Real Story Fons Verführung

 
       #22  
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Ich sage Mal so....
Man(n) bleibt nicht unbeteiligt ;-).
Wieder sehr gut geschrieben.
 
 
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       #23  
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Ihre Hand griff erneut nach meinem Schwanz und massierte ihn wieder sanft und mit einem Feingefühl, wie es ein Mann sich nicht besser vorstellen kann, es sei denn, er legt selbst Hand an. Wieder sah ich mich gezwungen, mich ihr zu entziehen und so einem unerwünschten Ende unseres Spiels vorzugreifen. Fast flehend ihr Blick, mit dem sie mich ansah.

"Why, please, come here!"

"No, I told you, that I will take care you. Did you forget? We made an agreement!"

Leicht beschämt senkte sie ihren Kopf.

"Sorry!"

Fons Körpersprache war indes eindeutig. Ihre Lust war immer noch nicht befriedigt. Ich legte mich wieder zwischen ihre Schenkel und begann mein zartes Zungenspiel erneut. Nach dem Verklingen ihrer ersten Lust war ihr Körper weniger sensibilisiert und so widmete ich mich direkt ihrem Lustzentrum. Wieder teilte ich mit der Zunge ihre Schamlippen, ertastete ihren Kitzler und schloss meinen Mund fest um ihren Schoß, erzeugte einen leichten Unterdruck, was ihren Kitzler sofort etwas anschwellen ließ. Sanft ließ ich meine Zunge immer wieder über ihn streichen, und es dauerte nur Sekundenbruchteile, bis ihr Schoß reagierte. Ich passte mich ihren Bewegungen an, legte meine Hände auf ihre Hüften und kontrollierte so etwas ihre Bewegungen. Es dauerte nicht lange, bis Fon sich erneut aufbäumte und ihren zweiten Orgasmus erlebte, nicht mehr so heftige wie der Erste, aber ich genoss dennoch die Krönung meiner Bemühungen.

Ich rutschte zu ihr nach oben und steckte ihr erneut meinen Schwanz in den Mund, spürte, wie ihre Zungen den Tanz um meine Eichel begann. Kurz bevor es bei mir soweit war, entzog ich mich ihr wieder.

"Please, I want you to come too!"

Es waren fast flehende Worte. Ich überlegte, was ich machen sollte. Einerseits war ich jetzt selbst absolut geil und es drängte mich nach Entspannung. Andrerseits liebte ich dieses Gefühl, so derart unter Strom zu stehen und mich in diesem Zustand ins Nachtleben zu stürzen. Alleine nach Hause zu gehen bedurfte in Pattaya schon einer gewissen Kunst.

Aber Fon war ein absolutes Ereignis im Bett. Eine Frau mit diesem Talent, mit dieser Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit in Bezug auf Sex würde ich heute definitiv nicht mehr finden. Mit Sicherheit wohl eine, die von ihrer Optik mehr hergeben würde. Aber eine tolle Optik, ein tolles Aussehen war nie und nimmer Garant für exzellenten Sex.

Ich hatte Fon zuvor angekündigt, dass ich sie etwas im Umgang mit Farang vertraut machen würde. Zugegeben, hochgestochene Worte, es war halt das Spiel, auf das wir uns eingelassen hatten. Und ich hatte ihr zuvor zugesagt, dass es meine Intention ihr gegenüber sei, ihr ein wenig bezüglich ihrer Zukunftsplanung in diesem Milieu zu helfen. Ich fasste einen Entschluss, der dem zweiten Teil des Spruches zum Inhalt hatte: "...und zweitens, als man denkt!"

"Okay Fon, before I made you the offer to help you a bit. Sundown was already, it is about 8 pm and I would like to go with you to my friend Djim. I told you before that she works as Mama San in Access Inn."

Fon nickte, wirkte aber etwas betrübt. Ihr Blick blieb an meinem immer noch halbsteifen Schwanz hängen und es war mir schon klar, was sie wollte.

"I told you before, that I not boom boom with you. You forgot?"

"No, I did not forget. But I want to see you come too!"

Ich hatte meinen Entschluss ja bereits gefasst.

"Okay, so I will do you that favour. But first we will go for Djim, after we go eat something and then we go back home and I am yours! Is that okay for you?"

