Vietnam Queiser85 auf Abwegen Zwischen Singleleben und Familienurlaub Da Nang 2026

Hab damals den Trip gemacht, Vientiane nach Luang Prabang, weiter bis ganz hinten nach Sam Neua und im Bogen über Phonsavan wieder zurück nach Vientiane. Motorrad war bei einem Franzosen ausgeliehen, guter Typ. Ist jetzt halt auch schon 18 Jahre her :oops: Diese Karst Gebirge zwischen Luan Prabang und Sam Neua, einfach der Hammer. Keine alte sau unterwegs, Hammer Natur und guter (!) Straßenbelag. Außer mir waren noch 2 andere Westler auf dem Motorrad unterwegs, man hat sich immer wieder getroffen. Das waren da oben die einzigen Touristen. Geile Motorradstrecke! Mit dem Auto... naja wär schon manchmal scary, da gehts neben der Straße schon gerne mal ein paar hundert Meter runter!
Danke für deinen Beitrag. Ich liebe Laos wirklich sehr. Heute auf dem Markt habe ich die ersten Touristen gesehen. Mir fällt dann immer wieder auf wie zuhause ich mich hier fühle. Und garnicht wahrnehme, dass ich auch ein Tourist bin🙈😂
 
So Leute, dann kommen wir mal zu gestern. Ich bin morgens gegen 7 Uhr aufgewacht, habe mich aber erst so gegen 8 Uhr endgültig aus dem Bett geschält. Sweetie wollte noch ein bisschen liegen bleiben. Da ich ohnehin zum Frühstück wollte, fragte ich sie, ob ich ihr etwas mitbringen soll. Sie bejahte das Ganze und so machte ich mich auf den Weg zum Frühstücksrestaurant.

Dort fragte ich eine Mitarbeiterin, ob es in Ordnung wäre, wenn ich meiner Begleitung etwas zu essen aufs Zimmer bringen würde, da es ihr heute Morgen nicht so gut gehe. Sie schmunzelte und meinte, das sei überhaupt kein Problem. Also bestellte ich erst einmal eine laotische Nudelsuppe. Die steht nämlich nicht direkt am Buffet, ist aber im Frühstück enthalten und kann auch beliebig oft nachbestellt werden. Man muss sie lediglich beim Personal bestellen. Anschließend ließ ich einen Kaffee und eine heiße Milch aus dem Automaten, packte noch ein paar Früchte dazu und wartete auf die Suppe. Nach ungefähr zwei Minuten kam der Kellner mit der Suppe und signalisierte mir, dass er das Ganze gerne aufs Zimmer bringen würde. Na, das nenne ich doch mal Service! Also schnappte er sich ein großes Tablett, brachte alles auf unser Zimmer und stellte Sweetie ihr Frühstück hin.

Ich ging anschließend wieder zurück und frühstückte selbst ausgiebig. Ich muss sagen, das Buffet ist zwar sehr auf die einheimische Küche ausgerichtet, aber wirklich ausgesprochen gut. Auf derselben Etage befinden sich auch der Pool, das Fitnessstudio und eine schöne Terrasse. Dort habe ich anschließend noch ganz gemütlich meinen Kaffee getrunken und ein, zwei Zigaretten geraucht. So kann der Tag beginnen.

Zurück auf dem Zimmer ging es erst einmal unter die Dusche. Eigentlich wollten wir uns anschließend noch ein bisschen etwas anschauen, allerdings stand vorher ein Besuch im Elektronikmarkt auf dem Programm. Sweetie wollte für ihre Mutter einen Ventilator und eine elektrische Kochstelle kaufen, so eine Art elektrischen Wok mit integriertem Reiskocher. Ich wollte außerdem noch ein paar Leckereien für die beiden Hunde besorgen. Praktischerweise lagen in der Gegend auch gleich ein Supermarkt und ein Baumarkt, sodass wir alles miteinander verbinden konnten.

Im Elektronikmarkt begann dann die übliche laotische Einkaufsodyssee. Sweetie brauchte ungefähr eine Dreiviertelstunde, bis sie endlich alles gefunden hatte, was sie wollte. Anschließend wurde natürlich jedes Gerät ausgepackt, genauestens kontrolliert, in die Steckdose gesteckt, ausprobiert, ob es auch wirklich heiß wird, und danach wieder peinlich genau eingepackt. Das gehört hier einfach zum Service. Ich weiß, dass es eigentlich eine gute Sache ist, aber mich macht diese Prozedur jedes Mal wahnsinnig. 😁

Während Sweetie also mit ihren Elektrogeräten beschäftigt war, schaute ich mich ein bisschen um und entdeckte einen riesigen Kühlschrank von Toshiba. Ein wirklich schönes Teil, das ich mir in Deutschland wahrscheinlich sofort gekauft hätte. Der Preis lag bei 10,7 Millionen Kip, also ungefähr 425 Euro.

