Kenia Neuling in AFRIKA, EBEN zurückgekehrt.

Sonntag 02.11.2025

Gut geschlafen, nach dem Frühstück die geliebte Strandwanderung. Eine Massage Lady nahe Yuls am Strand erkennt mich wieder. Ihr kleiner Stein im linken Nasenflügel erinnert mich an das gestrige Bewerbungsgespräch. Ich spreche aber je Strandwanderung mit sicher mehr als zehn Einheimischen, hätte Sie ohne erneute Ansprache nicht erkannt.

Sie ist nett, sprachgewandt, also auf dem Rückweg gegen 11 Uhr eine Stunde für 1500 Kes vereinbart. Prompt haben wir uns nicht getroffen, dafür Lillian. Sie hat kein Geld mehr, ob ich nicht eine Massage möchte.

Kurz überlegen, Sandra soll gegen 13 Uhr kommen vielleicht bis 16 Uhr. Danach zur Lockerung der Glieder eine klassische Massage, denn die kann Lilian auch, wäre machbar.

Inzwischen warte ich auf Sandra, sie ist nicht pünktlich. Ich gebe ihr eine Stunde, dann bitte ich Liliane um eine Massage im Hotel. Aber Sandra trifft ein.

Per Motorradtaxi im Abendkleid!

Der Fahrer ist noch zu bezahlen, leider habe ich weder Handy noch Geld bei mir. Es dauert also. Zudem hat sie ihre ID nicht als Original sondern nur auf dem Handy gespeichert dabei, kann das Bild dazu aber nicht finden. Ein Sicherheitsmitarbeiter von Hotel legt die Transportgebühr aus, die ID taucht noch auf, wir schaffen es ins Zimmer.
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Mein mitgebrachtes sexy Kleidchen findet anklang, danach ist sie schnell nackt. Sehr schlank, die Oberweite hängt gewaltig. Keine Zeit den Mangel näher zu betrachten. Sofort habe ich ihre Zunge tief im Mund gefühlt bis zum Zäpfchen. Etwas hektisch beginnt sie zu blasen. Ist mir zu forsch zu druckvoll. Aber dieser Anblick. Ein weißer Pfahl zwischen üppigen Lippen, darüber das pechschwarze Gesicht mit großen hellen Augen. Sie wechselt zu den Bällchen, sogar die rückwärtige Ritze wird oral verwöhnt.

Als ich sie hochziehe setzt sie sich blitzschnell auf mich, verschlingt mich reitend. Geiler Anblick, den Sandra ist gelenkig, biegt Oberkörper und Beine mal vor mal zurück. Sie schafft reitend eine 180 Grad Drehung ohne mich zu verlieren. Schlackert mir ihre Hängetitten ins Gesicht. Ich habe nichts zu tun, werde gevögelt.

Irgendwann sind wir in der Missi, ihre langen schlanken Beine kann ich überall hinbiegen und spreizen. Durch ein positioniertes Kissen unter dem Knackpo kann ich knieend tief eindringen. Kreisende Bewegungen gefallen ihr, sie poliert sich dazu selbst den Kitzler, vermutlich kommt sie sogar.

Derart rasant vernascht waren wir ungewohnt schnell fertig. Ach ja, ein Kondom war nicht Thema CIP also umgesetzt. Mit der restlichen Potenz konnte ich noch einige Minuten im eigenen Saft rühren, Nähe genießen, kuscheln, abkühlen, Smalltalk.

Zeit für die gemeinsame Reinigung. Die Dusche ist groß genug für zwei. Wir waschen uns gegenseitig und fummeln schon wieder. Ich kriege diesen kleinen festen Hintern ans Rohr gerieben. Unter dem lauwarmen Wasserstrahl hat sie mich von hinten, allerdings in die Standardspalte eingeschoben. Sie bückt stehend den Kopf tief hinunter, die Stellung ist perfekt. Den Arsch fest im Griff, in heftigen Stößen, spritze ich schon wieder ziemlich schnell ins feuchte Ziel.

Das waren jetzt nur zwei Stunden, genügen aber um entspannt und entsaftet neue Partnerinnen zu suchen. Was heißt suchen, ich wurde bisher eher gefunden. Mein Anteil war nur, den Honigsammlerinnen freundliche Bereitschaft zu signalisieren.

Ich fotografiere meine Gespielinnen eher selten. Sie schickt mir aber aus eigenem Fundus mehrere Bilder. Soweit es nicht meine Bilder sind habe ich es gekennzeichnet.

Sandra war wohl zufrieden mit den kleinen Geschenken für die Tochter und sie selbst. 3000 Kes wurden gerne akzeptiert und sie möchte dauerhaft bei mir bleiben. Anhang anzeigen Sandra (11).JPG Anhang anzeigen Sandra (12).JPG Anhang anzeigen Sandra (13).JPG

Doch was mach ich dann in den nächsten Tagen mit der gedateten Winni und mit Margaret. Beide ca. 20 bis 22 Jahre alt, vermutlich noch ohne Kinder. Ich bin doch so neugierig auf neue intime Kommunikation.

Am Abend bin ich zum Eagles Nest nach Mwapa gefahren. Mal ansehen, es war trotz Sonntag wenig los. Ein Bier getrunken, mit einem Saarländer gequatscht. Eine anhängliche Maria belagert mich, wir haben uns etwas unterhalten. Zuletzt bin ich noch durch die La Posta bis zum Club Casaurina an der Hauptstraße gelaufen. Maria war nicht abzuschütteln.

Heute sei Arschwackeln ab Mitternacht geboten. Heute zu spät, aber vielleicht am Mittwoch, dann Arschwackeln am und im Pool. Maria bekommt noch Essen und Getränk spendiert, sie möchte mit ins Hotel. Ich spüre ihre Armut doch hier beginnt der Versuch die Welt zu retten. Ich verabschiede mich, sie hat noch ihr Bier am Tisch, vielleicht springt ein anderer Sponsor an.

