Member hat gesagt:
Das sie täglich zum Teil mehrere Freier hatte stört mich tatsächlich nicht. Dadurch hat sie viel Erfahrung und weiß genau wie man mich geil mach und befriedigt. Ihre LT hatte sie immer mit AO, Kondom nur bei ST in der Bar. Sie ist seit über 10 Jahren sterilisiert, also können wir uns richtig austoben ohne Reue

(Entgegen anderslautender Vermutungen hat Mamasan auf einem Gesundheitscheck mit Blutprobe alle 4 Wochen bestanden.)
Tatsächlich ist es das was mich massiv anmacht: diese scheinbare Unschuld im Verhalten und ihre Verruchtheit mich zu befriedigen. So dauergeil wie bei ihr war ich noch nie in meinem Leben. Keine Ahnung warum ... Denn seien wir doch mal ehrlich: wir Männer wünschen uns doch ein Heimchen, was für uns kocht, anhimmelt und uns umsorgt. Aber dann wollen wir auch das Bargirl, das uns einen bläst und sich in den Arsch ficken lässt. Das gibt es doch eigentlich gar nicht, oder ? Doch ! Mein Girl
Was mich tatsächlich stört sind die Bilder, die ich kopiert habe (mein Problem) und wenn sie noch mit Kunden kommuniziert ohne es mir zu sagen. Wir haben jetzt vereinbart, das sie mich immer sofort informiert, wenn sich ein Kunde meldet.
Das Problem ist halt einfach auch, wenn der Bodycount so hoch ist, dass die überwiegende Mehrheit der Frauen Probleme haben sich komplett zu binden. Über die Jahre des Gurkenkarussells verlieren Frauen die Fähigkeit langwierig zu lieben.
### 1. Trennung von Sex und Emotion
* Prostitution erfordert oft eine **strikte emotionale Abspaltung** vom sexuellen Akt.
* Diese erlernte Trennung kann es erschweren, Sex wieder als **intimen, bindungsfördernden** Ausdruck zu erleben.
* Nähe kann sich „funktional“ statt emotional anfühlen.
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### 2. Gewöhnung an Austauschlogik
* Sex als Dienstleistung folgt einer **klaren Kosten-Nutzen-Logik**.
* In Beziehungen funktioniert Bindung jedoch über **Unverfügbarkeit, Verletzlichkeit und Gegenseitigkeit**.
* Der Übergang von „Kontrolle behalten“ zu „sich emotional abhängig machen“ kann schwer sein.
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### 3. Erhöhte emotionale Schutzmechanismen
* Viele Prostituierte entwickeln **Abwehrstrategien**, um sich psychisch zu schützen:
* Distanz
* Zynismus
* Vermeidung von Abhängigkeit
* Diese Schutzmechanismen können auch in späteren Beziehungen aktiv bleiben.
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### 4. Trauma- und Grenzerfahrungen
* Ein signifikanter Teil berichtet von:
* Grenzüberschreitungen
* Gewalt
* Dissoziation
* Unverarbeitete Traumata können Bindung erschweren durch:
* Misstrauen
* Angst vor Nähe
* Kontrollbedürfnis
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### 5. Verändertes Männerbild
* Häufiger Kontakt mit Männern in rein sexuellen Kontexten kann:
* das Vertrauen in männliche Intentionen reduzieren
* Männer primär als nutzungsorientiert erscheinen lassen
* Das kann emotionale Öffnung in einer Partnerschaft behindern.
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### 6. Scham und Geheimhaltungsdruck
* Angst vor Ablehnung oder Stigmatisierung führt oft zu:
* Geheimhaltung
* innerer Scham
* Beides steht echter emotionaler Nähe entgegen.
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### 7. Vergleichs- und Abstumpfungseffekte
* Sehr viele sexuelle Erfahrungen können:
* körperliche Reize relativieren
* Exklusivität subjektiv weniger spürbar machen
* Für manche erschwert das das Gefühl von „Besonderheit“ einer Beziehung.
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### 8. Identitätskonflikte
* Der Rollenwechsel von „Ware/Objekt“ zu „gleichwertige Partnerin“ kann psychisch herausfordernd sein.
* Alte Selbstbilder wirken oft länger nach als der Ausstieg selbst.
Leider spricht vieles gegen ein langlebiges happy end und das sind nur die Punkte die auf eine ex bar Frau zukommen, dann kommt noch die finanzielle Abhängigkeit und das kulturelle, der Unterschied zwischen eurer Bildung etc. Du hast selber gesagt das die viel Erfahrung hat, im Endeffekt fickt sie dich wie einen Kunden.
Ich will dir das gar nicht madig reden, aber die Wahrscheinlichkeit das es cool endet ist halt Recht gering