Kenia Neuling in AFRIKA, EBEN zurückgekehrt.

Vielen Dank für deinen echt tollen Bericht.
Macht viel Spaß zu lesen und bestärkt meine Entscheidung nächstes Jahr Mombasa zu probieren und nicht Pattaya.
Ich kann dich nur bestärken Kenia zu testen.
Auch wenn ich selbst von Jan bis März wieder die Philippinen und Thailand besuche.

Der nächste Herbst gehört sicher Afrika, es ist nur unsicher ob Kenia oder andere Länder.
Ein Faktor ist die Impfung gegen Gelbfieber, die ich altersbedingt nicht mehr kriege,
damit fallen einige Ziele (z.B. Madagaskar) raus.

Pole,Pole
(eines meiner neuen Lieblingswörter)
 
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Mein Arzt hatte mir gesagt , etwas älter und ich hätte die Gelbfieber Impfung nicht bekommen. Ab 60 soll es risky sein
Exakt die Aussage meines Arztes, der als Tropenmediziner kompetent sein dürfte.

Ich würde ja trotzdem dorthin reisen, nur fürchte ich die lassen mich nicht rein.
 
Für Madagaskar brauchst du keine Gelbfieberimpfung, wenn du mit Air France über Paris kommst oder mit Emirates über Dubai/Seychellen. Nur über Addis Abeba mit Ethopian Airlines oder über Kenia benötigt man die Gelbfieberimpfung
Ok, das wäre ein gangbarer Weg,
danke für den Tip.
Aber eigenartig:
Keine Notwendigkeit in Kenia aber bei Weiterreise nach Madagaskar.
 
Stimmt es ist eine relative Kontraindikation, man muss für und wider gut abwägen und ich glaube „dein“ Tropenmediziner kennt dich und deine Vorerkrankungen gut genug und hat richtig für dich entschieden…
Zum Glück bin ich noch <60 und hatte jetzt schon 2x die Gelbfieberimpfung und dies Jahr vom Gesundheitsamt „lebenslang“ in mein Impfbuch gestempelt bekommen 👌
Gut für dich. Ich werde manche Reisen eben verschieben 🙏ins nächste Leben. Und die Welt ist groß genug für Alternativen.
 
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Montag 10.11.2025

Ich komme zurück von Planungen und Impfungen, danke allen für die Informationen und Ratschläge.

Gemeinsam frühstücken im Hotel Kahama, dauernd mit anderen Frauen, amüsiert das Personal.
Sechs Augenpaare beobachten uns. Wir sind früh dran, um 08:30 Uhr die einzigen Gäste.

Sweeney ist auch noch geschäftstüchtig, sie bietet an, mich wieder privat am Abreisetag zum Flughafen zu bringen. Da es die Nacht zum Donnerstag ist, könnten wir am Mittwochabend noch gemeinsam den Pizzatag im Big Tree erleben, dann die Nacht gemeinsam und ByeBye. Guter Plan, zumal sie zuverlässig und pünktlich ist.

Sie verlässt mich mit einem Geschenk für die 16jährige Tochter (Ohrhörer) und 2000 Kes gegen 10 Uhr. Ich entspanne am Pool, Energie tanken für Sandra.

Hier schreibt ein Senior, ich reise gerne als Backpacker, allerdings kann ich meinen Rucksack ziehen. Von Ort zu Ort wechsele ich gerne nach einer Woche. Hier bin ich die zweite Woche, nun oft mit wiederholter weiblicher Begleitung. Der Gipsy in mir meldet sich, will ich nochmal eine neue Gespielin berühren?

Es ist hier aber nicht leicht, die Sicherheitsabstände zwischen den Dates und Frauen einzuhalten. Die Treffpunkte sind wenige. Alle ziehen wie im Kreis durch den wöchentlichen Veranstaltungskalender. Man sieht sich, die Frauen immer mich viel früher als ich sie. Also schnell sein oder kleine Dramen aushalten. Ich verspreche den Frauen nichts, (denke jetzt wehmütig an Margaret, meine unerfüllte Lust,) kann aber versteckte Hoffnungen nicht verhindern.

