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Ich bin versetzt worden.
âŠaber der Reihe nach. Zum FrĂŒhstĂŒcken war ich in einem CafĂ©, in dem mir mehrfach eine Kellnerin aufgefallen war. Wahrscheinlich wirkte ich wenig entscheidungsfreudig bei der Tischwahl, aber ich wollte sichergehen, tatsĂ€chlich von der sĂŒĂen Kellnerin bedient zu werden.
Beim Zahlen habe ich sie gefragt, ob sie am Abend schon etwas vorhĂ€tte? Sie hat gelĂ€chelt und geantwortet, dass sie gleich zurĂŒckkomme. Kurz darauf kam sie tatsĂ€chlich mit der Ledermappe fĂŒr die Rechnung zurĂŒck. Diesmal lag jedoch nicht noch eine Rechnung, sondern ein Zettel mit ihrer Nummer und ihrem Namen (Anitah) darin.
GlĂŒcklich und beseelt von Anitahs wirklich sĂŒĂem LĂ€cheln bin ich aufgestanden und in den nah gelegenen Carrefour gegangen, um ein paar Dinge zu besorgen.
In dem Carrefour lĂ€uft plötzlich die Managerin aus dem CafĂ©, in dem ich soeben gefrĂŒhstĂŒckt hatte, hinter mir her. Ich dachte zunĂ€chst, etwas vergessen zu haben, aber die Managerin fragt mich geradeheraus, ob ich verheiratet sei oder Kinder habe? Ich war völlig perplex und habe wahrscheinlich mit den gröĂten Fragezeichen in meinen Augen âno, I donâtâ geantwortet. In meinem Kopf began es schon zu rattern, ob sie vielleicht Anitah vor mir âbeschĂŒtzenâ wollte
âŠdann sagte die Managerin, dass - wenn ich keine Frau oder Kinder hĂ€tte - sie mit wir ausgehen wolle und ob sie mir ihre Nummer geben könne. Jetzt war ich irgendwie noch perplexer und wahrscheinlich hĂ€tte ich einfach âJaâ sagen sollen. Aber ich wurde den Gedanken nicht los, dass die Managerin mich wegen Anitah auf die Probe stellen wollte. Also war ich ehrlich und habe ihr gesagt, dass ich mich zwar geschmeichelt fĂŒhle, dennoch lieber ablehne, weil ich Anitah soeben um ihre Nummer gebeten hĂ€tte.
An dem missgĂŒnstigen Gesichtsausdruck der Managerin wurde mir dann klar, dass meine Sorgen völlig unbegrĂŒndet gewesen waren. Die Managerin blieb nach kurz EnttĂ€uschung sogar hartnĂ€ckig und hat gefragt, ob ich einen Bruder hĂ€tte oder Freunde
âŠam Ende hat sie mir ihre Nummer dann doch noch gegeben. Ich habe zwar keinen Bruder, aber wer weiĂ vielleicht einen Kollegen (oder am Ende doch michâŠ)
ah, bevor ich es vergesse: um die ganze Situation noch kurioser zu machen: die Managerin heiĂt auch Anitah
SpĂ€ter habe ich dann der Kellnerin-Anitah geschrieben. Leider hat sie abgesagt. Sie könne an diesem Abend und auch die nĂ€chsten zwei Wochen nicht wegen irgendwelcher âpapersâ. Wir sollen aber Kontakt halten. Auf die Frage, was das fĂŒr papers sind, habe ich keine Antwort bekommen.
Eigentlich total idiotisch von mir (wie so ein verliebter Teenie), aber ich war echt enttĂ€uscht von Anitahs Absage. Hatte mich so auf die Kleine gefreutâŠ
âŠaber der Reihe nach. Zum FrĂŒhstĂŒcken war ich in einem CafĂ©, in dem mir mehrfach eine Kellnerin aufgefallen war. Wahrscheinlich wirkte ich wenig entscheidungsfreudig bei der Tischwahl, aber ich wollte sichergehen, tatsĂ€chlich von der sĂŒĂen Kellnerin bedient zu werden.
Beim Zahlen habe ich sie gefragt, ob sie am Abend schon etwas vorhĂ€tte? Sie hat gelĂ€chelt und geantwortet, dass sie gleich zurĂŒckkomme. Kurz darauf kam sie tatsĂ€chlich mit der Ledermappe fĂŒr die Rechnung zurĂŒck. Diesmal lag jedoch nicht noch eine Rechnung, sondern ein Zettel mit ihrer Nummer und ihrem Namen (Anitah) darin.
GlĂŒcklich und beseelt von Anitahs wirklich sĂŒĂem LĂ€cheln bin ich aufgestanden und in den nah gelegenen Carrefour gegangen, um ein paar Dinge zu besorgen.
In dem Carrefour lĂ€uft plötzlich die Managerin aus dem CafĂ©, in dem ich soeben gefrĂŒhstĂŒckt hatte, hinter mir her. Ich dachte zunĂ€chst, etwas vergessen zu haben, aber die Managerin fragt mich geradeheraus, ob ich verheiratet sei oder Kinder habe? Ich war völlig perplex und habe wahrscheinlich mit den gröĂten Fragezeichen in meinen Augen âno, I donâtâ geantwortet. In meinem Kopf began es schon zu rattern, ob sie vielleicht Anitah vor mir âbeschĂŒtzenâ wollte
An dem missgĂŒnstigen Gesichtsausdruck der Managerin wurde mir dann klar, dass meine Sorgen völlig unbegrĂŒndet gewesen waren. Die Managerin blieb nach kurz EnttĂ€uschung sogar hartnĂ€ckig und hat gefragt, ob ich einen Bruder hĂ€tte oder Freunde
ah, bevor ich es vergesse: um die ganze Situation noch kurioser zu machen: die Managerin heiĂt auch Anitah
SpĂ€ter habe ich dann der Kellnerin-Anitah geschrieben. Leider hat sie abgesagt. Sie könne an diesem Abend und auch die nĂ€chsten zwei Wochen nicht wegen irgendwelcher âpapersâ. Wir sollen aber Kontakt halten. Auf die Frage, was das fĂŒr papers sind, habe ich keine Antwort bekommen.
Eigentlich total idiotisch von mir (wie so ein verliebter Teenie), aber ich war echt enttĂ€uscht von Anitahs Absage. Hatte mich so auf die Kleine gefreutâŠ



