Member
Also irgendwie kriegen wir hier die Kurve nicht gekratzt. Mr.Tequla kann seine in meinen Augen ebenso extrem fragwürdigen Sponsoring-Aktivitäten weder belegen noch in einer selbst für erfahrene Member nachvollziehbaren Form darlegen. Bei "Diesen" Wettbewerben werden natürich keine öffentlich zugänglichen Fotos gemacht und obwohl Mr.Tequila sehr häufig in Pattaya ist, scheut er offenbar den Kontakt zu anderen Membern vor Ort, wie man am pragmatischen Lösungsansatz von riva sieht. Ich bin ja wirklich bemüht, die Gedankengänge von Mr.Tequila zumindest im Ansatz zu verstehen und seinen Äußerungen Glauben zu schenken. Allerdings kommt man doch zu der Feststellung, dass die Aussagen und Zweifel vieler Vorredner hier nicht unberechtigt erscheinen.
Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass wir uns vom Allgemenen zum Besonderen durcharbeiten. Deswegen möchte ich allgemeine Fälle aus meiner Erfahrung als Beispiel hier schildern. Ich habe mir einmal ein Zimmer in einem Appartmenthaus einer Sprachschule gemietet. Bleibt man länger, ist dies im Vergleich zum Hotel günstiger. Dort hatte ich die Gelegenheit, auf Damen zu treffen, die sprachlich für ihren bevorstehenden Export nach DACH vorbereitet werden. Auch deren Sponsoren - also hier in der Regel ihre künftigen Ehemänner - konnte ich auch kennenlernen und es entwickelten sich sehr interessante Gespräche. Die Höhe der monatlichen Unterstützungszahlungen war höchst unterschiedlich. Alle hatten sie ihr bezahltes Zimmer vor Ort, konnten sich gemeinsam und günstig am Markt mit verschiedensten Leckereien eindecken und konzentrierten sich meist sehr stark auf ihren Unterricht und die bevorstehende A1-Sprachprüfung. Meist hatten sie noch einiges an Laufereien wegen ausstehnder Dokumente und der Abfklärung diverser Familenprobleme. Sie lernten gemeinsam und eifrig, sie liessen es aber gerne am Wochenende auch mal richtig krachen - meist in der Walkingstreet in den bekannten Dissen. Das geringste monatliche Barmittelbudget lag bei 10000 THB. Da war schon der eine oder andere Ausritt möglich...
Gefühlt/geschätzt war so jede zweite Frau treu. Optisch waren diese Export-Damen alle nicht so der Brenner. Die Damen der Bierbars waren im Vergleich alle deutlich hübscher. Ich habe keine Gogo-Dame ausfindig machen können, die sich in die Sprachschule verirrt hatte... Dem Kloster schienen sie aber alle nicht entflohen und sie hatten wohl nahezu alle Rotlichtbckground. Damit konnten sowohl die Damen als auch die Sponsoren ganz gut umgehen.
An eine etwas Hübschere kann ich mich auch erinnern. Sie war sehr gesprächig und flirtete gern. Sie hatte die Sprachprüfung bereits bestanden. Ihr Ziel war es, einen Mann aus Deutschland zu finden und Thailand zu verlassen. Spätabends verlies sie das Haus oft aufgedonnert im Arbeitsdress mit den dazugehörigen hohen Sicherheitsschuhen. Dazu stand sie aber auch!
Das sind für mich Beispiele für realistisches Sponsoring. Man gibt seiner auserwählten Dame ausrichend Geld für den Lebensunerhalt und geht davon aus, dass diese treu ist und keinen Blödsinn macht. Ebenso wie der Sponsor einer Fußballmannschaft, der sich einen Werbeeffekt verspricht. Ob das Geld sie aber wirklich davon abhält (vgl. riva), keine "bad girls" zu sein, bleibt zweifelhaft.
Das Spektrum des real existierenden Sponsorings kennt aber eine ganz andere Bandbreite, die nicht unbedingt ins Groteske abdriften muss. Über eure Erfahrungen freue ich mich weiter hier zu lesen!
Danke!
Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass wir uns vom Allgemenen zum Besonderen durcharbeiten. Deswegen möchte ich allgemeine Fälle aus meiner Erfahrung als Beispiel hier schildern. Ich habe mir einmal ein Zimmer in einem Appartmenthaus einer Sprachschule gemietet. Bleibt man länger, ist dies im Vergleich zum Hotel günstiger. Dort hatte ich die Gelegenheit, auf Damen zu treffen, die sprachlich für ihren bevorstehenden Export nach DACH vorbereitet werden. Auch deren Sponsoren - also hier in der Regel ihre künftigen Ehemänner - konnte ich auch kennenlernen und es entwickelten sich sehr interessante Gespräche. Die Höhe der monatlichen Unterstützungszahlungen war höchst unterschiedlich. Alle hatten sie ihr bezahltes Zimmer vor Ort, konnten sich gemeinsam und günstig am Markt mit verschiedensten Leckereien eindecken und konzentrierten sich meist sehr stark auf ihren Unterricht und die bevorstehende A1-Sprachprüfung. Meist hatten sie noch einiges an Laufereien wegen ausstehnder Dokumente und der Abfklärung diverser Familenprobleme. Sie lernten gemeinsam und eifrig, sie liessen es aber gerne am Wochenende auch mal richtig krachen - meist in der Walkingstreet in den bekannten Dissen. Das geringste monatliche Barmittelbudget lag bei 10000 THB. Da war schon der eine oder andere Ausritt möglich...
Gefühlt/geschätzt war so jede zweite Frau treu. Optisch waren diese Export-Damen alle nicht so der Brenner. Die Damen der Bierbars waren im Vergleich alle deutlich hübscher. Ich habe keine Gogo-Dame ausfindig machen können, die sich in die Sprachschule verirrt hatte... Dem Kloster schienen sie aber alle nicht entflohen und sie hatten wohl nahezu alle Rotlichtbckground. Damit konnten sowohl die Damen als auch die Sponsoren ganz gut umgehen.
An eine etwas Hübschere kann ich mich auch erinnern. Sie war sehr gesprächig und flirtete gern. Sie hatte die Sprachprüfung bereits bestanden. Ihr Ziel war es, einen Mann aus Deutschland zu finden und Thailand zu verlassen. Spätabends verlies sie das Haus oft aufgedonnert im Arbeitsdress mit den dazugehörigen hohen Sicherheitsschuhen. Dazu stand sie aber auch!
Das sind für mich Beispiele für realistisches Sponsoring. Man gibt seiner auserwählten Dame ausrichend Geld für den Lebensunerhalt und geht davon aus, dass diese treu ist und keinen Blödsinn macht. Ebenso wie der Sponsor einer Fußballmannschaft, der sich einen Werbeeffekt verspricht. Ob das Geld sie aber wirklich davon abhält (vgl. riva), keine "bad girls" zu sein, bleibt zweifelhaft.
Das Spektrum des real existierenden Sponsorings kennt aber eine ganz andere Bandbreite, die nicht unbedingt ins Groteske abdriften muss. Über eure Erfahrungen freue ich mich weiter hier zu lesen!
Danke!
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