Chiang Mai Liebeskasper in Chiang Mai

  • Ersteller
        #251  

Member

Member hat gesagt:
Da sitze ich mal wieder im ICE, mir ist fad, und was macht man da? Richtig, ein Update für die Community.

In meiner Geschichte geht es weiter voran, und ich sage es gleich vorab: Die „Alle-Bargirls-sind-Scheiße“-Fraktion kann sich schon mal warm anlaufen, ihr werdet mich gleich wieder hassen.


Status Quo & Gesundheit
Unsere Beziehung verfestigt sich zusehends. Wir haben unsere Reibungspunkte, aber jedes Mal, wenn es kracht, raufen wir uns schneller zusammen und die Bindung wird tiefer.
Thema Generalüberholung: Zwei weitere Zähne sind raus. Die Spange für sie kommt dran, sobald sie aus Deutschland zurück ist – ich gehe fest davon aus, dass das Visum durchgeht. Apropos Zähne: Ihre Tochter hat oben jetzt eine feste Spange, unten folgt nächste Woche. Kostenpunkt? Nicht mal 50€ Anzahlung, insgesamt 1.000€ über drei Jahre. Wenn ich daran denke, was mich meine deutschen Kids als Privatversicherter gekostet haben... Wahnsinn.
Die „Transactional-Strategy“
Mir ist mittlerweile klar geworden: Die Frau ist 41 und hatte noch nie eine Beziehung, die diesen Namen verdient. Was sie kennt, ist „Customer Care“. Aber ich merke, dass sie zu 100% auf uns committed ist.
Da sie am besten funktioniert, wenn klare Absprachen getroffen werden (was ist zu tun, was ist die Gegenleistung), habe ich das Ganze professionalisiert. Ich habe einen Beziehungsvertrag aufgesetzt. Klingt unromantisch? Mag sein, ist aber effektiv.
Wir haben heute morgen drei Stunden im Videocall darüber gesprochen. Ergebnis: Absolute Transparenz. Sie hat mir ungefragt Fotos von ihrem Sparbuch, dem ihrer Mutter und die Kontoauszüge der letzten fünf Monate geschickt. Wer von euch hat das in seiner LKS-Karriere schon mal erlebt? Eben.
Kritische Themen wie Greng-Jai, Sanktionen und die „Gates“ bis zu einer möglichen Ehe werden wir in zwei Wochen in Bangkok mit einer professionellen Übersetzerin final festklopfen.
Abschnitt 5: Das Vergnügen
Mein persönliches Highlight im Vertrag ist Abschnitt 5: Unser Sexleben. Ich war so frei, alles reinzuschreiben, was mir Spaß macht. Zu meiner Freude: Alles abgesegnet.
Wir haben im Videocall schon mal zwei Stunden lang Rollenspiele durchexerziert. Der wilde Einbrecher im Lederoutfit, der sie fesselt und knebelt, um das Gold zu finden... oder sie als strenge Polizistin, die mich verhaftet.
Ganz ehrlich: Es ist verdammt ungünstig, mit einem Mörderständer im ICE zu sitzen, während man solche Calls führt. Sie hat extrem spannende Fetisch-Ideen – das wird im Berliner Berghain alles ausgelebt, wartet es ab.
Kontrolle & Vertrauen
Für die Zeit bis zum Visumstermin habe ich ihr ein Hotel in Bangkok gebucht. Da wird gechillt und es gibt täglichen Cam-Sex. Ich habe ihr in Chiang Mai extra einen Dildo besorgt, der meinen Maßen entspricht – den wird sie ausgiebig vor der Kamera nutzen. Wer sehen will: Ich werde anonymisierte Screenshots oder Videos im Ü18-Bereich posten.
Ansonsten ist das Thema Sicherheit geklärt: Ihre Hütte hat jetzt eine Videokamera (wegen der Story mit dem Freund der Tochter). Ich habe 24/7 Zugriff, dazu kommt die permanente Standortfreigabe via Google Maps auf beiden Seiten. Wir bauen Vertrauen durch Transparenz auf, auch auf die Distanz.
In zwei Wochen bin ich wieder in BKK und hoffe, dass ich sie direkt mit nach Hause nehmen kann. Ich freue mich wie Bolle, sie wiederzusehen.

Die nächsten Updates kommen dann wieder live aus Bangkok!

hier die anonymisierte Vereinbarung:

Unsere Partnerschaftsvereinbarung: Eine Brücke zwischen zwei Welten
Einleitung: Liebe, Respekt und wahre Gleichberechtigung
Dieses Dokument ist kein Arbeitsvertrag, keine Anordnung und keine einseitige Forderung, sondern das Fundament für unsere gemeinsame Zukunft und ein Ausdruck der Liebe und des Respekts, die wir füreinander empfinden.
Wir beide stammen aus unterschiedlichen Kulturen (Deutschland und Thailand) und haben unterschiedliche Lebenserfahrungen gemacht. Wir erkennen offen an, dass in unserer Beziehung ein gewisses Ungleichgewicht besteht: [Partner A] verfügt über andere finanzielle Mittel und einen anderen Bildungshintergrund, während [Partner B] ihre vertraute Heimat verlassen muss und bis zu einem gewissen Grad finanziell abhängig ist. Aber genau wegen dieses Unterschieds vereinbaren wir hiermit gemeinsam, dass wir in unserer Partnerschaft vollkommen gleichberechtigt sein werden. Niemand ist mehr wert als der andere. Keine Regel in diesem Dokument ist gültig, wenn wir sie nicht beide von Herzen akzeptieren. Wir haben beide das gleiche Stimmrecht und ein Veto-Recht bei Dingen, bei denen wir uns unwohl fühlen.
Wir schreiben diese Dinge nieder, um kulturelle Gräben zu überbrücken, Missverständnisse zu vermeiden und uns gegenseitig die Sicherheit zu geben, die wir beide brauchen, um uns einander zu 100 % hingeben zu können.
1. Tiefe innere Bedürfnisse und gegenseitige Sicherheit
Wir versprechen uns, die tiefsten Ängste des anderen zu respektieren und diese niemals auszunutzen:
* Sicherheit für [Partner B] (auch für unvorhergesehene Fälle:( [Partner A] versteht sehr gut, dass [Partner B] für ihn ihre Heimat und ihr vertrautes Umfeld aufgibt. [Partner A] verspricht feierlich, [Partner B] nicht aus einer Laune heraus, im Streit oder plötzlich zu verlassen. [Partner B] soll die absolute Gewissheit haben, dass sie niemals ohne Geld auf der Straße stehen wird. [Partner A] übernimmt gerne die Verantwortung für ihr Wohlergehen. [Partner A] hat auch für den schlimmsten Fall vorgesorgt: Sobald wir offiziell verheiratet sind, wird [Partner A] [Partner B] als Begünstigte seiner Lebensversicherung eintragen. Außerdem ist sie als Ehefrau durch die gesetzliche deutsche Witwenrente abgesichert, sollte [Partner A] etwas zustoßen. Sie wird niemals in Not geraten.
* Sicherheit für [Partner A]: [Partner A] trägt Wunden aus einer früheren Ehe in sich, in der er das Gefühl hatte, finanziell ausgenutzt zu werden und keine aufrichtige Liebe zu erfahren. [Partner B] versteht dies und verspricht, [Partner A] so zu lieben, wie er ist. Ihre Fürsorge, Liebe und Hingabe in dieser Beziehung werden der Beweis dafür sein, dass [Partner B] [Partner A] als ihren Liebhaber und Partner sieht – und nicht nur als Versorger (Geldautomaten).
2. Finanzen, Fürsorge und finanzielle Offenheit
Geld bedeutet in unserer Beziehung Sicherheit, Fürsorge und Verantwortung. [Partner A] übernimmt die finanzielle Verantwortung aus Liebe und gerne, damit [Partner B] und ihre Familie ein sorgenfreies Leben führen können. Im Gegenzug verspricht [Partner B], in allen finanziellen Angelegenheiten absolut ehrlich und transparent zu sein.
2.1 Phase 1: Die Zeit in Thailand
Solange [Partner B] in Thailand lebt, überweist [Partner A] ihr regelmäßig 40.000 Baht pro Monat.
* Zweck: Dieses Geld dient zur Deckung der normalen Lebenshaltungskosten von [Partner B], Miete/Hauskosten und als regelmäßige Unterstützung für ihre Familie.
* Eigenverantwortung: [Partner B] wird dieses Geld eigenverantwortlich verwalten. Sie ist dafür zuständig, es so einzuteilen, dass es für den ganzen Monat reicht.
2.2 Phase 2: Aufenthalt und Zusammenleben in Deutschland
Wenn [Partner B] bei [Partner A] in Deutschland lebt – sei es vorübergehend (z. B. mit einem Schengen-Visum) oder später dauerhaft –, gelten folgende Bestimmungen, da [Partner A] alle Lebenshaltungskosten in Deutschland (Wohnen, Essen, Kleidung, Krankenversicherung, Reisen) übernimmt:
* Unterstützung der Familie in Thailand: Für jeden Monat, den [Partner B] in Deutschland verbringt, wird die monatliche Überweisung nach Thailand um die Hälfte auf einen Festbetrag von 20.000 Baht reduziert. Dieser Betrag ist ausschließlich für die Grundbedürfnisse der Familie in Thailand während dieser Zeit gedacht.
* Taschengeld (Pocket Money) in Deutschland: [Partner B] erhält von [Partner A] jeden Monat 500 Euro in bar für jeden vollen Monat, den sie in Deutschland verbringt (bei anteiligen Monaten wird fair abgerechnet), damit sie frei über eigenes Geld verfügen kann.
2.3 Transparenz und das Verbot von verstecktem Geld
Geheime Konten oder das Abzweigen von Geld zerstören das Vertrauen.
* [Partner B] versteht, dass sie kein geheimes Notfallgeld verstecken muss, da [Partner A] ihr versprochen hat, sie niemals in der Not im Stich zu lassen.
* Wenn [Partner B] Geld sparen möchte, ist das völlig in Ordnung und sehr gut – aber sie muss [Partner A] darüber informieren und offen darüber sprechen.
2.4 Umgang mit familiären Notfällen und Schulden
* Die monatliche Zahlung ist der Höchstbetrag für die reguläre familiäre Unterstützung. [Partner A] übernimmt keine alten Schulden der Familie, die ihm nicht im Voraus mitgeteilt wurden.
* Im Falle eines echten, unvorhersehbaren Notfalls oder Schicksalsschlags wird [Partner A] ihre Familie nicht im Stich lassen. Bedingung ist jedoch, dass [Partner B] [Partner A] sofort und ehrlich über das Problem informiert, bevor sie sich anderswo Geld leiht.
2.5 Investitionen in Zukunft und Gesundheit
[Partner A] ist gerne bereit, außerhalb des Monatsbudgets Kosten für die Gesundheit, Bildung und das Wohlbefinden von [Partner B] zu übernehmen (z. B. Zahnspange, Sprachkurse, Visagebühren). Diese Ausgaben werden gemeinsam besprochen und entschieden.
2.6 "Tambun" (Gute Taten/Spenden) und Heimflüge nach Thailand
* Tambun: Religion und gutes Karma sind für [Partner B] wichtig. Aber Spenden an Tempel, für religiöse Zeremonien oder an Mönche müssen zu 100 % aus ihrem eigenen Taschengeld (500 Euro) oder aus selbst verdientem Geld bezahlt werden. Das Geld für den Familienunterhalt (20.000 Baht), das für die Familie in Thailand gedacht ist, darf unter keinen Umständen für Tambun verwendet werden.
* Flugtickets nach Thailand: Wenn [Partner B] in Deutschland lebt, wird sie Heimweh haben. Für Heimatreisen (ob gemeinsam oder alleine) gilt die Regel: [Partner B] zahlt die Hälfte des Tickets aus ihrem Taschengeld oder Erspartem, und [Partner A] übernimmt die andere Hälfte.
3. Das Fundament der Wahrheit: "Kreng Jai" vs. "Westliche Ehrlichkeit"
3.1 Wahrheit ist wichtiger als falsche Harmonie
[Partner A] versteht das thailändische Konzept von "Kreng Jai" (die Angst, zur Last zu fallen oder den Partner unglücklich zu machen). Aber wir sind uns einig: Die Wahrheit ist immer besser als eine Lüge aus falscher Rücksichtnahme. [Partner B] verspricht, niemals Informationen, Probleme oder Fehler aus Scham oder "Kreng Jai" zu verheimlichen.
3.2 Der Weg zur wahren Partnerschaft (Ablegen der "Customer Care"-Maske)
[Partner A] versteht, dass [Partner B] in der Vergangenheit Überlebensstrategien lernen musste, um sich zu schützen. Dazu gehört auch eine starke Reaktion auf Konflikte, Stress oder eigene Fehler, bei der sie in einen "Customer Care"-Modus (Kundenbetreuungs-Modus) wechselt – der Versuch, Probleme zu überspielen, indem sie besonders süß ist, sich unterwirft oder sagt "Up to you" (Wie du willst), nur aus Angst, den Partner wütend zu machen oder finanzielle Sicherheit zu verlieren.
* Lernprozess: [Partner A] weiß, dass sich dieses Verhalten nicht über Nacht abstellen lässt. Eine echte, gleichberechtigte Partnerschaft braucht Zeit zum Wachsen. Aber wir vereinbaren hiermit, ernsthaft gemeinsam daran zu arbeiten.
* Das Versprechen von [Partner A]: [Partner A] möchte eine echte Partnerin, keine Dienstleisterin. [Partner A] versichert [Partner B], dass sie nicht perfekt sein oder sich immer bedingungslos anpassen muss, um geliebt und umsorgt zu werden. Sie hat das Recht auf eine eigene Meinung, das Recht, wütend zu sein, und muss [Partner A] nicht nach dem Mund reden. Wenn [Partner A] bemerkt, dass [Partner B] aus Angst wieder diese Maske aufsetzt, wird er sie liebevoll, aber bestimmt daran erinnern, dass sie sicher ist und sie selbst sein darf.
* Das Versprechen von [Partner B]: Im Gegenzug verspricht [Partner B], den Mut aufzubringen, diese Maske nach und nach abzulegen. Sie wird versuchen, Konflikte als erwachsene und gleichwertige Frau auszutragen – im Vertrauen darauf, dass ungeschminkte Wahrheit und echte Emotionen unsere Beziehung stärken und nicht zerstören.
3.3 Gesichtswahrung (Face Saving) und Respekt
[Partner A] verspricht, das Bedürfnis von [Partner B] nach Würde und Gesichtswahrung zu respektieren. Er wird sie niemals vor anderen kritisieren oder bloßstellen. Konflikte werden unter vier Augen und mit Respekt gelöst. Im Gegenzug verspricht [Partner B], dass im sicheren Raum zwischen uns beiden die Notwendigkeit der Gesichtswahrung fallen gelassen werden muss. Wir müssen in der Lage sein, eigene Fehler offen zuzugeben.