Ein Lächeln erschien auf Fons Gesicht und sie nickte.

"Okay, than you go for a shower first!"

Fon beeilte sich, vom Bett hochzukommen, allerdings nicht, ohne meinen Schwanz noch einmal schnell in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Wenn es Frauen gab, die für Sex geschaffen waren, dann gehörte Fon mit Sicherheit dazu.
 
 
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       #24  
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Fon kam aus der Dusche und ich huschte ebenfalls kurz ins Bad, beeilte mich, denn ich hatte mittlerweile einen Bärenhunger. Fon entschuldigte sich kurz, sie wollte sich in ihrem Zimmer frische Sachen anziehen. Insgeheim richtete ich mich auf mindestens eine halbe Stunde Wartezeit ein, war dann allerdings überrascht, dass sie schon nach knapp 15 Minuten wieder da war. Den Grund sah ich sofort, Fon hatte sich keine Schminke aufgelegt. Wieder kamen mir begründete Zweifel an ihrer Entscheidung, in diesem Milieu arbeiten zu wollen. Wenn sie nicht bereit war an ihrem Aussehen etwas zu ändern, würde sie mit ihrem Look kaum Erfolg haben, denn zu groß war die Konkurrenz in Pattaya, selbst während der Nebensaison.

Ich zog mir schnell meine Schuhe an, und zusammen verließen wir durch den Seiteneingang das Onyx. Bis zum Access Inn war es ja nicht weit, schräg über die Straße, vorbei am Family Mart in die Zufahrt zum Parkplatz des Voyage Hotels, das erst vor Kurzem hier fertiggestellt worden war und dann noch die paar Meter nach links durch den hinteren Eingang in den Pub des Access Inn.

Djim bemerkte mich sofort und ich sie natürlich auch. Mit ihren 176 Zentimetern Körpergröße überragte sie die meisten Mädchen hier. Andrerseits war auch noch nicht allzu viel los. Mit strahlendem Lächeln umarmte sie mich und wir tauschten wie immer unsere Küsschen aus. Djim warf einen skeptischen Blick auf Fon, was ich eigentlich nur zu gut verstehen konnte. Gegenüber Natty verblasste Fon regelrecht. Trotzdem begrüßte sie auch Fon mit der gleichen professionellen Herzlichkeit wie mich auch. Vielleicht nicht ganz, denn zwischen uns hatte sich eine kleine Freundschaft entwickelt. Aber Thais, die in diesem Business arbeiteten, wussten diese Abhängigkeiten gut zu nutzen, zu meinem Glück in Bezug auf Djim nicht zu meinem Nachteil.

Zusammen setzten wir uns in jeweils einen der bequemen Sessel an einen Tisch nachdem ich Djim die Situation in der sich Fon derzeit befand schilderte und natürlich nicht ihre wohl naturgegebenen Fähigkeiten im Bett unterschlug. Ich hatte mir während der kurzen Zeit in meinem Zimmer ein recht gutes Bild von Fons Fähigkeiten im Bett machen können. Sie konnte sich gut in Rollen einfügen und in Anbetracht von Djims Fähigkeiten als erfahrene Domina könnte sich hier für Fon ein breites Betätigungsfeld auftun. Da würde selbst ihr bescheidenes Outfit und ihr Aussehen eine untergeordnete Rolle spielen. Die devote Rolle beherrschte sie jedenfalls und ich vermutete, dass sie auch im Bereich Dominanz ihre Fähigkeiten hatte und würde ausbauen können. Wie richtig ich damit lag, würde sich später noch herausstellen.

Während Djim sich mit Fon auf Thai unterhielt und ich nunmehr Zaungast war, gab ich eine Bestellung auf und schaute mich etwas im Pub um. Wie immer waren hier einige Stunner vertreten, stilvoll angezogen, sexy, ohne übertrieben nuttig zu wirken. Djims Erfahrung spielte bei der Auswahl der Mädchen wohl die entscheidende Rolle. Definitiv würde Fon hier wohl ein Dasein als Mauerblümchen führen, es sei denn, sie änderte ihre Einstellung bezüglich Kleidung und Make-up.

