Kenia Neuling in AFRIKA, EBEN zurückgekehrt.

viktorja

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30.10.2012
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Ich starte meinen Bericht mit einer persönlichen Einschätzung zur Frage:

Ist ein Singleurlaub für Männer, mit erwünschten sexuellen Kontakten, besser in Thailand oder in Kenia zu erleben?

Beim Klima ist es egal, der November ist meist trocken und warm in beiden Ländern. Ich habe nur einen halben Tag Regen, just zur Ankunft, erlebt.

Ich esse alles, bevorzuge lokale Küche, und hier ist Thailand für mich deutlich besser.
Die Vielfalt und das Angebot in Garküchen ist größer, und es geht viel schneller.

Strände brauche ich, um daran entlangzulaufen. Ebbe und Flut stören mich nicht. Schwimmen im Meer? Nicht so wichtig. In Kenia wird jeder spätestens nach 100 Metern angesprochen. Klare Verkaufsversuche. Mich stört das nicht, und jeder Kontakt war anregend, teils informativ. Ich glaube, nur wer unklare Signale sendet wird aufdringlich verfolgt. Erfolgreich fand ich solche Gespräche, wenn ich es geschafft habe, dass sie sich lachend verabschiedeten.

Also, der Unterhaltungswert am Strand in Kenia ist höher, schöner sind aber die Strände in Thailand.

Bei der Infrastruktur ist Thailand um Meiler voraus. Die Straßen, die Wohngebäude, oder die Tempel, alles, selbst im tiefsten Issan,
waren besser als im Norden von Mombasa. Auch bei den Sehenswürdigkeiten punktet Thailand.

Zum Zentrum der Wünsche, die Frauen beider Länder.

Für mich ist Sex in Thailand zwei bis dreimal so teuer als in Kenia. Beim Preis entscheiden die Wünsche mit, also keine Details, jeder Jeck ist anders.

Kenia kennt keine Barfine. Egal wo, jede arbeitet als Freelancer. Die Angebote in Kenia beschränken sich nicht auf Trinkhallen, Bars oder Clubs wie in Thailand. Ich habe meine Partnerinnen in Kenia überall gefunden. In Massagen, im Caffe, die Bedienung im Restaurant, eine Besucherin beim Musikfestival oder am Strand. Einfach nach einem Kompliment die Telefonnummer erfragt. Ich glaube ich habe dabei nicht eine Absage zur Telefonnummer bekommen, es wurde aber nicht immer eine andere Nummer daraus.

Macht nachdenklich. Warum sind die Mädchen, Frauen hier so zugänglich? Ich habe schon gelesen, die wollen einfach mal schwarz/weiß im Bett probieren. Halte ich für ein Wunschdenken. Armut, keine Arbeit und fehlende Perspektiven sind sehr wahrscheinlich die überwiegenden Gründe. Bin ich also Parasit oder der Retter einzelner Personen? Für mich liegt es dazwischen und akzeptabel, solange ich respektvoll werbe und alle Grenzen der Frauen akzeptiere.

Anhang anzeigen Strand Anmache TAF klein.jpg Es gab auch grenzwertige, grenzenlose Angebote, teils direkt am Strand, wo erkennbar war, diese Person hat alles erlebt und würde alles dulden. Frauen vom „Bahnhof Zoo“. Sie war ein Beispiel dafür.

In Thailand dagegen ist es schwer außerhalb der Bars Frauen kennenzulernen. Hier half es mir einen Freundeskreis zu finden, damit Zugang zu gemeinsamen Unternehmungen. Meine Beispiele: Strand reinigen in HuaHin, Radlergruppe in Chumphon, Teilnahme an Tempelzeremonien und natürlich das Internet.

Genug Theorie morgen liefere ich den ersten Tag von AFRIKA EBEN.


PS:
Ich hoffe Schriftgröße, Fotogröße und Qualität sind zumutbar.
(Der Autor arbeitet noch an der Gestaltung, Ratschläge sind erwünscht)
 
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Hallo, ich bin erfreut, happy motiviert, über die Resonanz nach wenigen Stunden.
An die Verantwortlichen im TAF, "Ja bitte verschiebt, wohin es gehört".
Ich schiebe anderes und freue mich weiter berichten zu dürfen.
 
