Rundreise Vierte Erwachsenenreise

Shenzhen by night

Eigentlich wollte ich Shenzhen´s Lichtspektakel erleben. Angeblich die spektakulärste Show dieser Erde. In meinem vorherigen Video habt Ihr möglicherweise die Lichtshow Shanghai´s gesehen. Shenzhen spielt in einer ganz anderen Liga. Natürlich kann diese von der "Straße" beobachtet werden. Trotzdem benötigt man eine Eintrittskarte. Ich habe frühzeitig das Hotel gebeten mir eine solche zu besorgen.

Die Enttäuschung war schließlich groß: Die Show pausiert für Wartungsarbeiten für mehrere Monate. Der Concierge empfahl mir einen Besuch im Sealife.

Timmy Fans müssen sich keine Sorgen machen, das ist kein Aquarium - was der Name evtl. vermuten lässt. Es ist ein Stadtteil, in welchem sich angeblich viel Expats und Touris herumtreiben.

Vorweg ☠️ : Ich verändere die Namen aller auftauchenden Personen. In den bereisten Ländern wird deren Verhalten möglicherweise nicht für Begeisterung sorgen.

Im Sealife angekommen folgte ich der guten Bewertung eines türkischen Restaurants „The doors Lounge“ und wurde nicht enttäuscht. Wer es besuchen möchte wird an Google maps verzweifeln. Ohne chinesische App nur schwer zu finden. Zur Orientierung, es liegt genau an dem „Show Schiff“ des Stadtteils. Davon gibt es nur eins…

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Essen war super lecker, es war noch früh und recht wenig los. Dadurch kam ich mit einem australischen trinkfesten Expat ins Gespräch. Der war wirklich witzig und hatte mir gleich ein paar gute Tipps für alleinreisende Männer. Der Folgeabend war also gesichert.

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Den Aufenthalt im Sealife kann ich empfehlen. Ich konnte nur wenige Touristen (zumindest westliche) ausmachen, kam aber mit mehreren Menschen (auch hübscheren Damen) ins Gespräch. Viele sind wohl froh sich ein wenig auf English auszutauschen. Also hier könnte ich mir gut vorstellen, bei einem längeren Aufenthalt Anschluss zu finden.

Am nächsten Abend ging es dem Tipp folgend ins Azzuro – ein italienisches Restaurant. Wobei, es ist kein einzelnes Restaurant. Es ist der Zusammenschluss mehrerer Locations. Das hatte ich am Anfang nur nicht kapiert. Ich setzte mich auf die Terrasse und bestellte einen Mix aus asiatischer und italienischer Küche und genoss das Treiben auf der Straße.

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Ständig fuhren exklusive Fabrikate aller möglichen Hersteller vor. Daraus entstiegen gefühlt deutlich mehr Damen als Herren. Fast ausschließlich jüngere, sehr attraktive Chinesen – ja, es gibt sie wirklich! Das war mir bislang wohl entgangen…. 🥸

Allerdings verschwanden diese Menschen allesamt im Inneren des klimatisierten Gebäudes. Als ich bezahlte und noch die Toilette besuchte, merkte ich, dass es sich um mehrere Location eines Betreibers handelte:

Red, Azzuro und Shark habe ich mir gemerkt, dazu noch einen Club in dem eine Live Band spielte. Dieser war richtig voll! Ich habe ein paar Bilder gemacht, wurde aber gleich gebeten nicht zu fotografieren. Deshalb nur Schnappschüsse - aus der „Hüfte“ geschossen:

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Der Anteil der Ladys war deutlich höher – neben mir habe ich nur eine weitere Langnase ausgemacht. Neben diesem „Nerd“ musste ich wie Brad Pitt wirken. Ich fiel also entsprechend auf und wechselte in die Bar. Der Livebereich war mir deutlich zu laut.

Dort das gleiche Bild – mehr Damen als Herren. Ich ließ mich auf einem Sofa nieder und beobachtete das Geschehen. Nach einem super Cocktail (Zombie) nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach zwei sehr junge Damen an der Bar an.

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Ich bat um ein Autogramm – sorry - was dümmeres fiel mir nicht ein. Ich gab vor sie aus einem europäischen Kinofilm erkannt zu haben.

Ich wurde gebeten den Spruch zu wiederholen und durch eine chinesische App übersetzen zu lassen. Die beiden strahlten über beide Ohren, kicherten und ließen übersetzen, sie würden bald studieren und seien keine Schauspielerinnen. So kam man ins „Gespräch“, bzw. zum diktieren von Sprachnachrichten. Extrem mühsam….

Später stießen noch zwei weitere Damen hinzu – eine davon älter - so um die 30 würde ich sagen - und für mich deutlich interessanter. Sie kamen in Begleitung eines jungen Mannes. Dieser sprach glücklicherweise gutes Englisch. Und ihm schien die Unterhaltung mit mir zu gefallen!

Typ Beruf „Sohn“. Sehr teure Uhr, Autoschlüssel eines deutschen Sportwagenbauer, rauchte eine fette kubanische Zigarre und bot mir ebenfalls eine an. Als Nichtraucher lehnte ich ab, kam aber über sein deutsches Auto in ein wirklich tolles Gespräch. Hin und wieder übersetzte er den Damen einen Teil unserer Unterhaltung.

Die anwesenden Damen schnappten irgendwann aus unserer Unterhaltung wohl das Wort „Airbus“ auf und fragten per App ob ich Pilot sei.

Bevor ich verneinen konnte, antwortete mein „neuer Freund“ – nennen wir ihn Son – ihnen auf chinesisch. Ich verstand nur das Wort Lufthansa – dabei zwinkerte er mir zu.

