Formula-E, neue Sportart der Zukunft ...

Formel-E
Einheitschassis, Einheitsreifen, Einheitsbatterie - und am Motor kann man nicht so viel tricksen. Vielleicht können sie in der Software mit der Getriebeabstimmung noch was machen --aber ansonsten keine grossen Unterschiede in den Autos.
Dann kommt es auf die kleinen Unterschiede und vor allem auf die Fahrer an.
 
Das Auto ist das Mass aller Dinge. Will doch keiner behaupten, dass Verstappen auf einem Alpha Tauri Weltmeister geworden wäre..
 
Und wenn alle das gleiche Auto haben wie @MadAddict hier schreibt?
Was ist dann das Maß aller Dinge?

Sobald die Autos in fast allen Teilen gleich sind , wird es immer Bestrebungen geben etwas "gleichere" Teile zu schaffen und damit das kleine Etwas schneller zu sein. Habe ich selbst gemacht mit sogenannten Gruppe 1 Autos--die eigentlich aus dem Schaufenster ohne Tuning an Rennen teilnehmen müssen. Aber dann gehts darum die gegebenen Toleranzen zum Maximum auszunutzen. Man konnte am Motor ca 10 bis 15% rausholen, man konnte Bremsflüssigkeit benützen die höhere Temperaturen verträgt, Bremsbeläge die härter sind, Reifen mit Serienprofil aber weicherer Gummimischung und so weiter -- und dann hatte man schnell mal den Preis des Serienautos verdoppelt ohne äusserlich was zu erkennen. Das gehört heute zur F1 genauso dazu und ist wichtiger Teil des Motorsports.

Ausser dem Getriebe ist bei Formel E alles von Einheitsherstellern - egal ob es unter Porsche, Jaguar oder Mahindra fährt. Es wäre ja wünschenswert wenn bei einer Fahrerweltmeisterschaft alle Fahrer mit dem gleichen Auto fahren müssten. Dann würde sich rausstellen, wer wirklich der Beste ist. Nur steckt da momentan das grosse Geld der Sponsoren nicht drin und Formel E wird solange hinterherhinken solange es Ferrari, Mercedes, Red Bull.... in der F 1 gibt (...und sie nur auf diesen Mickey-Mouse Kursen fahren)
 
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