Auf dem Rückweg mit dem TukTuk gibt das Gefährt einen Kilometer vor dem Hotel völlig den Geist auf. Ich stehe zwanzig Minuten auf der Hauptstraße, mitten in der Nacht, bis ein herbeigerufener Motorradfahrer mich zum Hotel bringt. Der gestrandete TukTuk Fahrer ruft mir noch nach, ich könne ihn auch erst morgen noch bezahlen. AFRIKA EBEN.
 
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Montag 03.11.2025

Der Plan heute ist bis Mittag den Strand zu genießen, ab 13 Uhr dann Winni genießen. Bis 11 Uhr läuft alles wie gedacht. Ich gehe diesmal nach Norden bis zum Hotel Cowrie Shell. Bei einer Cola schreibe ich an dieser Geschichte. Zurück im Hotel etwas den Pool genießen.

Die Rezeption bietet Geldwechsel an. Ich frage nach Konditionen für 300 Euro. Ein Agent wird gerufen, kommt auch schnell bietet 144 für den Euro. Ich schlage 148 vor, er akzeptiert 147. So bin ich schnell zu Geld gekommen, der Kurs ist gegenwärtig auch ok.

Als ich mich um 12:30 Uhr duschen will, ups kein Strom. Und das bleibt auch so bis 15 Uhr, Egal ich warte ja auf Winni, die junge von „Oktoba Festival“. Ich erhalte mehrere Nachrichten von ihr. Verzögerung um 30 Minuten, bin fast da, komme gleich. Bisher ist sie eine Stunde zu spät.

Egal, im Zimmer fehlt der Strom, keine Klimaanlage. Ich warte nahe dem Gate im Schatten, Hakuna Matata, pole pole. Jetzt folgen drei Sprachnachrichten, der Inhalt ist unverständlich. Auch ein Videoanruf geht ein. Kommt sie oder nicht, Text unverständlich. Neue Nachricht: „Bin in 10 Minuten da. Es vergehen 30 Minuten, mir vergeht der Glaube und die Geduld.

Ich greife zu Plan B und rufe Margaret an, mein Date für Morgen ob sie vielleicht auch jetzt gleich ein bis zwei Stunden Zeit hätte? Sie willigt ein, ich soll zum Tor kommen. Jetzt wird es unglaublich. Der Security öffnet für Margaret, die ja nur 200 Meter entfernt arbeitet, gleichzeitig fährt ein Auto auf das Hotelgelände. Ich begrüße Margaret, eine Mail geht ein. „Könntest du bitte das Taxi bezahlen“.

Winni steigt aus dem Auto. Jetzt stehen zwei heiße Frauen vor mir. Ich bin verärgert, die Frauen irritiert. Einen Dreier ohne Ansage wird das nicht ergeben. Ich schicke Winni nach Hause. Jetzt ist sie verärgert, wünscht noch viel Spaß, muss aber als Lehrgeld für über 2 Stunden Verspätung das Taxi selbst zahlen.

Margaret beobachtet amüsiert, nicht geschockt. Jetzt kommt aber die wirklich schlechte Nachricht. Margaret hat keine Zeit für Spielen, wollte nur mal sehen, Zimmer und mich. Toll, jetzt bin ich beide Hasen los.

Anhang anzeigen Margaret (3) Kopie.jpg Anhang anzeigen Margaret (18).jpg Anhang anzeigen Margaret (4) Kopie.jpg

Da hilft auch nicht die zurückgekehrte Stromspannung im Hotel. Da stehe ich nun mit meiner persönlichen Spannung ohne passende Dose.

Ab an den Strand, da war doch die etwas stämmige Massage mit dem Stein im Nasenflügel und dem afrikan Popo. Heute angetroffen, eine Stunde Massage, mal sehen.

Die Massage findet in einer Ansammlung von Steinhütten statt. Zwischen dem Hotel Eingang zum Yuls und dem neuen Hotel Bamburi Beach Hotel. Alles sehr offen und einsehbar. Die Massage war sehr gut, durchaus ebenbürtig einer guten Thaimassage.

Plaudern mit Sweeney, so ihr Name und eindeutige Berührungen. Ich habe doch tatsächlich vergessen Unterwäsche anzuziehen. Für mehr kommt sie gerne über Nacht ins Hotel. Los alter Mann, übernimm dich ruhig, Sweeney für 14 Stunden die ganze Nacht und zwei Stunden später die 20jährige Margaret.

Ich esse im Big Tree zu Abend. Auf dem 300 Metern Weg zur Straße mit den TukTuks ist es sehr dunkel. Da läuft plötzlich ein schwebendes weißes Top neben mir.

Doris ist ihr Name, sehr groß und schlank, in der Nacht nur Augen, Zähne und Top zu sehen. Ich nehme sie einfach bei der Hand und noch bevor wir die Straße erreichen habe ich die Telefonnummer und die Zusage gerne eine Nacht gemeinsam zu verbringen.

Ich stelle ihr noch zwei Fragen. „Ist die Ausbuchtung Größe C unter dem Top Natur oder Plastik?“ Ich darf fühlen, jaaa alles echt und von guter Konsistenz. Die zweite Frage betrifft auch Plastik. Es ist verboten Einwegverpackungen nach Kenia einzuführen. Ich will daher auch keine Einweg Lümmeltüten bei unserem Matrazensport benutzen.

Sie lacht, küsst mich und schließt sich meiner umweltfreundlichen Art an. Schon wieder schlank und jung, dabei will ich doch auch etwas der Art Big Mama im Arm halten.

