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Thread Starter
- #11
Ich bin versetzt worden.
…aber der Reihe nach. Zum Frühstücken war ich in einem Café, in dem mir mehrfach eine Kellnerin aufgefallen war. Wahrscheinlich wirkte ich wenig entscheidungsfreudig bei der Tischwahl, aber ich wollte sichergehen, tatsächlich von der süßen Kellnerin bedient zu werden.
Beim Zahlen habe ich sie gefragt, ob sie am Abend schon etwas vorhätte? Sie hat gelächelt und geantwortet, dass sie gleich zurückkomme. Kurz darauf kam sie tatsächlich mit der Ledermappe für die Rechnung zurück. Diesmal lag jedoch nicht noch eine Rechnung, sondern ein Zettel mit ihrer Nummer und ihrem Namen (Anitah) darin.
Glücklich und beseelt von Anitahs wirklich süßem Lächeln bin ich aufgestanden und in den nah gelegenen Carrefour gegangen, um ein paar Dinge zu besorgen.
In dem Carrefour läuft plötzlich die Managerin aus dem Café, in dem ich soeben gefrühstückt hatte, hinter mir her. Ich dachte zunächst, etwas vergessen zu haben, aber die Managerin fragt mich geradeheraus, ob ich verheiratet sei oder Kinder habe? Ich war völlig perplex und habe wahrscheinlich mit den größten Fragezeichen in meinen Augen „no, I don’t“ geantwortet. In meinem Kopf began es schon zu rattern, ob sie vielleicht Anitah vor mir „beschützen“ wollte
…dann sagte die Managerin, dass - wenn ich keine Frau oder Kinder hätte - sie mit wir ausgehen wolle und ob sie mir ihre Nummer geben könne. Jetzt war ich irgendwie noch perplexer und wahrscheinlich hätte ich einfach „Ja“ sagen sollen. Aber ich wurde den Gedanken nicht los, dass die Managerin mich wegen Anitah auf die Probe stellen wollte. Also war ich ehrlich und habe ihr gesagt, dass ich mich zwar geschmeichelt fühle, dennoch lieber ablehne, weil ich Anitah soeben um ihre Nummer gebeten hätte.
An dem missgünstigen Gesichtsausdruck der Managerin wurde mir dann klar, dass meine Sorgen völlig unbegründet gewesen waren. Die Managerin blieb nach kurz Enttäuschung sogar hartnäckig und hat gefragt, ob ich einen Bruder hätte oder Freunde
…am Ende hat sie mir ihre Nummer dann doch noch gegeben. Ich habe zwar keinen Bruder, aber wer weiß vielleicht einen Kollegen (oder am Ende doch mich…)
ah, bevor ich es vergesse: um die ganze Situation noch kurioser zu machen: die Managerin heißt auch Anitah
Später habe ich dann der Kellnerin-Anitah geschrieben. Leider hat sie abgesagt. Sie könne an diesem Abend und auch die nächsten zwei Wochen nicht wegen irgendwelcher „papers“. Wir sollen aber Kontakt halten. Auf die Frage, was das für papers sind, habe ich keine Antwort bekommen.
Eigentlich total idiotisch von mir (wie so ein verliebter Teenie), aber ich war echt enttäuscht von Anitahs Absage. Hatte mich so auf die Kleine gefreut…
…aber der Reihe nach. Zum Frühstücken war ich in einem Café, in dem mir mehrfach eine Kellnerin aufgefallen war. Wahrscheinlich wirkte ich wenig entscheidungsfreudig bei der Tischwahl, aber ich wollte sichergehen, tatsächlich von der süßen Kellnerin bedient zu werden.
Beim Zahlen habe ich sie gefragt, ob sie am Abend schon etwas vorhätte? Sie hat gelächelt und geantwortet, dass sie gleich zurückkomme. Kurz darauf kam sie tatsächlich mit der Ledermappe für die Rechnung zurück. Diesmal lag jedoch nicht noch eine Rechnung, sondern ein Zettel mit ihrer Nummer und ihrem Namen (Anitah) darin.
Glücklich und beseelt von Anitahs wirklich süßem Lächeln bin ich aufgestanden und in den nah gelegenen Carrefour gegangen, um ein paar Dinge zu besorgen.
In dem Carrefour läuft plötzlich die Managerin aus dem Café, in dem ich soeben gefrühstückt hatte, hinter mir her. Ich dachte zunächst, etwas vergessen zu haben, aber die Managerin fragt mich geradeheraus, ob ich verheiratet sei oder Kinder habe? Ich war völlig perplex und habe wahrscheinlich mit den größten Fragezeichen in meinen Augen „no, I don’t“ geantwortet. In meinem Kopf began es schon zu rattern, ob sie vielleicht Anitah vor mir „beschützen“ wollte
An dem missgünstigen Gesichtsausdruck der Managerin wurde mir dann klar, dass meine Sorgen völlig unbegründet gewesen waren. Die Managerin blieb nach kurz Enttäuschung sogar hartnäckig und hat gefragt, ob ich einen Bruder hätte oder Freunde
ah, bevor ich es vergesse: um die ganze Situation noch kurioser zu machen: die Managerin heißt auch Anitah
Später habe ich dann der Kellnerin-Anitah geschrieben. Leider hat sie abgesagt. Sie könne an diesem Abend und auch die nächsten zwei Wochen nicht wegen irgendwelcher „papers“. Wir sollen aber Kontakt halten. Auf die Frage, was das für papers sind, habe ich keine Antwort bekommen.
Eigentlich total idiotisch von mir (wie so ein verliebter Teenie), aber ich war echt enttäuscht von Anitahs Absage. Hatte mich so auf die Kleine gefreut…
