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Mombasa Infothread - Mombasa und Umgebung

 
        #1.082  
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Member hat gesagt:
Wie ist das vor Ort mit der Maskenpflicht?
Muss man da so wie hier OP oder FFP-2 Masken in der Öffentlichkeit tragen? (Ich gehe nicht davon aus)

Oder reicht auch ein Tuch im Gesicht bzw. "Alltagsmaske" so wie es zuvor bei uns lange Zeit ausreichend war?

Zweites wäre mir deutlich lieber...
Mittlerweile habe ich hier meine Erfahrungen damit gemacht und muss feststellen, dass das hier niemand außer den Ordnungshütern interessiert.
Gestern sagte mir eine:
Here in Kenya we use the mask to protect us from the Police, not from covid.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen
 
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        #1.083  
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Member hat gesagt:
Kannst du das etwas detaillierter mit der Nutzung erläutern?
Woher weiß man wohin der fährt, wo und wie hält der an und was kostet der?
Member hat gesagt:
Für die Strecke Mtwapa Posta > Cheers/BigTree zahlst Du 100 Ksh

Als mzungu gibt es eigentlich nur eine Strategie, wenn man Stress vermeiden will:

1. Dem Beifahrer/Kassier sagen wohin man fahren möchte und wieviel man zu bezahlen bereit ist.
2. Den Fahrpreis passend zur Hand zu haben.

Es gibt zwar offizielle Preislisten der Sacco's, aber die Preise sind nicht fix, sondern sind abhängig von Angebot un Nachfrage, Wetter etc.
Nachdem dritten Matatu, das Euch stehen liess, könnt ihr dann den gebotenen Preis in 10er Schritten anheben.
Für Tuktuk gilt das ebenso.

Des weiteren ist es empferhlenswert, ein Bruchteil der Zeit, den Ihr auf booking.com, badoo, tinder, taf etc. vertrödelt, dafür einzusetzen, sich die Zahlen von 1 bis 1000 auf Swahili anzueignen.
Da hilft bei den Preisverhandlungen ungemein und zeigt, dass ihr nicht nur ein blöder Pauschasltourist seid.

Die Fahrt von der Stadt (posta/marekiti) nach Mtwapa schlägt mit 80 bis 100 KES zu Buche.
 
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        #1.084  
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Member

Member hat gesagt:
Als mzungu gibt es eigentlich nur eine Strategie, wenn man Stress vermeiden will:

1. Dem Beifahrer/Kassier sagen wohin man fahren möchte und wieviel man zu bezahlen bereit ist.
2. Den Fahrpreis passend zur Hand zu haben.

Es gibt zwar offizielle Preislisten der Sacco's, aber die Preise sind nicht fix, sondern sind abhängig von Angebot un Nachfrage, Wetter etc.
Nachdem dritten Matatu, das Euch stehen liess, könnt ihr dann den gebotenen Preis in 10er Schritten anheben.
Für Tuktuk gilt das ebenso.

Des weiteren ist es empferhlenswert, ein Bruchteil der Zeit, den Ihr auf booking.com, badoo, tinder, taf etc. vertrödelt, dafür einzusetzen, sich die Zahlen von 1 bis 1000 auf Swahili anzueignen.
Da hilft bei den Preisverhandlungen ungemein und zeigt, dass ihr nicht nur ein blöder Pauschasltourist seid.

Die Fahrt von der Stadt (posta/marekiti) nach Mtwapa schlägt mit 80 bis 100 KES zu Buche.

Die Matatupreise sind an dem Mombasa - Malindi Highway eigentlich schon relativ fix und meist auch über mindestens zwei, drei Jahre stabil. Man bezahlt als Muzungu nur dann mehr, wenn man "unwissend" nach dem Preis fragt oder aber die Hand nicht weiterhin ausstreckt, wenn nicht ausreichend Wechselgeld zurückgegeben wird bzw. nicht den Conductor (Kassierer) an die Herausgabe des Wechselgelds erinnert, wenn er einen zwischenzeitlich auf später vertröstet, weil er (vermeintlich?) gerade kein Kleingeld hat. Am einfachsten ist es, wenn man sofort passend bezahlt.

Wenn ich mir zu Urlaubsbeginn beim Preis nicht sicher bin, frage ich einfach meine nächtliche Begleiterin oder einen Sitznachbar im Matatu.