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Guten Morgen,
Danke für das Interesse, es geht auch gleich weiter.

Forumsmitglied "VIATOR" hat gestern zu einem Bild bemerkt: "Die war sehr zappelig im Bett".
Mein Lexikon der Erotik konnte den Begriff nicht übersetzen.
Lieber Viator, sei so nett und schildere in zwei, drei Sätzen, gleich hier in meinem Reisebericht, die Situation.
Danke
 
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Mittwoch 29.10. sehr früh am Morgen. Ich sitze im Zug nach Frankfurt. Die Bahn hat sich die erwartete Stunde Verspätung genehmigt. Damit habe ich gerechnet, bin also perfekte drei Stunden vor Abflug da.

Der Flughafen Frankfurt ist riesig, nach zwanzig Minuten bin ich beim Einchecken. Kaum Wartezeiten bei Türkisch Airline, der Flug knapp drei Stunden bis Istanbul, dort vier Stunden Aufenthalt. Aber es gibt Wasser kostenlos und ich kann im Flughafen von Istanbul einige Euros in kenianische Schilling tauschen. Eins zu 142, nicht perfekt, aber dafür merkt in Mombasa nicht jeder sofort, dass ich Frischfleisch bin.

Der Anschlussflug ist pünktlich, morgens um vier Uhr am 30.10. bin ich in Kenia. Den Sprung über den Äquator habe ich nicht bemerkt.

Eine schnelle und saubere Immigration, keine Beanstandungen beim durchleuchten des Gepäcks. Ich habe zwei Koffer mit je 16 kg dabei. Einer enthält fast nur Geschenke. Farbstifte, Gummibärchen, Reizwäsche, Miniparfüm.

Um 04:45 Uhr verlasse ich den Flughafen. Taxifahrer suchen, wer ist koscher? Ich bin viel zu müde, um groß zu suchen oder zu handeln. Für 2500 Kes, ca. 18€ bringt mich ein privater Fahrer mit seinem Combi ans Hotel. Zu viel gezahlt? Nach 23 Stunden Anreise unter „kann ich verschmerzen“ abgelegt.

Die Strecke ist anfangs geteert, der Verkehr schon ganz ordentlich. Unser Fahrzeug hat praktisch weder Stoßdämpfer noch Scheinwerferlicht. Die Scheibenwischer, es regnet heftig, verteilen den Schmutz gleichmäßig auf der Scheibe. Mitunter streckt der Fahrer die rechte Hand aus dem Seitenfenster und spritzt Wasser aus einer Flasche auf die Scheibe. Andere Verkehrsteilnehmer agieren ebenso. Gut, dass ich aus Asien schon einige Erfahrungen mit Verkehrskünstlern habe. Das Abenteuer AFRIKA EBEN hat begonnen.

Nach der halben Strecke ist die Straße ein Übungsweg für Kettenfahrzeuge. Wir setzen mehrfach mit dem Rahmen auf. Die Tiefe der wassergefüllten Schlaglöcher ist nicht abzuschätzen. Gegen 05:45 Uhr erreiche ich das Hotel.

Es ist noch dunkel. Die Rezeption ist mit zwei hübschen Damen besetzt. Ich darf tatsächlich jetzt schon einchecken. Im Zimmer, ich komme später noch auf die Qualität zurück, erst mal zwei Stunden Schlaf nachholen.

Gegen 09:00 Uhr Kaffee im Frühstücksbereich und Personal kennenlernen. Dann Taxi zur Shopping Mall für SimCard von SafariCom und MPesa einrichten, etwas Bargeld aufladen, erste Getränke fassen und zurück ins Hotel.

Am Nachmittag stoppt der Regen, als ab zum nahen Strand. Auf dem Weg werden viele Dinge angeboten, ich bin hier noch nicht bekannt. Holzschnitzarbeiten, eine Massage vielleicht(?), sie heißt Lillian, Tücher, Touren und, und, und. Ich kommuniziere viel, lass mir Zeit, buche nur eine Tagestour für Samstag durch Mombasa, Altstadt und Hallerpark am Nachmittag.