Pünktlich um 8 PM kommt Sweeney in männlicher Begleitung aus dem Dunkel gegenüber vom Hotel. Selbst sie wollte die 300 Meter von Ihrem Arbeitsplatz zum Hotel nicht allein gehen. Ich bin nicht ängstlich, gibt mir aber zu denken.
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Zur gemeinsamen Nacht. Sie ist 39, strammer Körper, besonders die Kehrseite, einfach eine Frau zum Knuddeln. Zwei Nummern vor und nach dem Schlaf, ohne besondere Verrenkungen. Gefühlter Sex wie in einer Beziehung.

Wir hatten intensiven Hautkontakt im Schlaf. Ihre Haut ist samtweich, stramm und glatt. Tja, nicht immer ist der Hauptgang das Beste vom Menü. AFRIKA EBEN.
 
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Dienstag 08.11.2025

Am Morgen, schenke ich ihr einige Mitbringsel und ein blaues Dessous. Dies wird noch fotografiert. Größte Freude bereiteten die geschenkten Gummibärchen und die 2000 Kes. Das war gleichzeitig das einzige Gespräch über Gummis.
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Bevor hier Belehrungen über angemessene Vergütung und Kondome starten. Lasst es. Ich entscheide was ich für diese Art von Tauschgeschäften ich will und was ich dafür ausgebe.

Nun warte ich auf Margaret. Erstaunt es mich noch? Sie ist unpünktlich. Auch sie ist bereits zwei Stunden überfällig. Haarkünstler arbeiten an ihrem Aussehen. Brav schickt sie ein Bild vom Fortschritt. Heute warte ich es ab, Hakuna Matata so ist es in AFRIKA EBEN.
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Erst gegen 15 Uhr trifft die Schöne ein. Ihre gedrechselten Haare reichen nun bis zum Po. Vier Stunden hat es beim Haarkünstler gedauert, es war so teuer, auch das Taxi war teuer, jedoch nötig, denn sie wollte schnell hier sein. Erste Irritation meinerseits, denn sie ist glatte vier Stunden später als vereinbart da. Wir schlendern zum Zimmer. Was sie jetzt wohl möchte?

Duschen vielleicht, denn sie riecht schon leicht verschwitzt. Jung und frisch ist besser als nur jung. Sie will, weiß nicht recht, ja reden will sie. OK, wir haben Zeit. Worüber denn? Was für eine Beziehung ich denn zu ihr will? Nun, das kann ich schnell erklären. Irgendwie will sie aber etwas anderes, kann es nur nicht recht ausdrücken. Ich lockere die Situation auf, überreiche ein Geschenk. Ein altrosa Dessous. Jetzt zieht sie sich oben herum endlich aus um in den Fummel zu kommen. Passt, gefällt ihr, sie will Bilder, ich auch und behält das Teil an.


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Wir reden weiter, inzwischen auf dem Bett. Ihre Fragen sind konfus, wenigsten kann ich ihre herrlichen Brüste dabei bespielen. Die Nippel erheben sich, der Körper reagiert wunschgemäß, aber was spielt sich in ihrem Gehirn ab? Nun glaubt sie, dass gerade ihre Periode beginnt. Pech für sie, schreckt mich nicht. Ich antworte: „Ein bisschen Blut stört nicht, dann rutscht es besser und Laken kann man waschen“.

Ganz leise dämmert mir, da sitzt eine Göre, die nicht leisten kann was wir beide mal wollten. Vielleicht bin ich aber wirklich ihr erster Mzungu, sie ist blutjung und braucht Hilfe. Die Dusche soll es richten, sie ist eh im Nachtkleid. Mein Angebot wird übergangen, dafür findet sie ein neues Thema. Ob ich sie denn nach dem Urlaub noch kontaktieren werde und schon mal vorab mit 3000 Kes unterstützen könnte? Aber ja, sage ich, das tue ich, das passt, aber nach dem Sex.

Weitere Fragen über Beziehungen, auf die selbst Psychologen noch keine Antwort gefunden haben, sinnfreie Vorwürfe und verstärkte Geldwünsche folgen. Ich kürze ab. Sie irrt, wenn sie denkt ich sei notgeil nur auf sie. Irgendwann habe ich ein Ultimatum gestellt. Zieh dich aus, geh duschen oder geh nach Hause.

Bitte, das alles haben wir freundlich, leise, meinerseits fast missionarisch schmeichelnd besprochen. Ich war auch abgelenkt, denn ihre linke Brust wurde pausenlos von mir verwöhnt. Sie musste gehen. Vierzig Minuten fummeln für ein preiswertes Kleidchen. Finanziell kein Verlust, doch Lehrgeld für mich.

In Zukunft: Wenn mir eine gefällt, sie bereit ist, die Anforderungen klar und sofort aussprechen. Aktives Feedback einfordern. Einpacken und sofort vernaschen. Guter Vorsatz, leider habe ich mich nicht darangehalten.

Also nächstes Jahr wieder nach Kenia. Gegen Malaria nehme ich vorbeugend Tabletten. Gegen den Virus schwarze Lustspenderinnen gibt es keinen Schutz, ich bin infiziert und genieße die Wirkungen, Nebenwirkungen gehören dazu.

Dienstag ist Livemusik im SafariInn. Sandra hat mich schon angetextet, ob ich komme. Habe ich vor, sag ich ihr aber nicht. Sie will nicht kommen, fein. Neue Safari Jagd möglich.

Da Margaret eine Luftnummer wurde habe ich Zeit für den Strand. Der übliche Weg zum publik beach. Viele Kenianer, viele Kinder sind hier, denn es sind Ferien bis zum Jahresende.
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Abends,20:30 Ankunft im SafariInn. Es ist nicht voll, aber alle bequemen Tische sind besetzt. Ich geselle mich zu einem gemischen Paar. Er Däne, Lars, sehr Kenia erfahren, sie afrikan skinny, vermutlich sehr Mzungu erfahren. Es wird ein netter Abend. Ich überblicke Teile der Bar und den hinteren Bereich des Lokals. Vergesst nicht meinen Morgensport und den Frust am Nachmittag. Ich gucke mal so rum.