3.4 Digitale Transparenz und das Verbot von Heimlichkeiten
Es werden keine Chatverläufe, Kontakte oder Nachrichten (auf LINE, Facebook, TikTok usw.) gelöscht. Der Besitz eines versteckten Zweithandys (Burner Phone), einer geheimen SIM-Karte oder die heimliche Nutzung einer zweiten Telefonnummer wird als absichtliche Täuschung und als schwerer Vertrauensbruch gewertet.
3.5 Die "Stopp-Regel" beim Chatten
Sobald ein Text-Chat emotional wird oder in einen Streit auszuarten droht, muss der Chat sofort gestoppt werden. Solch sensible Themen dürfen nur noch per Videoanruf oder von Angesicht zu Angesicht besprochen werden.
3.6 Die Beziehung vor äußeren Einflüssen schützen (Umgang mit Eifersucht)
Wir haben beide das Recht, uns in dieser Beziehung vollkommen sicher und exklusiv zu fühlen.
* Schutzregel: Wenn [Partner A] sich im Kontakt zwischen [Partner B] und bestimmten Männern unwohl oder eifersüchtig fühlt, verspricht [Partner B], diesen Kontakt sofort drastisch zu reduzieren oder, wenn [Partner A] darum bittet, ihn vollständig und dauerhaft abzubrechen.
* Gleiches Recht für [Partner B]: Diese Regel gilt gleichermaßen für beide Seiten. [Partner B] hat exakt das gleiche Recht. Wenn sie auf eine Frau im Umfeld von [Partner A] eifersüchtig ist (sei es online oder bei Bekannten), wird [Partner A] den Kontakt ebenfalls sofort reduzieren oder abbrechen.
4. Verantwortung, Konsequenzen und Versöhnung ("Ngo")
Konsequenzen in dieser Beziehung dienen nicht der Rache, sondern der Wiederherstellung von Gleichgewicht und Vertrauen.
4.1 Wenn [Partner A] gegen Regeln verstößt
Wenn [Partner A] einen Fehler macht (z. B. lügt, heimlich mit anderen Frauen chattet, aggressives Verhalten zeigt), muss er aktiv auf sie zugehen und sich aufrichtig entschuldigen ("Ngo"). Nach thailändischer Tradition wird [Partner A] sein Fehlverhalten durch ein angemessenes Goldgeschenk (oder eine gleichwertige Investition) wiedergutmachen.
4.2 Wenn [Partner B] gegen Regeln verstößt
Wenn [Partner B] einen Fehler macht (z. B. lügt, Chatverläufe löscht, sich unangemessen gegenüber den Kindern verhält), bleibt die Grundversorgung für sie und ihre Familie unangetastet. Aber alle Extras und persönlichen Gelder (einschließlich des Taschengeldes) werden sofort eingefroren, bis das Vertrauen wiederhergestellt ist. [Partner B] verspricht, Problemen nicht durch Schweigen aus dem Weg zu gehen, sondern aktiv auf [Partner A] zuzugehen und ihre Fehler ohne Ausreden einzugestehen ("Ngo").
4.3 Die letzte Konsequenz
Sollten grundlegende Regeln (wie absolute Ehrlichkeit, das Kindeswohl oder große Lügen) wiederholt und vorsätzlich gebrochen werden, verliert diese Vereinbarung ihre Gültigkeit und [Partner A] wird die Beziehung sofort beenden.
5. Körperliche Nähe und sexuelle Erfüllung
Ein erfülltes, aufregendes und für beide Seiten befriedigendes Sexleben ist eine unverzichtbare Säule unserer Beziehung. Wir sind uns einig, dass die körperliche Intimität in unserer Partnerschaft nicht verblassen darf und stets von Neugier und Leidenschaft geprägt sein muss.
5.1 Die Vergangenheit akzeptieren und positiv nutzen
[Partner B] hat jahrelange Erfahrung aus [ihrem früheren Arbeitsort/Umfeld], wenn es darum geht, die Bedürfnisse von Männern zu erfüllen. [Partner A] akzeptiert diesen Teil ihrer Vergangenheit voll und ganz. Auch wenn [Partner B] dies früher hauptsächlich als Arbeit getan hat, sind wir uns einig, dass sie sich für diese Fähigkeiten in unserer Beziehung weder schämen noch schlecht fühlen muss.
5.2 Leidenschaft statt Pflicht (Lust, nicht nur Pflichterfüllung)
In unserer Partnerschaft verabschieden wir uns von dem Gedanken, dass Sex eine Gegenleistung oder ein Tauschgeschäft ist. Unsere Intimität ist frei von geschäftlichem Denken. [Partner B] bringt ihre vielfältigen Erfahrungen gerne und freiwillig als wichtigen Teil in unsere Beziehung ein. Dazu gehören ausdrücklich:
* GF Sex (Girlfriend Experience:( Leidenschaftlicher Sex unter Liebenden mit tiefem Küssen, Zärtlichkeit und echter emotionaler Nähe.
* Oral- und Analsex: Sind regelmäßige und vertraute Bestandteile unseres Sexlebens, die wir beide gemeinsam genießen.
* Leichtes BDSM (ohne Schmerzen:( Einvernehmliches, lustvolles Spiel mit Unterwerfung, Dominanz und Vertrauen (z. B. leichtes Fesseln oder Rollenspiele). Die wichtigste und unveränderliche Regel lautet: Es geht um psychologischen Nervenkitzel und gemeinsamen Spaß. Es darf niemals echte körperliche Schmerzen geben.
* Spielzeug und Dildos: Die gemeinsame oder alleinige Nutzung von Sexspielzeug (z.B. Dildos). Die oberste Regel hierfür ist: [Partner A] ist am glücklichsten, wenn er sieht, dass [Partner B] Spaß hat. Zu sehen, wie sie sich voll und grenzenlos genießt, erregt ihn zutiefst.
* Aktive Verführung: [Partner B] ergreift gerne oft die Initiative, um [Partner A] zu verführen und ihn mit neuen Ideen zu überraschen.
5.3 Die eigene Lust und sexuelle Fantasien entdecken
Was sich [Partner A] zutiefst wünscht, ist, dass [Partner B] die Freude und Lust an ihrem eigenen Körper wieder voll und ganz entdeckt. Sex ist keine Arbeit mehr, sondern ihr ganz persönlicher Spaß.
* Wir ermutigen [Partner B] ausdrücklich, ihre eigenen sexuellen Fantasien zu erkunden und sie [Partner A] offen und ungeniert mitzuteilen.
* [Partner A] ermutigt [Partner B], sich selbst zu befriedigen und Freude an ihrem eigenen Körper zu haben. Ihre Erregung und ihr Orgasmus sind ein Geschenk an sie selbst und an unsere Beziehung.
5.4 Massagen und exklusive Fürsorge
* [Partner B] verspricht, einen offiziellen Massagekurs zu besuchen ([Partner A] übernimmt alle Kosten).
* [Partner A] ist gerne ihr exklusives "Versuchskaninchen".
* [Partner B] wird entspannende Massagen für [Partner A] in unseren gemeinsamen Alltag integrieren, damit er sich körperlich vollkommen erholen kann.
6. Alltag, Haushalt und Integration in Deutschland
Das Zusammenleben in einem neuen Land erfordert echtes Teamwork. Da [Partner A] die Rolle des alleinigen finanziellen Versorgers übernimmt, trägt [Partner B] auf andere Weise bei.
6.1 Die Pflege unseres Zuhauses
[Partner B] wird die Pflege und Organisation unseres gemeinsamen Haushalts mit Liebe und Verantwortung übernehmen. Dies ist keine Dienstleistung oder die Pflicht eines Dienstmädchens, sondern ihr wichtiger Beitrag zur Gestaltung unseres gemeinsamen Alltags.
6.2 Die Sprache des anderen lernen
Sprache ist der Schlüssel zum Herzen des anderen.
* Um sich in Deutschland wohlzufühlen, verspricht [Partner B], kontinuierlich und fleißig Deutsch zu lernen. [Partner A] übernimmt die Kosten für alle Sprachkurse.
* Im Gegenzug gibt [Partner A] das klare Versprechen ab, weiterhin intensiv Thai zu lernen. Beide werden sich gegenseitig mit Geduld und Freude beim Erlernen der Muttersprache des Partners unterstützen.
6.3 Privatsphäre und Social Media
Für viele thailändische Frauen ist Social Media ein wichtiges Fenster zur Welt. Um jedoch unsere Privatsphäre in Deutschland zu schützen, gelten für Social Media (TikTok, Facebook etc.) klare Regeln:
* Es dürfen keine Videos oder Bilder aus dem Inneren unseres Hauses in Deutschland ohne die ausdrückliche Erlaubnis von [Partner A] gepostet werden.
* Kein öffentliches Zurschaustellen von Reichtum (z. B. Haus, Autos), um keinen Neid in der Heimat in Thailand zu wecken.
* Es ist [Partner B] absolut untersagt, ihren Status auf Social Media auf "Single" zu setzen oder sich als Single darzustellen.
7. Die Vorbereitungs-Checkliste vor der Ehe (Gating-Checkliste)
Das Fundament einer Ehe ist absolutes Vertrauen. Damit wir beide sicher sein können, dass die Ehe keine überstürzte Entscheidung ist, beginnen die Hochzeitspläne (siehe Punkt 8) erst, wenn [Partner B] die folgenden Prüfsteine ("Gates") vollständig, dauerhaft und nachweisbar bestanden hat:
Gate 1: Ende der Lügen und eine Deadline für die Wahrheit
[Partner A] versteht, dass [Partner B] noch in alten Verhaltensmustern feststeckt und Angst hat, dass Dinge aus ihrer Vergangenheit ans Licht kommen. Aber [Partner A] stellt hiermit klar: Er wird die Wahrheit über ihre Vergangenheit definitiv herausfinden. Dass [Partner A] sie derzeit nicht damit unter Druck setzt, um ihr Zeit zu geben, bedeutet nicht, dass er es auf sich beruhen lässt.
* Deadline: Spätestens während des zweiten Aufenthalts von [Partner B] in Deutschland muss die ungeschminkte Wahrheit auf den Tisch.
* Konsequenz: Wenn [Partner A] schwerwiegende Dinge herausfindet (z. B. weiterhin enger Kontakt zu den leiblichen Vätern der Kinder, Kriminalität oder andere dunkle Geheimnisse), bevor [Partner B] sie selbst beichtet, wird die Hochzeit sofort auf Eis gelegt. Wenn [Partner B] trotz eindeutiger Anzeichen von Geheimnissen (z. B. systematisches Löschen von Facebook-Bildern oder offensichtlicher Kontakt zum Vater der Kinder) weiterhin die Wahrheit verbirgt, wird es keine Hochzeit geben. [Partner A] wird die Beziehung mit Bedauern, aber konsequent beenden. Dies ist eine nicht verhandelbare Bedingung.
