Dominikanische Republik Enamorarse de Sosua

Den restlichen Abend verbrachten wir an der Bar im Sharks und im Lauf des Abends hat es sich ergeben, dass ich neben Estefanie auch noch Korall und Angie für den morgigen Bootsausflug einlud, hoffentlich übernehme ich mich da nicht!

Für den nächsten Tag habe ich mir dann den Wecker gestellt, denn wir wollen uns alle um 10 h im Café Central treffen.
Fortsetzung folgt!
 
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Gestern ging es also gegen 10 h los, mit dem Auto Richtung Cabarete (?), wir sind etwa 20 Minuten gefahren, ich hinten in einem Suzukki Jeep mit meinen drei Mädels.
Vorher wurde noch im Café Central die Auswahl der Damen getroffen, da war ich aber außen vor, denn ich hatte ja meine Reisebegleiterinnen.
Letztendlich waren wir 8 Männer und mindestens 15 Chicas.
Mit dem Boot ging es dann auf einem Fluß Richtung Meer, tolle Vegetation .
Auf dem Boot war von Anfang Party und es wurde reichlich getrunken, zum Glück war ich vorher noch Frühstücken.
Da wo der Fluss ins Meer mündet haben wir Rast gemacht und wer wollte suchte sich ein einsames Plätzchen, so auch ich und was nun folgte bezeichnet man als „Fucking on the Beach!“
Zum Glück hatte ich mein Handtuch dabei, sonst wär ordentlich Sand ins Getriebe gekommen.
Es war eine tolle Erfahrung, aber der Ehrlichkeit halber muss ich gestehen, ich war nicht in Form, dazu hat mir die Ruhe gefehlt und drei Mädels sind eindeutig zu viel, irgendwann haben wir abgebrochen und sind zurück zu den anderen.
Da die Wettervorhersage Regen angekündigt hat, verzichteten wir auf BBQ am Strand und fuhren zurück zu Rudi (Bootseigner mit tollem Anwesen) um dort zu grillen.
Rudi ist ein Dominikaner der sich on eine Zeit lang in Deutschland gelebt hat.
Dort bei Rudi ging die Party im Pool weiter und wir hatten den ganzen Tag riesig Spass und gutes Essen gab auch noch.
Gegen 17 h ging es zurück nach Sosua.
Wir wollten dann hier noch weiter feiern, leider gab es Stress mit den Chicas und deren Bezahlung, ich war da aber außen vor, denn ich hab direkt mit Rudi und den Mädels abgerechnet.
Sprich aus der Party danach wurde nichts mehr, Korall und Angie verabschiedeten sich und ich ging mit Estefanie zu mir ins Hotel, sie wollte duschen!
Der Ausflug war richtig toll, Bootsfahrt und Verpflegung hat 1.500 Pesos pro. Person, sprich 6.000 Pesos gekostet und meine Mädels haben jede 2.000 Pesos Trinkgeld gekommen.
Hier noch ein paar Bilder.
 
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Den Abend habe ich dann noch im Sharks verbracht und bin gegen zwei Uhr ins Bett.

So liebe Mitleser, hier an dieser Stelle möchte ich euch mitteilen,
Fortsetzung folgt, aber ich kann nicht sagen wann, denn meine Jagd ist vorbei!
Bis in ca. 1 Stunde kommt Maria zu mir und bleibt bis Sonntag, Abflugtag bei mir. Mit ihr will ich es ganz gemütlich auslaufen lassen und mi ihr die letzten 2 1/2 Tage genießen!
Sollte zwischendrin Zeit für Berichtschreiben sein ok, sonst halt erst später,

SO LONG!
 
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Fortsetzung
So liebe Forengemeinde,
ich sitze hier in der Lobby von meinem Hotel, die Koffer sind gepackt, alle offenen Rechnungen bezahlt und in zwei Stunden geht es zurück nach Deutschland.
Ein Resümee werde ich ziehen aber nicht jetzt sondern in ein paar Tagen, wenn ich wieder auf dem Boden der Tatsachen bin.