Und ja, Lillian, das erste Massageangebot. Ihre Hütte liegt auf halben Weg zwischen Hotel und Strand. Ich hatte „versprochen“ auf dem Rückweg eine Stunde für 1500 Kes zu buchen. Da war ich also, schwarze Hände berühren meinen Körper. Ich erhalte eine gute, starke Ölmassage mit dezent angedeuteter Option auf mehr.

Nach Rücken, Beinen und Armen war noch meine Brust zur Behandlung übrig. Dabei hing mein rechter Arm genau auf Höhe ihres Hinterns. Wie es der Zufall will, war gerade mein unterer Bauchbereich in Arbeit. Freundlich gefragt und gleichzeitig schon getan „Can I touch you?“ Leise die Antwort „yes“.

Also erstmal über dem Rock den Po erkundet, klein, fest, gute Haptik. Dann den Schlitz im Rock gefunden, Hautkontakt! Eine leichte Positionsänderung von Lillian ermöglicht es meiner Hand zwischen die Schenkel zu wandern. Diese, meine Massage bewirkt, dass freiwillig ihr Slip um 50 cm nach unten, zwischen die Knie geschoben wurde. Freier Zugang für mich, naja zu mindestens für einige Finger. Inzwischen massieren wir uns gegenseitig.

Es kommt die Frage: „Handjob?“ Ich antworte „Versuch es“. Also runter mit der Unterhose. Da in der Hütte wohl nicht mehr geht versuche ich es anders. Ich sage: “Mit der Hand kann ich es alleine besser“. Sie lacht, dazu einige Komplimente und ich habe mein Date. Morgen um 09:00 Uhr kommt sie in mein Hotel, ist eh um die Ecke und sie bleibt bis gegen Mittag.

Wir essen noch gemeinsam im nahen Lokal, beschnuppern einander.
Das war mein erster Tag in Afrika, Mombasa, Hotel Kahama.

Anhang anzeigen Hotel (3).JPG

Gute Nacht! Auch schön eine durchgehende zwei Meter Matratze allein zu nutzen.

Bis Morgen.
 
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Freitag 31.10.2025

Ob meine Massage Lady, Lillian wohl wirklich und pünktlich kommt?

Ich habe gut geschlafen, kein Wunder nach der 24stündigen Anreise. Erstmal allein frühstücken, ich sorge für frühen Zimmerservice, der prompt erledigt wird und warte hoffnungsvoll an der Rezeption.

Sie ist pünktlich, das werde ich noch anderes erleben, etwas schüchterner als bei der Massage. Nochmal gemeinsam frühstücken, das ist drin, denn ich habe natürlich für zwei Personen gebucht. Auch das Team vom Frühstücksbereich hat sichtbar Spaß an meinem ersten Morgenmeeting.

Der Rest ist privat und schnell erzählt. Zwei hemmungslose Nummern, knutschen, fingern, Blowjob, lecken, Spaß und Lust hatten wir beide dabei. Ich bin kein Träumer, da ist ein Tauschgeschäft gelaufen. Ausgang und Fortsetzung völlig offen. Ich kenne nur meine Gefühle. Es war ein super lustvoller Vormittag.

Danach Bye, wir hoffen wohl beide auf eine Wiederholung. Sie wünscht sich eines meiner Parfüms und ich stecke noch 2000 Kes dazu, das sind ca.15 Euro. Dafür unglaublich harmonischen Sex, nur ganz wenige Erfahrungen aus Asien können hier mithalten. Tagsüber haben wir noch zwei WhatsApp Nachrichten getauscht.

Später erneut zur Mall, Geld abheben, max. 40.000 am Automaten möglich, und zum Publik Beach (Pirate Beach) bringen lassen. Hier gibt es viele Verkaufsstände für Dinge, die keiner wirklich braucht. Ich habe gekochte Kartoffel in Ei paniert für 50 Kes gegessen.

