Afrika Ranking der afrikanischen Standorte

Yepp, alles richtig.. meine Firma lässt uns nicht aus Sicherhritsgründen in Kinshasa schlafen, wenn wir was da zu tun haben, schlafen wir in Brazzaville.. und tagsüber gehts kurz rüber..
 
Ich habe ja seit einigen Jahren auch Gefallen an Afrika und einigen seiner Bewohnerinnen gefunden, und ich glaube, ich habe auch in diesem Thread schon über die üblichen Ziele gepostet. Aufgrund privater Erfahrungen in D gibt es für mich aber ein klares Reiseziel:

Madagaskar!

Ist natürlich um einiges schwerer zu bereisen als z. B. Kenia. Lese gerade viele Berichte.

Falls Jemand Lust hätte, dieses Ziel nächstes Jahr zusammen zu bereisen, gerne melden. Ich bin aus Frankfurt/M.
 
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Ich habe ja seit einigen Jahren auch Gefallen an Afrika und einigen seiner Bewohnerinnen gefunden, und ich glaube, ich habe auch in diesem Thread schon über die üblichen Ziele gepostet. Aufgrund privater Erfahrungen in D gibt es für mich aber ein klares Reiseziel:

Madagaskar!

Ist natürlich um einiges schwerer zu bereisen als z. B. Kenia. Lese gerade viele Berichte.

Falls Jemand Lust hätte, dieses Ziel nächstes Jahr zusammen zu bereisen, gerne melden. Ich bin aus Frankfurt/M.

Moin Sandor, das Erlebnis mit den Madagaskar Ladys hatte ich dieses Jahr auch. Einfach top ... Wollen wir mal Whatsapp austauschen?
 
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Naja, es hat schon seinen Grund, weshalb Kinshasa hier im Forum nicht präsent ist: mühseliges Visa, schlechter Ruf, Sprache, Sicherheit und Abzocke, Verkehrswahnsinn und schlechter lokaler Transport und vorallem ist es in Teilen sehr, sehr teuer und als Mundele wird man ohnehin als Fort Knox mit unendlichen Resourcen angesehen. Was interessiert Dich genau?

Und das alles ist natürlich ziemlich schade. Bis in die 80er Jahre galt Kinshasa noch als Zentrum des afrikanischen Sextourismus und die Stadt war gut entwickelt. Bis heute gilt das Nachtleben als einzigartig und legendär. Kongolesische Sänger sind über den ganzen Kontinent bekannt. Aber seit den 80er Jahren geht es durch Misswirtschaft stark bergab. Von den Plünderungen der 90er Jahren hat sich die Stadt nie so richtig erholt. Es folgten die Kriege mit Ruanda, die bis nach Kinshasa reingetragen wurden: Sturz Mobutus, Ermordung Kabilas, Fortsetzung der Clanwirtschaft unter Joseph Kabila und auch nun unter Tshisekedi, der eigentlich nur hauptberuflich Sohn ist und sicherlich schon halb-Limete bestiegen hat, wirds nicht besser. Aber das ist sicherlich alles etwas zuviel für dieses Forum....
Wie sind denn genau die Preise? Wann warst du das erste Mal dort? Wie hat es sich verändert?
Wäre dein Ranking heute noch das gleiche wie vor einem Jahr?

Ja der Kongo hat leider eine sehr dürstete Kolonialvergangenheit und ist eines der korruptesten Länder überhaupt nach den üblichen Rankings.
 
Ich war nur in Nairobi und die Stadt und das essen war eigentlich scheisse, aber die Frauen und das Nachtleben ach du kacke. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es wo anders noch besser ist. Aber kommt ja immer drauf an für wen und was man sucht. Thailand beispielsweise hat mir nicht gefallen weil ich dort keine hübschen Frauen für lau klarmachen konnte. Indonesien ging das ziemlich gut und hat mir deshalb sehr viel mehr spass gemacht. Nairobi ging das am einfachsten.

Wirklich interessant. Wie lief das in Nairobi ab und warum war es so einfach? Wie war es in Indonesien. Ich dachte Thailand ist so einfach. Würde mich freuen deine Meinung zu hören, gerne auch über PN! Danke im vorraus.
 
Naja, ich hatte ja schon geschrieben, dass mein ganzes Ranking natürlich subjektiv ist und auf meinen Erfahrungen beruht. Und da war halt Kinshasa einzigartig. Fast jede etwas extremere erste Erfahrung im P6-Bereich hatte ich in Kinshasa:

Erster Analsex mit einer Käuflichen: in Kinshasa
Erster Dreier: in Kinshasa
Erster Vierer: in Kinshasa
Erste Gang-Bang-Party: in Kinshasa
Einzige Gang-Bang-Party organisiert: in Kinshasa
Einzige Golden-Shower (nur widerwillig): in Kinshasa
Erstmalig wurde mein Dödel mit Honig eingeschmiert: in Kinshasa
Erstes Zungenanal: in Kinshasa
Erstes Mal beim Sex ohne Rücksicht auf mein Wohlbefinden nieder gevögelt worden: in Kinshasa
Erster Ärger mit der Polizei wegen einer Käuflichen: in Kinshasa
Erstmalig Hilfe von der Polizei wegen einer Käuflichen beansprucht in Kinshasa
Erste Nummer in einer Disco: in Kinshasa
Erster Blowjob in einer Bar: in Kinshasa
Erste Bedrohungen durch einen Ehemann: in Kinshasa
Erste angebliche Schwangerschaft mit Riesen-Spektakel vor der deutschen Botschaft: in Kinshasa
Erste Nonne, die ich aber danach auch bezahlen musste: im Kasai (Zentralkongo, nicht in Kinshasa)
Einzige Schlägerei zwischen zwei Frauen wegen mir: in Kinshasa
Erstmalig, dass die Frau während der Nummer das Gummi runter macht und fordert, sie will nun ohne hart gefickt werden: in Kinshasa

Das sind halt meine Erfahrungen, die ich im Laufe der Jahre in Kinshasa gesammelt habe und die mich dazu bewogen haben, Kin in meinem Ranking auf Platz 1 zu setzen. Letztendlich kenne ich Kinshasa schon seit Kindestagen und natürlich hat sich die Stadt gewandelt und verändert. Alleine was in den letzten 10 Jahren gebaut wurde, ist der Wahnsinn. Und die vielen Autos sind die Hölle geworden. Vor 20 Jahren gab es noch kaum Autos, aber auch nur wenige geteerte Strassen. Aber die grosse Party und das Nachtleben in all seinen Facetten ist eigentlich gleich geblieben. Bei den Miss-Wahlen im.letzten Jahr hatte ich paar Mädels aus Kinshasa gepostet. Die haben dann eigentlich immer gewonnen.

Zu den Preisen: Es gibt keine festen Preise. Die Nutten für die Fernfahrer bieten sich für 1-2 Dollar an. Die Shegues kannst Du für 5 USD mitnehmen, sofern es keine Falle ist. Bei den verschiedenen "Hochschulen" befinden sich einfache Terrassen, an denen Du am Nachmittag Studentinnen treffen kannst und dann den Rest selber ausmachst. So um die 20 USD würde ich als normal ansehen. In fast allen Vierteln gibt es Nachtclubs, in denen Du Mädels kennenlernen kannst: 30-50 USD
Und in den besseren Bars und Clubs in Gombe bist Du leicht (und mit Handeln) bei 50-100 USD dabei. Alles hängt auch davon ab, wie sehr Dich die Dame mag.
In den "Luxushotels" lungern meist auch ein paar Vollprofis rum: da entspricht der Preis in etwa als Richtwert den Kosten Deines Zimmers, also 200 - 300 USD
Und dann gibts noch Spezial-Clubs mit weissen Frauen, zumeist aus der Ukraine und Russland: da bist Du dann ab 3.000 USD mit dabei.
Kinshasa ist halt eine der teuersten Städte in Afrika für Expats und deswegen sind generell die Preise komplett ausser Kontrolle (für alles was importiert wird und das ist fast alles). Und das Diamantenbusiness sorgt auch dafür, dass es einfach sehr viele unglaublich reiche Leute gibt. Das ist dann auch ein Grund, weshalb kaum Tourismus in Kinshasa gibt.

Ich hoffe, ich habe nicht zu lange gelabbert und der ein oder andere konnte bis zum Ende lesen. Es juckte etwas unter den Fingern, zu erklären, weshalb das Nachtleben in Kinshasa für mich weiterhin die Nummer 1 ist. Ich wünsche allen eine erfolgreiche Woche.
 
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danke, Mutsungu, für deinen Gelaberer. Sehr interessanten Beitrag finde ich.
Wie sieht es denn mit der Sicherheit für einen alleinreisenden Qualitäts-Touristen aus?
Ich habe immer gehört, dass es im Kongo und gerade Kinshasa eben besonders gefährlich sein soll. Und viel Ärger gibt.

Wie siehst du das? Wie sind da deine Erfahrungen?
 
Vielen Dank Mutsungu für deine ausführliche Antwort. Ich finde es spannend mehr über die hier nicht so üblichen Länder zu erfahren. Wie kam denn das mit der Nonne zustande? Das machte mich ein wenig sprachlos. 😂
 
Vielen Dank Mutsungu für deine ausführliche Antwort. Ich finde es spannend mehr über die hier nicht so üblichen Länder zu erfahren. Wie kam denn das mit der Nonne zustande? Das machte mich ein wenig sprachlos. 😂
Nonne ist relativ normal im Kongo. Das ist halt nicht die strenge 70jährige Frau, wie in Deutschland, sondern das sind meist auch ganz normale Frauen, vorallem im ländlichen Bereich, denen die Kirche eine berufliche Perspektive bietet. Die stehen dann auch regelmässig dem Pfarrer zur Verfügung. Es ist also ganz normal, dass die auch sexuell aktiv sind. In meinem Fall kannte ich die schon länger, sie war sehr lustig und dann kam eins zum anderen.
 
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