Freitag:
Maria kam relativ pünktlich, mit neuer Frisur, so gefiel sie mir noch besser.
Also zog sie mit ihrer Tassche bei mir ein und da es doch ziemlich heiß war beschlossen wir erstmal zu duschen.
Irgendwo hier in dem Bericht habe ich glaube geschrieben, dass Maria so ein bisschen die Unschuld vom LLande sei, dies nehme ich hiermit zurück!
Als wir so auf dem Bett lagen, hat sie plötzlich in ihrer Tasche rumgekruschtelt und hervor kam ein Dildo!!!!
Hey war das ein Spass und ich wusste die kommenden Tage werden gut.
Danach sind wir an den Strand, leider geht Maria nicht ins Salzwasser. Wir haben dann dort noch was gegessen und dann zurück ins Hotel.
Ich bin dann noch Urlaubsmitbringsel einkaufen gegangen, während Maria auf meine Rückkehr wartete.
Es folgte eine gepflegte ich hab Dich lieb Nummer und irgendwann haben wir uns aufgemacht Richtung Central.
Dort trafen wir die anderen, aber irgendwie ist das Central ohne Reiz, wenn du deine Allerliebste schon gefunden hast.
Sprich wir sind bald wieder zurück ins Sharks und gegen 1 Uhr sind wir ins Zimmer.
Da ich wusste was jetzt kommt, hatte ich rechtzeitig eine blaue Pille eingeworfen und die zeigte dann auch ihre Wirkung, habt ihr mitgezählt, das war dann Runde drei mit Maria! Aber das liegt auch daran, dass mich da Mädel total anmacht.

Am Morgen sind wir aufgewacht, es ist schon toll, wenn so ein Mädel sich nackig an dich ankuschelt und dir einen schönen Morgen wünscht. Die Morgennummer lies ich aber ausfallen.
Wir sind dann zum Frühstück und anschließend habe ich Maria auf eine Massage eingeladen. Sie wusste gar nicht wie ihr geschied, hat es aber dann doch genossen, wir lagen nebeneinander und ich konnte sehen, dass es ihr gut ging.
Zurück im Hotel hat sie sofort Mama angerufen und ihr ihre Erlebnisse geschildert. Wir beschlossen einen Mittagschlaf zu machen, diesmal mit Leche!
Dann ging es zum Strand, seit Maria da ist, wird der Weg immer mit dem Moto zurückgelegt.
Für meinen letzten Abend habe ich beschlossen, mal was anderes zu unternehmen und ging mit Maria ins Casino. Hier zockte sie voller Leidenschaft und letztendlich waren 3.000 Pesos weg, war aber der Spass wert.
Als wirgeegeen 1 Uhr wieder im Sharks waren, sind wir von den ganzen Bekannten begrüßt worden.
Ich hab noch zwei Cube Libre zu mir genommen und hatte eine wunderschöne letzte Nacht hier in Sosua, auch heute Morgen war alles gut. Ich hab mein Koffer unter Aufsicht von Maria gepackt, dann nochmal Duschen und eine Abschiedsnummer.
Jetzt wird es blöd:
Ich hab Maria mit 6.000 Pesos verabschiedett und seitdem geht es mir scheiße, sie hat mittlerweile geschrieben, dass sie gut angekommen ist.

Wie oben erwähnt werde ich eine Zusammenfassung noch schreiben, doch soviel vorne weg:
Es war ein toller Urlaub, ich bin als Gast gekommen, habe mich auch als ein solcher verhalten und habe wahnsinnig viel Sympathie erfahren.
Ich weiß, ich war nicht das letzte Mal hier.
 
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So liebe Mitleser,

ich bin jetzt seit einer Woche wieder in Deutschland, den Jetlag habe ich auch verarbeitet. Die Wäsche ist gewaschen und im Sommerschrank verstaut. Zum Glück habe ich noch Urlaub.

Aber der Reihe nach, der Rückflug und die Abfertigung am Flughafen war problemlos, E-Ticket und Impfausweis plus Pass, dann bekommst du deine Boardingkarte mit dem Vermerk Doc-ok! Für den Transfer zum Flughafen hat Detlef mir einen Fahrer organisiert, der mich für 1.000 Pesos zum Flughafen gefahren hat.
In Frankfurt gelandet habe ich dann auch Max an dem Paketband wieder getroffen, Moritz ist weiter nach Hamburg geflogen, den werde ich nie mehr im Leben sehen und das ist gut so, aber dazu später mehr.
Max und ich sind dann per Shuttle zu unserem Auto gebracht worden und waren dann nach 1 ½ Stunden wieder zu Hause. Hier verabschiedete sich Max und fuhr mit seinem Auto weiter zu sich.
Wir waren uns einig, dass dies nicht unser letzter gemeinsamer Urlaub war.