Ich bevorzuge lokale Kost, teste nahezu alles, vertrage in Asien jede Kost und will auch hier so essen. Am Strand bis zum Yuls gelaufen, ich schätze ca. 2,5 Kilometer, dort ein Curry gegessen.

Auf dem Weg zum Hotel keine Lillian mehr angetroffen. Dafür eine Milf, sehr dunkle Haut, freundlich, aufgeschlossen. Wir albern etwas stoßen auf das Thema Sex, klar bei Ihr sei alles möglich, aber … sie sei „eine Art“ Ladyboy. Wieso Art?

Ich weiß aus Asien was einen Ladyboy ausmacht. Naja, sie sei anders, sie habe zwei Penisse!!! Einmal very big für mich, der kleinere nur zum Spielen und natürlich ihre Hintertüre.

Sie zeichnet ihr Gemächt sogar in den Sand. Ich will das nicht glauben, nur die Fantasie ist schon ein verrückter Partner im Gehirn und nicht mehr zu stoppen. Sie drückt mir ihre Telefonnummer in die Hand. AFRIKA EBEN.

Ich geh duschen, und ab ins, tipp vom Hotel, Safari Inn. Per Motobike 200 Kes, später zahle ich mitunter nur 100 Kes. Es ist Freitag, also Livemusik, mit vielen weiblichen Gästen.

Ich habe zwei deutsche Rentner getroffen, die nette Ideen hatten, allerdings selbst nix mehr gut fanden. Entschuldigt, typisch deutsch? Jammern als ganzjähriger Volkssport.

Egal, kurz danach standen zwei neu angekommene Girls nahe genug für Augenkontakt. Eine reagierte, zögerte nur kurz, dann war ein Winken mit dem Kopf genug, sie an meine Seite zu locken.


Nachfolgende drei Bilder sind aus Ihrem Fundus:
Anhang anzeigen IMG-20251102-WA0000.jpg Anhang anzeigen IMG-20251102-WA0001.jpg Anhang anzeigen IMG-20251102-WA0005.jpg



Sandra, Luo, sehr dunkle Haut, sehr schlank, sehr anschmiegsam. Sie möchte alles und sofort mit mir anstellen. Körperkontakt, streicheln, intensive Zungenküsse waren die Angelruten. Ich glaube nicht immer was mir erzählt wird, und sie versprach viel, habe aber angebissen.

Wir tauschen die Nummern und ich bin wirklich scharf auf diese Frau. Ich vertröste sie auf Sonntag oder Montag, dann für Morgen steht meine Ausflugstour an. Der Strom im Lokal fällt aus, eine gute Gelegenheit unsere Zungen heftig Tanzen zu lassen.

Anhang anzeigen Sandra (27).JPG

Gute Nacht Bamburi, es ist fast Mitternacht und alle drei Beine haben heute schon befriedigendes geleistet.
 
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Samstag 01.11.2025

Tagestour ab 09:00 Uhr. Ich bin allein, die beiden weiteren Gäste haben sich den Magen verdorben und abgesagt.


Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (13).JPG Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (17).JPG Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (18).JPG Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (24).JPG
Es geht zu den Holzschnitzern (Akamba Handcraft Market), dann durch die Altstadt von Mombasa. Am Nachmittag in den Hallerpark.

Anhang anzeigen Holzschnitzer (2).JPG Anhang anzeigen Holzschnitzer (9).JPG Anhang anzeigen Holzschnitzer (13).JPG

Ich bin zufrieden mit der Tour für 10.000 Kes bei Nicholas Fondo. Er läuft täglich südlich vom Yuls am Strand lang, war zuverlässig und aufmerksam und über Preise kann man immer streiten.

Anhang anzeigen Hallerpark (7).JPG Anhang anzeigen Hallerpark (23).JPG Anhang anzeigen Hallerpark (38).JPG


Besonders zufrieden bin ich, weil er mich zum Abschluss in eine einheimische Gaststätte, ganz nahe am Hotel Kahama, gebracht hat. Nur Afrikaner dort, Palmwein getrunken und den einen oder anderen zufälligen Blick mit der Bedienung getauscht.