Gate 2: Vollständige finanzielle Transparenz
Bevor wir uns durch eine Ehe rechtlich finanziell aneinander binden, muss die aktuelle finanzielle Situation von [Partner B] zu 100 % transparent sein. Dazu gehören die Offenlegung von Sparbüchern, Kontoständen, laufenden Zahlungen und eine klare Kommunikation darüber, wohin Gelder fließen.
Gate 3: Amtlicher Nachweis der Familienverhältnisse (Background-Check)
Der rechtliche und tatsächliche Status der jeweiligen Väter muss durch offizielle Dokumente klar, überprüfbar und lückenlos geklärt werden. [Partner A] behält sich ausdrücklich das Recht vor, spezialisierte Agenturen in Thailand zu beauftragen, um die Abstammung und diese Dokumente professionell überprüfen zu lassen.
* Der aktuelle Aufenthaltsort des Vaters/der Väter der Kinder muss offiziell bestätigt sein. Befindet er sich im Gefängnis, müssen offizielle Dokumente dies belegen, und [Partner B] muss ein offizielles, schriftliches Dokument über ihr alleiniges Sorgerecht vorweisen.
Gate 4: Gründliche medizinische Untersuchung
Als wichtigste Grundvoraussetzung für eine gesunde und unbelastete gemeinsame Zukunft muss sich [Partner B] einem umfassenden und detaillierten Gesundheitscheck unterziehen, um sicherzustellen, dass sie bei bester Gesundheit ist.
Gate 5: Echtes Mitspracherecht bei den Kindern (Co-Parenting)
[Partner A] muss ein echtes Mitspracherecht bei der Erziehung und Betreuung der Kinder von [Partner B] erhalten. Wenn [Partner A] der finanzielle Unterstützer der Familie ist und die Rolle des Stiefvaters übernimmt, muss im Vorfeld geklärt und praktiziert werden, wie mit den Kindern umgegangen wird. [Partner A] erhält das Recht auf Mitentscheidung in Erziehungsfragen, insbesondere zum Schutz des Kindeswohls (wie in Punkt 9.2 definiert). Er ist ein gleichberechtigter Partner in der Familie.
Gate 6: Polizeiliches Führungszeugnis (Police Clearance)
Um sicherzustellen, dass es keine ungelösten rechtlichen Probleme oder verschwiegene Straftaten in der Vergangenheit gibt, muss [Partner B] vor der Heirat ein aktuelles, offizielles polizeiliches Führungszeugnis der Royal Thai Police vorlegen.
Gate 7: Deutsch-Zertifikat (A1)
Als Beweis für ihr Engagement für unsere gemeinsame Zukunft in Deutschland muss [Partner B] die A1-Deutschprüfung (am Goethe-Institut) bestehen und das Zertifikat erlangen, bevor der Prozess für das Heiratsvisum eingeleitet wird.
Gate 8: Ehevertrag (Gütertrennung)
Diese Partnerschaftsvereinbarung ist ein emotionaler Vertrag. Vor der Heirat muss ein rechtsverbindlicher Ehevertrag vor einem Notar/Anwalt nach offiziellem deutschen und thailändischen Recht geschlossen werden. Dieser Vertrag sieht eine strikte Gütertrennung vor. Die Immobilien, Vermögenswerte und Rentenansprüche von [Partner A] in Deutschland verbleiben zu 100 % in seinem alleinigen Besitz – auch im Falle einer späteren Scheidung.
8. Wege in die gemeinsame Zukunft und Heirat
8.1 Familienstand von [Partner A] und Transparenz
Damit [Partner B] volles Vertrauen haben kann: [Partner A] wird seine Scheidung vollziehen und [Partner B] über jeden Schritt transparent auf dem Laufenden halten. [Partner B] hat das absolute Recht, den Fortschritt dieses Prozesses zu kennen und muss keine Angst haben, dass er nur "auf Zeit spielt".
8.2 Probewohnen ([Jahr, z.B. 2026])
Bevor wir uns fürs Leben binden, wollen wir den gemeinsamen Alltag ernsthaft testen.
* [Partner A] wird seinen gesamten Jahresurlaub [Jahr] in Thailand verbringen, um so viel Zeit wie möglich mit [Partner B] zu verbringen.
* Im Gegenzug wird [Partner B] mindestens zweimal mit einem Schengen-Visum nach Deutschland reisen, um für längere Zeit mit [Partner A] zusammenzuleben und sich an den Alltag in Deutschland zu gewöhnen.
8.3 Hochzeit in Deutschland und Thailand
Wenn alle Prüfsteine (Gates in Punkt 7) bestanden sind und wir beide aus tiefstem Herzen der Meinung sind, dass wir den Rest unseres Lebens zusammen verbringen wollen, werden wir den nächsten Schritt gehen:
* [Partner B] wird mit einem offiziellen Heiratsvisum nach Deutschland reisen. Wir werden zuerst offiziell auf einem deutschen Standesamt heiraten und, abhängig von den finanziellen Möglichkeiten, planen wir, danach eine traditionelle Hochzeit in Thailand auszurichten, um unsere Beziehung vor ihrer Familie zu ehren.
9. Familie, Kindeswohl und zukünftige Lebensziele
9.1 Das Familienhaus in Thailand und die Rolle des Vaters von [Partner B]
[Partner A] hat die feste Absicht, der Familie von [Partner B] in Thailand ein kleines Haus (im Wert von ca. 1.000.000 Baht) als Hochzeitsgeschenk zu kaufen, um ihr langfristige Sicherheit zu geben.
* Dieses Haus wird zu 100 % in den Besitz von [Partner B] übergehen und ausschließlich der Mutter und den Kindern von [Partner B] als Wohnsitz dienen.
* Dem Vater von [Partner B] ist der Einzug in dieses Haus strengstens und für immer untersagt. Solange [Partner B] finanziell von [Partner A] abhängig ist, darf sie ihrem Vater nur sehr selten und nur mit kleinen Beträgen (ca. 1.000 - 2.000 Baht) aushelfen. Sobald [Partner B] in Deutschland ihr eigenes Geld verdient, steht es ihr frei, darüber selbst zu entscheiden.
9.2 Kindeswohl und ein friedliches Aufwachsen (Kindeswohl)
[Partner A] übernimmt die finanzielle Fürsorge für die Familie, damit alle Mitglieder ein friedliches und sicheres Leben führen können.
* Absolute rote Linie: [Partner A] wird unter keinen Umständen ein familiäres Umfeld tolerieren, das von Angst, Aggression oder häuslicher Diktatur geprägt ist. Die Kinder müssen liebevoll behandelt werden und dürfen nicht als "Blitzableiter" (Ventil) für die Emotionen der Erwachsenen benutzt werden. Es ist [Partner B] strengstens untersagt, aufgestauten Frust oder Wut an den Kindern auszulassen oder sie aggressiv anzuschreien.
* Eskalationsmodell bei Verstößen: Ein Fehlverhalten von [Partner B] gegenüber den Kindern wird sich ausschließlich auf sie persönlich auswirken, nicht auf die Familie. Wenn [Partner A] feststellt, dass [Partner B] die Kinder aggressiv behandelt, anschreit oder psychologisch unter Druck setzt, greifen sofort die Strafen aus Punkt 4.2: Die Grundversorgung der Familie in Thailand bleibt unangetastet, aber alle Extras und persönlichen Luxusgelder für [Partner B] (inklusive ihres 500-Euro-Taschengeldes) werden sofort und komplett gestrichen. Sie muss Einsicht zeigen und ihr Verhalten aktiv ändern ("Ngo"). Bei wiederholter körperlicher Gewalt oder extrem aggressivem Verhalten tritt die letzte Konsequenz (Punkt 4.3) in Kraft und [Partner A] wird die Beziehung beenden. [Partner A] finanziert familiären Frieden, keine familiäre Diktatur.
9.3 Wohnort der Kinder
Die Kinder bleiben in Thailand, bis sie ihre Grundausbildung (Schule/Ausbildung) vollständig abgeschlossen haben. Sie werden nicht vorzeitig nach Deutschland geholt. Nach Abschluss der Ausbildung werden [Partner A] und [Partner B] gemeinsam als Team konsensual über die nächsten Schritte für die Kinder entscheiden.
9.4 Arbeit, finanzielle Unabhängigkeit und Rente
Geld, das [Partner B] in Deutschland selbst verdient, steht ihr zu 100 % frei zur Verfügung. Sie kann dieses Geld verwenden, um die Familie zusätzlich zu unterstützen oder es zu sparen. Das Ziel ist, dass sie während unserer gemeinsamen Zeit in Deutschland arbeitet und durch Einzahlungen in die deutsche Rentenversicherung eine eigene Altersvorsorge aufbaut.
9.5 Langfristige Ziele: Ruhestand, gemeinsames Haus und ein Coffeeshop
Unsere gemeinsame Vision blickt in die weite Zukunft: In etwa 10 Jahren, wenn [Partner A] das Rentenalter erreicht, planen wir, unseren Lebensmittelpunkt gemeinsam nach Thailand zu verlegen. [Partner A] wird das Geld aus dem Verkauf seiner Immobilien in Deutschland nutzen, um ein schönes gemeinsames Haus in Thailand zu kaufen, damit wir dort unseren Lebensabend genießen können. Wenn wir nach Thailand ziehen (oder sogar schon vorher, falls sie das Geld dafür selbst aufbringen kann), wird [Partner B] endlich ihren lang ersehnten Traum verwirklichen und ihren eigenen Coffeeshop eröffnen können.
Schlusswort
Diese Vereinbarung ist nicht in Stein gemeißelt, sondern ein lebendiges Dokument. Wenn sich unsere Lebensumstände ändern oder wenn einer von uns mit einer Regel unglücklich ist, werden wir darüber sprechen und diese Vereinbarung gemeinsam anpassen. Nichts wird gegen den Willen des anderen geschehen.
Wir unterzeichnen dieses Dokument nicht als Geschäftspartner, sondern als zwei Menschen, die sich lieben, einander vertrauen und gemeinsam alt werden wollen.
Ich finde da sind ein paar wirklich gute Sachen dabei wie Kosten für Spenden Heimreise Familie Sprachkenntnisse und ähnliches. Manche Sachen wie z.B. gegenseitige Standortfreigabe find ich übertrieben und ob man Sex wirlich schriftlich regeln muss oder kann da hab ich so meine Zweifel und wäre auch nichts für mich. Ich hoffe wirklich schon aus eigenem Interesse, dass Du über Deine Erfahrungen der Umsetzung dieser Vereinbarung berichtest. Viel Erfolg auf jeden Fall.
 