Da fiel mir wieder ein, wie winzig der Kühlschrank bei ihrer Schwester zu Hause ist. Am ersten Abend wollte ich dort nämlich den Likör unterbringen, den ich aus Deutschland mitgebracht hatte. Das war allerdings völlig aussichtslos, weil der Kühlschrank schon bis oben hin vollgestopft war.

Also dachte ich mir: Komm, wir sind noch ein paar Tage hier, ständig Bier mit Eiswürfeln trinken ist auch nicht unbedingt mein Ding und für dich ist das jetzt kein riesiger Betrag. Außerdem wird sich die Familie bestimmt tierisch darüber freuen.

Also erzählte ich Sweetie von meiner Idee.

Die Begeisterung hielt sich allerdings sehr in Grenzen. Im Gegenteil, sie war sofort dagegen, schimpfte und zappelte herum. Dabei hatte sie mir selbst schon erzählt, dass ihre Schwester sich seit Langem einen großen Kühlschrank wünscht. Es war also keineswegs so, dass Sweetie die Anschaffung für unnötig hielt. Ihr gefiel schlicht und einfach nicht, dass ich dafür so viel Geld ausgeben wollte. Sie achtet eben sehr darauf, dass ich mein Geld zusammenhalte, auch wenn ich selbst das Ganze ziemlich entspannt sehe.

Ich ging erst einmal eine rauchen und ließ sie mit ihrem Ventilator und der Kochstelle weitermachen. Als sie endlich fertig war, sprach ich das Thema noch einmal an. Irgendwann meinte sie dann, wenn ich das unbedingt machen wolle, sei es okay. Begeistert war sie zwar immer noch nicht, aber ich hatte mich mittlerweile entschieden.

Also kaufte ich den Kühlschrank.

Dann meinte Sweetie plötzlich, ich solle noch einen Moment warten, weil ein Cousin von ihr in diesem Laden arbeiten würde. Ich weiß wirklich nicht, wie sie das macht, aber gefühlt arbeitet in jedem zweiten Geschäft irgendein Verwandter, Freund oder Bekannter von ihr. Es ist Wahnsinn, wie viele Leute sie hier kennt.

Also warteten wir ungefähr zehn Minuten, bis besagter Cousin auftauchte.

Und siehe da, plötzlich kostete der Kühlschrank keine 10,7 Millionen Kip mehr, sondern nur noch 7,7 Millionen. Das sind rund 306 Euro und damit ein Preisnachlass von ungefähr 119 Euro!

Da konnte ich natürlich nicht meckern. Sweetie hatte mal wieder ihre Beziehungen spielen lassen.

Allerdings begann jetzt die nächste Runde der laotischen Gerätekontrolle. Der riesige Kühlschrank wurde komplett ausgepackt, auf Schäden untersucht, angeschlossen und getestet. Anschließend wurde alles wieder sorgfältig verpackt. Wahnsinn, wie viel Zeit man hier mit solchen Dingen verbringen kann.

Die Lieferung nach Hause war selbstverständlich kostenlos. Da es etwas nach Regen aussah, erklärte man uns allerdings, dass der Kühlschrank möglicherweise erst am nächsten Tag geliefert werden könne, falls es stark regnen sollte. Um es vorwegzunehmen: Es fielen später nur ein paar Tropfen und der Kühlschrank wurde tatsächlich noch am selben Tag geliefert.

Nachdem wir diese Einkaufsodyssee endlich hinter uns hatten, gingen wir noch kurz durch den Baumarkt. Mich interessierten einfach einmal die Preise für Baumaterialien und Werkzeuge. Da ich ja selbst vom Bau komme und die deutschen Preise ziemlich gut kenne, war das für mich natürlich besonders interessant.

Und ich muss sagen, vieles ist hier wirklich verdammt günstig. Wenn man sich anschaut, was vergleichbare Sachen bei uns in Deutschland teilweise kosten, kann man schon ins Grübeln kommen.

Anschließend ging es noch in den Supermarkt, wo ich eigentlich ein paar Leckereien für die Hunde kaufen wollte. Natürlich gab es dort nichts Passendes. Also fuhren wir weiter zu einem Tierarzt, der gleichzeitig einen kleinen Shop betreibt. Dort bekam ich zumindest einen Teil der gewünschten Snacks. Zwei große Kauknochen, die ich eigentlich noch kaufen wollte, gab es allerdings auch dort nicht.