Es dauert lange, bis ich aus der anwesenden Weiblichkeit ein freies und interessantes Girl erspähe. Es ist Safari, eine Jagd. Ist die Beute erfasst braucht es Geduld, den richtigen Moment zu finden. Endlich Augenkontakt, denn an dem Tisch stehen vier Mädels. Winken, anlächeln, jetzt ist sie gebannt, führt eine Hand zur Brust. Nonverbale Kommunikation: Meinst du mich? Ich nicke leicht, winke mit dem Kopf, schon ist sie auf dem Weg zu meinem Tisch.

Wie ist dein Name, woher kommst du, wo wohnst du, bist du schon lange hier? Bis diese vier Fragen gestellt und beantwortet sind ist er Abstand unserer Körper längst auf Null gesunken. Dies ermöglicht die nächste Frage: „Möchtest du heute bei und mit mir übernachten. Sie muss lange und bedächtig darüber nachdenken, die Antwort folgt nach nullkommafünf Sekunden. Ja, sie will! Ihr englisch ist schwer zu verstehen, kommt aus der Region westlich von Nairobi, trifft hier Freunde.

Sie ist hübsch, nicht groß zurechtgemacht. Kurze saubere Nägel, schwach lackiert. Ihr Eyecatcher für mich sind die Haare. Ein Zentimeter kurze strohblonde Kringel. Ich will euch nicht den kräftigen afrikanischen Po unterschlagen. Fest und rund wie eine Melone.

Wir trinken noch ein Bier zusammen und verlassen unsere Tischbekannten, nicht ohne uns für Donnerstag 20 Uhr im Eagles Nest zum Karaoke zu verabreden.

Zur Nacht mit Damaris, so ihr Name, überlasse ich euch nur einige Bilder.

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Und sie hat es geschafft mein Avatar hier zu werden.

Mögen sie eure Fantasie anregen. Ich bin mir sicher Damaris hat mich so genossen wie ich sie. Warum? Nach dem Gute Nacht Kuss haben wir 15 Minuten die passende Schlafstellung gesucht, jedoch die flache doggy gefunden. AFRIKA EBEN.
 
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Mittwoch 05.11.

Mit Damaris aufgewacht. Sie schläft gerne mit Schlafbrille und die von der Fluggesellschaft lag noch im Zimmer. Die Decke zieht sie völlig über den Kopf, rafft die ganze Decke an sich, schläft auf dem Bauch auf dem Rücken teils auf mir.

Ein verschmuster Wirbelwind, der Körperkontakt liebt. Selbst mitten in der Nacht, in den wachen Sekunden, streicheln wir uns.

Ich erwache zuerst und sanftes Berühren an zentralen Stellen öffnet ihre Beine. Die Schlafmaske behält sie auf, sie genießt einfach nur meinen Zauberstab.

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Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel schenke ich ihr ein weißes Netzkleid. Sie zieht es an, erlaubt wieder Fotos. Sie hat eine Tochter, ich Malstifte und Gummibärchen. Dazu sucht sie sich einige kleine Kosmetika aus und ich stecke 3000 Kes dazu.

Ich glaube wir sind beide sehr glücklich, für mich bin ich mir jedenfalls sehr sicher. Ich hoffe sie am Donnerstag im Eagles Nest wieder zu treffen.

Heute habe ich vor, spät in der Nacht, die Arschwackelparty im Casaurina, in Mwapa zu besuchen. Ich relaxe am Pool, vereinbare mit Sweeney Pizza im Big Tree zu essen. Mittwochs ist Pizza Tag, zwei bekommen eine bezahlen. Die Pizza war sehr gut, mit vier Bier zusammen für 2350 Kes.

Eigentlich ist eine Party nach Mitternacht nicht mein Ding. Wenn das Arschwackeln aber erst dann beginnt mach ich das mal. Gegen 23:30 Uhr ist kaum was los.

Ein Kellner erkennt mich??? Fragt, ob Lars auch kommt. Woher weiß der das? ich war hier nur einmal und das mit Maria am Sonntag, Maria habe ich längst vergessen.

Ich murmele nur undeutlich etwas und er leitet mich an einen Tisch. Ob ich schon eine Flasche Rum möchte? Nein, nein erst mal ein Bier. Nur langsam füllt sich das Lokal. Die Musik ist grenzwertig laut aber ein guter Sound.

Tröpfchenweise kommen sie, die gestylten Schönheiten. Tische werden umgestellt um der ersten Reihe, die mit den Schnapsflaschen, die beste Sicht zu ermöglichen. Ich bin nur zweite Reihe und Lars, das ist sicher der Däne vom Vortag im Safari Inn, kommt natürlich auch nicht.

Kurz vor 1AM beginnt die Show. vier Tänzerinnen umkreisen einen extra aufgestellten Pool. Sie recken die Ärsche, gehen in die Kerze, stecken ihr Köpfchen unter Wasser den Arsch in die Höhe. Sportliche Leistungen, nett anzusehen, aber nett ist auch meine neue Tischnachbarin.

Sie sah sich kurz zuvor nach einem Platz um. Ich blicke in diese Augen (den Rest habe ich auch wahrgenommen) deute auf den freien Stuhl neben mir. Schwups ist sie da.

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Zwei Bilder, die sie mir zugeschickt hat

Rema Sheila ihr Name, sei auch bei Facebook zu finden. Sehr schlank, gefühlt noch dunkler als alle bisherigen Begleiterinnen. Ab 01:30 Uhr sehe ich nicht mehr oft zu den Tänzerinnen im Pool.

