Meine einzige sehr kurze Sponsoring-Zeit liegt schon weit zurück (1985).
Zwei Dinge habe ich - leider auch erst nachträglich - daraus gelernt.
1. Nötig ist eine klare Ansage gegenüber der Gesponsorten: So und so viel bin ich bereit, zu bezahlen. Da mag durchaus auch ein Teil für die Familie dabei sein bezw. die Verteilung bleibt Mia überlassen. Versuche, durch Notfälle (Wasserbüffel, Spital, etc) weitere Gelder fliessen zu lassen, müssen in dieser Ansage gleich vorweggenommen werden.
2. Jede einmalige oder wiederholte Zahlung muss innerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten liegen und darf keine Abstriche an meinem gewohnten Lebensstil zur Folge haben.
Allerdings: Ist ein vom LKS Getretener überhaupt in der Lage, solche Ratschläge entgegen zu nehmen?
Übrigens: Punkt 1 ist mir beim Verhältnis mit der Familie von MIA immer noch lieb und teuer. Ob es jetzt um einen Restaurantbesuch oder um einen Familienausflug geht - verbunden mit meiner Zusage oder Anmeldung erfolgt immer gleich meine klare Ansage, inwiefern ich mich an den Kosten beteilige.
Funktioniert.