Die Damen wirkten daraufhin verzückt. Sie glaubten wohl einen erfahrenen Piloten vor sich zu haben. Ich kam mir vor wie Leonardo diCabrio. Meine Favoritin kam mir schließlich auch näher und sie wurde mir vorgestellt – nennen wir sie ab hier Dys – nicht so dünn wie die anderen!

Es floss viel Alkohol und die Damen bestellten sich mehrere Shishas. Langsam machte ich mir Sorgen, wer wohl diese Zeche übernehmen würde….

Auf dem Weg zur Toilette zückte ich meine Kreditkarte und wurde von dem Kellner abgewiesen. Die Rechnung ging vermutlich auf Son. Ich merkte, dass dieser mein Gespräch an der Bar beobachtete und sich offensichtlich an meiner Reaktion ergötzte.

Zurück am Tisch bedankte ich mich auf „chinesich“ was allen Anwesenden einschließlich Kellner ein Lächeln auf das Gesicht zauberte. Dann verabschiedete ich mich um zurück ins Hotel zu gehen und sagte wie begeistert ich von China und Shenzhen sei. Auch das sorgte für ein Strahlen in allen Gesichtern – und war nicht gelogen!

Ohne jegliche Abstimmung stand Dys auf und begleitete mich zur Türe. Sie war ziemlich beschwipst und fragte mich per App ob sie mir ein Taxi bestellen sollte. Das empfand ich als wertvolle Hilfestellung – ich zeigte ihr auf meinen Handy den Namen meines Hotels.

Sie erklärte dem Taxifahrer kurz wo er mich hinbringen sollte und stieg mit mir zusammen ein. Ich war vollkommen geflasht :baaee:

Die Fahrt war kurz, aber im Taxi haben wir mehr Worte gewechselt als den ganzen Abend über. Ich war von der Situation überfordert:

Wie bekomme ich sie ins Hotel, was soll ich ihr bezahlen, wie spreche ich sie darauf an und vieles mehr...

Im Hotel hat sich niemand für uns interessiert. Sie wackelte ziemlich selbstbewusst und beschwipst mit mir in den Fahrstuhl. Mein Zimmer gefiel ihr, sie ging durch alle Ecken. Auf dem Bett entdeckte sie den ausgepackten Fön. Den hatte ich für meinen Freund fotografiert und nicht wieder eingepackt.

Als sie den deutschen Stecker sah, ging sie wohl davon aus dass es sich um ein Original handeln müsse. Sie fragte mich per App ob sie diesen behalten dürfe. Ich bejahte und sie strahlte. Sie griff zum Telefon und rief voller Freude jemanden an. 🥳

Ich sprang solange unter die Dusche, zog den Bademantel über und kramte ein Kondom hervor. Dann betrat ich mit einer dicken Beule das Schlafzimmer. Dys lag im Bett und schlief wohl bereits. Ganz ehrlich – ich war froh darüber….

Ich legte mich ebenfalls in Bett. Aber ich war noch nicht eingeschlafen als ich ihre Hand an meinem Teil spürte. Sie tastete sich entlang und knipste hektisch das Licht an. Offensichtlich war sie von der Größe überrascht. Sie kicherte auf chinesisch zog meine Decke weg und machte ohne zu fragen mit ihrem Handy Fotos.

Sie war übrigens nicht nackt – sie trug schöne, aber eher konservative Dessous. Die zog sie auch nicht aus. Ich zog das Kondom hervor – sie schüttelte den Kopf.

Aber ich bekam einen ziemlich groben Handjob. Sie machte selbst nach meiner warmen Flut weiter. Anschließend kontrollierte sie das Ergebnis, drehte sich um, machte das Licht wieder aus und schlief ein.

Ich sprang nochmals unter die Dusche und schlief dann ebenfalls ein.

Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich hörte Stimmen und war hellwach. Es kam aus dem Badezimmer. Ich hatte Angst! Dort saß sie im Bademantel und dem neuen Fön bewaffnet. Das Handy war auf dem Waschbecken aufgestellt und sie führte wohl einen Call.

Sie grinste mich an und warf mich sofort aus dem Badezimmer. Irgendwann in der Nacht weckte sie mich auf, angezogen und mit dem Haartrockner bewaffnet verließ sie mich.

„Airbus XL“ flüsterte sie…., kein Kuss, keine Geldforderung, nichts, sie ist einfach gegangen….

Am nächsten Morgen beschäftigte sich mein Hirn damit ob es sich bei Dys um eine Professionelle handelte, die jemand anderes bezahlt hat - oder ob sie aus Neugierde mitgegangen ist. Ich werde es nie herausfinden….

Am Morgen bekam ich eine Mail das sich mein Flug um vier Stunden verschieben würde. Das kam mir gerade recht. Ich ging zurück zu meinem Fön Verkäufer und kaufte zwei von den Dingern. Leider hat nicht mehr in mein Gepäck gepasst...

Die nächste Destination sollte Ho-Chi-Minh (= Saigon) werden.

Fortsetzung folgt!
 
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Vietnam

Das war nicht meine erste Reise nach Vietnam. Ich war vor zwei Jahren bereits in Hanoi und in der Halong Bay – letztere ist völlig überbewertet und ich kann davor nur abraten 🤮

Saigon ist dagegen ein ganz anderes Vietnam:

Modern, nicht so chaotisch, viel weniger Scooter und die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen. Fast alle sprechen English. Und gleich vorweg – unserem Hobby kann man ohne Probleme nachgehen. Dazu später mehr…

Die Einreise erinnerte mich ein wenig an die Grenzabfertigung der ehemaligen DDR – nicht mehr zeitgemäß!

