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Madagaskar Tsara Be - Récits de Madagascar

        #1  
M

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Ich poste dies hier als Story.

Nicht als Bericht einer Klassenfahrt: "Der Flug war angenehem. Ich habe das Beef mit Nudeln gegessen. Hier ein Foto. Am Flughafen hat mich der Khun Sompong abgeholt und dann noch bei einem 7/11 gehalten, dass ich mir ein paar Bier und Zigaretten kaufen konnte...."

Auch sind die technischen und touristischen Hinweise zu Madagascar ausführlich im Gentlemens-Guide zu finden, den ich ja schon auf die neuesten Preise und Infos entsprechend abgeändert habe.

[pdf]388172[/pdf]

Also, nur ein paar seltsame Kurzgeschichten die ein gewisser Otto aus Bayern zusammen mit seinem Kumpel Calvin aus England in der 4- Wöchigen Reise durch die Ile Rouge erlebt haben.

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Veloma


 

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        #2  
M

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1 Die Hütte am Strand

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(Mangily)

Das Lächeln auf ihrem Gesicht konnte Otto eigentlich nicht sehen. Es war stockdunkel in der Hütte am Strand von Mangily. Aber ihr röcheln konnte er hören

“Tssara beee...tssara beee..milely..”

Er wusste inzwischen nach 2 Wochen in Madagascar was das heisst: du fickst mich gut!

Es stiess härter zu, schneller. Er fühlte seinen Climax kommen. Er wollte dass sie auch explodierte. Er streichelte ihre Clit. Sie röchelte härter. Und dann kam ein Geräusch aus ihrem Mund das er vorher noch nie gehört hatte. Etwa wie beim Gebären eines Dinosauriers. Animalisch. Sie schüttelte sich wie ein Epiliptiker unter ihm. Er musste balancieren um von dem wilden Ritt nicht abgeworfen zu werden.

Beide hatten Ihren Climax zur gleichen Zeit.

“Tsara beee..” und damit rollte sie sich auf die Seite und schlief. Er hielt ihre vollen Titten in einer Hand. Es war kalt inzwischen. Beide wärmten sich, wie Löffel in einer Besteckschatulle, ihre schwarze samtene Haut an seinem Körper.

“Was für ein Land ist dies, wo die Mädels aus reiner Freude am ficken in deine Hütte kommen”, sind die Gedanken von Otto, bevor auch er in einen tiefen Erschöpfungsschlaf fiel.

Der Morgen dämmerte. Arifanja fingerte Ottos schlafenden Schwanz und rieb ihn zärtlich bis er hart war. Dann setzte sie sich einfach drauf und ritt ihn, ihre fülligen schwarzen Brüste schwappten vor ihm rauf und runter, bis sie mit einem Urlaut explodierte. Ein Naturkind. Nicht die hübscheste bei einem Schönheitswettbewerb. Aber das ficken wird dort ja nicht bewertet. Sonst würde sie bestimmt in jedes Finale kommen.

Beide wälzten sich aus dem Lager. Die heisse Dusche zusammen führte nochmals zu einer Penetration. Aber Otto war inzwischen leergesaugt und genoss es nur Ihr zuzusehen wie sie sich nochmals aufgeilte.

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Angezogen führte er Arifanja aus der Hütte. Die Sonne war gerade über dem Horizont. Das Meer noch bleischwer und ohne Wind. Sie küssten sich. Wird er sie wiedersehen? Beide wussten es nicht.

“Tsara be!” hauchte sie ihm noch ins Ohr. Denn andere Worte hatten sie nicht gewechselt. Otto sprach kein Malgache und Arifanja kein Französisch oder irgeneine andere Sprache. Er sah ihr zufrieden und glücklich nach wie sie dann am Strand entlang in ihre Kate ins Dorf zurückwanderte.

Otto schaute rüber auf den Bungalow neben seiner Hütte. Ob Calvin, sein Reisekumpan, wohl auch eine derartige Nacht verbracht hat? Er wirds wohl beim Frühstück hören. Wichtiger war aber dass jetzt die beste Zeit war mit Niry sich zu unterhalten. Sie war die Schwester der Chefin in der Bungalowanlage. Hatte ein Kind, war aber mit 28 Jahren nicht nur sexy sondern intellgent und eine junge Frau mit der man sich unterhalten kann, was ansonsten für Otto in Madagascar kaum möglich ist. Sein Französich ist brauchbar. Aber bei den einfachen Mädels wird es mit deren Malgache gemischt und macht eine Verständigung schweirig. Nur, wenn Otto dann an letzte Nacht zurückdenkt ist ihm das eigentlich Wurscht. Niry war aber eine andere Klasse – und auch von Calvin angehimmelt. Es stolzierten also 2 Hähne auf dem Hof.
 