Das Gespräch zwischen den beiden dauerte gut 20 Minuten und im Ergebnis sah es vorerst so aus, dass Fon schon am nächsten Tag im Access Inn anfangen würde. Definitiv war dieses Arbeitsumfeld weniger verfänglich als offensichtlich als Barmädchen in einer Bar wie dem Onyx zu arbeiten. Mit Fon hatte ich wohl vereinbart, gegenüber den Mädchen und vor allem gegenüber Pan, der Besitzerin des Onyx, Stillschweigen zu bewahren. Keinesfalls wollte ich es mir mit ihr verderben, indem sie erfuhr, dass ich ihr gerade ein Barmädchen entführt hatte. Andrerseits kannte Pan das Geschäft lange genug, um zu wissen, dass viele Mädchen bezüglich der Wahl der Örtlichkeit Eintagsfliegen waren. In der Hinterhand hatte sie ja noch ihre Teilhaberschaft am Jade House, ähnlich dem Onyx eine Mischung aus Bar und Guest House, allerdings etwas off Location an der Thappraya Road in Richtung Jomtien.

Djim gab mir noch einige Infos, sprach Deutsch mit mir und das, was sie mir sagte, bestätigte meine eigene Einschätzung bezüglich der Einstellung von Fon. Passte sie sich nicht etwas an das Milieu an, würde sie in diesem Business nicht alt werden. Bezogen auf ihre mögliche Zukunft mit dem Herrn aus Holland sicherlich gut und die bessere Entscheidung, bezüglich ihrer latenten Fähigkeiten ein Verlust wenn man es denn überhaupt schon als solchen bezeichnen konnte.
 
 
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       #25  
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Niedersachsen / Hua Hin
Inzwischen bekommt man schon vom reinen Lesen einen Samenstau, so sehr fühlt man mit.
Sehr schön geschrieben mit stetig ansteigender Spannungssteigerung...
 
 
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       #26  
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Toll geschrieben in einem professionellen Standard.
 
 
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       #27  
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Super geschrieben
Lese deine Beiträge sehr gerne
 
 
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       #28  
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Ich bezahlte meine Rechnung, verabschiedete mich herzlich von Djim und wir überquerten die Sai Sahm. Ich hatte mittlerweile einen Heißhunger und mein angestrebtes Ziel war wie so häufig wenn ich ein Mädchen ausführte, das Fung Pla Pao in der Soi Bongkot. Meiner Ansicht nach eines der besten Thai Restaurants in Pattaya, glücklicherweise derart off Location, dass es für die meisten Touristen Pattayas nach deren Ereignishorizont schon tiefstes Outback war. Und der begann für den größten Teil ja schon jenseits der Sai Song.

Das Fung Pla Pao hatte vor Jahren einmal in der Soi Sophon zwischen der Sai Song und der Soi Aruno Tai gelegen. Mit meinem langjährigen thailändischen Freund Phi Thong wollte ich dort einmal essen gehen. Wir mussten dann aber feststellen, dass der Platz verwaist war und nur noch ein paar Fundamente davon zeugten, dass es hier einmal etwas gegeben hatte. Hartnäckig wie wir waren, haben wir uns dann durchgefragt und mit etwas Mühe haben wir dann die neue Location ausfindig gemacht.

Ich hatte mich entschlossen, die paar hundert Meter zum Fung Pla Pao zu laufen. Fon war damit einverstanden, auch wenn von ihr kein Widerspruch zu erwarten war. Ein Shortcut durch einige dunkle Sois vorbei an der Buffalo Bar verkürzte den Weg erheblich und nach gut 10 Minuten hatten wir das im Country Style aufgemachte Restaurant erreicht. Fon staunte nicht schlecht, als wir dieses Restaurant betraten. Ich habe festgestellt, dass die meisten Mädchen, die ich ausführte, recht überrascht waren, von einem Farang in ein solches Restaurant geführt zu werden. In der Tat gab es hier glücklicherweise nur selten Farang. Und die, die hier hinkamen, waren mehr oder weniger Expats oder Insider. Der gewöhnliche Pattaya Tourist verirrte sich recht selten hierhin. Und das war meiner Ansicht nach auch gut so.