Ich habe es bislang bei passender Bezahlung noch nicht erlebt, dass Stress gemacht und mehr gefordert wurde. Was den Transport angeht, finde ich Kenia im Vergleich zu Thailand relativ stressfrei.
 
Zuletzt bearbeitet:
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        #1.085  
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Member

Member hat gesagt:
Des weiteren ist es empferhlenswert, ein Bruchteil der Zeit, den Ihr auf booking.com, badoo, tinder, taf etc. vertrödelt, dafür einzusetzen, sich die Zahlen von 1 bis 1000 auf Swahili anzueignen.
Da hilft bei den Preisverhandlungen ungemein und zeigt, dass ihr nicht nur ein blöder Pauschasltourist seid.
:lol: :guterbeitrag:
 
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        #1.087  
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auch wichtig Schimpfwörter

 
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        #1.088  
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Kann man in Mombasa auch westliche Kleidung kaufen?
 
 
        #1.089  
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Was verstehst Du unter "westlicher Kleidung"?
 
 
        #1.090  
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Member hat gesagt:
Was verstehst Du unter "westlicher Kleidung"?
Das was du vor nem halben Jahr dem Altkleidercontainer zugeführt hast. :bae:
Yepp, das kannste dir dann auf der Straße zum Pirate Beach zurück kaufen.

Gibt natürlich auch ordentliche Läden, mit ordentlichen Klamotten. Da ich mir aber in Nairobi nen Levis-Shop angeschaut hatte und fand die liegen preismäßig über D-Niveau hab ich nicht mehr nach sowas geschaut.
 
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        #1.091  
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Member hat gesagt:
Das was du vor nem halben Jahr dem Altkleidercontainer zugeführt hast. :bae:

:dog:

Member hat gesagt:
Yepp, das kannste dir dann auf der Straße zum Pirate Beach zurück kaufen.

Mittlerweile auch nicht mehr. Das ganze Areal ist letztes Jahr geräumt worden.

Member hat gesagt:
Gibt natürlich auch ordentliche Läden, mit ordentlichen Klamotten. Da ich mir aber in Nairobi nen Levis-Shop angeschaut hatte und fand die liegen preismäßig über D-Niveau hab ich nicht mehr nach sowas geschaut.

Wobei nicht alles Original ist. Die Qualität ist aber stellenweise richtig gut. Unter den Kenianern ist die Aussage "Its from River Road" ein Synonym für Fake-Artikel. Die River Road ist eine Straße in Nairobi mit Fabriken die sich auf die Produktion und Vertrieb von gefakten Klamotten sowie Elektroartikeln "spezialisiert" hat.
 
 
        #1.092  
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Es scheinen ja einige Unklarheiten bezüglich der bei einer Geldabhebung auftretenden Kosten zu bestehen. Daher hier einmal ein Exkurs zu dem Thema. Kosten, die grundsätzlich bei einer Geldabhebung an einem Geldautomaten in einer Fremdwährung auftreten können, aber nicht unbedingt müssen, sind:

  1. Gebühren der Bank, die den Geldautomaten am jeweiligen Standort betreibt:

    Soweit ich informiert bin, erheben die meisten Banken in Kenia Gebühren, in der Regel zwischen 400 und 500 KES. @chillyred hat ja zuvor exemplarisch die Barclay Bank aufgeführt, die 434 KES Gebühren erhebt.

    Eine kenianische Bank, die keine Gebühren erhebt, ist die Equity Bank. Die betreibt zum Beispiel einen Bankautomaten (ATM) am Mombasa - Malindi Highway in Mtwapa, in etwa 50 - 100 Meter hinter dem alten kleinen Tusky auf der rechten Seite (Von Shanzu bzw. dem Casaurina aus gesehen).

    Komplett unabhängig davon und gegebenenfalls zusätzlich können folgende, weitere Kosten bei einer Geldabhebung anfallen:


  2. Gebühren der eigenen, kreditkartenausstellenden Bank:

    Jetzt wird es etwas kompliziert. Zum einen hängt die Höhe der Kosten nicht nur von der kreditkartenausstellenden Bank selbst ab, sondern von den genauen Kreditkartenvertragskonditionen des jeweiligen "Kreditkartentyps". Zum anderen können unterschiedliche "Gebührenarten" anfallen.