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        #3  
M

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Da bin ich gerne dabei,schön das du uns an deiner Story teilhaben lässt!
 
 
        #4  
M

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2 Chez Charlies Besenkammer

(Fianar)

“Das Restaurant war weiter vorne”
“Nein, ich weiss genau dass es hier irgendwo war”

Sie waren vorher an dem Restaurant in Fianaratsoa vorbeigefahren. Es war nicht weit vom Hotel. Beide stritten sich nicht, Calvin und Otto. Aber es war immer eine irgenwie lustige Stimmung zwischen den beiden Reisekumpanen, die verschiedener nicht sein könnten. Calvin, der distinguierte englische Schriftsteller, der alles perfektioniert haben wollte. Otto hingegen, der deutsche Abenteurer, der auch mal in Scheisse fassen kann und die feuchte Wärme dann als angenehm empfindet. Aber die beiden ergänzten sich in ihrem Ziel ganz einfach auf ihrer Expedition durch Madagascar nicht nur Lemuren zu sichten sondern auch Huren zu ficken.

Nein, Stop: es gibt keine Huren in Madagascar! Da tut man den Mädels unrecht. Es sind alles natürliche Weibchen, die einfach Ihrem natürlichem Trieb nachgeben wenn sich eine Möglichkeit ergibt. Das dann dabei ein kleines cadeaux rausspringt – wer wird denn sowas abschlagen?

Das einfache Lokal war kaum besetzt. Aber auf 2 grossen Tischen prunkte das Schild “Reservee”. Die Bedienung war sofort das Zentrum der beiden geilen Hähne. Sie kokettierten mit ihr in ihrem gebrochenem Französisch.
“Nous voudrais d'avoir dinner”
“Je m'apelle Otto. Et toi, cherie” war die mehr direkte Anmache von Otto.
“Amelie, m sieur”

Es wurde ein ausgezeichnetes Abendessen. Frische Entenleberpastete von den Enten am Dorfteich auf einer Salatdekoration als Vorspeise, Zebu-Filet in einer Pfeffersauce mit pommes sautee und legumes, alles begleitet von einem Südafrikanischem Shiraz, der beide doch ausgelassen machte und auch auf die Bedienung gewisse Wirkung zeigte. Das Restaurant war inzwischen gefüllt mit Familen aus Fianar. Ein gutes Zeichen für Touristen dass dieser Essensplatz Anerkennung geniesst.

Aber beim Verlassen konnte trotz dem geballten Romancing keiner der beiden Amelie's Telephonnummer bekommen oder ein Rendezvous für später am Abend vereinbaren. Damit trollten sie sich wieder zurück in Richtung Hotel. Ein Taxi hielt. Der Fahrer konnte ein Bruder von Gerard Depardieu sein. Mit einem verschmitztem Gangsterlächeln beugte er sich aus dem Fenster des uralten R4:
“Bonjour, tu veux t'amuser”
Die beiden stiegen ein. Es ging durch dunkle Strassen bergab. In Madagscar gibt es einfach keine Strassenbeleuchtung. Sie hatten ihr Leben in die Hand von Taxi-Gerard gelegt. Er erzählte sein Leben, dass er mit 2 Frauen verheiratet ist und 3 Kinder hat aber dass das Leben gut ist. Das Taxi hielt vor einem schwach beleuchtetem Haus. Einige Tische mit Schemeln standen auf der Strasse. Von drinnen drang Malgache Musik nach aussen. Sie bezahlten die üblichen 5000 Ariai und Taxi-Gerard meinte:
“Si tu me veux, je reste ici”

Das Schild über dem Eingang war verblichen. Chez Charlie. Im Haus gab es eine Bartheke. Sie kauften sich ein Bier und schlenderten durch die Räume. In einem war die Disco untergebracht. In anderen lagen Polster auf denen sich Pärchen rekelten und in “Allo” und “Salut” ausbrachen als sie die beiden Vahazas sahen. Keineswegs agressiv sondern einladend.