Fon hatte sich im Vorfeld schon für ein Dim Djum Muh ausgesprochen, eine kräftige Gemüsebrühe in einem tönernen Topf auf einer auf dem Tisch aufgestellten kleinen Feuerstelle. Zum Menu gehörte ein Teller mit diversen Gemüse und Glasnudeln, die zerkleinert in die Brühe gegeben wurden. Zu guter Letzt wurde das Schweinefleisch beigegeben. Man musste das Ganze dann etwa 15 Minuten vor sich hin köcheln lassen, bevor es in kleinen Schalen servierfertig war. Dazu gab es noch eine würzige Tunke, die für mich geschmacklich zu diesem Mahl das Nonplusultra war.

Fon bestellte sich noch Tap Wahn, gebratene Leberstückchen und ich orderte wie zumeist Muh Manau, angebratenes gedünstetes Schweinefleisch in einer würzig scharfen Lemon-Sauce und Nüa Yang, in streifen geschnittenes, gebratenes Rindfleisch. Zusammen mit Khao Niau, beser bekannt als Sticky Rice und entsprechend abgestimmten Gewürzen eine angemessene Vorspeise, wenn man bei einer typisch thailändischen Tafel überhaupt von einer Vorspeise reden konnte.

Wie immer mundete es mir und auch Fon war begeistert. Wir ließen uns Zeit und wir verweilten fast 90 Minuten im Fung Pla Pao, bevor wir wieder in Richtung Soi Lengkee losmarschierten. Ich mochte diesen kleinen Verdauungsspaziergang nach einer guten Mahlzeit. Fon hatte sich bei mir eingehakt und wir schlenderten langsam durch die dunklen Sois.

Eigentlich war zwischen uns ja nur eine kleine Short Time Session ausgemacht gewesen. Aber dieser Event mit Fon zuvor hatte mir derart viel Lust bereitet, das ich mich entschlossen hatte, Fons Wunsch nach einem Abschluss nachzukommen. Eine Idee zu einem neuen "Spiel" hatte ich allerdings noch nicht.

Für den Rückweg benötigten wir fast 20 Minuten, wir waren gesättigt und nicht in Eile. An der Onyx Bar angekommen verzichtete ich auf den Weg durch die Bar und nahm den regulären Eingang. Von den Mädchen in der Bar nahm kaum eine Notiz von unserer Rückkehr und mir war das eigentlich ganz recht.
 
 
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       #29  
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Im Zimmer hatte ich die Klimaanlage laufen lassen und es war angenehm kühl. Ich schloss die Tür, während Fon sich auf das Bett setzte und schon begann, sich wieder auszuziehen. Für einen Moment glaubte ich, sie hätte die Scheu vor ihrer Nacktheit überwunden. Aber ich hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, als sie zum Handtuch griff und es sich umband. Der Rest war wieder das altgewohnte Spiel des Towel Dance. Geschickt und ohne sich eine Blöße zu geben entledigte Fon sich ihrer Unterwäsche und verschwand im Bad. Ich entkleidete mich ebenfalls und band mir das Handtuch um die Hüften.

Fon kam lächelnd aus dem Bad und setzte sich aufs Bett und ihr Blick huschte etwas fordernd zwischen mir und dem Laptop hin und her. Als ich Fon daraufhin wissend ansah und anlächelte, senkte sie für einen kurzen Moment wie auf frischer Tat ertappt ihren Blick, sah auf und lächelte mich ebenfalls an. Ich erfüllte ihren unausgesprochenen Wunsch und suchte recht wahllos einen Film für sie aus. Ohne zu schauen, um welchen Streifen es sich handelte, ging ich ebenfalls ins Bad um mich frisch zu machen. Nur ein kurzer Blick durch die sich schließende Tür zum Bad zeigte mir, dass es sich wohl um einen kurzen Film aus dem Genre CFNM handelte.

Ich duschte mich schnell ab und legte das Handtuch wieder um meine Hüften. Als Fon mich aus dem Bad kommen sah, stand sie vom Bett auf, kam auf mich zu und nahm mich in ihre Armen. Sie drehte mich um, sodass ich mit dem Rücken zum Bett stand.

"Okay, I want to do something with you. Before you played with me. I want to change now! I want to play with you!"