Nur bei der Wahl meines Hotels hatte ich diesmal keine glückliche Hand! Lage und Architektur waren spitze und für mich Auslöser das Hotel Myst zu buchen.

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Die Zimmer waren enttäuschend. Aus Lärmgründen entschied ich mich gegen ein Zimmer zur Straße. Das war mein Fehler – die seitlichen Zimmer blicken direkt auf die Nachbarfassade. Und in dem Whirlpool auf dem Balkon wollte ich nicht einmal einen Hund baden – so dreckig war dieser. Das Zimmer hat in meinen Augen einen sozialistischen Style. Leider kann ich Euch diesmal kein Video hochladen, das habe ich versehentlich gelöscht.

Dafür war das Frühstücksbuffet gar nicht sozialistisch – sowohl bei der Auswahl als auch beim Preis:

Ich brauche am Morgen kein gigantisches Buffet – ich will bedient werden, wie damals von Oma!

Wie man für ein totgekochtes Conveniencebuffet, mit Automatenkaffee und Orangenlimonade in einem kühlen Speisesaal Preise jenseits von € 20,00 aufrufen kann ist für mich nicht mehr nachvollziehbar....

Insbesondere in einem Niedriglohnland sollten bei einem solchen Preis die Speisen a la Carte frisch zubereitet, der Kaffee nach Wunsch aufgebrüht und ein Orangensaft frisch gepresst mit einem strahlendem Lächeln an den Tisch gebracht werden.

Beim Abendessen funktioniert es doch auch und es würden nicht so viele Lebensmittel verbraucht. Evtl. liest hier ja jemand vom Fach mit und kann uns aufklären!?

Wenn Preis- Leistung nicht stimmt, suche ich mir ein nettes Café in der Nähe des Hotels und genieße die dortige Ruhe und den Service.

So habe ich es auch in Saigon gemacht – direkt neben dem Hotel mit unterhaltsamen Blick auf die Straße.

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Dagegen war der Rooftop Pool Spitze!

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Aber auch die dort aufgerufenen Preise – knapp € 6,00 für ein Local Bier ist für Saigon too much. Aber das Personal war super freundlich und unaufdringlich!

Fortsetzung folgt!
 
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Fakten, Fakten, Fuckten…

Ich will Euch nicht länger auf die Folter spannen und weiche von der Chronologie ein wenig ab:

Rund um das Hotel gab es zahllose Massagesalons, SPAs, Barbiere u.ä.

Ohne irgendwelchen Vorkenntnisse habe ich das Angebot extra für Euch getestet :bravo:

Es unterscheidet sich von Thailand schon einmal dadurch, dass den Kunden nicht von einer Heerschar an Damen hinterhergerufen wird. Es geht deutlich diskreter zu! 🤭

Meine Erkenntnisse:

Man(n) kann anhand der beworbenen Preise einen Rückschluss auf den Umfang herleiten. Sind die Preise hoch – wird das happy end im Form eines frisch zubereiteten Tees gereicht.

Gleich am ersten Tag hatte ich eine seriöse Anwendung wie in einem Luxushotel - aber mit viel mehr Engagement und Zärtlichkeit. Aber Ende gab es nur besagten Tee…

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Am nächsten Morgen war ich beim Barbier. Die Inhaberin war sehr gepflegt und sicherlich Ü40. Die Chemie stimmte sofort. Sie hat mit mir geflirtet und über uns Männer geschimpft. Wir waren alleine und geschäftstüchtig wollte sie mir ihr komplettes SPA Programm verkaufen. Die Preise waren nicht gerade günstig!

Nachdem ich ihre Mappe aufmerksam durchgeblättert und reichlich Smalltalk betrieben hatte, stellte ich ihr gegenüber fest, dass es keine Rasur für unten geben würde. Sie grinste und sagte frech – „sorry - only waxing!“

Aber sie begutachtete meinen Kleinen und meinte er brauche wirklich eine Rasur. Dem aufgerufenen Preis stimmte ich nur unter der Bedingung zu, dass sie mich nackt bedienen müsse.

Auch das wurde dem Customer erfüllt. Aber über dem Laden. Sie schloss die Türe und wir gingen einen Stock höher. Hier waren noch mehrere andere Frieseurstühle. D.h. der Laden hatte schon einmal deutlich mehr Zulauf…

Ich erhielt also einen vietnamesichen Haarschnitt und zwei Rasuren – oben und unten.

Das Biest machte mich richtig geil, ließ mich aber nicht kommen! Eine Folter über 90 Minuten… :aaul: und ich denke sie hatte damit ihren Spaß, ihre Nippel waren richtig dick! Anfassen wollte ich sie nicht, sie arbeitete mit offener Klinge….

Am Ende gab sie mir einen langen Kuss und sie sagte ich solle am nächsten Tag zur Nachbehandlung kommen, dass sei sehr wichtig!

Auf meine Nachfrage ob die Behandlung auch in meinem Hotel stattfinden könne, sagte sie mir das sei in Vietnam schwierig. Sie würde es nicht machen, damit sei „Frau“ erpressbar und andere wollten immer mitverdienen. Sie schlug mir stattdessen eine gemeinsame Reise nach Thailand vor. Sie meinte viele Ladys würden ab 150 $ am Tag mitkommen. Das für Euch als Info – für mich kam es mangels Zeit nicht in Frage!

Zurück auf der Straße wurde ich keine 5 Minuten nach meiner Rasur von zwei Schlepperinnen abgefangen. „Bodymassage only 15 $“ versprachen sie mir.