Otto entschied sich für einen der Tische draussen auf der Strasse. Es war eine stetes kommen und gehen von Jungs, Mädels, Paaren. Es dauerte keine 5 Minuten und die beiden waren das Zentrum der Aufmerksamkeit. Junge, schlanke, ältere, fette und wie auch immer aussehende Mädels gingen dicht vorbei mit Augenaufschlägen die so alles ahnen lassen. Da war dann dieses schlanke Ding, nur circa 1,50 m gross, mit wie man so sagt “perky tits” die sie ohne BH stolz vor sich hertrug. Wie alt war sie? Es ist dunkel, ihr Gesicht ist schwarz. Man kann es nicht schätzen.

Otto gab mit einem Blick zu verstehen, dass sie sich doch mal hinsetzen sollte. Nun waren die Augen der gesamten Clique an der Bar auf ihn gerichtet. Die Unterhaltung mit Tety - wenn er den Namen richtig verstand und es sich nicht auf ihren Vorbau bezog – war schwierig da Ihr Französich sich auf “dixmille” beschränkte. Aber das reicht ja. 10.000 ist ein angemessenes Cadeaux. Wie trennt man jetzt aber das gejagte Wild vom Rudel? Er stand auf und Tety tippelte hinter ihm durch das Haus. Er hatte am Hinterausgang die Toiletten, aber auch einen dunklen Hof bemerkt. Dorthin gings. Es sollte eines der geilen Quickies werden – wie Boris in der Wäschekammer. Tety zog ihn in eine der dunklen Ecken. Otto lehnte sich an die Mauer und liess Tety machen: der BJ war schon mal eine gute Ouvertüre. Jetzt aber zum Hauptthema. Sie bückte sich, zog ihren langen Rock hoch unter dem sie nichts trug: sei es sie konnte sich Slips nicht leisten oder sie hat gedacht: ich geh doch nicht in die Oper und habe Ohrstöpsel drin – und damit war es Zeit zum Crescendo. Es ging schnell. Otto war durch die Situation so aufgegeilt, das es keine Minute dauerte in der er sich an ihren festen kleinen Titten hielt und zustiess bis sich ihre enge Pussy mit seinem Saft füllte. Rock wieder runter. Abwischen nicht nötig, es läuft ja sowieso an ihren schlanken Beinen runter ohne Slip. 10.000 in Tety's Tasche gesteckt und beide gingen mit zufiedenem Lächeln getrennt zurück in die Bar wo Otto's Bier immer noch auf seinem Tisch stand. Wo aber war Calvin? Auch Taxi-Gerard war nicht mehr zu sehen.

Otto bestellt sich noch ein Bier. Es war ja erst 9:00 abends. Die Nächte beginnen in Madgascar sehr früh. Es wird um 5:30 dunkel.. Zusammen mit dem Tageslicht erlischt auch das Street life. Nur die wenigen Schuppen in denen es Rum und Bier gab, waren schwach erleuchtet. Treffpunkt der einheimischen Jugend. Touristen gabs keine.

Das Handy leuchtete auf: Eine SMS kam rein.
“Cherie , ou etes vous? Je suis a votre hotel”
Das war Stephanie. Otto hatte mit ihr seit 3 Wochen intensiv auf Tinga Soa gechattet. 22 Jahre, etwas fülling, soweit er das von den Bildern beurteilen konnte. Aber sehr lieb und anghänglich. Deshalb hatte er eigentlich geplant diese Nacht mit ihr zu verbringen, wenn ..na ja...wenn

Da kam Taxi-Gerard zurück. Mit breitem grinsen rief er aus dem Auto:
“ Votre ami est occupee”
Na ja, was soll Otto denn noch hier in dem Sündenpfuhl wenn in seinem Hotel schon der Bettwärmer wartet. Ein anderes Mädel dorthin jetzt zu bringen würde nur Probleme aufwerfen. Taxi-Gerard brachte ihn zum Hotel. Die nette Rezeptionistin empfing ihn:
“Une fille vous attend à l'étage, m sieur”
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Stephanie war genau wie er von den Bildern und vom Chat erwartet hatte: eine füllige Figur – nicht dick. In ihrer Art lieblich. Ein breites Lächeln. Keine Fragen wo er vorher war. Kein Drama. Im Zimmer wurde mit Leidenschaft geküsst und es dauerte nicht lange bis beide sehr schnell zusammen in der Dusche sich einseiften. Es war kalt im Zimmer. Fianar liegt noch im Hochland. Nachts kann es bis 14 Grad runterkühlen. Beide kuschelten sich eng aneinander um sich zu wärmen. Otto hatte ja gerade vor einer Stunde ein crescendo gehabt. Stephanie, die Attraktion des Neuen, half ihm sofort wieder bereit zu sein, auch ihr eine Nacht zu bescheren um mit einem Happy Smile am nächsten Morgen aufzuwachen und sofort wieder seinen Schwanz zu massieren, sich auf ihn zu setzen bis beide nochmals explodierten. La rage malgache.