Sie sagte es, entließ mich aus ihrer Umarmung und gab mir mit ihrem Zeigefinger einen leichten gegen meine Brust. Da ich nicht weiter rückwärts gehen konnte, plumpste ich mit meinem Po aufs Bett. Ich war jetzt echt überrascht. Welche Überraschung würde mir dieses unscheinbare Mädchen noch bieten. Sie wollte, dass ich ihr mich in der gleichen Art auslieferte, wie es mein Wunsch zuvor an sie war, das mit mir tun, was ich mit ihr gemacht habe. Nun gut, Tit for Tat, wie du mir, so ich dir.

Mit Sicherheit war sie durch den kleinen Film, den ich ihr herausgesucht hatte. inspiriert. Ich hatte es aufgegeben, mir über diese Diskrepanz in Bezug auf ihre äußerliche Erscheinung, ihrem scheinbar unbedarften Auftretens in diesem Milieu und ihrer offensichtlichen Begabung auf sexuelle Bedürfnisse, seien sie in ihr selbst oder ihrem Partner begründet, Gedanken zu machen. Wer glaubte, mit diesem Mädchen würde im Bett lediglich ein kleines Zündholz aufflammen, dem würde die gelebte Realität mit ihr wie der Sturz in einen Vulkan erscheinen.

Mit einem solchen Wunsch ist bis jetzt nur eine Frau an mich herangetreten, leider, weil es eigentlich immer schon eine Fantasie von mir war, einmal gegenüber einer Frau eine devote Rolle einzunehmen, zumindest in dieser Spielart. Einen Vorgeschmack hatte ich vor vielen Jahren einmal durch Porn erfahren, einem wundervollen Mädchen, das ich in Bangkok in der Thermae, als diese ihr Domizil noch in der Soi 13 hatte, kennengelernt habe.



Porn 1


Porn 2

Und nun wollte dieses lüsterne, unscheinbare Weib mich zu ihrem Lustsklaven machen. Ich fasste es kaum, bewegte mich aber augenblicklich in einer Erwartungshaltung, die mir direkt in die Lenden fuhr. Das Einzige, was ich über die Lippen brachte, war ein 'Okay!'

Fon lächelte nur, nahm das Handtuch, welches ich zuvor genutzt hatte, um ihre Hände zusammenzubinden, zumindest andeutungsweise. Sie tat es in gleicher Weise, allerdings etwas fester als ich es gemacht hatte. Allerdings ließen sich die Hände mit einem solchen Handtuch nicht wirklich fesseln. Es ging ja letztendlich nur um die Vermittlung des entsprechenden Gefühls.


Ich lag auf dem Rücken, hatte die Hände wie zuvor Fon auch hinter meinen Kopf gelegt. Fon löste den Knoten ihres Handtuches, das sie achtlos aufs Bett fallen ließ. Sie nestelte kurz an meinem Handtuch, ich hob mein Becken und sie zog es ebenfalls weg. Die Situation hatte in mir eine erotische Spannung, eine Erwartungshaltung gegenüber etwas Neuem aufgebaut, die mir heftig in die Lenden geschossen ist und mich mit einem Steifen beglückte, der mich in dieser absoluten Härte schon etwas erstaunte. In Fons Gesicht erschien wieder dieses lustvolle, sinnliche Lächeln, das mich so an ihr faszinierte. Diese Frau vermochte in ihrer Lust aufzugehen.
 
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       #31  
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Sanft ließ sie ihre Hand über meinen Schwanz streichen, ohne ihn zu umfassen. Ich stöhnte in dieser Erwartungshaltung auf, aber Fon schien ihr Spiel, etwas Macht ausüben zu können, zu genießen. Mein Schwanz zuckte ungeduldig, verlangte nach mehr Berührung. Fon lächelte immer noch in ihrer unvergleichlichen Art, beugte sich dann hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Viel zu kurz spürte ich die Wärme und ihre Lippen, denn Fon gab meinen Schwanz unmittelbar nach dieser hoffnungsvollen Eröffnung wieder frei. Enttäuscht, mein Verlangen nach mehr nicht erfüllt zu bekommen, stöhnte ich erneut. Fon rutschte etwas nach oben und strich dabei mit ihrem Schoß über meinem Schwanz, wieder ein Reiz, der mich fast um den Verstand brachte, da auch hier ein Wunsch nach Erfüllung ausblieb.