Im Massagesalon angekommen (versteckt im 2. Stock) war die Auswahl deutlich geringer als bspw. in Pattaya, die Ladys waren aber im Schnitt erheblich jünger und durchaus tageslichttauglich. Mir selbst waren sie jedoch zu dünn und zu jung.

Nun wurden wichtige Zusatzdienste angeboten – in meinem Fall wurden insgesamt 70 $ für 60 Min. aufgerufen. Anders als in Pattaya ist man von anderen Gästen nicht nur durch einen Vorhang getrennt – man hat ein eigenes Zimmer, welches in meinen Fällen auch sehr sauber und hochwertig ausgestattet war. Schmuddelige Verrichtungszimmer würden mich abtörnen.

Wer mich kennt, weiß dass ich etwas Vorlauf brauche und ST nicht mein Ding ist. Aber diesmal hatte ich wirklich Druck…..

Meiner Lady habe ich deshalb einen großzügigen Tip versprochen, sollte sie es schaffen, dass ich in ihr komme. Das bewirkte Wunder und mein verpackter Kleiner fand auch sofort Zugang in der weit geöffneten feuchten Muschi. Als ich nach wenigen Stößen kam, küsste mich die Lady voller Begeisterung ab. 😘

Sie wollte mich gar nicht mehr gehen lassen. Und sie freute sich noch mehr, dass ich das vereinbarte Honorar in vielen 10er Scheinen übergab. Einen Teil davon versteckte sie in ihrer Muschi.

Begründung – sie müsse vom anderen Teil etwas abgeben. Geht also besser mit mehreren kleinen Scheinen hin.

Ich versprach ihr am nächsten Tag wiederzukommen. Sie strahlte und verriet mir, dass ich ihr erster Kunde seit einer Woche sei….

Ein großer Vorteil für mich sind die guten Englischkenntnisse der Damen, das macht viel mehr Spaß....

Vorweg, es gab kein Wiedersehen mit den beiden Ladys - Fortsetzung folgt!
 
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Sightseeing Saigon

Saigon hat wirklich schöne Ecken und ausgesprochen gute Restaurants.

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Eine Empfehlung von Son aus Shenzhen war die Casa del Habano. Für Zigarrenliebhaber offenbar ein Geheimtipp. Hier gibt es Zigarren die man andernorts vergeblich sucht. Offensichtlich pflegt Vietnam gute Beziehungen zu Kuba.

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Nach einem längeren Telefonat startete ich für meine begeisterten Freunde einen Großeinkauf. Das weibliche Personal war nicht nur ausgesprochen fachkundig sondern auch eine Augenweide. Ein Besuch lohnt sich!

Nur ein paar Schritte weiter liegt versteckt im Hinterhof ein vietnamesisches Restaurant mit Michelin Empfehlung - Hoa Tuc. Dort habe ich mir für den Abend einen schönen Tisch reserviert.

Anschließend lief ich ins Kriegsopfermuseum - Pflichtprogramm, aber sehr stimmungskillend - wirklich furchtbare Bilder des Vietnam Krieges!

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Natürlich wird hier Propaganda betrieben - aber Opfer eines jeden Krieges wird durch alle Kriegsparteien immer die unbeteiligte Bevölkerung.

Auf dem Rückweg lief ich einem ungeschliffenen Rohdiamanten in die Arme - das hat meine Stimmung schlagartig verbessert - wird aber ein eigener Bericht...

Am Abend genoss ich das Essen im Hoa Tuc alleine - wirklich super lecker und bezahlbar!

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Danach bin ich noch mal ins Casa del Habano. Oberhalb der Verkaufsräume gibt es eine tolle Lounge, darüber einen Liveclub.

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Leider war es nicht gut besucht und das weibliche Personal vom Nachmittag hatte schon Feierabend.....

Fortsetzung folgt....
 
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Miss Saigon

Vorweg:
Es folgt ein längerer, mir wichtiger Bericht, an dem ich lange geschrieben habe. Er enthält weder Dramen noch sexuelle Erlebnisse und auch kein happy end! Entscheidet selbst ob ihr daran teilhaben möchtet….


Nach dem Besuch des Kriegsopfermuseum lief ich auf dem Rückweg zum Hotel recht deprimiert durch die sengende Hitze. Ich hatte die Wegstrecke unterschätzt und benötigte dringend eine Dusche.

Plötzlich stand eine Straßenverkäuferin vor mir und pries mir ihre Waren an. Die Lady versuchte sich durch einen tiefen Schlapphut und langer stark abgenutzter Kleidung vor der Sonne zu schützen.

Als sie mich ansprach, fühlte ich mich belästigt und wimmelte sie ab. Ich hörte ihre Stimme wie durch Watte gedämpft, alles wirkte wie in Zeitlupe. Ich dachte ich sei wohl schon dehydriert. Ein paar Schritte weiter ärgerte ich mich über mein Verhalten. Ich gebe Geld für allen Blödsinn aus und das arme Ding hatte es sicherlich nicht leicht – seltsamerweise hatte ich noch immer ihr Lachen und ihren erwartungsvollen Blick und die Hoffnung auf ein gutes Geschäft vor meinen Augen.

Ich drehte mich um – sie war schon gut 100 Meter entfernt. Ich wollte nicht hinterherrufen, sondern lief ihr hinterher. Mir kam es vor, als beschleunigte sie ihre Schritte und dann verschwand sie in einer Gasse. Ich ärgerte mich nochmal über mein Verhalten und ging zurück ins Hotel. :motz:

Nach einer Dusche setzte ich mich auf einen Espresso in das Café neben meinem Hotel und beobachtete das Treiben auf der Straße. Plötzlich lief meine Straßenverkäuferin vorbei – sie warf mir einen kurzen Blick zu und wieder spürte ich dieses Gefühl von Zeitlupe...