Jetzt zu meinem Fazit:
Wie ihr ja wisst, war dies mein erster Urlaub als Qualitätstourist und ich hatte mich im Vorfeld so verrückt gemacht, dass ich schon fast etwas Angst hatte. Als ich dann in Sosua war, lief dann alles wie von alleine. Ich hatte natürlich auch Glück mit meinen Vermietern Thomas und Detlef und vor allem hatte ich einen MAX!
Max hat sich fast väterlich in der Anfangsphase um mich gekümmert (wo geht’s zum Strand, wo bekomme ich Geld her, wo gibt’s welche Massage, welches sind die deutschen Treffpunkte und vieles mehr) und so fühlte ich mich von Anfang an sehr wohl hier. Im Lauf der zwei Wochen sind wir richtig Freunde geworden und wie gesagt, wenn es irgendwie bei mir geht, mit Max immer wieder gerne.
Hierfür lieber Max nochmals vielen Dank, ich weiß Du liest mit!!!
Ich weiß nicht genau wieviel Pesos ich ausgegeben habe, aber ich weiß es war jeden Pesos wert. Dass es so leicht ist hier Kontakt zum anderen Geschlecht zu knüpfen, hätte ich mir nicht träumen lassen. Gewiss ich habe im Vorfeld die Berichte gelesen, aber habe mir halt gedacht, das sind halt coole Typen. Oder bin ich auch so ein Cooler?
Der Strand ist der schönste den ich je gesehen habe, auch der Flair, der tagsüber hier an der Strandpromenade in der Luft liegt, ist klasse.
Was das Essen angeht, habe ich mich nicht großartig umstellen müssen, die Speisen sind sehr fleischhaltig, aber das ist gut so.
Mit meiner Unterkunft hatte ich einen absoluten Volltreffer, ich glaube ich war der erste Langzeitgast.
Es hat einfach alles gepasst, von der Abholung vom Flughafen, die Zimmerreinigung (1.000 Pesos für die Putzfee), täglich neue Handtücher, immer einen Kaffee bei Thomas bis hin zum Rücktransfer.
Ich werde auch noch eine Hotelbewertung schreiben, aber so viel vorweg.
Du schläfst quasi oberhalb der Bar, dort ist bis mindestens 1 Uhr nachts Betrieb, wenn du aber die Badtüre zu machst, kann man auch während des Barbetriebs auch schlafen, ich zumindest.

Ich habe in den zwei Wochen Leute kennengelernt, die ich echt beneide, das sind die, die dort unten Fuß gefasst haben, hier ihren Broterwerb haben (Thomas und Detlef, Rosario) oder Männer, die es sich jobmäßig erlauben können längere Zeit in der Karibik zu verweilen (Bibo u.v.m).
Dann habe ich aber auch Leute kennengelernt, wo ich mich geschämt habe, ein Landsmann zu sein, das waren solche, die morgens ihren Kaffee aus einer Tasse trinken, wo das Konterfei von Adolf Hitler drauf ist, ohne politisch zu werden, aber so etwas ist zum Kotzen!
Dann gibt es auch einige gescheiterte Existenzen, die den lieben langen Tag nur trinken (ich glaub die nennt man hier „Steintischler“).
Wobei ich während des Urlaubs keinen einzigen Besoffenen gesehen habe, außer mich nach 10 Cuba Libre im Spiegel! Aber eigentlich war ich ja auch nicht besoffen.
Dann gab es da noch die Urlauber, die meinten durch ihr Geld können sie sich alles erlauben und diese behandelten die Chicas wie Ware, je nach dem 1. Wahl oder 2. Wahl. Ich habe dies in Person von Moritz live mitbekommen, so einen Typ braucht niemand. Was der sich in diesen zwei Wochen alles geleistet hat, unglaublich, auf der einen Seite haut er Geld ohne Ende raus, damit er ein Mädchen mit ins Hotel nehmen kann, auf der anderen Seite streitet er wegen 100 Pesos für den Liegestuhl oder versucht den Liebeslohn zu prellen, nachdem ein Blowjob auf dem Klo!!! nicht geklappt hat. Ganz am Anfang des Urlaubs habe ich ihm, auf seine Bitte hin, einmal mein Zimmer zur Verfügung gestellt, damit er dort mit einem Mädchen einkehren konnte (wir wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, dass die Zimmer im Central die ganze Nacht buchbar sind). Als Dank hierfür wollte er mich einen Abend lang freihalten, auf das Bier warte ich bis heute, geschweige denn zwei!