Irgendwann sagte ich zu Sweetie, dass ich jetzt ehrlich gesagt keine große Lust mehr hätte, noch länger durch die Gegend zu fahren. Wir könnten doch einfach zu ihrer Schwester fahren. Sie könne etwas kochen, wenn sie möchte, ich bringe ein paar Bier mit, wir sitzen gemütlich mit der Familie zusammen und fahren später wieder ins Hotel.

Für mich war das vollkommen in Ordnung.

Ich bin ohnehin nicht der Tourist, der unbedingt jede Sehenswürdigkeit abhaken muss. Ich liebe es vielmehr, einfach mittendrin zu sein und das normale Leben der Menschen kennenzulernen, statt ständig auf den üblichen Touristenpfaden unterwegs zu sein. Außerdem haben wir noch genügend Zeit, uns die zwei oder drei Dinge anzuschauen, die ich hier tatsächlich gerne sehen möchte.

Also fuhren wir zu ihrer Schwester.

Dort erzählte Sweetie ihr erst einmal von dem neuen Kühlschrank. Die Freude war natürlich entsprechend groß. Sweetie machte sich anschließend ans Kochen und ich kümmerte mich um die beiden Hunde. Der selbst ernannte Sicherheitschef des Hauses und unser Ding Dong bekamen ihre mitgebrachten Leckereien und waren damit erst einmal bestens beschäftigt. Ich glaube, davon hatte ich gestern auch schon ein Bild gepostet.

Ich trank gemütlich zwei Bier, aß das Essen, das Sweetie für mich gekocht hatte, und genoss einfach die Zeit mit der Familie.

Anschließend wollten wir noch zu Sweeties Mutter fahren, um ihr den Ventilator und die elektrische Kochstelle vorbeizubringen.

Ihre Mutter wohnt in einem wirklich sehr alten Haus. Und wenn ich ehrlich bin, ist das Gebäude mittlerweile dermaßen heruntergekommen, dass ich persönlich eigentlich nur noch einen Abriss für sinnvoll halten würde. Aber so ist das hier eben teilweise. Die Menschen leben unter völlig anderen Bedingungen, als wir es aus Deutschland gewohnt sind.

Sweetie zeigte mir bei der Gelegenheit auch noch einige Grundstücke, die ihr beziehungsweise anderen Familienmitgliedern gehören. Das war für mich natürlich ebenfalls interessant, gerade weil ich mich mit Immobilien und Bauprojekten ohnehin gerne beschäftige.

Eigentlich wollten wir danach wieder zurück zu ihrer Schwester fahren. Die war allerdings ebenfalls mitgekommen und wollte unbedingt noch bei einer Bekannten vorbeischauen, um Hallo zu sagen.

Die Frau kannte ich bereits vom ersten Abend. Sie war damals schon ausgesprochen nett und lustig gewesen, also hatte ich natürlich nichts dagegen.

Wir fuhren zu ihrem Haus, das ebenfalls recht groß war und teilweise aus Stein, teilweise aus Holz bestand. Wobei man auch dort sehen konnte, dass die Holzkonstruktion ihre besten Jahre teilweise schon hinter sich hatte.

Ihr Mann ist Farmer und baut unter anderem Reis an. Als wir ankamen, war er gerade hinter dem Haus auf dem Reisfeld unterwegs und fing mit bloßen Händen Welse.

Na, das war doch mal etwas für mich!

Also nicht lange überlegt, Turnschuhe ausgezogen, Socken runter und ab ins Reisfeld.

Die anderen schauten erst einmal etwas verdutzt, als der Farang plötzlich ebenfalls im Schlamm stand und anfing, Welse zu fangen. 😁

Aber was soll ich sagen? Das hat richtig Spaß gemacht!

Innerhalb von ungefähr 20 Minuten hatten wir einen riesigen Korb voller Welse zusammen. Einfach mit den Händen gefangen, mitten im Reisfeld. Genau solche Erlebnisse liebe ich.

Anschließend wurden die Füße mit dem Gartenschlauch abgespritzt, die Hände ordentlich gewaschen und dann gab es natürlich erst einmal ein Bier.

Wir saßen noch eine Weile zusammen, lachten und unterhielten uns. Die anderen konnten sich teilweise kaum einkriegen, weil ich einfach mit ins Reisfeld gesprungen war und offensichtlich auch noch richtig Spaß daran hatte.

Da frage ich mich manchmal wirklich, was die Leute hier eigentlich glauben, wie wir in Deutschland leben. Oder was sie denken, wie wir Farangs so drauf sind.

Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, barfuß durch ein schlammiges Reisfeld zu laufen und mit den Händen Fische zu fangen. Aber ich kenne genügend Leute in Deutschland, die genauso reagiert hätten wie ich und sofort mitgemacht hätten.

Für mich war das jedenfalls wieder eines dieser kleinen Erlebnisse, die einen Urlaub besonders machen. Da brauche ich keine große Sehenswürdigkeit und auch keine organisierte Tour.

Irgendwann verabschiedeten wir uns und fuhren zurück zum Haus ihrer Schwester. Sweetie hatte dort noch eine Kleinigkeit für sich zu erledigen beziehungsweise vorzubereiten. Ich trank noch gemütlich ein Bier und anschließend machten wir uns wieder auf den Weg zum Hotel.

Die Rückfahrt zog sich allerdings etwas.

Ich muss nämlich sagen, dass das Autofahren hier bei Dunkelheit schon eine ziemlich abenteuerliche Angelegenheit ist. Unser Mietwagen hat eine dermaßen stark getönte Frontscheibe, dass man nachts gefühlt fast blind unterwegs ist. Selbst mit eingeschaltetem Licht und Fernlicht sieht man gefühlt kaum weiter als anderthalb Meter vor das Auto.

Absoluter Nonsens!

Wäre das eine nachträglich aufgeklebte Folie, hätte ich sie wahrscheinlich längst abgezogen. Leider sieht es so aus, als wäre die Scheibe selbst so stark getönt. Warum man so etwas macht, erschließt sich mir überhaupt nicht.

Jedenfalls fuhr ich entsprechend vorsichtig und wir kamen schließlich wieder wohlbehalten am Hotel an.

Dort ging es erst einmal unter die Dusche. Anschließend hatten wir noch ein bisschen Spaß miteinander, unterhielten uns und ließen den Tag gemütlich ausklingen. Irgendwann zwischen 23 Uhr und 23:30 Uhr dürften wir dann eingeschlafen sein.

Allzu lange ausschlafen war allerdings nicht angesagt, denn heute hat Sweetie Geburtstag!

Und hier wird nicht einfach nur ein bisschen Kuchen gegessen. Bei ihrer Schwester wird eine richtig große Geburtstagsfeier vorbereitet, mit jeder Menge Gästen und natürlich unglaublich viel Essen.

Deshalb mussten wir heute Morgen auch einigermaßen zeitig aufstehen. Zunächst ging es noch auf den Markt, um die ganzen Lebensmittel einzukaufen, die anschließend zum Haus ihrer Schwester gebracht wurden.

Und genau dort sitze ich jetzt gerade, schaue dem ganzen Treiben zu und lasse die Atmosphäre auf mich wirken.

Überall wird gearbeitet. Fische werden geputzt, Hühner geschlachtet, Gemüse geschnibbelt und irgendwelche Gerichte vorbereitet, bei denen ich teilweise noch nicht einmal weiß, was am Ende dabei herauskommen soll.

Jeder scheint irgendetwas zu tun zu haben, überall wird geredet, gelacht, gekocht und vorbereitet.

Ich sitze mittendrin, schaue zu und freue mich auf das, was heute noch kommt.

Aber dazu dann im nächsten Bericht mehr.

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Ps.: freue mich weiter über jeden Like, Abo oder Kommentar✌🏻🙏🏻
 
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Ein absolut schön zu lesender Bericht, viel über Land und Leute. Sehr informativ und einfach authentisch. Thanks....
 
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Sehr schöner, authentischer Bericht. Gefällt mir ausgesprochen gut und ich finde häufig Parallelen zu meinen Aufenthalten bei der Family auf den Philippinen.
Meine Frau sagt mir immer, dass mich die anderen sehr mögen, da ich recht unkompliziert bin. Eine Tante hatte lange Zeit einen schweizer Ehemann und der war wohl etwas anders drauf und meinte etwas besseres zu sein. So, wie ich es lese, machst Du alles richtig und so kann man eine tolle Zeit haben.

Die nötigen mich sogar immer zum Karaoke singen und applaudieren begeistert 🤣🤣🤣. In D wären die Kneipen sofort leer 😉.

Ich hatte mir nur die Frage gestellt, was die anderen getrunken haben, wenn ihr zu fünft 1,5 Kisten Bier getrunken habt 😉🍻.

Freue mich auf die Fortsetzung.
 
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Sehr schöner, authentischer Bericht. Gefällt mir ausgesprochen gut und ich finde häufig Parallelen zu meinen Aufenthalten bei der Family auf den Philippinen.
Meine Frau sagt mir immer, dass mich die anderen sehr mögen, da ich recht unkompliziert bin. Eine Tante hatte lange Zeit einen schweizer Ehemann und der war wohl etwas anders drauf und meinte etwas besseres zu sein. So, wie ich es lese, machst Du alles richtig und so kann man eine tolle Zeit haben.