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Beim Frühstück traf er dann Calvin wieder: übernächtigt, kaum geschlafen – und der Junge stank immer noch nach Rum.
“Stephanie, c'est Calvin, mom ami”
Er grunzte nur etwas wie “..lass mich in Ruhe..” aber keine weitere Erklärung wo und wie er die Nacht verbracht hatte. Es musste eine Wilde gewesen sein.

Das Frühstück war überschattet vom Abschied. Stephanie war den Tränen nah. Otto hatte bereits Plätze für ihn und Calvin im Taxi Brousse von Fianar für die 600 km nach Tulear reserviert.

“Cherie, reviens a moi après Tuléar. Bonne journee...” waren die Abschiedsworte von Stephanie.

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        #5  
M

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Gerne dabei und Danke für die Fotos !!! :tu::bravo:
Habe mir auch Deine PDF angesehn. Da hast Du Dir aber richtig Mühe gemacht. Klasse !
 
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        #6  
M

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Grüsse aus der regenfreien Zone Bali.....

Geile Saggy Hangers....:tten::tu:
 
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        #7  
M

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3 Ein Gletscher ohne Eis

(Tana)

Vom Hotel waren es nur ein paar Schritte für Otto zum Restaurant-Bar-Cabaret Glacier zu gehen. Es war sein erster Abend. Er wollte einfach nur nach dem langen Flug chillen, ein Bier trinken, der Malgache Musik zuhören die dort von immer abwechselden Bands gespielt wird. Und natürlich auf die Wackleärsche der Mädels beim Tanzen gucken. Calvin stand schon an der Bar, im tiefen Gespräch mit einer ganz in weiss gekleideten Merina. Otto fühlte sich sofort wieder im “home away from home”. Die Band spielte diesen speziellen Gasy sound, eine Mixtur aus Gospel, Afro, Jazz und Reggae. Bekannte Gesichter, ausser Calvin, gab es nicht. Aber jeder lächelte, war entspannt, die perfekte Stimmung um einen Urlaub zu starten.

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Er wollte erst mal alles langsam angehen lassen. Aber beim Anblick der vielen, bereits am frühen Abend aufgebrezelten Mädels stiegen die Säfte hoch und er schaute sich um nach dem passenden Girl für den ersten Shag. Er brauchte nicht selbst aktiv zu werden, denn 2 Girls die seinen suchenden Blick beobachtet haben, hakten sich bei ihm ein:

“Bonjour, ca va?”

“Je m'apelle Amelie et c'est mon copain Sarah”

Die Unterhaltung kam schnell zum Punkt. Otto hatte viel vor und diskutierte einen Dreier. Für Amelie und Sarah war das natürlich sofortiges Einkommen für beide. Man einigte sich auf 40.000 für 2 Stunden “milely”. Calvin war weiter mit seiner Dame in Weiss beschäftigt. Er wollte hier auf Otto warten.

An der Hotel Rezeption, die nichts anders als eine einfache Theke war, ohne Glamour den normalerweise Rezeptionen vorspiegeln, stand ein grimmiger Kerl:
“Monsieur, sie können nur eine der Damen aufs Zimmer nehmen”
Er war von seiner Einstellung nicht abzubringen. Die Andeutung eines zusätzlichen Caeaux' machte ihn nur noch grimmiger. Otto wollte dann mit beiden zurück. Das passte aber nicht in das Konzept von Amelie und Sarah. Amelie offerierte alleine mitzukommen. Sarah kann dann später nachfolgen. Das war aber nicht was Otto eigenlich im Sinn hatte. Schliesslich einigte man sich auf 25.000 und nur Amelie folgte aufs Zimmer. Was danach kam war eine reine professionelle Abfertigung. Sowas kann man von Escorts in der ganzen Welt bekommen. Es war nicht an was sich Otto von den vergangen Jahren erinnerte. Nach einer Stunde war alles vorbei. Der Guard schaute gar nicht auf als beide das Hotel verliessen.