        #252  

Member

Member hat gesagt:
Da sitze ich mal wieder im ICE, mir ist fad, und was macht man da? Richtig, ein Update für die Community.

In meiner Geschichte geht es weiter voran, und ich sage es gleich vorab: Die „Alle-Bargirls-sind-Scheiße“-Fraktion kann sich schon mal warm anlaufen, ihr werdet mich gleich wieder hassen.


Status Quo & Gesundheit
Unsere Beziehung verfestigt sich zusehends. Wir haben unsere Reibungspunkte, aber jedes Mal, wenn es kracht, raufen wir uns schneller zusammen und die Bindung wird tiefer.
Thema Generalüberholung: Zwei weitere Zähne sind raus. Die Spange für sie kommt dran, sobald sie aus Deutschland zurück ist – ich gehe fest davon aus, dass das Visum durchgeht. Apropos Zähne: Ihre Tochter hat oben jetzt eine feste Spange, unten folgt nächste Woche. Kostenpunkt? Nicht mal 50€ Anzahlung, insgesamt 1.000€ über drei Jahre. Wenn ich daran denke, was mich meine deutschen Kids als Privatversicherter gekostet haben... Wahnsinn.
Die „Transactional-Strategy“
Mir ist mittlerweile klar geworden: Die Frau ist 41 und hatte noch nie eine Beziehung, die diesen Namen verdient. Was sie kennt, ist „Customer Care“. Aber ich merke, dass sie zu 100% auf uns committed ist.
Da sie am besten funktioniert, wenn klare Absprachen getroffen werden (was ist zu tun, was ist die Gegenleistung), habe ich das Ganze professionalisiert. Ich habe einen Beziehungsvertrag aufgesetzt. Klingt unromantisch? Mag sein, ist aber effektiv.
Wir haben heute morgen drei Stunden im Videocall darüber gesprochen. Ergebnis: Absolute Transparenz. Sie hat mir ungefragt Fotos von ihrem Sparbuch, dem ihrer Mutter und die Kontoauszüge der letzten fünf Monate geschickt. Wer von euch hat das in seiner LKS-Karriere schon mal erlebt? Eben.
Kritische Themen wie Greng-Jai, Sanktionen und die „Gates“ bis zu einer möglichen Ehe werden wir in zwei Wochen in Bangkok mit einer professionellen Übersetzerin final festklopfen.
Abschnitt 5: Das Vergnügen
Mein persönliches Highlight im Vertrag ist Abschnitt 5: Unser Sexleben. Ich war so frei, alles reinzuschreiben, was mir Spaß macht. Zu meiner Freude: Alles abgesegnet.
Wir haben im Videocall schon mal zwei Stunden lang Rollenspiele durchexerziert. Der wilde Einbrecher im Lederoutfit, der sie fesselt und knebelt, um das Gold zu finden... oder sie als strenge Polizistin, die mich verhaftet.
Ganz ehrlich: Es ist verdammt ungünstig, mit einem Mörderständer im ICE zu sitzen, während man solche Calls führt. Sie hat extrem spannende Fetisch-Ideen – das wird im Berliner Berghain alles ausgelebt, wartet es ab.
Kontrolle & Vertrauen
Für die Zeit bis zum Visumstermin habe ich ihr ein Hotel in Bangkok gebucht. Da wird gechillt und es gibt täglichen Cam-Sex. Ich habe ihr in Chiang Mai extra einen Dildo besorgt, der meinen Maßen entspricht – den wird sie ausgiebig vor der Kamera nutzen. Wer sehen will: Ich werde anonymisierte Screenshots oder Videos im Ü18-Bereich posten.
Ansonsten ist das Thema Sicherheit geklärt: Ihre Hütte hat jetzt eine Videokamera (wegen der Story mit dem Freund der Tochter). Ich habe 24/7 Zugriff, dazu kommt die permanente Standortfreigabe via Google Maps auf beiden Seiten. Wir bauen Vertrauen durch Transparenz auf, auch auf die Distanz.
In zwei Wochen bin ich wieder in BKK und hoffe, dass ich sie direkt mit nach Hause nehmen kann. Ich freue mich wie Bolle, sie wiederzusehen.

Die nächsten Updates kommen dann wieder live aus Bangkok!

hier die anonymisierte Vereinbarung:

Unsere Partnerschaftsvereinbarung: Eine Brücke zwischen zwei Welten
Einleitung: Liebe, Respekt und wahre Gleichberechtigung
Dieses Dokument ist kein Arbeitsvertrag, keine Anordnung und keine einseitige Forderung, sondern das Fundament für unsere gemeinsame Zukunft und ein Ausdruck der Liebe und des Respekts, die wir füreinander empfinden.
Wir beide stammen aus unterschiedlichen Kulturen (Deutschland und Thailand) und haben unterschiedliche Lebenserfahrungen gemacht. Wir erkennen offen an, dass in unserer Beziehung ein gewisses Ungleichgewicht besteht: [Partner A] verfügt über andere finanzielle Mittel und einen anderen Bildungshintergrund, während [Partner B] ihre vertraute Heimat verlassen muss und bis zu einem gewissen Grad finanziell abhängig ist. Aber genau wegen dieses Unterschieds vereinbaren wir hiermit gemeinsam, dass wir in unserer Partnerschaft vollkommen gleichberechtigt sein werden. Niemand ist mehr wert als der andere. Keine Regel in diesem Dokument ist gültig, wenn wir sie nicht beide von Herzen akzeptieren. Wir haben beide das gleiche Stimmrecht und ein Veto-Recht bei Dingen, bei denen wir uns unwohl fühlen.
Wir schreiben diese Dinge nieder, um kulturelle Gräben zu überbrücken, Missverständnisse zu vermeiden und uns gegenseitig die Sicherheit zu geben, die wir beide brauchen, um uns einander zu 100 % hingeben zu können.
1. Tiefe innere Bedürfnisse und gegenseitige Sicherheit
Wir versprechen uns, die tiefsten Ängste des anderen zu respektieren und diese niemals auszunutzen:
* Sicherheit für [Partner B] (auch für unvorhergesehene Fälle:( [Partner A] versteht sehr gut, dass [Partner B] für ihn ihre Heimat und ihr vertrautes Umfeld aufgibt. [Partner A] verspricht feierlich, [Partner B] nicht aus einer Laune heraus, im Streit oder plötzlich zu verlassen. [Partner B] soll die absolute Gewissheit haben, dass sie niemals ohne Geld auf der Straße stehen wird. [Partner A] übernimmt gerne die Verantwortung für ihr Wohlergehen. [Partner A] hat auch für den schlimmsten Fall vorgesorgt: Sobald wir offiziell verheiratet sind, wird [Partner A] [Partner B] als Begünstigte seiner Lebensversicherung eintragen. Außerdem ist sie als Ehefrau durch die gesetzliche deutsche Witwenrente abgesichert, sollte [Partner A] etwas zustoßen. Sie wird niemals in Not geraten.
* Sicherheit für [Partner A]: [Partner A] trägt Wunden aus einer früheren Ehe in sich, in der er das Gefühl hatte, finanziell ausgenutzt zu werden und keine aufrichtige Liebe zu erfahren. [Partner B] versteht dies und verspricht, [Partner A] so zu lieben, wie er ist. Ihre Fürsorge, Liebe und Hingabe in dieser Beziehung werden der Beweis dafür sein, dass [Partner B] [Partner A] als ihren Liebhaber und Partner sieht – und nicht nur als Versorger (Geldautomaten).
2. Finanzen, Fürsorge und finanzielle Offenheit
Geld bedeutet in unserer Beziehung Sicherheit, Fürsorge und Verantwortung. [Partner A] übernimmt die finanzielle Verantwortung aus Liebe und gerne, damit [Partner B] und ihre Familie ein sorgenfreies Leben führen können. Im Gegenzug verspricht [Partner B], in allen finanziellen Angelegenheiten absolut ehrlich und transparent zu sein.
2.1 Phase 1: Die Zeit in Thailand
Solange [Partner B] in Thailand lebt, überweist [Partner A] ihr regelmäßig 40.000 Baht pro Monat.
* Zweck: Dieses Geld dient zur Deckung der normalen Lebenshaltungskosten von [Partner B], Miete/Hauskosten und als regelmäßige Unterstützung für ihre Familie.
* Eigenverantwortung: [Partner B] wird dieses Geld eigenverantwortlich verwalten. Sie ist dafür zuständig, es so einzuteilen, dass es für den ganzen Monat reicht.
2.2 Phase 2: Aufenthalt und Zusammenleben in Deutschland
Wenn [Partner B] bei [Partner A] in Deutschland lebt – sei es vorübergehend (z. B. mit einem Schengen-Visum) oder später dauerhaft –, gelten folgende Bestimmungen, da [Partner A] alle Lebenshaltungskosten in Deutschland (Wohnen, Essen, Kleidung, Krankenversicherung, Reisen) übernimmt:
* Unterstützung der Familie in Thailand: Für jeden Monat, den [Partner B] in Deutschland verbringt, wird die monatliche Überweisung nach Thailand um die Hälfte auf einen Festbetrag von 20.000 Baht reduziert. Dieser Betrag ist ausschließlich für die Grundbedürfnisse der Familie in Thailand während dieser Zeit gedacht.
* Taschengeld (Pocket Money) in Deutschland: [Partner B] erhält von [Partner A] jeden Monat 500 Euro in bar für jeden vollen Monat, den sie in Deutschland verbringt (bei anteiligen Monaten wird fair abgerechnet), damit sie frei über eigenes Geld verfügen kann.
2.3 Transparenz und das Verbot von verstecktem Geld
Geheime Konten oder das Abzweigen von Geld zerstören das Vertrauen.
* [Partner B] versteht, dass sie kein geheimes Notfallgeld verstecken muss, da [Partner A] ihr versprochen hat, sie niemals in der Not im Stich zu lassen.
* Wenn [Partner B] Geld sparen möchte, ist das völlig in Ordnung und sehr gut – aber sie muss [Partner A] darüber informieren und offen darüber sprechen.
2.4 Umgang mit familiären Notfällen und Schulden
* Die monatliche Zahlung ist der Höchstbetrag für die reguläre familiäre Unterstützung. [Partner A] übernimmt keine alten Schulden der Familie, die ihm nicht im Voraus mitgeteilt wurden.
* Im Falle eines echten, unvorhersehbaren Notfalls oder Schicksalsschlags wird [Partner A] ihre Familie nicht im Stich lassen. Bedingung ist jedoch, dass [Partner B] [Partner A] sofort und ehrlich über das Problem informiert, bevor sie sich anderswo Geld leiht.
2.5 Investitionen in Zukunft und Gesundheit
[Partner A] ist gerne bereit, außerhalb des Monatsbudgets Kosten für die Gesundheit, Bildung und das Wohlbefinden von [Partner B] zu übernehmen (z. B. Zahnspange, Sprachkurse, Visagebühren). Diese Ausgaben werden gemeinsam besprochen und entschieden.
2.6 "Tambun" (Gute Taten/Spenden) und Heimflüge nach Thailand
* Tambun: Religion und gutes Karma sind für [Partner B] wichtig. Aber Spenden an Tempel, für religiöse Zeremonien oder an Mönche müssen zu 100 % aus ihrem eigenen Taschengeld (500 Euro) oder aus selbst verdientem Geld bezahlt werden. Das Geld für den Familienunterhalt (20.000 Baht), das für die Familie in Thailand gedacht ist, darf unter keinen Umständen für Tambun verwendet werden.
* Flugtickets nach Thailand: Wenn [Partner B] in Deutschland lebt, wird sie Heimweh haben. Für Heimatreisen (ob gemeinsam oder alleine) gilt die Regel: [Partner B] zahlt die Hälfte des Tickets aus ihrem Taschengeld oder Erspartem, und [Partner A] übernimmt die andere Hälfte.
3. Das Fundament der Wahrheit: "Kreng Jai" vs. "Westliche Ehrlichkeit"
3.1 Wahrheit ist wichtiger als falsche Harmonie
[Partner A] versteht das thailändische Konzept von "Kreng Jai" (die Angst, zur Last zu fallen oder den Partner unglücklich zu machen). Aber wir sind uns einig: Die Wahrheit ist immer besser als eine Lüge aus falscher Rücksichtnahme. [Partner B] verspricht, niemals Informationen, Probleme oder Fehler aus Scham oder "Kreng Jai" zu verheimlichen.
3.2 Der Weg zur wahren Partnerschaft (Ablegen der "Customer Care"-Maske)
[Partner A] versteht, dass [Partner B] in der Vergangenheit Überlebensstrategien lernen musste, um sich zu schützen. Dazu gehört auch eine starke Reaktion auf Konflikte, Stress oder eigene Fehler, bei der sie in einen "Customer Care"-Modus (Kundenbetreuungs-Modus) wechselt – der Versuch, Probleme zu überspielen, indem sie besonders süß ist, sich unterwirft oder sagt "Up to you" (Wie du willst), nur aus Angst, den Partner wütend zu machen oder finanzielle Sicherheit zu verlieren.
* Lernprozess: [Partner A] weiß, dass sich dieses Verhalten nicht über Nacht abstellen lässt. Eine echte, gleichberechtigte Partnerschaft braucht Zeit zum Wachsen. Aber wir vereinbaren hiermit, ernsthaft gemeinsam daran zu arbeiten.
* Das Versprechen von [Partner A]: [Partner A] möchte eine echte Partnerin, keine Dienstleisterin. [Partner A] versichert [Partner B], dass sie nicht perfekt sein oder sich immer bedingungslos anpassen muss, um geliebt und umsorgt zu werden. Sie hat das Recht auf eine eigene Meinung, das Recht, wütend zu sein, und muss [Partner A] nicht nach dem Mund reden. Wenn [Partner A] bemerkt, dass [Partner B] aus Angst wieder diese Maske aufsetzt, wird er sie liebevoll, aber bestimmt daran erinnern, dass sie sicher ist und sie selbst sein darf.
* Das Versprechen von [Partner B]: Im Gegenzug verspricht [Partner B], den Mut aufzubringen, diese Maske nach und nach abzulegen. Sie wird versuchen, Konflikte als erwachsene und gleichwertige Frau auszutragen – im Vertrauen darauf, dass ungeschminkte Wahrheit und echte Emotionen unsere Beziehung stärken und nicht zerstören.
3.3 Gesichtswahrung (Face Saving) und Respekt
[Partner A] verspricht, das Bedürfnis von [Partner B] nach Würde und Gesichtswahrung zu respektieren. Er wird sie niemals vor anderen kritisieren oder bloßstellen. Konflikte werden unter vier Augen und mit Respekt gelöst. Im Gegenzug verspricht [Partner B], dass im sicheren Raum zwischen uns beiden die Notwendigkeit der Gesichtswahrung fallen gelassen werden muss. Wir müssen in der Lage sein, eigene Fehler offen zuzugeben.