Anhang anzeigen Hotel (2).JPG Anhang anzeigen Hotel (6).jpg Anhang anzeigen Margaret (22).jpg

Morgen, der Dienstag ist der letzte ungeplante Tag.

Exkurs:
Ich glaube inzwischen, jede Frau macht mich sexuell nur einmal an. Wiederholungen sind zur Lustgewinnung nicht mein Fall. Ich will den Wechsel, doch das Risiko auf Pleiten steigt mit der Vielfalt. Nicht jedes Mal wird es passen.


Sandra hat mich ab 14 Uhr gebucht und ist pünktlich. Sie muss aber, auch sie kommt im Hotel durch bis zur Rezeption, auf mich warten, denn mein Mittagessen im lokalen Restaurant dauert afrikanisch lange.

Anhang anzeigen Lokal Food.jpg
90 Minuten warten auf den gegrillten Fisch; lecker aber AFRIKA EBEN.

Nachmittage im Bett dagegen vergehen immer schnell. Diese hemmungslose Bereitschaft, unvorstellbare Lüsternheit kenne ich so aus Asien nicht. Es geht hier darum gegenseitige Wünsche zwischen Mann und Frau zu erfüllen. Vieles ist Fiktion, doch das Gefühl in Kenia war in diesen kurzen zwei Wochen stets besser als in Asien. Ich bin infiziert von Kenia.

Ich schwafele, Sandra verbringt den Nachmittag in meinem Bett. Was nun, Sex oder nur Powernapping? Wir schlafen ein, ein wenig von mir steckt immer noch in ihr. Viel später als geplant erwachen wir wieder.
Anhang anzeigen SAndra (37).JPG Anhang anzeigen SAndra (38).JPG Anhang anzeigen SAndra (39).JPG

Sie gestaltet den Abend. Duschen, anziehen zum Essen nach Mwapa in die Yacht Lounge. Ihr Wunsch, und nachdem sie viele meiner Wünsche erfüllt hat, nur angemessen. Das Lokal könnte spät am Abend nett sein. DJ, Bühne, Lichtshow vorhanden, aber gegen 7 PM sind wir fast allein.

Anhang anzeigen Yacht Lounge.jpg

Gegen 8 Uhr erreichen wir per Motorrad, sie wieder im weißen Abendkleid das Eagles Nest. Wie der Motorradfahrer die StVO auslegt bringt in Deutschland Haftstrafe ohne Bewährung oder wird als Selbstmordversuch bewertet. AFRIKA EBEN.

Wieder Karaoke im Eagles Nest. Das Karussell der Treffpunkte rotiert. Ab 09 Uhr wird es voll. Sandra lässt mich nicht aus den Augen. Selbst meine Blickrichtungen finden ihr Interesse. Oh ja, dazu gibt es Gründe, denn die Auswahl der bereitwilligen Schönheiten wächst ständig.

Ich erblicke Damaris drei Meter rechts von mir. Wir tauschen ein Nicken und Zwinkern. Sie ist ein Profi und ich finde ein Top Girl.

Ich werde genötigt für Sandra zu singen. Oh mein Bhuddha, das kann ich nicht, und was soll ich singen?

Gerne deutsch, denn viele Landsleute besuchen das Lokal. Ich wähle leichte Tonlage mit persönlichen Wünschen im Text. „Für mich, solls rote Rosen regen“. Passt genau, ich bin ja auch schon im illusionsarmen Alter. Der nette Abend endet gegen Mitternacht, eng und zärtlich versorgt im Hotelbett.

Anhang anzeigen Sandra (51).JPG Anhang anzeigen Sandra (48).JPG Anhang anzeigen Sandra (49).JPG Anhang anzeigen Sandra (50).JPG
 
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Dienstag 11.11.2025

Aufwachen mit Sandra ist verbunden mit der Aufforderung nach Sex. Langsam wird das zu viel! Dieser kleine Arsch und die mandeltiefe Knutscherei sind Drogen, nur meine Hardware müsste mithalten können.