Rema fordert volle Aufmerksamkeit. Sie küsst mich sehr gerne und einfallsreich, zeigt Fotos aus Facebook und Co., sehr freizügig, aber jugendfrei.

Wie war der Vorsatz? Sehen, gut finden, mitnehmen. So läuft es heute, wir brechen auf zum Hotel. Im Taxi wird geknutscht und gefummelt. An der Rezeption wieder die Ausweis Probleme.

Sie hat kein Original, nur Bilder auf dem Smartphone dabei. Schließlich sendet eine Freundin, die anderswo unterwegs ist und, warum auch immer, ihre ID hat, die Daten zu meinem Hotel. AFRIA EBEN:

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Ich habe trotzdem kein schlechtes Gefühl bei Rema und die Rezeptionistinnen in Hotel Kamaha sind konsequent in der Sicherheits- und Altersprüfung.

Wir kriegen das GO zum Zimmer. Danach werde ich bis 05 Uhr morgens mehrfach verge-(-waltigt; -nascht; besprungen, verschlungen, geleckt). Wir knutschen, lecken, blasen, ficken als gäbe es morgen die Welt nicht mehr.

Als ich nach zwei sehr langen Nummern schlafen will, zwingt sie mir eine weitere auf. Licking begeistert sie einfach und ich habe wohl den Schlüssel zu ihrer Befriedigung.

Kann man in den Lippen und der Zunge einen Muskelkater bekommen? Morgen werde ich es wissen.

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Ich liebe inzwischen dieses AFRIKA EBEN leben.


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Donnerstag 05.11.

Ich habe auch am Morgen das Gefühl neben einem Vulkan, wenn auch noch schlafend, zu liegen. Frühstück war bis 10 Uhr möglich, ist längst vorbei. Ich muss was essen.

Saftige, gierige Vulva ist heute nach kurzem Duschen im Angebot. Wie haben zwei Stunden einander gefrühstückt. Kommt davon, wenn man eine 21jährige im Bett hat, die alles verschlingt was vor eine ihrer Körperöffnungen gerät.

Zum Abschied gegen 1PM hat sie noch ihr Geschenk anprobiert. Die 3000 Kes für Ihre Hingabe waren fast zu wenig. Aber mein Einsatz in der Nacht war eine zusätzliche Spende an sehr bedürftige Lippenpaare.

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Mein Handy hat sich gestern völlig verabschiedet. Pin und Puk benutzt, nix erreicht. Jetzt fehlen die gesammelten Telefonkontakte, die WhatsApp Gespräche und am wichtigsten der Zugang zu MPesa, zum Geld. Zum Glück habe ich einen Teil in bar behalten. Zur Sicherheit und für Zahlungen, bei denen ich den Empfängern keine Daten überlassen will.

SafariCom im Shoppingcenter hat mein Handyproblem schnell gelöst. Ursache war ein Update mit erforderlichem Neustart. Da ich aber auch eine deutsche Prepaid im Handy habe wollten beide Karten die Starter Pin. Egal, Problem gelöst.

Zurück lasse ich mich wieder zum öffentlichen Strand (Pirate Beach) fahren. Von dort sind es ca. 3 km Strandweg bis zum Hotel. Auf dem Weg liegt das Big Tree, endlich essen, Frühstück um 3 PM. AFRIKA EBEN.

Zurück im Hotel hole ich Schlaf nach. 19:30 Uhr ist Zeit fürs Eagles Nest. Ich bin verabredet mit Lars aus Dänemark und Damaris, ihr erinnert euch?

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Es ist richtig voll am Karaoke Abend. Wir hatten viel Spaß, essen recht gut und vernichten eine Flasche Rum mit Cola. Damaris ist nicht aufgetaucht aber viele neue Augen blicken zurück.

Vielleicht sind viele davon kurzsichtig, denn diese ganzen Persönchen kommen sehr nahe heran. Zweien, Aisha und Vanessa kann ich den vorläufigen Telefonkontakt nicht abschlagen. Besonders Aischa, eine Tänzerin vom Club gegenüber dem Eagels Nest ist lecker und anschmiegsam.

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Inzwischen ist mir klar geworden, junge Kenianerinnen sind meist nicht üppig, sondern schlank, knackig mit kleiner bis mittlerer Oberweite. Dazu ein fester Po, manche so prall wie die mir noch bekannten Medizinbälle. Klar, es ist eine selektive Wahrnehmung, die meine Vorlieben verrät.

Ich scheibe aus Übermut Sandra, die Luo vom Freitag an: „Bin im Eagles Nest, kannst du Karaoke mit mir singen?“.30 Minuten später die Antwort „Bin im Lokal“. Sie findet mich, was sonst. Völlig andere Frisur, heute eher Afro Hippie. Ich erkenne sie daher nur sicher am take care, den fummelnden Händen und dem unvergleichlichen Stil zu küssen.

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Es ist nicht leicht, aber ich muss sie vertrösten. Der Matrazensport der letzten Nacht mit Rema Sheila fordert heute einen keuschen Schlaf. Nach Mitternacht bringt mich ein Motorrad für 200 kes zurück ins Hotel.

Erstaunte Blicke an der Rezeption, wie heute alleine ??? Tja AFRIKA EBEN.
 
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Freitag 07.11.

Heute gibt es Frühstück für mich. Gestern wurde ich vermisst. Das Hotel hat viele Augen und Ohren, sogar ohne Überwachungskameras wissen viele Mitarbeiter über die Gäste gut Bescheid. Der Zimmerservice, heute war es Alex, fand sogar, dass er mein Parfüm im Zimmer sehr mag. Hat es wohl getestet. Vielleich überlasse ich es ihm zum Ende, ist nicht mehr viel drin. Mein Gepäck wird täglich schmäler, da ich vieles verschenke. Vermutlich bleibt einer der beiden Koffer leer. Ursprünglich waren es zweimal sechzehn Kilo.