Ich hob den Arm und winkte ihr zu – sie winkte zurück und kam an meinen Tisch. Dort bot sie mir ihre Waren feil. Was für ein bezauberndes Lachen und schöne Augen versteckten sich hinter der nicht gerade vorteilhaften Verkleidung – ein wirklich ungeschliffener Diamant!

Ich wählte das teuerste Produkt und gab ihr ein großzügiges Trinkgeld – belohnt wurde ich durch ein strahlendes Lächeln und echter Freude. Dann zog sie weiter. Ich sprang auf und lief hinterher. Diesmal holte ich sie ein und erwarb für meine „angeblichen Freunde“ noch ein paar Produkte. Diesmal kam ich ihr deutlich näher und ich konnte sehen und riechen wie hart sie arbeiten musste – ihr Schweiß ging mir nicht mehr aus der Nase bzw. Kopf, überhaupt nicht unangenehm, sondern als wäre ich in ihren Intimbereich eingedrungen, es übte eine magische – vermutlich animalische – Anziehung auf mich aus.

Sie strahlte mich an und sagte in perfektem Englisch ich würde ihren schlechten Tag retten. Nachdem ich bezahlt hatte ging sie weiter und ich blickte ihr verträumt hinterher. Dann drehte sich noch einmal um und winkte mir zu, jetzt fühlte ich mich gut! :liekas:

Am nächsten Tag traf ich sie auf der Straße wieder. Sie winkte mir zu und ich zurück. Sie lachte. Ich sprach sie an und fragte, ob sie mit mir einen Kaffee trinken würde. Sie wirkte überrascht und schüchtern, stimmte aber zu. Im Café bat sie mich, ob sie sich auch eine Cola bestellen dürfte – es wurden vier Cola und eine Fanta…. :trink:

Nachdem wir uns bekannt gemacht hatten, wechselte nach etwas Vertrautheit ihr Charakter zu dem einer extrem selbstbewussten Frau.

Sie sagte bspw. sie sei nicht arm, sie hätte nur weniger Geld als andere. Aber daran arbeite sie…

Die Zeit mit ihr verging wie im Fluge. Wir sprachen über Gott und die Welt. Mit der vierten Cola wollte ich ihr den Geschmack von Spezi nahebringen. Ich bestellte zusätzlich eine Fanta und erklärte ihr den deutschen Ursprung von Fanta – danach taufte sie mich auf den Namen Mr. Fantasy – ich sie auf Miss Saigon…

Dann die entscheidende Frage ob sie mit mir am Abend Essen gehen wollte. Sie lehnte sofort ab, und sagte selbstbewusst sie würde nicht mit mir ins Hotel kommen. Ich konnte die Situation retten in dem ich ihr erklärte, dass Essen sei im Hotel furchtbar, ich meine natürlich ein Restaurant....

Sie grinste und zeigte mir ihre Faust, was wohl zu bedeuten hatte – „Du kleiner Schlawiner“. Diese Geste ist wohl ihr Markenzeichen und bekam ich noch öfter zu sehen - geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf!

Sie fragte mich ob ich ein richtiges Date mit ihr wollte – das bejahte ich. Sie antwortet sie müsse es sich überlegen, ich sei am ersten Tag nicht freundlich gewesen. Ups, das saß! :ooops:

Bis 19:30 Uhr wollte sie sich entscheiden und dann evtl. vor meinem Hotel warten. Ich stimmte zu. Den restlichen Nachmittag verbrachte ich wie ein Teenager mit der Planung dieses Abends. Ich suchte nach einem netten Restaurant und entschied mich für einen guten - aber nicht zu teuren Italiener – Truffle & Co sollte es werden.

Ich dachte, wenn sie Cola liebt, ist sie der westlichen Küche sicher aufgeschlossen. Ich wollte nichts dem Zufall überlassen, also ging ich vorher vorbei. Es war nicht einfach einen Tisch zu bekommen, aber drei Packungen Toblerone öffneten nicht nur das Reservierungsbuch, sondern auch das Herz der Filialleiterin… Ich durfte mir den Tisch aussuchen und sagte es sei ein wichtiges Date für Mr. und Mrs. Fantasy. Ich bestellte vorab eine Flasche Wein um sie nicht mit den Preisen zu konfrontieren.

Dann ging ich zurück ins Hotel, stylte mich, packte ihr meine kleine Kühltasche mit 2 Dosen Cola und Fanta, Haribo, Schokolade und den Pralinen von meinem Lufthansa Flug. Die Zeit wollte nicht vergehen. Also schrieb ich ihr noch ein kleines Kärtchen und packte meine restlichen Dollar dazu. Das wollte ich ihr am Ende unauffällig zustecken.

Es war endlich 19:15 Uhr. Ich wartete und wartete vor dem Hotel. Plötzlich stand sie vor mir! Sie hatte wunderschöne lange schwarze Haare, trug einen Jeansrock und eine weiße Bluse. Als ich wie ein Italiener pfiff – zeigte sie mir wieder grinsend ihre Faust!

Ich fragte, ob sie mit einem italienischen Restaurant einverstanden wäre – sie strahlte mich an und sagte sie würde Pizza lieben! Wir zogen los, nach wenigen 100 Metern erreichten wir das Restaurant. Ihr Selbstbewusstsein verflog genau in diesem Moment, ich musste sie regelrecht ins Restaurant schieben.