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Otto war erst mal hungrig. Das Glacier bietet allles, auch ein Restaurant, French-malgache mix. Mit gefülltem Magen gings zurück in die Bar. Calvin war nicht mehr da. Auch die weisse Dame war verschwunden. Logisch. Er hat jetzt seinen Spass und Otto stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Die Pros in der Bar waren nicht mehr interessant, obwohl er genug Angebote bekam. Er suchte nach den einfachen Mädels, für die Sex nicht nur Geschäft sondern auch Spass ist. Er veliess das Glacier und wanderte nach links in die schwach beleuchteten Strassen. Hier versammeln sich die Streetwalkers. Die haben nicht das Geld sich so anzuziehen, dass die Bouncer vorm Glacier sie reinlassen. Otto hatte sein Geld in der vorderen Hosentasche und den Pass im Brustbeutel. Gewappnet sowohl fuer eine Polizeikontrolle, die den Pass mit Visa sehen wollen oder ein Cadeaux, als auch für vereinzelte Taschendiebe die sich hier rumtrieben. Er sah ein Mädel in einem Hauseingang sitzen. Sein Lächeln genügte dass sie aufsprang und sich an ihn drückte.

“Bonschoir.. fai lamoore scherie?” Unter ihrem weiten Pullover konnte er eine schlanke Figur erahnen.

“Dixmille, cherie?”

“Non, quarante..” Man einigte sich auf 20.000 bis zum Morgengrauen. Denn es war inzwischen lausig kalt auf der Strasse. Vielleicht um die 12 Grad. Schon alleine die Aussicht in einem warmen Bett zu schlafen und eine heisse Dusche geniessen zu können war attraktiv genug fur sie.

Der Zerberus and der Rezeption grummelte nur als sie ihre ID abgab. Im Zimmer war sie schnell ausgezogen und unter der Dusche. Sie war schlank, obwohl ihre Titten von einem Baby gezeichnet waren. Im Bett übernahm sie sofort die Kontrolle. So ganz anders wie die Disco-Disse zuvor. Sie wollte “es”. Die Nacht verlief für Otto anstrengend. Am morgen gabs dann noch eine Photosession mit Netzstrumpfhosen. Sie war so begeistert, dass sie gar nicht gehen wollte. Erst um 10:00 meinte sie, dass sie nun nach ihrem Baby sehen muss. Sie gab Otto ihre Telephonnummer.

“Cherie, appelle moi et je viens dans ta chambre...”

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Insgesamt war das dann doch eine erste tolle Nacht für Otto in Madgascar.

[INFO]18er Content entfernt. [/INFO]
 
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        #9  
M

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Danke für einen tollen Bericht und Super Schreibstil !!
 
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        #10  
M

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4 Die Polizei, dein Freund und Helfer

(Tulear)

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Nach 12 Stunden und 500 km im Kleinbus, auch wenn Otto und Calvin 3 Sitze reserviert hatten, will man erst mal ins Hotel. Ohne Stress. Es war bereits dunkel. In dem Moment in dem beide in Tulear ausgestiegen waren wurden sie von den PushPush Männern, Taxifahren, Trägern, Verkäufer für Strickkappen und sonstige unbedingt notwendigen Dinge, bedrängt. Ihre Taschen geschlossen und geradeausschauend ging Otto auf einen Taxifahrer zu:

“Hotel Sentral, quat mille?”

“Non, cest dixmille” war die Antwort des Taxifahrers in seinem schäbigen R4. Otto kannte die Fahrpreise von früher und wusste, dass für Kurzstrecken 4000 Arirai verlangt wurden. Man einigte sich auf 5000.

Der Verkehr in dieser Stadt am Rande der Wüste war chaotisch. Es gab in den engen staubigen Strassen keinen Rechtsverkehr: jeder ging, fuhr, radelte in der Mitte. Nach wenigen Minuten hielt das Taxi vor einem weissen Gebäude:

“Hotel Sentral, sil vous plait”

Das war aber nicht das Hotel das Otto kannte. Er kramte in seinem Rucksack und fand die alte Visitenkarte.

“Hotel Serena, mon erreur, desole. Allez a l'Hotel Serena”

Der Taxifahrer verzog keine Miene. Es ging durch weniger belebte Strassen in eine etwas bessere Gegend bis sie vor dem Hotel hielten. Otto war klar dass der Fahrer nun das dopplelte wollte und gab ihm freiwillig 10.000 in der Erwartung ein Merci M sier zu hören.