Es ist 11 Uhr, ich schreibe am Pool, fühle mich ausgeschlafen, entspannt für neues in Bamburi. Ach ja, es ergab keinen Muskelkater vom licking, und vielleicht könnte ich jetzt Lilliane um eine Massage bitten.

Hat sich dann auf dem Weg zum Strand auch ergeben. Sie braucht die Schilling, ich die Stunde entspannten Körperkontakt mit vertrauten Händen. Sie ist eine stille, spricht leise. Es ist nett sich zu unterhalten, verspielte Berührungen sind erlaubt, ich mag sie.

Nach der Stunde Massage will sie etwas essen, sie fragt mich ob ich ihr die Mahlzeit bezahlen würde. Ich frage wo und was sie essen will. Am Haus läuft eine Straßenverkäuferin vorbei, da gäbe es Reis mit etwas Fleisch für 100 Kes. Ich bitte sie zwei Portionen zu ordern. Wir essen aus Plastiktellern vor der Massagehütte. Es war gut und lokal. Das Geld landete direkt bei einer Person aus Kenia, nicht beim Hotelier aus xy-Land.

Gegenüber von Lillianes Hütte arbeitet ein Holzschnitzer. Ich habe vor Tagen schon eine Tafel mit sinnigem Spruch (für die Türe meines Schrebergartens) gekauft. Typisch deutsch halt. Text: „Für Unkraut verboten“. Mal sehen ob es hilft?

Ich will einen Fadenvorhang mit unterschiedlichen Hölzern, verschiedenen Formen und Längen. Ein Windspiel in 180 cm Länge, mit vielen Strängen um 80 cm Breite abzudecken. Habe ich in Deutschland nur aus Plastik, meist neonfarben, gesehen. Bis morgen bekomme ich eine Preiskalkulation, er muss Material berechnen, denn sowas hat noch keiner verlangt. Wenn es klappt füllt sich mein zweiter Koffer wieder.

Zurück am Strand versuchen drei Verkäufer ihr Glück, alle erfolglos. Ich brauche keine Safari oder Schnorchel Tour mehr. Die Frauen verbrauchen in diesem Urlaub alle Energie und Aufmerksamkeit. Ich bin zufrieden, bin sicher Kenia sieht mich wieder, dann länger und (hoffentlich) ruhiger. Die Natur läuft nicht weg.

Anhang anzeigen Strand (12).jpg Anhang anzeigen Strand (17).jpg Anhang anzeigen Strand (19).jpg

Für die kommende Nacht fühle ich mich erholt genug wieder Gäste ins Bett zu bitten. Die Entscheidung ist nur neu suchen oder bekanntes abrufen? Es liegen einige WhatsApp Nachrichten vor. Es wird Sandra, sie kommt am Abend zum Big Tree, heute Arschwackeln im Pool, weiteres wird sich ergeben.
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Ich bin gegen 19 Uhr vor Ort, keine Sandra gefunden, dafür Ole, einen Freund von Lars, ebenfalls Däne. Ole sitzt mit zwei Mädels am Tisch, eine scheint seine Gefährtin zu sein. Wir unterhalten uns.

Wo ist, bleibt Sandra. Ich schreibe ihr eine Nachricht, sie antwortet. Hab dich mit deinen Freunden gesehen. Ich antworte, Komm her, ich sehe dich nicht. Antwort bald. Es vergeht eine volle Stunde, ich muss mal pinkeln.

Die Toiletten sind etwas abseits. Mein Handy klingelt. Da die Musik laut ist, verstehe ich fast nichts, aber es ist nicht Sandra. Auf der Rückseite der Toilette ist es ruhiger, es ist Doris, die mich vor wenigen Tagen des Nachts von diesem Lokal zur Straße begleitet hat. Aber wieso jetzt der Anruf, ich blicke hoch sie steht vor mir.

Wir telefonieren mit drei Metern Abstand. Als sie merkt, ich schnalle es endlich, habe ich sie schon im Arm. Und nun? Sandra ist bisher nicht gekommen. Doris ist vom Typ ähnlich, schlank, groß, mittlere Oberweite mit bezaubernden Augen und Lippen.

Ich schiebe hier kurz die Wahrnehmung ein.
Der Markt in und um Bamburi ist ausreichend groß jede Nacht neue Haut zu spüren. Aber ich bin sicher die Mädels kennen und wissen sehr genau wo und wie oft unsereins mit wem unterwegs ist.


Ich schlage Doris vor, sich in den dunkleren Hintergrund des Lokals zu setzten, verabschiede mich kurz von Ole. Als wir den hinteren Bereich erreichen, wir wollen uns just setzten, da rauscht Sandra heran. Schon wieder das Dilemma mit dem Doppel der doch keiner wird.

Zwei enttäuschte Augenpaare blicken auf mich. Doris vielleicht wegen der entgangenen Möglichkeit, sie war ja schon vor Tagen sehr zugänglich. Sandra wegen der Überraschung, wie schnell ich ebenbürtigen Ersatz gefunden habe.

Sandra bleibt Siegerin. Ich muss mir die Standpauke eben anhören. Sie nutzt ihre Zeit zu schmollen, um danach großherzig zu vergeben. Wir trinken noch etwas und verschwinden bald ins Hotel.

Ich bin mit einer tollen äußerst aktiven Frau im Bett, doch sexuell ausgelutscht und satt. Wir, sorry ich, schaffe nur eine dreiviertel Nummer, bin quasi mittendrin eingeschlafen. Ungewohnt? Ja, aber auch schön.

Ich in AFRIKA EBEN.
 
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Samstag 08.11.2025

Wir haben ziemlich ineinander verknotet geschlafen. Das ging gut, denn sie ist eine schmale, biegsame Person. Ich kann das sonst nicht so gut. Irgendwas stört immer oder ein Körperteil schläft ein und wird taub. Nicht mit Sandra. Selbst die neue Frisur konnte ich gut ab, wenn sie ihre Rückseite an mich gedrückt hat.