Fon hob ihren Schoß etwas an, nur soviel, dass ich die Wärme ihres Schoßes förmlich noch mit meinem Schwanz erfühlen konnte, aber doch weit genug entfernt, um eine Berührung zu vermeiden. Sie beugte ihren Oberkörper etwas vor und ihre Brüste waren jetzt dicht vor meinem Mund.

"Gin Nom!"

Ich strich mit meiner Zunge wie geheißen über ihre Nippel, ließ einen in meinem Mund verschwinden, saugte sanft an ihm und begann mit abwechselnd sanfter und harter Zunge mein Spiel. Fon hatte ihre Augen geschlossen und gab sich diesem für sie herrlichen Gefühl hin. Auch sie wurde von steigender Erregung gepackt, die sich durch eine leichte Bewegung ihres Beckens bemerkbar machte und sie in der Folge mit ihrem Scham immer wieder leicht über meine Eichel strich. Ihre Bewegungen wurden immer fordernder als sie sich plötzlich ohne Vorwarnung entzog.

Sie glitt ein kleines Stück nach unten, nahm meinen Schwanz in die Hand und massierte ihn langsam. Ich stand unter einer unglaublichen Anspannung, drängte ihr meinen Schoß entgegen um die Bewegung ihrer Hand zu intensivieren und mein Lustgefühl weiter zu steigern. Fon unterbrach ihre Massage, rückte wieder nach oben und erneut drückte sie einen Nippel auf meinen Mund. Ich begann mein Spiel von Neuem und genoss die dadurch bei Fon ansteigende Erregung. Wieder ließ sie ab, bewegte sich nach unten, nahm meinen Schwanz zuerst in ihre Hand um ihn danach in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

Ich genoss mit geschlossenen Augen das Spiel ihrer Zunge und ihrer Lippen an meinem Schwanz. Sie schien das absolute Gespür für die Resonanz ihrer Bemühungen zu haben, schwächte ihre Berührungen ab, sobald ich kurz vor dem Punkt ohne Wiederkehr war, verweilte kurz und nahm ihr Spiel dann wieder auf. Ich spürte allerdings, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde.

Fon schien es ebenfalls zu spüren und gab mich wieder frei. Wieder bewegte sie sich nach oben und ihr Schoß befand sich direkt vor meinem Gesicht. Ich atmete tief den süßen Duft ihrer Erregung ein, öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge über ihren Schoß streichen. Fon drängte sich mir entgegen und meine Zunge teilten auf der Suche nach ihrem Kitzler ihre Schamlippen. Ich saugte ihn sanft in meinen Mund und begann nun ebenfalls mein kleines Spiel mit ihm. Die Bewegungen von Fons Becken wurden immer heftiger. Sie hatte sich mit den Händen an der Wand hinter dem Bett abgestützt, um ihr Gleichgewicht zu halten. Ich spürte, dass Fon ihrem Orgasmus entgegenfieberte. Ich verstärkte die Bewegungen meiner Zunge etwas, und nur Sekunden später verkrampfte sich Fon zuerst und ihre Muschi zog sich in dem Moment heftig zusammen, als es ihr kam. Ich genoss ihren Orgasmus, schmeckte ihre Süße und nahm an ihrem Erleben fast genauso intensiv teil, wie sie es wohl in diesem Moment verspürte. Nur langsam verebbten Fons Wellen der Erfüllung, die sie durchströmten. Sie löste ihren Schoß von meinem Mund und sah mich lächelnd an. Ich liebe diesen Ausdruck totaler Entspannung im Gesicht einer Frau, der es gerade gekommen war.
 
