Lickprince
V.I.P
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Mit der FS-Verlängerung, sowie den geschilderten Wegen hatte ich nunmehr in der ersten Woche auf Samui, den größten Teil meiner offiziellen Pläne mit gutem Ergebnis durchführen können, was ich als sehr angenehm empfand. Mal schaun, was 2022 so bringt? Falls ich es im Frühjahr nochmal hierher schaffen sollte, kann ich mir auf jeden Fall die erneuten Wege zu Immi, DLT und Co. sparen :p.
So kehrte mit jedem neuen Tag eine Normalisierung und deutliche Entzerrung des Tagesablaufes ein, was sehr angenehm war. Einfach runterkommen, Zeit haben, ab und an Großeinkauf bei Makro, Tesco oder dem Markt in der Nähe, nicht viel mehr. Dieses Jahr und auch 2020 eigentlich zu viel gearbeitet. Hatte aber Geld gebracht und half, nicht zu viel über Diverses nachdenken zu müssen.
Aber ebenfalls sich mit verschiedenen Leuten treffen. So z.B. thailändischen Langzeit bekannten und -freunden, die ich seit Januar 20 nicht mehr gesehen hatte. Dabei aber auch Expatsfreunde von Nok, z.B. Tom aus Kalifornien, der seit fast zehn Jahren auf Samui lebt. Mit diesem trafen wir uns einen Tag in einem Café, was Richtung Dschungel in einem hübschen Garten lag. Wir plauderten und genossen das Ambiente, so dass die Zeit verflog.
Oder wir fuhren an einen einsameren Bereich des Strandes, was dank Allradantrieb kein Problem war.
Auf dem Rückweg noch zum Markt, frischen Fisch kaufen:
Der landete abends so auf den Tellern:
Man kann es sich auch in diesen unruhigen Zeiten angenehm gestalten und im kleinen Kreis unmaskiert genießen.
So kehrte mit jedem neuen Tag eine Normalisierung und deutliche Entzerrung des Tagesablaufes ein, was sehr angenehm war. Einfach runterkommen, Zeit haben, ab und an Großeinkauf bei Makro, Tesco oder dem Markt in der Nähe, nicht viel mehr. Dieses Jahr und auch 2020 eigentlich zu viel gearbeitet. Hatte aber Geld gebracht und half, nicht zu viel über Diverses nachdenken zu müssen.
Aber ebenfalls sich mit verschiedenen Leuten treffen. So z.B. thailändischen Langzeit bekannten und -freunden, die ich seit Januar 20 nicht mehr gesehen hatte. Dabei aber auch Expatsfreunde von Nok, z.B. Tom aus Kalifornien, der seit fast zehn Jahren auf Samui lebt. Mit diesem trafen wir uns einen Tag in einem Café, was Richtung Dschungel in einem hübschen Garten lag. Wir plauderten und genossen das Ambiente, so dass die Zeit verflog.
Oder wir fuhren an einen einsameren Bereich des Strandes, was dank Allradantrieb kein Problem war.
Auf dem Rückweg noch zum Markt, frischen Fisch kaufen:
Der landete abends so auf den Tellern:
Man kann es sich auch in diesen unruhigen Zeiten angenehm gestalten und im kleinen Kreis unmaskiert genießen.