Frühstück hatten wir gemeinsam. Sie im von mir mitgebrachten roten Minikleid mit Netzstrumpfhose. War schon ein Hingucker für die anderen Gäste. Sie liebt es, ihre, leider erfolglose, Modelerfahrung zu zeigen. Danach im schwarzen Badeanzug, die rote Netzstrumpfhose hat sie auch hier anbehalten, zum Pool. Erneut Pulsbeschleunigung bei einigen Männern am Pool.

Im Zimmer, danach haben wir die Morgennummer nachgeholt. Eigentlich wurde sie eingefordert. Glücklicherweise konnte ich jetzt liefern.

Nachmittags zum Nyali Center, Geld fassen, gemeinsam Essen dann Tschüss. Bis Montag bin ich für Sandra nicht verfügbar auch wenn sie jede Minute bei mir sein möchte. Ich brauche eine Ausrede. Geschäftliches mit den Dänen, die sie schon kennengelernt hat.

Tatsächlich will ich am Sonntag mit Sweeney, im eigenen Auto zum Diani Beach fahren. Tagesausflug privat für 5000 Kes (statt 10000 vom Strandhändler) mit denkbarer Sondermassage.
Anhang anzeigen Diani tour mit Sweeney (11).JPG Anhang anzeigen Diani tour mit Sweeney (12).JPG Anhang anzeigen Diani tour mit Sweeney (15).JPG
(Ich fand den Strand nicht bedeutend besser als Bamburi)


Den Rückweg vom Nyali Center gestalte ich wie fast immer als Strandwanderung, heute ab Big Tree. Unterwegs noch zwei Telefonnummern getauscht und Textnachricht von Damaris erhalten, ob sie heute mal eben vorbeikommen kann. Damaris lade ich ein, wenn ihr zwei Stunden reichen, über Nacht kann ich wegen der Tour morgen nicht gebrauchen.

Ich will noch die Geschichte mit einer der just getauschten Telefonnummern einfügen. Das Treffen am Strand fand ca. 20 Minuten vor der Mail von Damaris statt. Da wusste ich noch nicht, welcher Arsch sich am Abend an mich schmiegen will.

Also die Strandläuferin war ca. 30 Jahre, griffige Figur, mit üppiger Oberweite Richtung D. Ich habe wie immer nach verschmitzter Frage die Natürlichkeit und Form prüfen dürfen. zwei echte und schwerwiegende Anhängsel. Ich habe in Kenia noch kein Silikon in Brüsten gefühlt. Das ist in Asien anders, Natur ist mir immer angenehmer, Kenias Naturhügel in allen Formen und Größen wollen erobert werden.

Ich vertröste die Strandnixe auf einen Anruf. Hätte aber aufmerksam werden sollen, als sie unbedingt und wiederholt neben der Telefonnummer das Hotel und die Zimmernummer wissen wollte. Ich habe ihr versichert, dass die Security sie am Tor mit und ohne Daten nicht durchlassen würde. Sie soll sich einfach melden, meine Telefonnummer habe sie ja. Leider bin ich beim Hotelnamen schwach geworden.

Ich genieße den Sonnenuntergang, Bodylotion und Nagelschere kommen zum Einsatz. Ich fühle mich wohl, könnte so bleiben.

WhatsApp Nachricht, eine Aischa, die Tänzerin aus dem Eagles Netz, hätte Zeit. Sorry, ich warte ab 20 Uhr schon auf Damaris.

Mein Handy klingelt. Eine Nummer aus Kenia, Zuordnung unbekannt. Natürlich, jetzt meldet sich auch noch die Strandarbeiterin von vor zwei Stunden. Als ich es erkenne und vertrösten will (in Warteposition bringen) erklärt sie, sie stehe am Hotel Tor ich soll sie abholen.

Ähh, Missverständnis! Anrufen, nicht reinschneien war meine Ansage am Strand. Das mache ich ihr deutlich klar. Was, wenn mir dies in einer privaten Unterkunft ohne Security passiert wäre?

Madam ist hartnäckig, ruft wiederholt an, ich gehe nicht mehr ran. Schließlich ruft mich die Security vom Tor an und frägt, was er machen soll. Ich erkläre ihm, sie bekommt keinen Zugang. Ich bin bestätigt, das Trinkgeld an die Mitarbeiter war gut angelegt.

Zurück zum Vergnügen, zurück zu Damaris. Sie ist zuverlässig, erneut pünktlich, meldet sich bei Abfahrt und vom Zaun. Wie üblich, mit der Bitte, das Motorbike zu bezahlen.

Exkurs:
Es gab Damen, die sind zu Fuß gekommen, andere per Sammelbus, Motorrad, TukTuk und nur zwei bisher per Taxi. Ich werde künftig den vermeintlichen Status der Damen am Anreiseweg beobachten.
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Wir vergnügen uns, da schon gut vertraut nur einmal, langsam dafür über 75 Minuten am Stück. Diese Art der Sex liebe ich außerordentlich. Ich brauche Zeit den Körper, die Haut, den Duft, die Reaktionen einer Partnerin zu erfassen. Heute bleibt der Ab(schuss) nur als CIM möglich.

Der Trinkspruch: „Eine geht noch … trifft wohl nur auf Flüssigkeiten zu, die IN DEN Körper gelangen, nicht für solche, die den Körper verlassen sollen. Ich habe Damaris genossen, sie hat das Geschenk genossen und sofort angezogen.

Fast 23 Uhr, gute Nacht vom Einzylinder, der heute wieder eine überhöhte Hubzahl in verschiedenen Zylindern vollbracht hat.
Warum ist das passiert? AFRIKA EBEN.
 