3.4 Digitale Transparenz und das Verbot von Heimlichkeiten
Es werden keine Chatverläufe, Kontakte oder Nachrichten (auf LINE, Facebook, TikTok usw.) gelöscht. Der Besitz eines versteckten Zweithandys (Burner Phone), einer geheimen SIM-Karte oder die heimliche Nutzung einer zweiten Telefonnummer wird als absichtliche Täuschung und als schwerer Vertrauensbruch gewertet.
3.5 Die "Stopp-Regel" beim Chatten
Sobald ein Text-Chat emotional wird oder in einen Streit auszuarten droht, muss der Chat sofort gestoppt werden. Solch sensible Themen dürfen nur noch per Videoanruf oder von Angesicht zu Angesicht besprochen werden.
3.6 Die Beziehung vor äußeren Einflüssen schützen (Umgang mit Eifersucht)
Wir haben beide das Recht, uns in dieser Beziehung vollkommen sicher und exklusiv zu fühlen.
* Schutzregel: Wenn [Partner A] sich im Kontakt zwischen [Partner B] und bestimmten Männern unwohl oder eifersüchtig fühlt, verspricht [Partner B], diesen Kontakt sofort drastisch zu reduzieren oder, wenn [Partner A] darum bittet, ihn vollständig und dauerhaft abzubrechen.
* Gleiches Recht für [Partner B]: Diese Regel gilt gleichermaßen für beide Seiten. [Partner B] hat exakt das gleiche Recht. Wenn sie auf eine Frau im Umfeld von [Partner A] eifersüchtig ist (sei es online oder bei Bekannten), wird [Partner A] den Kontakt ebenfalls sofort reduzieren oder abbrechen.
4. Verantwortung, Konsequenzen und Versöhnung ("Ngo")
Konsequenzen in dieser Beziehung dienen nicht der Rache, sondern der Wiederherstellung von Gleichgewicht und Vertrauen.
4.1 Wenn [Partner A] gegen Regeln verstößt
Wenn [Partner A] einen Fehler macht (z. B. lügt, heimlich mit anderen Frauen chattet, aggressives Verhalten zeigt), muss er aktiv auf sie zugehen und sich aufrichtig entschuldigen ("Ngo"). Nach thailändischer Tradition wird [Partner A] sein Fehlverhalten durch ein angemessenes Goldgeschenk (oder eine gleichwertige Investition) wiedergutmachen.
4.2 Wenn [Partner B] gegen Regeln verstößt
Wenn [Partner B] einen Fehler macht (z. B. lügt, Chatverläufe löscht, sich unangemessen gegenüber den Kindern verhält), bleibt die Grundversorgung für sie und ihre Familie unangetastet. Aber alle Extras und persönlichen Gelder (einschließlich des Taschengeldes) werden sofort eingefroren, bis das Vertrauen wiederhergestellt ist. [Partner B] verspricht, Problemen nicht durch Schweigen aus dem Weg zu gehen, sondern aktiv auf [Partner A] zuzugehen und ihre Fehler ohne Ausreden einzugestehen ("Ngo").
4.3 Die letzte Konsequenz
Sollten grundlegende Regeln (wie absolute Ehrlichkeit, das Kindeswohl oder große Lügen) wiederholt und vorsätzlich gebrochen werden, verliert diese Vereinbarung ihre Gültigkeit und [Partner A] wird die Beziehung sofort beenden.
5. Körperliche Nähe und sexuelle Erfüllung
Ein erfülltes, aufregendes und für beide Seiten befriedigendes Sexleben ist eine unverzichtbare Säule unserer Beziehung. Wir sind uns einig, dass die körperliche Intimität in unserer Partnerschaft nicht verblassen darf und stets von Neugier und Leidenschaft geprägt sein muss.
5.1 Die Vergangenheit akzeptieren und positiv nutzen
[Partner B] hat jahrelange Erfahrung aus [ihrem früheren Arbeitsort/Umfeld], wenn es darum geht, die Bedürfnisse von Männern zu erfüllen. [Partner A] akzeptiert diesen Teil ihrer Vergangenheit voll und ganz. Auch wenn [Partner B] dies früher hauptsächlich als Arbeit getan hat, sind wir uns einig, dass sie sich für diese Fähigkeiten in unserer Beziehung weder schämen noch schlecht fühlen muss.
5.2 Leidenschaft statt Pflicht (Lust, nicht nur Pflichterfüllung)
In unserer Partnerschaft verabschieden wir uns von dem Gedanken, dass Sex eine Gegenleistung oder ein Tauschgeschäft ist. Unsere Intimität ist frei von geschäftlichem Denken. [Partner B] bringt ihre vielfältigen Erfahrungen gerne und freiwillig als wichtigen Teil in unsere Beziehung ein. Dazu gehören ausdrücklich:
* GF Sex (Girlfriend Experience:( Leidenschaftlicher Sex unter Liebenden mit tiefem Küssen, Zärtlichkeit und echter emotionaler Nähe.
* Oral- und Analsex: Sind regelmäßige und vertraute Bestandteile unseres Sexlebens, die wir beide gemeinsam genießen.
* Leichtes BDSM (ohne Schmerzen:( Einvernehmliches, lustvolles Spiel mit Unterwerfung, Dominanz und Vertrauen (z. B. leichtes Fesseln oder Rollenspiele). Die wichtigste und unveränderliche Regel lautet: Es geht um psychologischen Nervenkitzel und gemeinsamen Spaß. Es darf niemals echte körperliche Schmerzen geben.
* Spielzeug und Dildos: Die gemeinsame oder alleinige Nutzung von Sexspielzeug (z.B. Dildos). Die oberste Regel hierfür ist: [Partner A] ist am glücklichsten, wenn er sieht, dass [Partner B] Spaß hat. Zu sehen, wie sie sich voll und grenzenlos genießt, erregt ihn zutiefst.
* Aktive Verführung: [Partner B] ergreift gerne oft die Initiative, um [Partner A] zu verführen und ihn mit neuen Ideen zu überraschen.
5.3 Die eigene Lust und sexuelle Fantasien entdecken
Was sich [Partner A] zutiefst wünscht, ist, dass [Partner B] die Freude und Lust an ihrem eigenen Körper wieder voll und ganz entdeckt. Sex ist keine Arbeit mehr, sondern ihr ganz persönlicher Spaß.
* Wir ermutigen [Partner B] ausdrücklich, ihre eigenen sexuellen Fantasien zu erkunden und sie [Partner A] offen und ungeniert mitzuteilen.
* [Partner A] ermutigt [Partner B], sich selbst zu befriedigen und Freude an ihrem eigenen Körper zu haben. Ihre Erregung und ihr Orgasmus sind ein Geschenk an sie selbst und an unsere Beziehung.
5.4 Massagen und exklusive Fürsorge
* [Partner B] verspricht, einen offiziellen Massagekurs zu besuchen ([Partner A] übernimmt alle Kosten).
* [Partner A] ist gerne ihr exklusives "Versuchskaninchen".
* [Partner B] wird entspannende Massagen für [Partner A] in unseren gemeinsamen Alltag integrieren, damit er sich körperlich vollkommen erholen kann.
6. Alltag, Haushalt und Integration in Deutschland
Das Zusammenleben in einem neuen Land erfordert echtes Teamwork. Da [Partner A] die Rolle des alleinigen finanziellen Versorgers übernimmt, trägt [Partner B] auf andere Weise bei.
6.1 Die Pflege unseres Zuhauses
[Partner B] wird die Pflege und Organisation unseres gemeinsamen Haushalts mit Liebe und Verantwortung übernehmen. Dies ist keine Dienstleistung oder die Pflicht eines Dienstmädchens, sondern ihr wichtiger Beitrag zur Gestaltung unseres gemeinsamen Alltags.
6.2 Die Sprache des anderen lernen
Sprache ist der Schlüssel zum Herzen des anderen.
* Um sich in Deutschland wohlzufühlen, verspricht [Partner B], kontinuierlich und fleißig Deutsch zu lernen. [Partner A] übernimmt die Kosten für alle Sprachkurse.
* Im Gegenzug gibt [Partner A] das klare Versprechen ab, weiterhin intensiv Thai zu lernen. Beide werden sich gegenseitig mit Geduld und Freude beim Erlernen der Muttersprache des Partners unterstützen.
6.3 Privatsphäre und Social Media
Für viele thailändische Frauen ist Social Media ein wichtiges Fenster zur Welt. Um jedoch unsere Privatsphäre in Deutschland zu schützen, gelten für Social Media (TikTok, Facebook etc.) klare Regeln:
* Es dürfen keine Videos oder Bilder aus dem Inneren unseres Hauses in Deutschland ohne die ausdrückliche Erlaubnis von [Partner A] gepostet werden.
* Kein öffentliches Zurschaustellen von Reichtum (z. B. Haus, Autos), um keinen Neid in der Heimat in Thailand zu wecken.
* Es ist [Partner B] absolut untersagt, ihren Status auf Social Media auf "Single" zu setzen oder sich als Single darzustellen.
7. Die Vorbereitungs-Checkliste vor der Ehe (Gating-Checkliste)
Das Fundament einer Ehe ist absolutes Vertrauen. Damit wir beide sicher sein können, dass die Ehe keine überstürzte Entscheidung ist, beginnen die Hochzeitspläne (siehe Punkt 8) erst, wenn [Partner B] die folgenden Prüfsteine ("Gates") vollständig, dauerhaft und nachweisbar bestanden hat:
Gate 1: Ende der Lügen und eine Deadline für die Wahrheit
[Partner A] versteht, dass [Partner B] noch in alten Verhaltensmustern feststeckt und Angst hat, dass Dinge aus ihrer Vergangenheit ans Licht kommen. Aber [Partner A] stellt hiermit klar: Er wird die Wahrheit über ihre Vergangenheit definitiv herausfinden. Dass [Partner A] sie derzeit nicht damit unter Druck setzt, um ihr Zeit zu geben, bedeutet nicht, dass er es auf sich beruhen lässt.
* Deadline: Spätestens während des zweiten Aufenthalts von [Partner B] in Deutschland muss die ungeschminkte Wahrheit auf den Tisch.
* Konsequenz: Wenn [Partner A] schwerwiegende Dinge herausfindet (z. B. weiterhin enger Kontakt zu den leiblichen Vätern der Kinder, Kriminalität oder andere dunkle Geheimnisse), bevor [Partner B] sie selbst beichtet, wird die Hochzeit sofort auf Eis gelegt. Wenn [Partner B] trotz eindeutiger Anzeichen von Geheimnissen (z. B. systematisches Löschen von Facebook-Bildern oder offensichtlicher Kontakt zum Vater der Kinder) weiterhin die Wahrheit verbirgt, wird es keine Hochzeit geben. [Partner A] wird die Beziehung mit Bedauern, aber konsequent beenden. Dies ist eine nicht verhandelbare Bedingung.
Gate 2: Vollständige finanzielle Transparenz