    Es macht daher Sinn, sich mit den genauen Kosten einer Kreditkarte vor deren Nutzung im Ausland bzw. am besten schon vor Abschluss des Kreditkartenvertrags zu beschäftigen.

    Folgende Gebühren können theoretisch von einer kreditkartenausstellenden Bank erhoben werden:
    • Bargeldabhebungsgebühr an Geldautomaten von Fremdanbieter: Diese Gebühr wird gegebenenfalls zusätzlich zu der unter (1) aufgeführten Gebühr des ATM Betreibers erhoben und ist mit dieser nicht zu verwechseln. Häufig wird diese Gebühr in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes in Verbindung mit einem Mindestbetrag erhoben (z.B. 1 % des Abhebungsbetrags, aber mindestens 5 EUR).

    • Auslandsentgelt für Abhebungen in Fremdwährung, häufig zwischen 1 bis 2 Prozent des Abhebungsbetrags.

    • Prozentuale Abschläge auf den Referenzkurs. Diese "versteckte" Gebühr wirkt im Prinzip wie die zuvor aufgeführte Gebühr des Auslandsentgelts, nur dass sie den prozentualen Aufschlag verschleiert, weil der Währungskurs einfach nur niedriger ausgegeben wird, ohne den erhobenen Abschlag separat auszuweisen.

      Theoretisch müsste ich hier genaugenommen noch auf Themen wie Spread und den Referenzkursanbieter eingehen, würde an dieser Stelle aber zu weit führen.

Kreditkarten, bei denen zumindest die kreditkartenausstellende Bank keine Gebühren erhebt (alles was unter 2. angegeben ist), sind zum Beispiel die 1 Plus Visa Card der Santander Bank und die Visa Card der DKB Bank. Zu dem Thema Kreditkartenkonditionen gibt es aber auch hier im TAF einen eigenen Thread. Bin da auch nicht unbedingt auf dem neuesten Stand.
 
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        #1.093  
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Zum Thema Abhebung mit Kreditkarten noch ein Tip:
Bei manchen Kreditkarten (meist jedoch goldene) ist auch bei anderen Banken eine gewissen Anzahl an Abhebungen im Ausland pro Jahr frei. Ich selbst bin bei einer normalen Genossenschaftsbank und hab eine goldene Visakarte dort. Kann 5-mal pro Jahr ohne weitere Gebühren abheben. Einfach mal nachfragen könnte sich lohnen.
 
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        #1.094  
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Zum Thema Kreditkarten... @helgi hat die größtenteils kompletten Info‘s geliefert.

Aber am Ende des Tages ist es wie mit den Schönheiten mit denen man sich trifft...
Es gibt dutzende Varianten und jede kartenausgebende Stelle (Bank, etc.) kann viele Parameter selbst bestimmen und das kann dann, z.B. wenn man die Funktion „Teilzahlung 5%„ beansprucht, richtig richtig teuer werden.
Und das gleiche gilt für die Abhebungen im Ausland.

Somit geht immer einmal zur Bank, sucht nach einem fähigen Berater (gut da geht es meist schon los mit dem Problem) und lasst euch eine Übersicht ausdrucken...

(...sprach der ehemalige Banker...)
 
 
        #1.095  
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Member hat gesagt:
Die Frage, ob bei diesen Ladies "extras" oder "special services" möglich sind, kann ich nicht eindeutig beantworten. Ich hoffe mal, jemand anders kann dazu was sagen, würde mich nämlich auch interessieren. Ich würde aber auf "Ja" tippen.
Ich hatte einmal in Nairobi und einmal in Mombasa am Strand eine solche Massage mit Extra Service. Beide Male war es eine sehr gute Erfahrung mit einem überaus hervorragendem Happy Ending. Danach habe ich es dort aber auch nie wieder probiert, da ich mir eine SLT angelacht habe. Kann aber auch sein, dass ich zu der Zeit besonders angespannt war und die Masseuse einfach nur ihren Job tat.

Die Massagebude in Mombasa war gleich um die Ecke vom Kahama Hotel, die erste wenn man nach links abbiegt. Die hat auch den Vorteil, dass es nicht direkt am Strand ist, es somit nicht jeder sieht und dass es deutlich schattiger ist, als direkt am Strand.

Die Dame in Nairobi konnte auch gerne von hinten genommen werden, sie hat es offen angeboten. Details über den Salon in Nairobi gerne separat.
 
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