 
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       #32  
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Du solltest auf literotica.com oder sevac.com veröffentlichen. Dein Schreibstil ist hervorragend. Ich lese jetzt die xte Geschichte von dir hier und geniesse es. Du solltest es über das TAF hinaus auch anderen bekannt machen. :);-)
 
 
 
 
       #33  
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       #34  
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Fon beugte sich vor, nahm meine Hände und löste das Handtuch. Sie kuschelte sich an mich und begann wieder, meinen Schwanz zu streicheln. Sie küsste meine Brustwarzen und ihr Kopf wanderte langsam hinunter zu meinem Schwanz. Fasziniert sah ich zu, wie mein bestes Stück in ihrem Mund verschwand, spürte sofort wieder ihre sanfte Zunge, die meine Eichel umspielte. In unregelmäßigen Abständen ließ sie ihn über ihre Lippen fast vollständig aus ihrem Mund gleiten, ohne allerdings den Kontakt auch nur für den Bruchteil einer Sekunde zu verlieren. Langsam aber beständig intensivierte sie den Reiz und ich spürte, wie sie mich gekonnt an meinen Orgasmus heranführte. Ich genoss ihre Kunst der Reizung auf das Höchste, spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Fon hatte genau das richtige Gefühl, und kurz bevor ich soweit war, drehte sie sich auf den Rücken. Für einen kurzen Moment gab sie meinen Schwanz frei. Ich folgte ihrer Bewegung und kniete jetzt seitlich neben ihr. Mit einer Hand griff sie nach meinem Schwanz und führte ihn wieder zu ihrem Mund. Mit der anderen Hand streichelte sie sich selbst zwischen ihren Beinen.

Wieder verschwand mein Schwanz in ihrem heißen Mund und zusätzlich zu dem Reiz ihrer Zunge massierte sie ihn leicht. Für mich war es zu viel, die Welle schlug über mir zusammen und raubte mir für einen kurzen Moment, in dem lustvolle Schauer durch meinen Körper jagten und ein Feuerwerk aus Glückseligkeit durch meinen Kopf tobte, die Sinne. Fons Mund wurde von meinem Samen überschwemmt. Wieder gab sie meinen Schwanz frei, massierte ihn aber sanft weiter, und mein Samen klatschte in ihr Gesicht, auf ihre Wangen und zuletzt auf ihre Brust, während sie sich selbst zu einem neuen Höhepunkt trieb, der für sie in einer lustvollen Agonie ausklang, etwas, was die Franzosen zurecht als le petit mort, als kleinen Tod umschreiben.

Erschöpft, glückselig und zufrieden ließ ich mich ins Bett sinken. Schweigend lagen wir ein paar Minuten nebeneinander, bevor ich mich etwas träge aus dem Bett wälzte und das Bad aufsuchte. Ich reinigte mich schnell, und als ich aus dem Bad kam, saß Fon auf der Bettkante, stand auf, drückte mir einen Kuss auf die Wange und verschwand wortlos im Bad.

Ich nahm mein Fone und schaute nach, wie spät es ist. Ich war überrascht, denn 1 Uhr war schon vorbei. Nun gut, ich hatte am heutigen Nachmittag und Abend ein berauschendes Erlebnis der Extraklasse, eigentlich waren es ja zwei Erlebnisse, ich war höchst zufrieden, und es stand mir auch nicht mehr der Sinn danach, in die Walking Street zu gehen.

Ich fragte mich, was Fon wohl machen würde. Eigentlich mochte ich nicht alleine schlafen. Fon benötigte diesmal fast eine halbe Stunde im Bad. Sie setzte sich zu mir aufs Bett. Über Geld brauchten wir nicht mehr zu reden, das hatte ich ihr schon am Nachmittag gegeben, bevor wir zu Djim gegangen sind.

"Fon, I would like you to sleep here. Is that okay for you?"

Fon überlegte kurz.

"Okay, but I must get up early. I need to look for a new room. When I work for Djim, I can not stay here."

Ich stimmte zu. Wahrscheinlich würde sie in aller Frühe aufstehen und ihren Plan in die Tat umsetzen. Hauptsache war, dass ich nicht alleine schlief. Ich mochte es kuschelig, ein Überbleibsel aus romatischen Jugendjahren, das ich mir erhalten hatte.

Fon hatte ihren Wecker auf 5 Uhr gestellt und natürlich riss er mich ebenfalls aus dem Schlaf. Fon kramte ihre Sachen zusammen und verschwand nach einem letzten Kuss auf meine Wangen und auf meine Morgenlatte aus meinem Zimmer.