Bevor wir uns durch eine Ehe rechtlich finanziell aneinander binden, muss die aktuelle finanzielle Situation von [Partner B] zu 100 % transparent sein. Dazu gehören die Offenlegung von Sparbüchern, Kontoständen, laufenden Zahlungen und eine klare Kommunikation darüber, wohin Gelder fließen.
Gate 3: Amtlicher Nachweis der Familienverhältnisse (Background-Check)
Der rechtliche und tatsächliche Status der jeweiligen Väter muss durch offizielle Dokumente klar, überprüfbar und lückenlos geklärt werden. [Partner A] behält sich ausdrücklich das Recht vor, spezialisierte Agenturen in Thailand zu beauftragen, um die Abstammung und diese Dokumente professionell überprüfen zu lassen.
* Der aktuelle Aufenthaltsort des Vaters/der Väter der Kinder muss offiziell bestätigt sein. Befindet er sich im Gefängnis, müssen offizielle Dokumente dies belegen, und [Partner B] muss ein offizielles, schriftliches Dokument über ihr alleiniges Sorgerecht vorweisen.
Gate 4: Gründliche medizinische Untersuchung
Als wichtigste Grundvoraussetzung für eine gesunde und unbelastete gemeinsame Zukunft muss sich [Partner B] einem umfassenden und detaillierten Gesundheitscheck unterziehen, um sicherzustellen, dass sie bei bester Gesundheit ist.
Gate 5: Echtes Mitspracherecht bei den Kindern (Co-Parenting)
[Partner A] muss ein echtes Mitspracherecht bei der Erziehung und Betreuung der Kinder von [Partner B] erhalten. Wenn [Partner A] der finanzielle Unterstützer der Familie ist und die Rolle des Stiefvaters übernimmt, muss im Vorfeld geklärt und praktiziert werden, wie mit den Kindern umgegangen wird. [Partner A] erhält das Recht auf Mitentscheidung in Erziehungsfragen, insbesondere zum Schutz des Kindeswohls (wie in Punkt 9.2 definiert). Er ist ein gleichberechtigter Partner in der Familie.
Gate 6: Polizeiliches Führungszeugnis (Police Clearance)
Um sicherzustellen, dass es keine ungelösten rechtlichen Probleme oder verschwiegene Straftaten in der Vergangenheit gibt, muss [Partner B] vor der Heirat ein aktuelles, offizielles polizeiliches Führungszeugnis der Royal Thai Police vorlegen.
Gate 7: Deutsch-Zertifikat (A1)
Als Beweis für ihr Engagement für unsere gemeinsame Zukunft in Deutschland muss [Partner B] die A1-Deutschprüfung (am Goethe-Institut) bestehen und das Zertifikat erlangen, bevor der Prozess für das Heiratsvisum eingeleitet wird.
Gate 8: Ehevertrag (Gütertrennung)
Diese Partnerschaftsvereinbarung ist ein emotionaler Vertrag. Vor der Heirat muss ein rechtsverbindlicher Ehevertrag vor einem Notar/Anwalt nach offiziellem deutschen und thailändischen Recht geschlossen werden. Dieser Vertrag sieht eine strikte Gütertrennung vor. Die Immobilien, Vermögenswerte und Rentenansprüche von [Partner A] in Deutschland verbleiben zu 100 % in seinem alleinigen Besitz – auch im Falle einer späteren Scheidung.
8. Wege in die gemeinsame Zukunft und Heirat
8.1 Familienstand von [Partner A] und Transparenz
Damit [Partner B] volles Vertrauen haben kann: [Partner A] wird seine Scheidung vollziehen und [Partner B] über jeden Schritt transparent auf dem Laufenden halten. [Partner B] hat das absolute Recht, den Fortschritt dieses Prozesses zu kennen und muss keine Angst haben, dass er nur "auf Zeit spielt".
8.2 Probewohnen ([Jahr, z.B. 2026])
Bevor wir uns fürs Leben binden, wollen wir den gemeinsamen Alltag ernsthaft testen.
* [Partner A] wird seinen gesamten Jahresurlaub [Jahr] in Thailand verbringen, um so viel Zeit wie möglich mit [Partner B] zu verbringen.
* Im Gegenzug wird [Partner B] mindestens zweimal mit einem Schengen-Visum nach Deutschland reisen, um für längere Zeit mit [Partner A] zusammenzuleben und sich an den Alltag in Deutschland zu gewöhnen.
8.3 Hochzeit in Deutschland und Thailand
Wenn alle Prüfsteine (Gates in Punkt 7) bestanden sind und wir beide aus tiefstem Herzen der Meinung sind, dass wir den Rest unseres Lebens zusammen verbringen wollen, werden wir den nächsten Schritt gehen:
* [Partner B] wird mit einem offiziellen Heiratsvisum nach Deutschland reisen. Wir werden zuerst offiziell auf einem deutschen Standesamt heiraten und, abhängig von den finanziellen Möglichkeiten, planen wir, danach eine traditionelle Hochzeit in Thailand auszurichten, um unsere Beziehung vor ihrer Familie zu ehren.
9. Familie, Kindeswohl und zukünftige Lebensziele
9.1 Das Familienhaus in Thailand und die Rolle des Vaters von [Partner B]
[Partner A] hat die feste Absicht, der Familie von [Partner B] in Thailand ein kleines Haus (im Wert von ca. 1.000.000 Baht) als Hochzeitsgeschenk zu kaufen, um ihr langfristige Sicherheit zu geben.
* Dieses Haus wird zu 100 % in den Besitz von [Partner B] übergehen und ausschließlich der Mutter und den Kindern von [Partner B] als Wohnsitz dienen.
* Dem Vater von [Partner B] ist der Einzug in dieses Haus strengstens und für immer untersagt. Solange [Partner B] finanziell von [Partner A] abhängig ist, darf sie ihrem Vater nur sehr selten und nur mit kleinen Beträgen (ca. 1.000 - 2.000 Baht) aushelfen. Sobald [Partner B] in Deutschland ihr eigenes Geld verdient, steht es ihr frei, darüber selbst zu entscheiden.
9.2 Kindeswohl und ein friedliches Aufwachsen (Kindeswohl)
[Partner A] übernimmt die finanzielle Fürsorge für die Familie, damit alle Mitglieder ein friedliches und sicheres Leben führen können.
* Absolute rote Linie: [Partner A] wird unter keinen Umständen ein familiäres Umfeld tolerieren, das von Angst, Aggression oder häuslicher Diktatur geprägt ist. Die Kinder müssen liebevoll behandelt werden und dürfen nicht als "Blitzableiter" (Ventil) für die Emotionen der Erwachsenen benutzt werden. Es ist [Partner B] strengstens untersagt, aufgestauten Frust oder Wut an den Kindern auszulassen oder sie aggressiv anzuschreien.
* Eskalationsmodell bei Verstößen: Ein Fehlverhalten von [Partner B] gegenüber den Kindern wird sich ausschließlich auf sie persönlich auswirken, nicht auf die Familie. Wenn [Partner A] feststellt, dass [Partner B] die Kinder aggressiv behandelt, anschreit oder psychologisch unter Druck setzt, greifen sofort die Strafen aus Punkt 4.2: Die Grundversorgung der Familie in Thailand bleibt unangetastet, aber alle Extras und persönlichen Luxusgelder für [Partner B] (inklusive ihres 500-Euro-Taschengeldes) werden sofort und komplett gestrichen. Sie muss Einsicht zeigen und ihr Verhalten aktiv ändern ("Ngo"). Bei wiederholter körperlicher Gewalt oder extrem aggressivem Verhalten tritt die letzte Konsequenz (Punkt 4.3) in Kraft und [Partner A] wird die Beziehung beenden. [Partner A] finanziert familiären Frieden, keine familiäre Diktatur.
9.3 Wohnort der Kinder
Die Kinder bleiben in Thailand, bis sie ihre Grundausbildung (Schule/Ausbildung) vollständig abgeschlossen haben. Sie werden nicht vorzeitig nach Deutschland geholt. Nach Abschluss der Ausbildung werden [Partner A] und [Partner B] gemeinsam als Team konsensual über die nächsten Schritte für die Kinder entscheiden.
9.4 Arbeit, finanzielle Unabhängigkeit und Rente
Geld, das [Partner B] in Deutschland selbst verdient, steht ihr zu 100 % frei zur Verfügung. Sie kann dieses Geld verwenden, um die Familie zusätzlich zu unterstützen oder es zu sparen. Das Ziel ist, dass sie während unserer gemeinsamen Zeit in Deutschland arbeitet und durch Einzahlungen in die deutsche Rentenversicherung eine eigene Altersvorsorge aufbaut.
9.5 Langfristige Ziele: Ruhestand, gemeinsames Haus und ein Coffeeshop
Unsere gemeinsame Vision blickt in die weite Zukunft: In etwa 10 Jahren, wenn [Partner A] das Rentenalter erreicht, planen wir, unseren Lebensmittelpunkt gemeinsam nach Thailand zu verlegen. [Partner A] wird das Geld aus dem Verkauf seiner Immobilien in Deutschland nutzen, um ein schönes gemeinsames Haus in Thailand zu kaufen, damit wir dort unseren Lebensabend genießen können. Wenn wir nach Thailand ziehen (oder sogar schon vorher, falls sie das Geld dafür selbst aufbringen kann), wird [Partner B] endlich ihren lang ersehnten Traum verwirklichen und ihren eigenen Coffeeshop eröffnen können.
Schlusswort
Diese Vereinbarung ist nicht in Stein gemeißelt, sondern ein lebendiges Dokument. Wenn sich unsere Lebensumstände ändern oder wenn einer von uns mit einer Regel unglücklich ist, werden wir darüber sprechen und diese Vereinbarung gemeinsam anpassen. Nichts wird gegen den Willen des anderen geschehen.
Wir unterzeichnen dieses Dokument nicht als Geschäftspartner, sondern als zwei Menschen, die sich lieben, einander vertrauen und gemeinsam alt werden wollen.
Kennst du den ungeschriebenen Grundsatz "Einen Vertrag unterschreibt man idealerweise, um ihn nie aus der Schublade holen zu müssen"?
 
        #253  

Member

Ja, den kenne ich sehr gut. War beruflich auch nur einmal vor Gericht, hat sonst immer funktioniert. Meine Freundin hat nie gelernt, was eine Partnerschaft wirklich ist. Ich bin fest überzeugt, das sie erst lernen muss vom "Partnerschaft/Sex ist Versorgung" auf "Ich verstehe was eine Partnerschaft ist" umzuschalten. Sie hat gelernt sich an Regeln zu halten. Ob in der Fabrik, der Bar, in der Familie ... diese Vereinbarung gibt ihr neue Regeln und hoffentlich lernt sie in Deutschland unabhängiger zu sein.
 
  • Standard Pattaya Afrika Afrika Phillipinen Phillipinen Amerika Amerika Blank
    Oben Unten