Wow, der Tisch war mit Blumen und Kerzen geschmückt und wir wurden mit Mr. und Mrs. Fantasy begrüßt. Sie bekam das alles nicht mit. Sie fühlte sich deplatziert und murmelte immer wieder sie sei nur eine „simple Lady, oder „farming Lady“. Alle anderen Frauen seien viel hübscher und würden nicht verstehen, warum ich mit ihr ausgehen würde.

Erst nach 15 Minuten und unzähligen Komplimenten beruhigte sie sich und begann zu lachen als die Filialleiterin ihr wohl auf Vietnamesisch beschrieb, welchen Aufwand ich betrieben hatte.

Dann hauchte sie ein „thank you so much, I feel like a princess“ Sie strahlte mich an und konnte sich nicht entscheiden welche Pizza sie bestellen wollte. Ich übernahm und bestellte einfach beide – sie könne den Rest für ihre Tochter mitnehmen. Sie lachte und sagte vermutlich würde es vorher ihr Hund fressen.

Ich bestellte mir schwarzes Risotto.

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Von dem Wein nippte sie nur – sie wolle die Kontrolle behalten sagte sie mir – sorgte aber dafür, dass mein Glas immer voll war…

Dann übergab ich ihr meine Geschenke. Als sie die Lufthansa Pralinen öffnete zeigte sie mir wieder grinsend ihre Faust – ein rotes Schokoladenherz strahlte aus der Packung.

Als sie zur Toilette ging, packte ich die vorbereitete Karte unauffällig in die Kühltasche und gab der Bedienung und Filialleiterin vorab einen großzügigen Tip, damit wir nicht verscheucht würden. Es warteten einige Menschen auf einen freiwerdenden Tisch.

Wir lachten viel und verbrachten einen wirklich tollen Abend und gingen als vorletzte aus dem Restaurant. Ich fragte, wie sie nach Hause käme. Sie antwortete eine Freundin würde sie mit dem Scooter abholen und würde schon seit 2,5 Stunden vor meinem Hotel auf sie warten. Die Fahrt dauere über 30 Minuten….

Trotzdem gingen wir noch drei Mal um den Block. Sie sagte ich solle nicht länger so verkrampft meine Hand in der Tasche halten, sie wisse, dass ich eine Erektion hätte – das wäre für sie doch ein Kompliment!

Als ich die Hand aus der Tasche nahm, lachte sie sich fast tot und stellte fest, dass es wirklich ein großes Kompliment sei….

Sie sagte mir sie hätte noch nie einen so schönen Abend mit einem Mann verbracht und fühlte sich zum ersten Mal seit ihrer Trennung wieder lebendig.

Ich hatte das Gefühl wir waren zwei offene Pulverfässer – ein kleiner Funke hätte gereicht, um ein riesiges Feuerwerk zu starten!

Aber nun wurde ihre Freundin langsam ungeduldig und begann zu hupen. Wir verabschiedeten uns und sie versprach mir morgen noch Goodbye zu sagen, bevor ich an den Flughafen fahren würde.

Ich ging alleine zurück ins Hotelzimmer und machte kein Auge zu.

Dann packte ich meine Koffer ging früh in die Lobby um auszuchecken. Ich hoffte sie nochmals wiederzusehen.

Sie wartete bereits vor dem Hotel. Mit ihrer Mutter und ihrer Tochter. Sie war über meine Karte verärgert und wollte mir unbedingt das Geld zurückgeben. Mutter und Tochter versuchten sie zu beruhigen. Ich sagte das Geld sei nicht für sie, sondern für ihre Familie, nur die Cola und Pralinen seien für sie gedacht.

Ihre erst 9 jährige Tochter bedankte sich ganz artig für die vielen Süßigkeiten bei mir und sagte ihre Mutter hätte die ganze Nacht geweint weil sie verliebt sei. Ihre Oma lachte sich über diesen Spruch fast tot und Miss Saigon wurde noch wütender!

Ich sagte ich hätte auch die ganze Nacht geweint – jetzt grinste sie mich mit ihrer geballten Faust wieder an….

Sie wollte sich aber erst beruhigen, nachdem ich das Geld zurücknahm. Dann packte ich noch meine restlichen vietnamesischen Dong dazu und gab sie einfach ihrer Mutter und stieg ins Taxi. Miss Saigon kam in Panik und reichte mir noch schnell einen Brief und bedankte sich unzählige Male für die schöne Zeit.

Sie winkte mir noch lange nach. Als ich den Brief im Flugzeug las, kamen mir die Tränen…

Wir werden uns wohl niemals wiedersehen – wir haben auch schlicht vergessen unsere Telefonnummern auszutauschen. Vermutlich besser so!

Aber ich denke wir beide werden uns noch lange an diesen Abend zurückerinnern, mir geht sie jedenfalls nicht aus dem Kopf…

Mein Flug ging nach Phnom Penh - Fortsetzung folgt...
 
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Kambodscha

Der Flug von Saigon nach Phnom Penh dauerte keine Stunde. Ich entschied mich diesmal für Qatar. Die Nachfrage hält sich wohl in Grenzen, der Flieger war ziemlich leer - der Flughafen auch, ich konnte keine weitere Passagiermaschine entdecken!

Der Phnom Penh Techo Airport ist nagelneu und wunderschön.

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Gefühlt waren für jeden Passagier drei Zollbeamte vor Ort. So schnell war ich noch nie am Taxi.

Die Taxifahrt werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Der Fahrer betrieb wohl einen ganzen Konzern - auf der Fahrt versuchte er mir jede erdenkliche Dienstleistung anzubieten.

