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Mexiko Mexiko Rotlicht

       #1  
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Nachdem es ja im Moment nicht allzuviele Möglichkeiten gibt ,um ins Warme zu verreisen ist bei mir Mexiko ganz oben auf der Liste.

So richtig finde ich aber nichts großartiges über das Rotlichtmilieu. Ich weiss nur das in der Gegend von Cancun nichts Vernünftiges zu kriegen ist.

Hat irgendjemand mehr Erfahrung in Mexiko v.a. dann in Mexiko Stadt und Monterrey?
 
 
 
 
       #2  
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In Monterrey habe ich ein paar Jahre gelebt. Ist zwar schon 10 Jahre her, habe allerdings keine Grund zu glauben, dass es jetzt viel anders ist.

Es gibt dort extrem viele Stripclubs. Die besten sind einen Besuch wert und Lapdances in Separes sind günstig. In den weniger guten geht in den Separes was gegen zuviel Geld. In den billigen geht mehr gegen weniger, aber das will man dort eigentlich nicht. Als Stammgast kann man mit Mädels aus den bestem Clubs auch privat was unternehmen. Hatte ich sogar gratis!

Es gibt/gab vereinzelt wenige „Studios“. Bei Preis/Leistung war es aber in Österreich besser.

Vielleicht kann man heutzutage über diverse Internet-Platformen sich die ein oder andere finden. Ich gehe aber stark davon aus, dass es preislich nicht sonderlich interessant ist.

Mexico City ist wohl kaum besser.

Vergessen habe ich noch die vereinzelte Straßenprostitution. Aber damit will/sollte man wohl eher nichts zu tun haben.

Unterm Strich: Mexiko kann man (zumindest als Tourist) für dieses Hobby vergessen!
 
 
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       #3  
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Ich habe von Stripclubs aber auch von mindestens einem FKK-Hotel in Cancun gelesen.
Finde es immer hilfreich für mir unbekannte Orte erst Mal bei Badoo zu schauen, ob man Kontakte findet und wie die drauf sind. Bars gibt es ja vor Ort genug.
 
 
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       #4  
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Unterm Strich: Mexiko kann man (zumindest als Tourist) für dieses Hobby vergessen!
kann ich nur bestätigen - wenn überhaupt etwas geht, dann sind die Preise von den Amis völlig versaut bei unterirdischem Service.

Mexiko ist ein tolles Land - viel Kultur, fantastische Strände und Landschaft aber nichts für unser Hobby.