Jetzt aber zu den Mädels, hier Chicas genannt:
Dies vorweg, einen LKS wegen Maria habe ich nicht.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht, sicher wir sind alle hier im Volksmund sogenannte Sex- Touristen, die meisten Mädchen mit denen ich geschlafen habe, waren jünger als meine älteste Tochter (27 Jahre) und ich bin absolut darauf bedacht, dass mein Umfeld nichts von meinen Aktivitäten in Sosua mitbekommt.
Ich für meinen Teil bin aber der Meinung, diese Mädchen müssen diesem Gewerbe nachgehen, um überhaupt überleben zu können und wenn ich hierfür nichts beisteuere, dann tut es ein anderer, womöglich ein Moritz, dann doch lieber ich. Ich bin den Chicas mit Respekt entgegengekommen, habe nichts Außergewöhnliches verlangt und dachte mir, wenn die Chicas Spaß haben ist es für mich auch besser.
Vielleicht bilde ich es mir ein, aber die Chicas und ich hatten viel Spaß!
Zumindest gab es immer ein riesen Hallo, wenn wir uns danach wieder gesehen haben (Carolin habe ich nicht mehr gesehen!). Einmal hat mir Bibo in leicht angetrunkenem Zustand gesagt, ich sei sein Freund, denn er wüsste von Estephanie, dass ich zu den Mädels gut sei.
Sicher dies ist kein Ritterschlag, aber was ich damit sagen will, mit meiner Art, sprich mit Respekt, auf Augenhöhe und auch als einer der frägt, „was willst Du trinken“, kann man dort nur tolle Bekanntschaften knüpfen, wenn sie auch nur ein/zwei Stunden dauern!
Jetzt zu Maria, sie war natürlich die Krönung meines Urlaubs und mit ihr hatte ich absolutes Glück und eine tolle Zeit, denn wie gesagt, sie war keine Professionelle, ich hoffe nur, dass ich sie nicht angefixt habe und sie meint, alle Kontakte über Badoo laufen so ab, wie mit mir! Ich habe ihr ein neues Handy aus Deutschland, Farbe für ihr Zimmer, eine Ventilator und vieles mehr besorgt und darüber hinaus auch mit reichlich Pesos ausgestattet, aber wie oben bereits erwähnt, es war jeden Pesos wert!
Als Fazit kann ich nur soviel sagen, wie man in den Wald hinein schreit, so kommt es zurück.

Zum Abschluss zu meiner Person:
Es war der schönste Urlaub in meinem Leben, ich habe ihn von Anfang bis zum Ende in vollen Zügen genossen und will jetzt natürlich auch den Rest der Welt entdecken (Philippienen, Thailand, Madagaskar usw.)!
Ich glaube, die Welt wartet auf so einen coolen Typ, wie mich!

Euch allen ein Dank fürs Mitlesen und für die vielen Likes (über 2.500).
Euer Fresssack
 
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@Fresssack
So wie dein Bericht ist auch dein Fazit toll und gefällt mir.
Die Kontakte zu knüpfen finde ich persönlich in der Dom Rep einfacher als in Asien, da es hier nicht gleich ums geschäftliche geht sondern erstmal die Lebensfreude da ist, zumal es auch eine Chicas gibt die keine Profis oder Hardcore Profis sind.
Du hast ja so recht, die Lebensfreude steht im Vordergrund, was sich daraus entwickelt, liegt an dir! Aber ich glaube, ich werde auch in Asien meinen Weg finden, ich hab ja das TAF!
 
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