Er hielt trotz Protest bei zahlreichen Familienmitgliedern. Höhepunkt war ein Verkaufsgespräch mit seinem Schwager. Der wollte mir tatsächlich alte, leere Plastikflaschen für 0,05 $ je Stück verkaufen.

Die gehen davon aus, dass diese in Deutschland Mangelware sind und wir an jedem Automat dafür 0,25 € erhalten. Mir war es zu anstrengend ihn über das Pfandsystem aufzuklären....

Endlich kamen wir im Hotel an. Ich hatte mich für das Palace Gate entschieden.
Eine gute Wahl! Es liegt in direkter Nachbarschaft zum Königspalast und war früher Sitz der französischen Kolonialregierung. Die Historie blieb glücklicherweise erhalten.

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Im Nachgang war ich über das Hotelrestaurant wirklich froh. Preis, Qualität und auch das Personal waren wirklich Spitze!



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Das kann ich vom Rest Phnom Penhs nicht behaupten..... Fortsetzung folgt!
 
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Phnom Penh

Am nächsten Morgen machte ich mich auf zu einem längeren Spaziergang. Echt anstrengend, man wird von jedem, wirklich jedem Tuk-Tuk Fahrer angesprochen, oder von jedem Mönch, Kind und Mutter angebettelt.

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Ich habe es vermieden das Portemonnaie zu öffnen, anderenfalls rennen einem sicherlich alle beschriebenen Personengruppen hinterher. Stattdessen habe ich meine bewährte Südafrika Taktik eingesetzt und auf Deutsch geantwortet „Entschuldigung, ich verstehe Sie nicht“ Bettler geben dann schneller auf….

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Man beachte die Person unter der Bank….

Das blieb nicht unbemerkt - ich wurde von einem älteren Herrn angesprochen „Endlich wieder eine deutsche Stimme“. Er stellte sich als Jo (Josef) aus Wien vor.

Nach einem kurzen Small Talk lud ich ihn auf einen Kaffee ein.

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Jo ist Frührentner, Ü65 und mit einer jüngeren Kambodschanerin liiert. Er ist von Kambodscha begeistert!

Möglicherweise für den einen oder anderen unter Euch könnten diese Infos interessant sein:

Lt. Jo ist es im Vergleich zu Thailand einfach und günstig als Senior ein Dauervisum zu erhalten. Der Mindestlohn beträgt knapp 200 $, viele Menschen verdienen sogar weniger, da sie nur eine Teilzeitbeschäftigung haben. Die Lebenshaltungskosten seien sehr niedrig. Jo bewohnt eine große, schicke, möblierte chinesische Neubauwohnung im oberen Stock und bezahlt inkl. Nebenkosten, Reinigung und Concierge knapp 500 $ monatlich. Er müsse sich um nichts kümmern. Seine Residence bietet gegen Aufpreis auch alle anderen Annehmlichkeiten eines Hotels an – nur viel günstiger.

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Viele andere Appartements, wie bspw. diese Nachbauten der Champs-Elysees aus Paris stehen sogar leer, die Nachfrage sei gering.

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Seit die Chinesen massiv in Kambodscha investieren, es würde ohne Ende gebaut, auch Krankenhäuser. Bald sei auch das Gesundheitswesen auf internationalem Niveau. Zur Zahnheilkunde kämen bereits heute viele internationale Patienten.

Jo mache alle 8 Wochen einen Gesundheitscheckup. Er beschäftigt eine kochende Zugehfrau und einen Fahrer, gehe fast jeden Abend aus und lebe wie im Paradies. Trotzdem könne er von seiner Rente mehrere hundert Euro je Monat für schlechte Zeiten zurücklegen. In Österreich undenkbar….

Die Chinesen nutzten Kambodscha als Billiglohnland. Jo rechne mit einem großen Aufschwung.

Für Alleinreisende Männer gab er mir auch einige Informationen mit. Phnom Penh sei im Vergleich zu den größeren Städten in Thailand deutlich krimineller. Er riet mir vom Besuch von Massagesalons (mit happy end) ab….

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Auf die Idee wäre ich auch nicht gekommen, wenn man sich die Ausstattung genauer ansieht. Und das war in erster Reihe gelegen….

Ladys am besten direkt ansprechen oder über die diversen Webseiten. Ein Rotlichtviertel gibt es auch – dazu später mehr.

Lt. Jo seien viele Hotels für Prostituierte tabu. Besser geeignet seien Appartements oder Stundenhotels. Wertsachen - insbesondere Handy - sollte man besser im Hotel lassen.

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Als Dankeschön für die Einladung machte Jo mit mir noch eine kurze Stadtrundfahrt und setzte mich vor meinem Hotel ab.

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Anschließend genoss ich den Nachmittag am Pool und das fabelhafte Hotelrestaurant. Danach brach ich nochmals ins Nightlife auf, Fortsetzung folgt.....!
 
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Red Light Phnom Penh

Nach dem Essen stürzte ich mich ins Nightlife!

Ich befolgte die Ratschläge von Jo - keine Kreditkarte, keine Uhr und kein Smartphone. Dem Tuk Tuk Fahrer habe ich als Ziel den Central Markt angegeben. Sonst landet man in dem Etablissement mit der besten Provision für den Fahrer. Natürlich wählte er als Route den Weg durch die Street 136 - er fuhr in Schrittgeschwindigkeit. Zahlreiche Schlepperinnen sprachen mich direkt am Tuk Tuk an - "Hello Sexy Man" usw.

Das Treiben findet angeblich auf drei Straßen statt, 104, 130 und 136. Ich kam über die 136 nicht hinaus...Es wirkt wie der schmuddelige Teil Pattayas. Bar an Bar mit hunderten von Mädels. Auch die Namen der Bars klangen sehr ähnlich "Wet Pussy Bar" o.ä. Hat mich überrascht, ich dachte, es ginge in Kambodscha diskreter zu!