“Non M sier, cest vingt mille”

Warum sollte er 20.000 bezahlen. Es begann eine heftige Diskussion. Calvin meinte Otto solle dem Arschloch die 10.000 wegnehmen und gerade mal die 5000 vereinbarten bezahlen. Beide nahmen ihre Backpacks und stiegen die Treppen zur Hotelrezeption hoch. Der Fahrer folgte und hörte nicht auf zu schimpfen. Er wolle seine 20.000. Die Rezeptionistin mischte sich nicht ein. Sie gab beiden Ihre Zimmerschlüssel. Otto und Calvin gingen zu ihren Zimmer und der Fahrer trollte sich mit einem ärgerlichem Gesichtausdruck.

Eine halbe Stunde später wollten sie sich wieder in der Rezeption treffen um den Plan für den Abend in Tulear zu besprechen. Als Otto runterkan, sass Calvin bereits auf der Couch, 3 schwerbewaffnete Polizisten ihm gegenüber und der Taxifahrer mit starrem Blick auf Otto zeigen. Die 3 Waffenträger richteten ihre AK47 oder wasimmer das auch waren auf Otto. Der 4. Mann, ohne Waffen, anscheinend der Kapo, sprach Otto in verständlichen English an und erklärte dass er beschuldigt wird, den Taxifahrer betrogen zu haben. Er könne nun entweder die noch ausstehenden 10.000 Arirai dem Fahrer hier bezahlen oder er müsse auf das Kommisiariat mitkommen und den Vorgang seinem Boss dort erklären.

Na, das war ja was. Calvin blieb bei seiner Einstellung: “Dont give them anything. 10.000 is already too much”

Otto versuchte die Sachlage zu erklären. Der Kapo hörte zu, war aber nicht bereit eine Stellung zu beziehen. Er meinte, dass nur sein Boss entscheiden könne wer recht hat. Es war aber Otto klar, dass ein Mitkommen in die Polizeistation überhaupt keine Alternative war. Das Problem musste hier gelöst werden. Die Waffen waren weiterhin auf ihn gerichtet. Die Diskussion führte nirgendwo hin. Otto zog eine 10.000-er Note aus seiner Tasche und gab sie dem Polizisten. Ihm war klar dass er abgezockt wurde, wollte sich aber den restlichen Abend wegen 3 Euro nicht verderben lassen. Gleichzeitig musste er innerlich grinsen: was für einen Aufwand, 3 Euro einzutreiben. 4 Polizisten mit Einsatzfahrzeug sind da jetzt eine Stunde beschäftigt. Der Kapo schüttelte Otto die Hand. Die ganze Truppe zog ab, der Taxifahrer mit einem Grinsen im Gesicht schwenkte die 10.000 Note.

Die Rezeptionistin und der Hotelmanager, der inzwischen auch herbeigerufen wurde, meinten dass Otto seinen Aufenthalt in Tulear nun geniessen solle. “FuckYou” lag auf seiner Zunge.

“Du bezahlt das Bier heute abend” sagte er zu Calvin. Damit entschlossen sie sich in's Le Boef Restaurant zu gehen und erst mal von dem Stress runterzukommen. Nicht ein Bier sondern ein Pastis waren das erste Getränk. Das schlanke Mädel drüben am Billardtisch , die ihren knackigen Arsch ausstreckte, war nach dem Pastis schon mal eine Beachtung wert – und daraus wurde dann mehr.
Bis zum nächsten Morgen.


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        #11  
M

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Bericht gerade entdeckt...
Member hat gesagt:
... Kurzgeschichten die ein gewisser Otto aus Bayern ...
Otto Wilhelm Luitpold Adalbert Waldemar von Wittelsbach, König von Bayern
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Sauba, sog i!
 
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        #12  
M

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Sehr schön geschrieben, bitte mehr!
 
 
        #13  
M

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Lese auch mit sehr gut geschrieben
 
 
        #14  
M

Member

Danke ---- des vielen Lobes.

War übers Wochenende beim Segeln, ja, nicht beim v....

Nur damits nicht langweilig wird, n paar Bildchen von den Damen die Otto so getroffen hat.

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        #15  
M

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Interessant und sehr schön geschrieben. Muss aber sagen, dass mir die Kenyagirls bisher besser gefallen.

Gruß Piper
 
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