Geht aber nicht mehr. Der Energiespeicher steht fast bei Null. Es bleibt also mehr oder weniger bei Versuchsbohrungen, immer mit dem Resultat, Bohrer verbogen, abgeknickt, fehlender Vorschub, Eruption fehlgeschlagen. Es war trotzdem schön so umgarnt, gelockt, geleckt geknutscht zu werden.

Wir brechen auf zu Frühstück und Pool. Gegen 11 Uhr verabschiede ich den Nimmersatt Sanda mit einen neuen preiswerten Handy aus Deutschland.

Anhang anzeigen Sandra (25).JPG Anhang anzeigen Sandra (81) Kopie.jpg

Da ich den Inhalt eines kompletten Koffers in Kenia verschenkt habe ist Platz für neues. Der Holzschnitzer hat das Unikat eines Vorhanges erarbeitet, der künftig mein Gartenhaus zieren wird.

Den Abend will ich nochmal im BigTree verbringen. Erstmals versuche ich eine Internet Bekanntschaft (Tagged) zu treffen, verzichte auf den spontanen Moment. Die Bilder sind toll, etwas üppiger als sonst, jung, kennt Big Tree.

Mich stört die Nachricht, ob ich schon mal ihre Anreise bezahlen könnte. Ich antworte: "Gerne, wenn du da bist". Danach kommt nix mehr, Verarsche, Abzocke, Sex über Internet ist nicht meine Art.

Aber die realen Frauen im Lokal kommen auch so zu mir an den Tisch, zum einsamen Muzunga. Es waren derer drei. Erst eine Dralle mit offenherzigem Ausschnitt. Vom Norden, nahe Somalia käme sie. Irgendetwas an ihren Augen hat mich gestört. Da half ihre direkte Anmache mit versprochenem Verkehr in jede Körperöffnung nicht mehr. Als mein Essen kam, habe ich sie weggeschickt.

Anhang anzeigen Strand (14) Kopie.jpg Sie war leider besetzt

Bei der nächsten dachte ich mir, das ist ein Ladyboy. Mindestens 190 cm groß, maskuline Optik. Die endlos langen Beine mündeten aber im passenden Geschlechtsteil. Fühlen unter dem geschlitzten Kleid wurde erlaubt, aber nix für die Nacht in meinem Bett. Sie war spürbar enttäuscht.

Ich hatte schon bezahlt, trinke nur noch mein Bier aus, da umfängt mich von hinten eine Duftwolke. Saumu riecht gut und ist eine sehr schöne 25jährige Frau. Rundungen, wo sie sich gut anfühlen, feste B Körbchen und ein Gesicht zum dahinschmelzen.

Wirklich heiß wird es, als wir schmusen, Händchen halten und ich erste Erkundungen Ihres Körpers starte. So geht das eine ganze Weile. In mir kämpfen Lust und Vernunft um die Herrschaft über meinen Körper. Und der Kampf fand nicht zentral im Gehirn statt.

Ich staune über mich. Ich ziehe die Einladung ins Bett zurück, tröste sie mit einem kleinen Geldgeschenk und gehe entspannt zum Taxistand.

Dort verfolgt mich noch eine dralle Milf, will unbedingt mit zu mir. Sie kennt mich, hat mich allein am Tisch gesehen, ihre Massage sei sehr gut. Sie winkt schon ein Taxi für uns herbei.

Gute Nacht AFRIA. EBEN nochmal per Motorrad entkommen.

Als schwacher Ersatz für Bilder von Frauen heute einige Eindrücke aus Mombasa, dem Hotel und vom Strand.

Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (19).JPG Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (28).JPG Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (6).JPG Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (26).JPG Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (15).JPG


Anhang anzeigen Hotel (4).JPG


Anhang anzeigen Mombasa Altstadt (9).JPG

Ja, auch Frauen lieben unsere Art zu reisen Anhang anzeigen Kontakt.jpg
 
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Mittwoch 12.11.2025

Letzter Tag im Paradies. Ich frühstücke, nutze den Pool. Zwei Anrufe gehen ein. Maria aus dem Casaurina bzw. Eagles Nest, im Hintergrund Babygeschrei. Danach Saumu, die heiße Braut, die gestern in letzter Sekunde abgewiesen wurde. Ich begnüge mich mit dem Gefühl etwas an mir sei noch begehrenswert.

Ich versuche ein erstes Resümee zu meinen intensiven schwarzweiß Erlebnissen.

Ich erinnere mich an neun Aktionen, vier davon als Wiederholung. Sieben Nächte gemeinsam eingeschlafen und aufgewacht. Nur eine hat ein wenig geschnarcht. An der richtigen Stelle gestreichelt wurde ein Schnurren daraus. Ich habe bisher sechzehnmal Flüssigkeit gespendet.

Heute Nacht, vor dem Abflug wird Sweeney nochmal in meinen Armen liegen. Ich widerstehe der Versuchung auch Saumu noch schnell zu vernaschen. Pole, pole, im nächsten Jahr komme ich wieder, frisch und lüstern. Bye bye Kenia, Mombasa, Bamburi, Hotel Kahama.

Eine letzte Wanderung am Strand zum Pirat Beach. Es ist voll hier, Kenia hat Ferien Bild.

Anhang anzeigen IMG_20251112_145500.jpg Anhang anzeigen IMG_20251112_162832.jpg Anhang anzeigen Strand (8).JPG Anhang anzeigen Strand (9).JPG

Ich war inmitten der Kenianer, weit draußen im Ozean. Wassertiefe, 300 Meter vom Strand entfernt zwanzig Zentimeter. Viele Nixen liegen wie gestrandet nur dekorativ im Sand, vom Wasser umspült. Einmal habe ich wohl zu lange auf den gestrandeten Hintern gesehen.

Woher kommst du? Ich bin aus Nairobi, gib mir deine Nummer, ruf an, ich habe Zeit, ja auch gleich. Natürlich darf und soll ich Bilder von ihr machen.

Anhang anzeigen Strand Anmache 2 (1).jpg Anhang anzeigen Strand Anmache 2 (2).jpg Anhang anzeigen Strand Anmache 2 (3).jpg Anhang anzeigen Strand Anmache 2 (4).jpg Anhang anzeigen Strand Anmache 2 (6).jpg

Warum sind Paradiese so weit entfernt?

Anhang anzeigen Strand (23).jpg Anhang anzeigen Strand (18).jpg Anhang anzeigen Strand (24).jpg

Ich bleibe zwei Stunden, beobachte die Menschen. Weiter zum Big Tree, noch viel Zeit zu flirten. Hier ist der schnelle Kontakt die Norm, mich umspült weibliche Bereitschaft zum Akt.

Dieses Feeling, diese Selbstverständlichkeit der offenen Türen unterscheidet sich von Asien. Ich werden den deutschen Winter ja erneut, wie seit Jahren, in Thailand und dieses Mal zusätzlich in den Philippinen verbringen. Aber Asien hat ernsthafte Konkurrenz bekommen.

Im Rückblick denke ich nun, ich habe mich zu sehr von zwei Frauen vereinnahmen lassen. Sandra und Sweeney waren ständig nahe, ihr Take care war umfassend, beschränkte aber mitunter die freie Entscheidung eine spontane Gelegenheit zu nutzen.

Anhang anzeigen Diani tour mit Sweeney (33).JPG
Als AFRIKA EBEN Neuling erlaube ich mir einfach keine Fehler auszulassen.
 
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Donnerstag 13.11.2025

Die Flugzeiten der türkischen Airline sind grausam.