Gegen 18:00 Uhr, er wird gerade dunkel gehe ich zurück zum Hotel. Quer durch Bretterbuden und Gestrüpp, wenn auch nur 200 Meter. Die freundliche Bedienung begleitet mich. Auf halben Weg fragt sie nach meiner Telefonnummer. Wir tauschen diese, und mit einer Umarmung trennen wir uns am Sicherheitszaum vom Hotel.
Anhang anzeigen Margaret (6).jpg Anhang anzeigen Margaret (19).jpg
Margaret ist 21 Jahre alt, Teenager Gesicht, super Figur, vermutlich Oberweite C. Milchschokoladen Haut und unbeschreiblich lustversprechende Lippen. Stark geschwungen, große Oberlippe, die von außen nach innen von dunkel zu rosa wechselt. Meine Fantasie vermutet ähnliches weiter unten am Körper.

Ja; richtig, die Bilder von Margaret sind in meinem Zimmer im Kahama Hotel aufgenommen.

Jetzt habe ich schon zwei Nummern, die aber noch umgesetzt werden müssen.

Am Abend muss ich entscheiden nochmals ins Safari Inn, vermutlich Karaoke, oder zum Big Tree, dort ist „Oktoba Fest“ angesagt.

Gegen 20 Uhr am Big Tree eingetroffen, 1000 Kes Eintritt bezahlt, dafür fünf halbe Liter Bier erhalten und damit im Sand zur Showbühne. Das Festival ist gut besucht, die ersten schunkeln, tanzen zur Musik des DJ.

Es wird später, der Alkoholpegel steigt. Arschwackeln, antanzen, mitsingen überall. Mich zieht es direkt zur Bühne und ab 22 Uhr wird dort auch live gesungen. Trotz zurückhaltendem Benehmen sammle ich Blicke und den einen und anderen Wackeltanz vor und am Gemächt.

Eine sehr junge, hübsche, gestylte Afrikanerin in meiner Nähe wird von einem ebenfalls jungen Afrikaner heftig umworben. Sie sieht und lächelt aber immer wieder mich an. Was für eine Schande, die Jugend hat wohl keine Change gegen das Money. Alter vor Schönheit?

Plötzlich werde ich von hinten umarmt. Eine skinny, schon gut angeheizte Kenianerin mit strohblondem Kurzhaar. Ich dreh mich zu ihr und schon presst sie sich an mich. Ich will etwas sagen, doch ihre Zunge dringt in meinen Mund, verhindert Worte. Ich schieb sie endlich zurück, sehe die ist geil aber schon gut betankt.

Ihr ganzer Körper ist voller Sand, auch um die Brust, die zwischen Körbchen Null bis A liegt. Daher rutscht ihre obere Verpackung auch ständig runter. Kein Zweifel die macht alles mit ist mir aber viel zu crazy. Optik und verschmutzte Kleidung reizen auch nicht. Ich flüchte, sie stürzt zurück ins Publikum und ich muss nach vier Bier mal pinkeln.

Dazu quere ich den gesamten Bereich. Jetzt kommen viele hübsche Frauen deutlich näher als ich vorbeikomme. Pinkeln erledigt, zurück durch die Menge zur Bühne.

Noch bevor ich meinen alten Standort erreiche, steht die sehr junge, hübsche gestylte vor mir und, ihr ahnt es, will Nummern tauschen. Winni ihr Name, enge Umarmung, Küsschen.

Ich bin müde, jetzt kurz nach Mitternacht, für 200 Kes zurück zum Hotel. Dort habe ich bereits eine Nachricht von Winni, sie sei jetzt auch zu Hause und hätte am Montag viel Zeit für mich.

Ich fasse mal kurz zusammen:

Sonntag Date mit Sandra ab 13:00 Uhr
Montag tagsüber ab 13 Uhr Winni
Dienstag ab 11 Uhr Margaret
vergessen wir Lillian nicht

Was läuft hier? AFRIKA EBEN
 
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