Als ich am Markt ausstieg, habe ich leider die Ratschläge von Jo vergessen, als mich zwei hübsche Ladys ansprachen, um mich in eine teure Bar abzuschleppen. Wie in Vietnam sprechen die Girls super Englisch.

Als ich einen Blick in die Verrichtungszimmer werfen konnte, hat es sich für mich aber erledigt. Wäre mir zu schmuddelig - außerdem spukte mir Miss Saigon noch im Kopf herum.... 👻

Jo gab mir für mein persönliches Beuteschema folgende Preisempfehlung:
ST = 40 $ - LT = 70 $ plus Preis fürs Zimmer. Für junge, sehr hübsche Ladys werden höhere Preise aufgerufen.
Meine Ladys forderten für einen Dreier ST = 100 $ inkl. Zimmer.

Ich gab ihnen 80 $ und sagte, ich wollte mit ihnen nur ein wenig Spaß haben und ein paar Drinks nehmen. Sie waren total happy. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend. Die Girls hätten gerne auch den nächsten Tag und Nacht mit mir verbracht und waren ganz traurig, als sie hörten, ich würde nach Bangkok weiterreisen.

Insgesamt waren sehr wenig Customer unterwegs, absoluter Frauenüberschuss. Ich glaube, viele gehen alleine nach Hause.

Ich würde sagen, das Preisniveau für Getränke liegt ca. 15% unter dem Pattayas. Die Dienstleistungen sind dagegen sehr variabel und unterscheiden sich erheblich. Ich machte große Augen: :jil:

Meine Favoritin war angeblich Single, (28 Jahre alt, Uniabschluss, nicht zu dünn mit einem sehr hübschen Gesicht) sagte, sie würde gerne mit mir nach Thailand kommen. Am Tag hätte sie gerne 100 $, für die Woche 500 $ und für einen Monat 1.000 $. Wenn ich ihr ein Baby machen wollte, will sie 10.000 $.

Ich dachte, ich hätte mich verhört und noch einmal nachgefragt - dann sagte sie mir, sie käme auch für 400 $ die Woche mit und ich könnte sie für 7.000 $ schwängern. Wenn ich sie heirate, wäre es natürlich "for free" und ich wäre der glücklichste Mann der Welt.... und sie wäre auch sehr happy - dann strahlte sie mich an 😍 , während ihre Hand meinen Hoden massierte!

Für alle Fälle habe ich mir ihre Nummer abgespeichert :lach:

Dann machte mich unter Protest auf den Rückweg ins Hotel.

Der Tuk Tuk Fahrer wollte am Hotel angekommen einen Nachtzuschlag von 25 $ (für 3 Km Fahrt). Ein Hotelmitarbeiter regelte es lautstark für mich.

Am nächsten Tag wähle ich für die Fahrt an den Airport den VIP Shuttle des Hotels. Kostete knapp 40 $ in einem Luxusvan und war stressfrei!

Fortsetzung folgt!
 
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Man stelle sich vor das macht wirklich jmd. weil er das geil findet und dann kommt ein Kind zur Welt ohne Liebe (wird die Mutter das Kind von einem Freier lieben?) und ohne Vater in einem armen Land. Schon traurig irgendwie. Aber wollte hier nicht die Stimmung kaputt machen, danke für den Bericht lese gespannt weiter!

Ich würde mir bei der von Dir beschriebenen Konstellation keine Sorgen machen. Diese Freier dürfen sicherlich nur mit erhöhtem Aufpreis ohne Kondom ran. Mehr Sorgen würde ich mir um Männer machen, die einen Kinderwunsch haben. Die werden leicht zum Liebeskasper und finanziell geschlachtet.

Bei den Ladys handelt es sich nicht um die Unschuld vom Lande. Ich glaube eher an Scamming, ob sie schwanger werden, entscheiden sie am Ende selbst und das kann bekanntlich dauern.....
 
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Quo Vadis...

Ich schlief schlecht, bin früh aufgestanden und habe meine Koffer gepackt.

Bis zum Frühstück blieb noch Zeit und habe mir nochmals den Brief von Miss Saigon durchgelesen (mehrfach...) ;-).
Ich gebe zu, ich habe nicht nur überlegt zurück nach Saigon zu fliegen, ich habe bereits nach einem Flug und Appartement gegoogelt. Aber der Verstand sagte nein - ich würde das Mädel nur unglücklich machen....

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Ich ging zum Frühstück und weiter nach Plan! Ursprünglich wollte ich vor dem Flug nach BKK in ThaiFriendly nach einer netten Begleitung für die nächsten 36 Stunden schauen. Aber bei mir war etwas die Luft raus, ich konnte mich nicht aufraffen...

Ich schrieb Lulu, ob sie Zeit und Lust hätte, mit mir Essen zu gehen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: "Sorry honey, tomorrow I will got to SA " Ok, zumindest das lief also noch, ich habe mich für Sie gefreut!

Dann schrieb ich Lik an. Das fiel mir schon schwerer - war aber unbegründet. Sie freute sich wahnsinnig über meine WhatsApp und fragte nur, ob sie mich in Bangkok besuchen dürfe.

Ich gab ihr den Namen meines Hotels durch. In den nächsten Stunden erhielt ich unzählige Bilder von allen Outfits und Toys, die sie mitbringen wollte. Ok, der Abend ist gerettet, dachte ich!

Vorweg: Sie saß bereits in der Lobby als ich in Bangkok ankam... Fortsetzung folgt!
 
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