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Sonntag 09.11.2025

Tagesausflug zum Diani Beach, südlich von Mombasa, im privaten PKW von Sweeney. Als Abfahrt ist 8 Uhr vereinbart. Als ich 5 Minuten vor acht zur Rezeption komme, wartet sie schon.

Es gibt sie also, die pünktlichen Kenianerinnen. Und Sie ist mit dem Auto im Hotelbereich, die Security macht Unterschiede, ich bin begeistert.

Sweeney fährt nicht so gerne Auto, ich könnte, bin aber auch nicht scharf darauf im Linksverkehr die schlechten Straßen zu befahren. Lieber sitze ich mit freien Händen im Auto. Sweeney offensichtlich auch, sie hat einen irgendwie verwandten Fahrer organisiert. Keine Mehrkosten.

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Wir sitzen beide hinten, Hände und Augen nicht durch die Straße abgelenkt. Sweeney ist 39, hat zwei Kinder, 16 und 18 Jahre alt, hat Durchsetzungsvermögen, ihre Stimmung ist nicht immer himmelhoch aber die Einstellung zum Leben positiv. Eigenschaften, die sie für mich über andere Frauen heraushebt.

Zum Weg, wir setzen mit der Fähre über (120Kes), zahlbar nur mit MPesa. Warum MPesa? Weil noch kurz vor der Fähre ein Polizist unser Auto herauswinkt. Er macht sich nicht die Mühe etwas zu bemängeln, seine Anwesenheit kostet einfach 200 Kes. Korruption eben. Ohne MPesa Zahlung würde nichts für das Fährunternehmen bleiben. Hier passt sogar zwischendurch ein AFRIKA EBEN.

Zwei Stunden brauchen wir zum Diani Beach. Wir laufen, der Fahrer bleibt am Auto zurück, ca. sechs bis sieben Kilometer Richtung Süden. Auf dem Weg bei einem Bierchen habe ich für uns eine Doppelmassage in der nahen Wellblechhütte gebucht.

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Zweimal je eine Stunde, Öl, ganzer Körper, und meine Massage war gut, für zusammen 2000 Kes. Also der Preis, den ich sonst bei guter Leistung allein bezahle. Einer der Gründe, weshalb ich gerne mit Einheimischen reise. Zumal das Take care und die Nähe zum realen Land viel echter ist.

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Nach der Strandwanderung rufen wir den Fahrer zu uns, brauchen nicht zurückzugehen. Auf dem Rückweg das gleiche Spiel. Ein freundlicher Polizist bittet um, diesmal 300 Kes für seine Gehaltsaufbesserung.

Meine Mitreisenden bestätigen mir, diese Abzocke erleben auch die Kenianer. Die Wut auf Regierung, Verwaltung und Exekutive wird verständlich.

Kurz vor meinem Hotel, auf Höhe des Big Tree ist ein Restaurant, direkt an der Hauptstraße (gegenüber der Tankstelle). Der Inhaber ist Moslem, also kein Alkohol, aber gute preiswerte lokale Küche. Wir essen beide Hühnchen mit Kenia Polenta (Ugali) und etwas Salat. Dazu 1,5 Liter Wasser für 920 Kes.

Am Hotel spendiere ich dem kostenlosen Fahrer 1000 Kes. Der Tag wird mich ca. 14000 Kes gekostet haben. Etwas den Preis den ich auch allein beim Strandverkäufer gezahlt hätte. Ich meine, ich hatte viel mehr Komfort, Flexibilität und Sweeney war die perfekte Zugabe. WinWin?

Sweeney will auch später wiederkommen, um die Nacht in meinen Armen zu verbringen. Ich bin geduscht, warte auf meine Frau des Tages, die mir nach der heutigen Erfahrung mehr als nur Sex bieten könnte. Aber keine Angst vor der LKS Infektion, das Leben hat mich ausreichend geimpft.

Während ich warte ruft Sandra an. Wie war mein Tag und ob ich Lust hätte Morgen mit Ihr zum Diani Strand zu fahren. Aus euch verständlichen Gründen wollte ich nicht (nochmal).

Ich habe ihr vorgeschlagen morgen ab 14 Uhr den Copacabana Strand in Mwapa zu besuchen und den anschließenden Abend irgendwo in der Nähe zu verbringen. Ich folge gerne den Wünschen meiner Partnerinnen und entdecke dabei Dinge, die sonst nicht geschehen wären.

Im Wechsel der Frauen bemerke ich den Unterschied zwischen der jüngeren Sandra und Sweeney. Auch, wem meine tiefere Zuneigung gehört. Ich kann diesen Eindruck am Montag noch prüfen und vertiefen.

Sweeney trifft gegen 22 Uhr wieder im Hotel ein. Das Gate passiert sie, doch die Rezeption stoppt sie, ruft mich im Zimmer an und verlangt die Freigabe. Dieses Team im Hotel ist gut, und hübsch, ich muss da nächstes Jahr genauer hinsehen und Möglichkeiten ausloten.

Die Nacht bringt wieder Sex und Lust, doch langsam und vertrauter. So ist das immer in meinen Beziehungen. Ich bin müde, ziemlich schnell und zufrieden schlafen wir ein.

Alle meine kenianischen Gäste der Nacht schliefen ohne Kopfkissen, dafür in meinen Armen. Das werde ich weiter beobachten weil es AFRIKA EBEN ist.
 
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Tja @Schnacksi, habe ich mir als typisch deutsch, (wir vertrauen auf Recht und Gerechtigkeit) auch ausgemalt.
Hatte sogar die Telefonnummer der Anti Korruptionsbehörde von Kenia im Handy gespeichert.
Doch mein Bauchgefühl sagte, "sei nicht schlauer als die Einheimischen"
Klugheit oder Feigheit sind mitunter schwer zu erkennen.
 
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