Nationalmuseum


     
  16. drachir

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    Am nächsten Tag wollten wir uns schon mal etwas warmlaufen um für die folgenden nächsten zwei Tage vorbereitet zu sein. Mehr verrate ich mal noch nicht. Wir überquerten mit einem kleinen Boot den Mekong um an der anderen Flußseite eine Wanderung durch die Hügel um Fluß entlang zu machen. Kartenmaterial gibt es leider nicht, und so habe ich mal von der Karte am Ausgangspunkt ein Foto gemacht. Für den ganzen Weg sind mit diversen Besichtigungsstops sicher 3 Stunden zu veranschlagen. Es lohnt sich aber, den man kommt aus dem Trubel der Stadt in sehr beschauliche Dörfer und zu alten, nicht auf Hochglanz polierte Tempelanlagen. Einfach mal anderes. Das ganze kann auch mit einem gemieteten Mountainbike gemacht werden.












    Ein Höhlentempel






     
    Zuletzt bearbeitet: 04.02.2016
  17. drachir

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    Silverstermorgen 2015.
    Ja es war schon ein komischer Termin, welcher wir für unser Vorhaben ausgesucht haben. Aber ich war froh dass die Organisation doch funktioniert hat. Unser Wunsch war, mit einem Führer zwei Tage in den Bergen und Urwald zu wandern - oder neudeutsch - treking machen. Wir haben uns am Vortag im Büro von der Tourorganisation - Tigertrail - ( teilweise mit deutscher Beteiligung) beraten lassen. Die Gehzeiten : 1 Tag = 7 Std. / 2. Tag = 5 Std. Höhenmeter: 1. Tag 800, 2. Tag 500. Da wir schon einige Wandererfahrung haben, hat uns das nicht groß geschockt, aber die Wärme und Luftfeuchtigkeit war doch eine unbekannte Größe. Die Gruppe sind 8 Leute und zwei Führer sind mit dabei.
    Das ganze startete mit Abgabe vom Gepäck in Tourzentrale, die Rucksäcke wurden dann geprüft, jeder bekam 4 Liter Wasser, und dann gings mit einem Tour-Pickup erst mal eine Stunde ins Hinterland zum Startpunkt von Tigertrail. Von dort aus wurden wir noch mit einem Boot über den Nam Khon Fluß gebracht. Und dann gings los. Am Anfang führte der Weg noch an landwirtschaftlich genutzen Feldern - Reis und Gemüseanbau - vorbei. Nach ca. einer Stunde gehen drangen wir dann immer mehr in ursprüngliche Wälder und Bambushaine ein und der Weg wurde steiler und schlüpfriger.



    Zwischen diesen Gipfeln führte unsere Tour durch.


     
  18. PattayaFan

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    Sehr tolle Fotos , die Tour sicherlich ein Traum . Bin gespannt wie es weiter geht
     
  19. drachir

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    Leider war das Gehtempo der Gruppe nicht sehr einheitlich, sodass ich kaum dazu kam, vom Pfad oder Landschaft gute Fotos zumachen. Auch war ich mit schnaufen, Schweiß abputzen und mit der Konzentration auf den Weg doch sehr mit mir selbst beschäftigt. Nach drei Stunden Aufstieg kamen wir dann in ein Dorf und dort wurde das von den Führern mitgebrachte Mittagsessen gierig verschlungen. Einige Frauen von dem kleinen Dorf versuchten dort auch ein paar Stickereien an den Mann zu bringen. Waren aber nicht lästig, und man sah, dass dies wohl einer der wenigen Einnahmenquellen der Frauen waren. Wir waren schon etwas von der Einfachheit - Armut ? - schockiert. Ich lass einfach mal die Bilder wirken. Die Stimmung und das Feeling läßt sich sehr schwer beschreiben.

    Trinkpause









    Hier rechts mussten wir noch hoch, dann auf der anderen Seite runter, noch 4 Stunden.......













     
  20. drachir

    drachir Bronze Member
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    Dieser Berg-Dschungelweiher war auch gleichzeitig die Wasserversorgung vom Dorf, die Rinder und Schweine badeten natürlich da auch. Aber die Bewohner und Kinder machten auf uns trotzdem einen sehr zufriedenen Eindruck. Die Bewohnern der Bergdörfer sind alle ethnische Minderheiten, z. B Mhong, Khan, u.s.w. Diese wurde teilweise schon vor 100 Jahren aus ihrer Heimat - Myanmar, China, Vietnam - vertrieben und siedelten sich dann in den Bergen an. Nach einer Stunde gings dann wieder los, immer Berg auf, und nach weiteren 2 Stunden waren wir dann an auf einem Bergrücken und der Führer meinte dass wir das meiste Bergauf geschafft hatten.



    Geschafft, der höchste Punkt unserer Tour.