Ich benötigte etwas Zeit, um wieder einzuschlafen. Gegen 10 Uhr vermeldete mein Fone den Eingang einer SMS. Noch im Halbschlaf angelte ich nach dem Gerät, suchte meine Lesebrille und war dann etwas erstaunt über den Inhalt.

"Hi Tirak, I miss you, I need to talk with you. Do you have time? I want to see you quick. Kiss, Natty!"

Ich benötigte ein paar Sekunden, um den Inhalt zu verarbeiten. Ich hatte Natty ja angekündigt, wann ich wieder in Pattaya sein würde. Ich überlegte, was ich tun sollte, blickte etwas zweideutig auf meine Morgenlatte hinunter und gab mich ihrem unausgesprochen harten Verlangen hin. Mist. Ich tippte kurz eine SMS in mein Fone und teilte Natty mit, wo sie mich finden konnte. Es dauerte keine halbe Stunde, da klopfte es an der Tür. Ich öffnete und Natty stürmte herein. Ich musste schmunzeln, wie sie mit geübtem Blick die Situation in meinem Zimmer erkundete, abcheckte, ob ich Besuch durch eine andere Lady hatte. Sie brauchte dafür nur ein paar Sekunden, kam wohl zu dem Schluss, dass dem nicht so gewesen sein und im gleichen Moment hing sie mir am Hals.

"What happened that you want to see me so urgent?"

"Nothing, I only missed you and want to see you."

Nun gut, es war geschehen und Natty war wieder bei mir. Ich konnte sie jetzt nicht einfach wieder vor die Tür setzen, das brachte ich, unabhängig von meiner Libido nicht fertig.

Aber andrerseits schätzte ich ihre Gesellschaft und sie würde mir beim "Umzug" helfen können. Ich hatte Djim zugesagt, gegen Mittag bei Toni einzutreffen. Ich erzählte Natty kurz von meinem Vorhaben und so kam es, dass wir zusammen bei Toni aufschlugen.



Natty und Na in der Buffalo Bar


Natty

Allerdings war mir klar, dass es mit Natty nur eine sehr kurze Liaison sein würde. Ich blieb noch bis einen Tag nach Silvester mit ihr zusammen. Sie verstand glücklicherweise, es gab keine Szene und wir trennten uns in Freundschaft. Schon am nächsten Tag habe ich auf dem Weg entlang der Soi Buakha in einer Bar Sao kennengelernt. Sie wurde meine Begleitung für die nächsten Tage. Aber das ist eine andere Geschichte.


Sao, Soi Buakhao


Sao, auch ein Rücken kann entzücken


Sao, Miss Chiwit (=Leben)
 
 
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       #35  
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Mega geschrieben von dir .
 
 
 
 
       #36  
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Nonthaburi
Klasse story, brauche erstmal wieder kaltes Wasser ;-):D
 
 
 
 
       #37  
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Schifferstadt/Buri Ram
Beruf
Einkäufer im Baugewerbe
Wow, sehr prickelt geschrieben, da kommt was rüber und Freude auf:ass:
 
 
 
 
       #38  
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06.02.2011
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Lieben Dank an Alle für die positiven Reaktionen und Kommentare.
 
 
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       #39  
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Paderborn
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Frührentner
Ich bin begeistert, wunderbar erzählt, einfach Spitzenklasse!
Meine langjährige SLT ist auch solch ein Mauerblümchen, nicht aus dem Rotlichtmilieu und im Bett ähnlich begabt wie die Fon.
Ich will nach Thailand!!!
Bin seit 3 Wochen wieder im Kummerland.
Nochmals ein großes Dankeschön für diesen herausragenden Bericht.
 
 
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       #40  
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17.10.2011
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Auch von mir ein großes Kompliment. Was du hier wieder zum Besten gibst, ist ganz ganz großes Kino. Man sollte dich wirklich für ein Literatur Preis vorschlagen.
Es ist beeindruckend mit welch geschliffenen Worten dieser Bericht/Story von dir hier dargeboten wird. Da kann man wirklich nur vor Neid erblassen.
Ich warte schon voller Anspannung auf deine Fortsetzung und sage schon jetzt “DANKESCHÖN “
 
 
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