Die nötigen mich sogar immer zum Karaoke singen und applaudieren begeistert 🤣🤣🤣. In D wären die Kneipen sofort leer 😉.

Ich hatte mir nur die Frage gestellt, was die anderen getrunken haben, wenn ihr zu fünft 1,5 Kisten Bier getrunken habt 😉🍻.

Freue mich auf die Fortsetzung.
Vielen Dank für deine netten Worte! Ja, komplizierte Menschen mögen sie hier nicht, da sie selbst völlig unkompliziert kompliziert sind. 😁 Ich denke, viele von euch verstehen diesen Satz.


Bestes Beispiel gerade: Hier gibt es eine riesige Diskussion, weil der neue Kühlschrank noch nicht richtig kühlt und außen ziemlich heiß wird. Dass das Gerät bei der Hitze und fehlender Luftzirkulation erst einmal auf Temperatur kommen muss, versuche ich schon eine ganze Weile zu erklären. Mein Vorschlag, einfach links und rechts einen Ventilator aufzustellen, wurde bisher gekonnt ignoriert. Stattdessen diskutieren jetzt sechs Leute, die Firma wird angerufen und die Bedienungsanleitung studiert. 😂 Ich lasse sie einfach machen. Das ist hier manchmal die beste Lösung. Und genau solche Situationen machen das Leben hier ja auch irgendwie liebenswert.


Und was das Bier angeht, mach dir mal keine Sorgen. Die Familie hier kann ordentlich was vertragen! Was hier teilweise getrunken wird, habe selbst ich in dieser Form in Asien noch nicht erlebt. 😂🍻 Hier heißt es beim Trinken ja immer „Bött, Bött“. Irgendwann wollten sie wissen, wie man das auf Deutsch sagt. Also habe ich ihnen erklärt, dass wir dazu „Ex!“ sagen. Seitdem gehört das auch zu ihrem Wortschatz. Aber angefangen haben sie damit, nicht ich! 😂


Karaoke ist übrigens auch nicht unbedingt mein Ding. Allerdings befürchte ich, dass ich heute bei der großen Geburtstagsfeier nicht darum herumkommen werde. Mal schauen, was mich da noch erwartet. 😂
 
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Durch Deinen Bericht bin ich jetzt auch wieder inspiriert, nach längerer Pause über einen weiteren Laos-Besuch nachzudenken - wäre dann der sechste... Insbesondere die Sache mit dem inzwischen möglichen Mietwagen. Nicht nächstes Jahr, aber vielleicht in 2 oder 3 Jahren.
Ich glaube, wenn ich nicht in Thailand hängen geblieben wäre, hätte das irgendwann auch in Laos passieren können. Mein Schwiegervater hat sich, als wir mit ihm eine Rundreise durch Laos unternommen hatten, auch sofort wohlgefühlt und gemeint, es erinnere ihn an das Thailand seiner Jugend. Wer also Thailand wie vor 30 Jahren erleben möchte, hat hier noch die Chance...

Kurze Frage: die Familie wohnt in Pakse? Und darf man fragen, wie alt Sweetie geworden ist?
 
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Durch Deinen Bericht bin ich jetzt auch wieder inspiriert, nach längerer Pause über einen weiteren Laos-Besuch nachzudenken - wäre dann der sechste... Insbesondere die Sache mit dem inzwischen möglichen Mietwagen. Nicht nächstes Jahr, aber vielleicht in 2 oder 3 Jahren.
Ich glaube, wenn ich nicht in Thailand hängen geblieben wäre, hätte das irgendwann auch in Laos passieren können. Mein Schwiegervater hat sich, als wir mit ihm eine Rundreise durch Laos unternommen hatten, auch sofort wohlgefühlt und gemeint, es erinnere ihn an das Thailand seiner Jugend. Wer also Thailand wie vor 30 Jahren erleben möchte, hat hier noch die Chance...

Kurze Frage: die Familie wohnt in Pakse? Und darf man fragen, wie alt Sweetie geworden ist?
Hier gibt es nichts hinzuzufügen. Auch wenn ich Thailand vor 30 Jahren nicht gekannt habe, weil Rassel und Tannenbaum, empfinde ich es so.

Natürlich, sie wurde heute oder irgendwann, so genau wiße es niemand 😅😂 36. ich bin übrigens 41.
ich kann nur jeden ermutigen dieses Land zu bereisen.
Es ist es mehr als nur wert
 
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