Sweeney aufstehen, ach wie ich es hasse diesen warmen Körper aus den Armen zu entlassen. Um 2 AM verlassen wir das Hotel. Ich war zufrieden hier im Hotel, auch wenn gestern Abend kein Wasser mehr aus den Hähnen kam. Der Mangel war nach 30 Minuten behoben und diese Zeit war mit Sweeney auch ungeduscht schnell überbrückt.



Anhang anzeigen Lokal Food (2).jpg Anhang anzeigen Strand (4).JPG Anhang anzeigen Strand (15).jpg
Lokal Food Bamburi Beach

2500 Kes habe ich dem privaten Fahrer bezahlt, nicht ohne erneut durch eine Polizeikontrolle zu müssen. Der Check In ist an diesem kleinen Flughafen schnell erledigt. Lag vielleicht auch an der Tageszeit und der Tatsache, dass nur ein Flug zu bearbeiten war.

Nächstes Jahr versuche ich direkt ab Deutschland nach Nairobi zu fliegen. Dort zwei bis fünf Tage verbringen, Safari buchen, nicht für die Tiere sondern um den Kilimandscharo und andere natürliche Zwillingshügel zu sehen. Von dort dann nach Mombasa ins schwarze Paradies.

Anhang anzeigen Diani tour mit Sweeney (13).JPG <Diani Beach Hotel Kahama > Anhang anzeigen Hotel (9).jpg Anhang anzeigen Holzschnitzer (10) TAF.jpg <Sie war "zu cool" Sie war hot > Anhang anzeigen Sweeney2 (1).jpg

Ein ruhiger, pünktlicher Rückflug über Istanbul bringt mich ins kalte Frankfurt. Zuletzt noch der Zug, der Alltag ist zurück, die Gedanken wandern zur Planung der nächsten Reise.

Mombasa? oder doch Madagaskar? Vielleicht ganz was Neues in Afrika?
Meine Zukunft kann ich zwar planen, es kommt aber immer anders und das ist gut so.

Man sieht und hört sich.
 
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Danke allen Lesern und dem Mod @Runner für den Bonus.

Das mit dem Kili für Herbst 2026 schaue ich mir noch genauer an.
Besonders die Route von @AndreasDU behalte ich im Auge.

Kleiner Daten-Nachschlag, auch als Anreiz für @Paniert und andere Afrika Frischlinge wie ich es war.

Das Wetter Anfang November
Starkregen am 31.10. zur Ankunft
Danach nur noch sonnig, stundenweise leicht bewölkt
und zweimal für wenige Minuten einige Tropfen Regen
Temperaturen täglich um die 30 Grad, Nachts kaum unter 25 Grad.

Zum Strand
Deutliche Tiden, bei Hochwasser erreicht das Meer manche Hotelmauer,
einige Meter geht es dann durch seichtes Wasser.
Ebbe bedeutet 200 bis 500 Meter Strandbreite. Es ist fast überall sehr seicht.
Zum Schwimmen müsste man sehr weit rauslaufen (habe ich nie getan).
Das Wasser ist sauber, allerdings voller Seegras am Grund und an der Oberfläche.
Diese natürlichen Stoffe bedecken auch die Strände, bleiben liegen.
Nur wenige Hotels haben den Tang teilweise zusammen gekehrt, nicht entfernt.
Es gibt keine Felsen oder nennenswerte Steine am Ufer und im Wasser
auf dem etwa fünf Kilometer langen Strandabschnitt.
Muscheln gibt es nicht, aber auch fast keinen Müll und Plastikabfälle.

Zum Essen
Einige Restaurants sind direkt vom Strand aus zugänglich.
Preiswerter sind die lokalen Küchen zwischen den Strandhotels und der Hauptstraße.
Ich habe diese oft und ohne Magenprobleme genutzt, dauert aber teils sehr lange.
Andererseits Zeit mit den Mädels dort, vor Ort Kontakte zu knüpfen.
(Manche Schätze verstecken sich ein wenig im Dschungel)
Und meine Schilling landen direkt bei der Bevölkerung.

Nu is aber gut,
wer besondere Fragen hat gerne hier oder per PN.
 
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