Gruß

sharky
 
 
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       #5  
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Mein Betrag wird dir jetzt sicher nicht helfen, aber es grad Erinnerungen hoch gekommen, wie meine Sehnsucht nach fernen Ländern mit einem Trip nach Mexiko begann.
Ich war junge 26 Jahre alt, also vor 40 Jahren, meine Firma hat längeren Urlaub am liebsten im Winter genehmigt, und so sind mein Arbeitskollege, zwei seiner Freunde und ich für 8 Wochen nach Mexiko geflogen. Wir haben dort dann einen VW Bus gemietet, T 2 mit Sitzbänken und haben fast das ganze Land bereist. Zuerst die Pazifikseite von Puerto Vallerta bis Acapulco, dann zurück nach Mexiko City, haben dann den Popo Catapetl (Citaltepetl) bestiegen und sind dann weiter nach Yucatan, Cancun und Tulum. Zurück über Palenque und San Christopal, wieder Acapulco und dann zurück nach Mexiko City. Es gäbe sicher einiges darüber zu erzählen, den dieser Trip war zur damaligen Zeit schon noch ein Abenteuer.
So Jetzt zum Thema. Nach ein paar Tagen haben uns die Einheimischen erklärt, das Abend/Frauen vergnügungen, wenn vorhanden in der Zona Rocha stadfinden. Schon in Poerto Valerta war bei uns der Hals und die Eier geschwollen. Aber bis auf Ami-Frauen war da nix zu holen. Die gefielen uns nicht, also nix lief. In Acapulco war dann schon viel mehr los. Als Hafenstadt fanden wir dann in der 3. Straßenreihe das besagte Viertel. Wir waren zwar zu viert, aber um uns herum waren viele Jahrhunderte Zuchthaus. Wir hatten nur Schiss.... In einer sogenannten Tanzbar konnte man Tickets kaufen und dann mit einem Girl tanzen und dann verhandeln. Aber dazu hatten wir viel zu viel Muffe. Also wieder nix.
Sylvester verbrachten wir in Cancun. Hier konnte man für viel Geld in eine der zahlreichen Clubs gehen. Wir haben es geschafft bei einem an der strengen Eingangskontrolle vorbeit zu kommen, waren dann sowas von enttäuscht. Nur angesoffene Amis und deren Frauen, die meisten in der 100 Kg Klasse. An der Bar haben wir dann teuer unseren Frust ersoffen.
Als wir dann in die Ruinenstadt Palenque kamen haben wir nochmals ein Versuch gestartet. Ein Taxifahrer brauchte uns mitten in der Nacht sicher 20 km ausßerhalb der Stadt mitten im Dschungel zu ein Hütten und Häusern und eine davon stellte sich als Bar heraus. Es war fast nichts los, ein paar Einheimische lungerten an der Bar herum und ein paar mexikanische Girls ( über 30 ) warteten auf spendierfreudige Gäste. Ja und somit waren wir dran. Ich wollte eine lustige Nacht verbringen, aber als ich die Hütten sah, in der immer mal wieder zwei- auch meine Begleiter verschwanden verging mir die Lust zum Vögeln. Da bekam ich trotz Alk noch Gänsehaut. Am frühen Morgen dann wieder ungevögelt mit einem Taxi zurück.
So vergingen die Wochen und ich flog ungebumst, bzw meine Begleiter mit einer Dschungelnr. nach München zurück.
Ihr seht schon, früher war auch nicht alles besser, damals waren die Frauen in Mexiko 1. mal Geschmacksache (Mexikanerinen) und 2. geht ev. was mit den Amigirls, man muß das mögen.
Das Land ist wunderschön, mit den Einheimischen kommt man gut klar, das wird heute noch so sein ja und frauentechnisch läuft halt nicht viel.

So ich hoffe ich habe euch mit meinen Erinnerungen nicht zu arg gelangweilt.
 
 
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       #6  
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Interessanter Kommentar von drachir
 
 
 
 
       #7  
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Hallo drachir super Beitrag. Hat mir Spaß gemacht den Beitrag zu lesen.
 
 
 
 
       #8  
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In Mexico City und den anderen großen Städten Mexikos läuft das meiste über twitter. Damen meist aus Venezuela und anderen südamerikanischen oder karibischen Ländern posten dort täglich Bilder und Videos und halten die Kundschaft auf dem Laufenden wo sie gerade sind (scheinen stetig durch Mexico zu reisen). Meist ist auch direkt ein WhatsApp link dabei zwecks Kontaktaufnahme. Hashtags die läufig genutzt werden sind Kürzel der Stadt wie zb. #CDMX
Auch gibt es profile die die Damen bewerben wie zb: @Modelos_Mx oder @directorioVIP. Ist man einmal auf einem Profil dieser Art gelandet ist es wie ein Strudel von Profilen und man kommt auf immer mehr und mehr Profile.
Viele Damen posten Videos, sodass man sich recht sicher sein kann wer/was dahinter steckt. Ein Risiko bleibt natürlich wie immer trotzdem. Etwas Spanish sollte man können oder den Translator bemühen.
 
 
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       #9  
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War während meinem Studium vor 12 Jahren in den USA als paar mal in Tijuana glaub Zona Norte hieß es. Dort gabs genug Frauen stehen vor den Verrichtungshäusern auf den Straßen. Des Weiteren gabs einen guten Strip Club Hongkong Club hieß der. Eine ranzige Nummer damals 25USD und bei Stellungswechsel wollten manche Nachverhandeln.

Des Weiteren sollte man dort die Sicherheitslage bedenken schon ein hartes Pflaster. Man trifft viele Amis aber auch harte Jungs frisch aus dem Knast entlassen die erstmal nach Tijuana gehen um zu vögeln.

Zum Urlaub würde ich da nicht hin und warscheinlich hätte ich heutzutage wohl auch Zuviel schiess aber damals mit 22 war das anderes. México Stadt war ich geschäftlich gibts auch so areas aber brauchst halt die Eier oder Naivität dort hin zu gehen.
 
 
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